CH166997A - Fördereinrichtung insbesondere für Heu und in Garben gebundenes Gut. - Google Patents

Fördereinrichtung insbesondere für Heu und in Garben gebundenes Gut.

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CH166997A
CH166997A CH166997DA CH166997A CH 166997 A CH166997 A CH 166997A CH 166997D A CH166997D A CH 166997DA CH 166997 A CH166997 A CH 166997A
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CH
Switzerland
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conveyor
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conveying
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goods
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Application number
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English (en)
Inventor
Soehne Suter-Strickler
Original Assignee
Suter Strickler Soehne
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/02Loaders for hay or like field crops with conveyor belts or conveyor chains, with or without pick-up means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description


  



  Fördereinrichtung insbesondere für Heu und in Garben gebundenes Gut.



   Die Erfindung betrifft eine insbesondere f r Heu und in   Garben gebundenes Gut    be stimmte Fördereinrichtung mit einem end    losen Fordermittel zur Forderung    des Gutes  über einen H¯hen- und einen   Seitenförderweg    an seinen Bestimmungsort, beispielsweise bei
Heu und in   Garben    gebundenem Gut zwecks
Einlagerung in einer mit der   Fördereinrich-       tung    ausgerüsteten Scheune.



     Gemmas    der Erfindung ist das endlose
Fördermittel vom Höhenförderweg aus  ber zwei in bezug auf diesen auf   entgegenge-    setzten Seiten liegende Stellen des Seiten förderweges geführt, die   Umkehrstellen    des endlosen F¯rdermittels bilden und zwischen welchen eine Wand vorgesehen ist, durch welche das Herabfallen von Fördergut auf der Laufstrecke des endlosen   Fördermittels    von der ersten zur zweiten Umkehrstelle im Seitenf¯rderweg verhindert wird.



   Infolgedessen wird den auf solches Herab fallen von Fördergut zur ckzuf hrenden Be    triebsstörungen    vorgebeugt.



   Die Zeichnung zeigt in   Senkrechtschnitten    in Fig.   1    und 2 je eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, wobei gemäss dem ersten Beispiel Höhenförderweg und   Seitenförderweg    durch einen einzigen Förderschacht und gemäss dem zweiten Beispiel durch zwei Förderschächte miteinander Verbindung haben.



   In der Zeichnung ist der bessern ¯bersichtlichkeit wegen das endlose Fördermittel weggelassen, welches  ber drei UmkehrrÏder 1, 2 und 3 geführt ist und quer liegende   Mitnehmerrechen für    das Fördergut aufweist, für welche Führungen 4,5 und 6 vorgesehen sind. Das Umkehrrad 1 befindet sich an der im Höhenförderweg befindlichen untern Umkehrstelle des   Fordermittels,    während die   Umkehrräder    2 und 3 an den Umkehrstellen im   Seitenförderweg    angeordnet sind. Das endlose Fördermittel ist auf der Laufstrecke zwischen den beiden Umkehrrädern 2 und 3  ber die Wand 7 hinweg geführt, welche den Boden eines mit Hilfe von Seitenwänden gebildeten, oben offenen   Ranales    8 darstellt. 



  Die   Baden    dieses   Ranales      8    liegen in bezug auf den Höhenförderweg auf entgegengesetzten Seiten. Der zum grössten Teil senkrecht verlaufende   Höhenförderweg    geht nach links und rechts bogenförmig in den   Seitenförder-    weg über, in welchem die Entladung des im Hohenförderweg aufwärts bewegten Gutes zu erfolgen hat und der die beiden Enden des Höhenförderweges über die   Umkehrstellen    im   Seitenförderweg    miteinander verbindet und die bogenförmigen Teile des   Höhenförder-    weges überdeckt.



   Gemäss dem ersten Beispiel (Fig.   1)    führt zum einen Ende des erwähnten Kanales 8 ein von der untern Umkehrstelle   1    des endlosen   Fördermittels    ausgehender Schacht 9.



  Dieser Schacht 9 besitzt in demjenigen Teil, welcher im   Seitenförderweg    liegt, untere   Offnungen      10,    denen Schieber 11   zugeord-    net sind. Durch entsprechendes Einstellen der Schieber 11 können die Íffnungen 10 wahlweise freigelegt werden zwecks Entladung des im Schacht 9 zugeführten   Förder-    gutes an der betreffenden Stelle. Allfällig vom endlosen Fördermittel noch   weiter mit-    genommenes Fördergut gelangt in der Folge in den an den Schacht 9 angeschlossenen,   wagrechten    Kanal 8 und kann auf dieser Laufstrecke des endlosen   Fördermittels      nichet    herabfallen.



   Diese Anordnung ermöglicht aber selbstverständlich auch, das Fördergut ladungsweise aus dem Schacht 9 in den Kanal 8, bezw. durch diesen   hindureh    einer daran anschliessenden Förderbahn 12 zuzuführen.



  Diese Förderbahn 12 erstreckt sich über die Führung 6 des endlosen   Fördermittels    und bildet an ihrem an den Kanal 8   anschliessen-    den Ende mit dessen Wand 7 zusammen einen Schacht, ebenso an ihrem andern Ende zusammen mit der Wandung des Schachtes 9, während sie auf der   Zwischenstrecke    einen einseitig, nÏmlich auf der dem Schacht 9 zugekehrten Seite offenen Kanal darstellt.



  An dem im   Seitenförderweg    liegenden Ende der Förderbahn 12 befinden sich ebenfalls durch Schieber 11   freilegbare    untere Öffnungen 10 für die Entladung des über den   13anal    8   zugeführten Fördergutes.    Am untern Ende des Hohenforderweges ist auf der dem Schacht 9 abgekehrten Seite eine   Einfüll-    öffnung 13 für das   Fordergut    vorgesehen.



   Während beim erläuterten Beispiel der Lauf des endlosen   Fördermittels    zur   Foré-    rung des in die Öffnung 13 eingebrachten Gutes von hier aus in der Richtung nach dem Schacht 9 beschränkt ist, kann beim Beispiel gemäss Fig. 2 dem endlosen   Förder-    mittel nach Belieben die eine oder andere Laufrichtung zur Forderung des Gutes gegeben werden.

   Zu diesem Zwecke stellt bei diesem zweiten Beispiel die Förderbahn 12 ebenfalls in ganzer Länge, das heisst von der obern Umkehrstelle 3 bis zur untern Um  kehrstelle      1    des endlosen   Fördermittels    einen Schacht dar, und es kann die im Bereiche dieses F¯rderschachtes 2 vorgesehene Einfüllöffnung 13 mittelst eines Deckels verschlossen werden, wenn das s Gut durch diesen Schacht 12 hindurch zum   Seitenförderweg,    sei es bis zu dessen nächsten   Entladungs-    stellen oder gewünschtenfalls über den Kanal 8 hinweg bis zu den den ersten gegenüberliegenden   Entladungsstellen    im   Seitenförder-    weg gef¯rdert werden soll.

   Das Fördergut wird dann durch eine im Bereiche des Schachtes 9 vorhandene Öffnung 14 eingefüllt, nachdem man eine zugeordnete Abschlussplatte 15 entfernt hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fordereinrichtung, insbesondere f r Heu und in Garben gebundenes Gut, mit einem endlosen Fördermittel zur Förderung des Gutes über einen Höhen-und einen Seitenförderweg an seinen Bestimmungsort, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Fördermittel vom Höhenförderweg aus über zwei in bezug auf diesen auf entgegengesetzten Seiten liegende Stellen des Seitenförderweges geführt ist, die Umkehrstellen des endlosen F¯rdermittels bilden und zwischen welchen eine Wand vorgesehen ist, durch welche das Herabfallen von Fordergut auf der Laufstrecke des endlosen Fördermittels von der ersten zur zweiten Umkehrstelle im Seitenforderweg verhindert und dadurch Betriebsstörungen vorgebeugt wird.
    UNTERANSPRUOHE : 1. Fördereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur einen im Seitenforderweg befindlichen Umkehr stelle des endlosen Fiirdermittels ein Schacht f hrt, der von einer im H¯henf¯rderweg befindlichen untern Umkehrstelle des end losen Fordermittels ausgeht und durch welchen hindurch das Fordergut mit Hilfe des endlosen Fördermittels bis ber die im Seitenförderweg vorgesehene Wand gebracht werden kann.
    2. Fördereinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Schacht von der im Höhenförderweg be findlichen untern Umkehrstelle des end losen Fördermittels zur andern im Seiten förderweg bessndlichen Umkehrstelle des endlosen Fördermittels führt, durchwelchen hindurch das Fördergut ebenfalls mit Hilfe des endlosen Fördermittels bis über die im Seitenförderweg vorgesehene Wand ge- bracht werden kann, wobei die F¯rder einrichtung noch so ausgebildet ist, da¯ das Fördergut auch durch den andern Schacht hindurch in den Seitenförderweg gebracht werden kann.
    3. Fördereinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da¯ beide F¯rder schächte im Bereiche des Seitenförder- weges freilegbare Öffnungen zur Entla dung des Fördergutes besitzen.
    4. Fördereinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da¯ im Bereiche der beiden Förderschächte je eine Einfüll- öffnung für das Fördergut vorgesehen ist, welche beiNichtbenutzung absellLiessbar ist.
CH166997D 1932-11-09 1932-11-09 Fördereinrichtung insbesondere für Heu und in Garben gebundenes Gut. CH166997A (de)

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