CH166332A - Kontaktklemme an Installationsapparat. - Google Patents

Kontaktklemme an Installationsapparat.

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CH166332A
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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      Kontaktkleinme    an     Installationsapparat-.       Gegenstand der Erfindung ist eine  Kontaktklemme, an Installationsapparaten  zum Anschliessen elektrischer Leitungen. Es  <B>1</B> bereits     Kontaktklemmen    dieser Art be  kannt, die aus einem winkelförmigen Kon  taktkörper mit einem Loch in einem der bei  den Schenkel     Mr        den        Durchtrift    des Lei  tungsendes bestehen. Das zum     Einkleinmen     des Leitungsendes dienende bewegliche Kon  taktstück ist von einer Klemmplatte gebildet,  die beim Anziehen der     Klemmseliraube    in  ihrer untern Auflagekante eine Drehung aus  führt.

   Die bekannte Klemme hat den Nach  teil,     dass    das anzuschliessende     Leitungseudp     durch eine Kante des beweglichen Kontakt  stückes gegen den     winkelförmigen    Kontakt  körper     gepresst    wird und infolgedessen der       Stromüber-,ano,    an einer     verhältnismässio-        klei-          t3    en<B>C</B>       nen    unter Druck stehenden     Beriihrimgsflächo,     stattfindet. Auch ist-. das Anschliessen des       Leituno,sendes    an die.

   Kontaktklemme     er-          n          schwert.        da.    das bewegliche Kontaktstück der    in dem winkelförmigen     Kontaktkörper    be  findlichen     Durchtrittsöffnung    vorgelagert ist  und das Leitungsende beim Hindurchführen  durch diese Öffnung eine Krümmung erfah  ren     muss.     



  Durch die Erfindung ist eine, Kontakt  klemme geschaffen, die diese Nachteile ver  meidet und sich durch einen besonders ge  ringen Raumbedarf auszeichnet. Die Kon  taktklemme besteht aus einem beweglichen  Kontaktstück und einem     winkelförmigen     Kontaktkörper, dessen einer Schenkel mit  einem Loch für das Hindurchführen des an  zuschliessenden Leitungsendes versehen ist.  Erfindungsgemäss ist das bewegliche Kon  taktstück der     Konfaktklemme    als     Klemmteil     ausgebildet.

   Der     Klemmkeil    kann     durell    eine  oder mehrere Klemmschrauben, die an dem  das Kontaktstück tragenden Schenkel des       winhelförmigen    Kontaktkörpers angeordnet  sind, parallel zu sich selbst an einer parallel  zu dem andern Schenkel liegenden Fläche           gegen        (T        das        sich        an        diesen        Schenkel        ohne     Krümmung anlegende     Leitungsende        gepresst     werden.  



  Die Zeichnung zeigt in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>6</B>       und   <B>8</B> bis<B>10</B> drei Ausführungsbeispiele, des  Erfindungsgegenstandes in<B>je</B> drei zueinander  senkrechten Ansichten. Ein -weiteres     Ausfäli-          rungsbeispiel    ist in der     Fig.   <B>13</B> dargestellt.  Die     Fig,   <B>7, 11,</B> 12 und 14 geben weitere  Einzelheiten wieder. Die     Fig.   <B>15</B> 'und<B>16</B> zei  gen die neue     Kontaktklemnie    an einem In  stallationsdrehschalter zum Regeln von     Heiz-          geräten.     



  In sämtlichen dargestellten Ausführungs  beispielen ist<B>1</B> der Kontaktkörper mit den  Schenkeln 2 und<B>3.</B> Der Schenkel 2 hat     dielit     neben dem Schenkel<B>3</B> eine Bohrung, durch  die das anzuschliessende Leitungsende 4 ohne  Krümmung     hiudurchzuführen    ist.<B>5</B> ist ein  bewegliches     Koutaktstück,    das als Klemm  keil ausgebildet ist und durch eine     Klemin-          schraube    parallel zu sich selbst an einer  parallel zu dem andern Schenkel liegenden  Fläche gegen das sich an den Schenkel<B>3</B> an  legende Leitungsende     gep#esst    wird.

   Die  Klemmschraube wird in sämtlichen darge  stellten Ausführungsbeispielen von einer  Schraube<B>6</B> gebildet, die zugleich zur Befe  stigung des Kontaktkörpers<B>1</B> an dem  Sockel<B>7</B> des Installationsapparates dient. Die  Befestigung erfolgt dadurch,     dass    die  Schraube<B>6</B> mit dem Schenkel 2 verschraubt  wird. Das freie Ende der Schraube<B>6</B> trägt  eine Mutter<B>8,</B> die auf das     KontaktstÜck   <B>5</B>  einwirkt.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.   <B>1</B>  bis<B>3</B> ist das Kontaktstück<B>5</B> ein     Profilhörper,     der mit seiner ganzen Grundfläche auf dem  Schenkel 2 des     KontaktkörPers    aufliegt und  hat eine in     bezug    auf die     Bewegungsriell-          tung    der Mutter der     Klemmschraube    schräg  liegende Fläche.

   Mit Hilfe dieser schräg  liegenden Fläche wird das Kontaktstück<B>5</B>  beim Anziehen der Mutter<B>8</B> gegen das Lei  tungsende 4     gepresst.    Wie aus     Fig.    2     ersieht-          lieh,    dienen Seitenwände<B>9</B> zur Führung des       KontaktstÜckes        an'dem    Kontaktkörper,    Die     Fig.    4 bis<B>7</B> zeigen eine Kontakt  klemme, bei der der     Kontaktkörper   <B>1</B> mit  ,einer schrägliegenden Fläche versehen ist.  Die     Fig.   <B>7</B> zeigt den Kontaktkörper<B>1,</B> der aus  Blech gestanzt ist, im abgewickelten Zustand.

    Die schrägliegende Fläche wird von den<B>um-</B>  gebogenen Flanken<B>11</B> des Schenkels 2 gebil  det. Auf der schrägliegenden Fläche gleitet  ein     L-förmiges        Kontaktstück   <B>5.</B> Das Kontakt  stück     #5    liegt an zwei Stellen auf den Flan  ken<B>11</B> und wird beim Anziehen der Mutter  <B>8</B> parallel zu sich selbst gegen das Leitungs  ende 4 bewegt. Uni ein     Mitdrehen    der  Schraube<B>6</B> beim Anziehen der Mutter<B>8</B> zu  verhindern, ist die Schraube<B>6</B> mit einer  Gegenmutter     1,2    versehen.

   Zwischen der Mut  ter<B>8</B> und dem Kontaktstück ist eine Stahl  feder<B>13</B> angeordnet, deren eines Ende die  Flanken<B>11</B> des Schenkels, deren anderes  Ende das Kontaktstück<B>5</B>     umfasst.    Durch die  Stahlfeder<B>13</B> wird verhindert,     dass    das Kon  taktstück bei entfernter Leitung sich gegen  .den Schenkel<B>3</B> des- Kontaktkörpers legt,<B>so</B>       dass    das Einführen des Leitungsendes in die  Kontaktklemme erleichtert ist.

   Die Stahl  feder<B>13</B> kann auch, wie die     Fig.   <B>13</B>     zeigte     an dem Schenkel<B>3</B> befestigt sein, gegen den  das anzuschliessende Leitungsende     gepresst     wird.     Zweckmässigerweise    hat die Feder<B>13</B>  eine     U-Form        (Fig.    14) und ist am Grunde der       U-Form    am Ende des Schenkels<B>3</B> ange  schweisst oder angelötet.  



  In den     Fig.   <B>8</B> bis<B>12</B> ist     #ebenfalls    eine       Kontaktklemme    dar 'gestellt, deren Kontakt  körper<B>1</B> eine schrägliegende Fläche hat. Die       schräolliegende    Fläche wird hier von einem  hervorspringenden Ansatz 14 des Schenkels<B>2</B>  gebildet.

   Als Kontaktstück wird ein Körper<B>5</B>  verwendet, der mit der einen Kante auf der  schrägliegenden Fläche, 14 aufliegt, mit der  andern Kante sich gegen das anzuschliessende  Leitungsende 4 legt.     Durcli    die zu bei  den Seiten des Leitungsendes     befindliciien     Klemmschrauben<B>6</B> wird das     Kontaktstück   <B>5</B>       ,olegen    das Leitungsende     gepresst.    Das Kon  taktstück ist durch eine Aussparung, in die  der vorspringende Ansatz 14 eingreift,     an     dem     Kontaktkörper   <B>1</B> geführt.

   Auch an die-           ser        Kontaktkleinme    ist, um das Einführen  des     Leitungsendes    zu erleichtern, zwischen  t2  dem Kontaktstück     und    dein     Kontaktkörper     eine Druckfeder<B>10</B> angeordnet.  



  Bei den in der Zeichnung dargestellten  Ausführungsbeispielen sind die Kontakt  körper und die Kontaktstücke mit Ausnahme  des in     Fig.   <B>1</B> dargestellten     Konfaktstückes          Von    Körpern gebildet, die durch Stanzen     her-          Cestellt    werden und durch Umbiegen ihre  <I>n</I>  Form erhalten. Bei entsprechender Form  gebung können die gleichen Teile auch, wie  n     ZD     die     Fig.   <B>1</B> zeigt, als     Profil-körper    hergestellt       #M     werden.

    Da der Schenkel<B>3</B> des Kontaktkörpers  den beim Anschliessen des Leitungsendes 4  entstehenden     Anpressungsdruck        aufzuneh-          inen    hat, kann unter Umständen eine Form  änderung des     Koniaktkörpers    eintreten, die  zur     Lockerun"    des Kontaktes an der     An-          schlussstelle    führt.     Zweckmässigerweise    ist,  daher der Schenkel<B>3</B> des Kontaktkörpers,  wie die     Fig.   <B>1,</B> 4,<B>8</B> und<B>13</B> zeigen, durch den  Sockel<B>7</B> des Installationsapparates abge  stützt.

   Da durch diese Abstützung der  Schenkel<B>3</B> des Kontaktkörpers von den  Klemmkräften entlastet wird, kann der     Kon-          iaktkörper        uni-er    Umständen verhältnismässig  schwach bemessen werden.  



  Durch die     Kontaktklemnie    nach der Er  findung wird das Anschliessen des Leitungs  endes senkrecht     zur        Sockel-ebene    ermöglicht,  ohne     dass    das Leitungsende beim Anschliessen  umgebogen werden     muss.    Die Klemme zeich  net sieh sowohl durch einen     -#erinren    Raum  bedarf als auch     durcli    eine besonders gute       Kontaktgabe    aus.

       Da    das Leitungsende an  einer grossen Fläche von dem beweglichen  Kontaktstück     beriihrt    wird, findet der     Strom-          iibergang    zwischen dem     Leitungsende    und  <B>k5</B>  der Kontaktklemme an einer verhältnismässig  grossen unter     Druch,    stehenden Berührungs  fläche statt, so     dass    die Kontaktklemme     ge-          inäss    der Erfindung insbesondere für Installa  tionsapparate mit hohen Stromstärken geeig  net ist.

       Ge        enüber    den bekannten     Konus-          klemmen,    bei denen das Leitungsende von    einem geschlitzten     Kontaktkörper    mit Hilfe  einer     Überwurfmutter    allseitig     umpresst     wird, hat die Kontaktklemme nach der Er  findung den Vorteil,     dass    in ein und derselben  Kontaktklemme Leitungsdrähte mit grossen       Durehmesserabweichungen    angeschlossen  werden können.  



  Die Kontaktklemme nach der Erfindung  kann mit Vorteil zum Anschliessen von Lei  tungen an     Installationsdrelischaltern    dienen,  die zum Regulieren von Heizgeräten oder der  gleichen verwendet werden. Derartige Schal  ter werden unmittelbar an dem Heizgerät be  festigt. Die     Fig.   <B>15</B> und<B>16</B> zeigen die Kon  taktklemme nach der Erfindung an einem       Regoelschalter    für Heizgeräte, wobei die       Fig.   <B>15</B> den Schalter in einem Schnitt, die       Fig.   <B>16</B> die Aufsicht. des Schalters wieder  gibt.  



  Die     Fig.   <B>15</B> stellt den Schalter an der Ge  häusewand<B>15</B> eines     Heiz-,erätes    dar.<B>1,6</B> ist  <B>C</B>  der Sockel des Schalters und<B>17</B> die Schalt  walze. Auf der Vorderseite des Sockels sind  fünf Kontaktklemmen<B>18</B> nach der Erfin  dung angeordnet, die die gleiche Form be  sitzen wie sie in den     Fig.    4,<B>5, 6</B> in drei An  sichten dargestellt ist.

   Zwischen den Kontakt  klemmen<B>18</B> befindet sich<B>je</B> ein Vorsprung<B>19</B>  des Sockels, der der Schaltwalze     ge        'genüber-          steht    und als     Funkenlöschwand    dient.     Ali     zwei gegenüberliegenden Vorsprüngen<B>19</B> ist  die     Lagerbrückd    20 befestigt, die zur Lage  rung der Schalterachse 21 dient und in ihrem       haubenförmiaen    Teil das     Federsprungwerk     aufnimmt. 22 sind die Kontaktfedern, die an  den Kontaktklemmen<B>18</B> befestigt sind     und     mit den Kontaktbelegen der Schaltwalze zu  sammenarbeiten.

   Der Schaltereinsatz ist von  der Kappe<B>23</B> bedeckt. 24 ist der     Bedienungs-          griff    des Schalters.  



  Die Kontaktklemme<B>18</B> gestattet, das     an-          zuklemmende    Leitungsende<B>25</B> ohne     Umbie-          ,o,en    senkrecht zur     Sochelebene    von der Rück  seite des Sockels heranzuführen und an dem  Schalter anzuschliessen. Neben einem ein  fachen Anschliessen und Verlegen der Lei  tung an dem an der     Heizgerätewand   <B>15</B> be  festigten Schalter hat die Klemme nach der      Erfindung den weiteren Vorteil,     dass    an der  Vorderseite des Sockels nur ein kleiner Raum  für das     Anklemmen    der Leitungen erforder  lich. ist.

   Es können daher in dem zwischen  den Kontaktklemmen     befindliehen    Raum die       Funkenlöschwände   <B>19</B> verbreitert werden, so       dass    der Schalter imstande ist, grosse Schalt  leistungen zu bewältigen.

   Dadurch,     dass    bei  der Kontaktklemme die die     Verklemmung    be  wirkende Mutter<B>8</B> auf einer parallel zur  Schalterachse 21 liegenden Schraube angeord  net ist, sind die Werkzeuge beim Anschliessen  der Leitungen lediglich in einer     zür    Sockel  ebene senkrechten Richtung an den Schalter       lieranzuführen.    Das Anschliessen der Lei  tungen erfordert daher keinen Raum neben  dem Schalter, so     dass    der Schalter unmittel  bar neben andern Teilen des Heizgerätes an  geordnet oder in das Heizgerät selbst einge  baut werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kontaktklemme an Installationsapparat zum Anschliessen elektrischer Leitungen, be# stehend aus einem beweglichen Kontaktstück, und einem winkelförmigen Kontaktkörper, dessen einer Schenkel mit einem Loch für das Hindurchführen des anzuschliessenden Lei tungsendes versehen ist, dadurch gekennzeich net, dass das bewegliche Kontaktstück der Kontaktklemme als Klemmkeil ausgebildet ist und durch ein oder mehrere Klemmschrau ben,
    die an dem das Konta.ktstück tragenden Schenkel des winkelförmigen Konfaktkör ers t' p angeordnet sind, parallel mi sich selbst an einer parallel zu dem andern Schenkel liegen den Fläche gegen das sieh an diesen Schenkel ohne Krümmung anlegende Leitungsende ge- presst werden kann.
    UNTERANSPRüCIIE. 1.. Kontaktklemme nach Patentanspruch, da,- durch gekennzeichnet, dass der Kontakt- ZD körper mit dem die Bohrung tragenden Schenkel auf dem Sockel des Installations apparates aufliegt und an diesem durch eine Schraube befestigt ist, deren freies Ende zugleich eine auf das bewegliche Kontaktstück einwirkende Mutter trägt.
    2. Kontaktklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schenkel des Kontaktkörpers, ge '-en den das anzu schliessende Leitungsende gepresst wird, durch den Sockel des Installationsappara tes abgestützt ist.
    <B>3.</B> Kontaktklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das bewegliclie Kontaktstück durch die Klemmschraube mit Hilfe einer in bezug auf die Bewe gungsrichtung der Mutter der Klemin- schraube schrägliegenden Fläche des Kon taktkörpers gegen das Leitungsende ge- presst wird.
    -i. Kontaktklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das bewegliche Kontaktstück eine in bezug auf die Be wegungsrichtung der Mutter der Klemm schraube schrägliegende FläcUB hat, auf die die Klemmschraube unmittelbar ein wirkt.
    <B>5.</B> Kontaktklemme nach Patentanspruch und Unteransprucli <B>3,</B> dadurch gehennzeiebnet, dass der Kontaktkörper mit einer schräg liegenden Fläche versehen ist und das be wegliche Kontaktstück auf dieser an min destens zwei Stellen derart aufliegt, dass das bewegliche Kontaktstück sieh beim Festklemmen eines Leitungsendes parallel zu sicl-1 selbst gegen das Leitungsende ver schiebt.
    <B>6.</B> Kontaktklemme nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktkörper mit einer schräg liegenden Fläche versehen ist und das be wegliche Kontaktstüek, mit der einen Kante auf dieser aufliegt, mit der andern Kante sich gegen das anzuschliessende Lei tungsende lehnen kann.
    <B>7.</B> Kontaktklemme nach Patentanspruch, ge kennzeichnet, durch eine Feder, die das bewegliche Kontaktstück von dem der Achse der Klemmschraube parallel liegen den Schenkel des Kontaktkörpers fernhält. <B>ö,</B> Kontaktklemme nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, <B>il</B> dass die das bewegliche Kontakistück fern haltende Feder an demjenigen Schenkel des Kontaktkörpers befestigt ist, gegen den das anzuschliessende Leitungsende ge- presst wird.
CH166332D 1931-12-11 1932-11-28 Kontaktklemme an Installationsapparat. CH166332A (de)

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