CH166148A - Einrichtung an Gaserzeugungsanlagen zur Regulierung des Gasdruckes an der Absaugestelle von Gaserzeugern. - Google Patents

Einrichtung an Gaserzeugungsanlagen zur Regulierung des Gasdruckes an der Absaugestelle von Gaserzeugern.

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Publication number
CH166148A
CH166148A CH166148DA CH166148A CH 166148 A CH166148 A CH 166148A CH 166148D A CH166148D A CH 166148DA CH 166148 A CH166148 A CH 166148A
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CH
Switzerland
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gas
sub
winch
vessel
liquid
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Application number
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English (en)
Inventor
Richterswil Akt Kesselschmiede
Original Assignee
Kesselschmiede Richterswil Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  Einrichtung an     Gaserzeugungsanlagen    zur Regulierung des     Gasdruches    an der       Absaugestelle    von Gaserzeugern.    Bei der üblichen     Besehiekungsweise    der  Kammern oder Retorten von     Gaserzeugungs-          anla    gen ist es erforderlich, den jeweiligen  Druck, des Gases durch     Belastunusänderun-          des        Gasdruckreclers    neben dem     Sau--er    zu  <I>In</I><B>k2</B>  regulieren,     züi    welchem Zwecke der Ofen  mann jeweils sich in den     Apparatenraum    be  geben     muss,

      um die erforderlichen     Manipula-          tiouen    vorzunehmen.  



  Diese Umständlichkeit in der     Bedienuno,          biro-t    die Gefahr in sieh,     dass    das Ofenper  sonal zuweilen die Regulierung aus     Bequein-          lichkeit    oder infolge momentaner Ablenkung  durch anderweitige Inanspruchnahme nicht  vornimmt und dadurch den Gasdruck stark  variieren     lässt,    wodurch der Heizwert des  Gases     uno-ünsti-        beeinflusst    -wird.  



       zn   <B>e5</B>  Die     Erfindun--    betrifft eine Einrichtung  an     Gaserzeu-un-,Sanla-en    zur     Re--ulieruncr          I        kl    n n       dee    Gasdruckes an der     Absaugstelle    von     Gas-          t#          erzeugern    und vermeidet die erwähnten       Nachteiledurch    die Anordnung von zwei mit    Flüssigkeit gefüllten, durch ein     Verbin-          #dungsrohr    kommunizierenden Gefässen, deren  eines -die Funktion als Reguliergewicht er  füllt,

   während das zweite Gefäss als     Aus-          gleichgewicht    dient, und durch Mittel zur  vertikalen Verschiebung des     Ausgleich-          gefässes    vom Ofenraum aus,     da-s    Ganze     der-          art,,class,das    Gewicht des als     Reguliergewieht     dienenden Gefässes durch Zu-     bezw.    Ablei  tung von Flüssigkeit vom Ofenraum aus er  höht oder vermindert und dadurch die ge  wünschte Einstellung des     Gas#druckreglers     vom Ofenraum aus erzielt werden kann.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Ausführungsform der Erfindung in schema  tischer Darstellung.  



  Die dargestellte Einrichtung besitzt  einen     Gasdruckregler   <B>G</B> und Mittel zur Be  tätigung desselben. Die wesentlichen Organe  für die     -Vornahine    der     BelastungsäLnderung     -des     Gasdruckreglers   <B>G</B> sind die zwei mit  Flüssigkeit gefüllten Gefässe     al        und    a2. Das      Gefäss a., ist das eigentliche     Reguliergewiellt,     während das Gefäss a2 als     Flüssigkeitsaus-          gleichgewicht    dient.

   Das Gefäss     aj!    enthält  eine starre, mit dem     Gefä3    a, durch Ein  tauchen in dasselbe kommunizierende, als  Heber wirkende Röhre. Soll nun der Regler  höher belastet werden, so, wird das Gefäss     a.,     mittelst der im Ofenraum angeordneten,  mit Sperrad und Klinke     versehenen    Winde  W, mit deren Trommel es durch ein über die  Rollen<B>0</B> laufendes     Dralitseil    verbunden ist,  gehoben.

   Dies hat zur Folge,     dass    die Flüs  sigkeit aus dem Gefäss a, in das Gefäss     al          hinüberfliesst        und,dadureli    die Mehrbelastung  des Reglers herbeiführt.<B>Soll</B> umgekehrt der  Regler weniger belastet werden, so wird das  Gefäss a2 gesenkt und die Flüssigkeit strömt  von a., zu % zurück. Die Betätigung der  Winde W erfolgt in der Regel in dem Mo  ment, wo eine     Belaclung    oder Entladung  einer Kammer oder Retorte erfolgen soll.  



  Im     Flüssigkeitsausgleicligefässi        a.2    ist ein  Heber zum Ausgleich der Flüssigkeit ein  gebaut.  



       Nebeiider    Winde     W    ist ein     Druakinesser          M    angeordnet, welcher an die Betriebsleitung  angeschlossen ist. Der Druckmesser kann in  an sich bekannter Weise mit einem Schreib  gerät kombiniert sein. Desgleichen kann ein  bewegliches Organ der Einrichtung mit  einem Schreibgerät kombiniert sein, welches  die Bewegungen aufzeichnet und ermöglicht,  die bestimmungsgemässe Bedienung der Ein  richtung durch das Bedienungspersonal zu  kontrollieren.  



  Wo die Verhältnisse dies wünschenswert  erscheinen lassen,     und    eine gewisse     Kompli-          zierung    der Einrichtung zur     Regulierungdes     Gasdruckes rechtfertigen, kann dieselbe teil  weise oder vollkommen automatisiert sein.  Es können beispielsweise akustische oder  optische     Signaleinrielitungen    vorgesehen sein  ,die bei einer bestimmten Stellung des Druck  messers betätigt werden. Ferner kann an  Stelle des Handbetriebes für die Winde ein  automatischer     elektromeehamischer    Antrieb  vorgesehen sein, -der zum Beispiel bei einer  bestimmten Stellung eines Organes der Ein-         riclitung    durch das Schliessen eines Strom  kreises betätigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Einrichtung an Gaserzeugungsanla <B>'</B><U>gen</U> zur Regulierung des Gasdruckes. an der Ab- saugstelle von Gaserzeugern, gekennzeichnet ,durch zwei mit Flüssigkeit gefüllte, durch ein Verbindungsrohr kommunizierende Ge fässe, deren eines die Funktion als Regulier- gewieht erfüllt, während das zweite Gefäss als Ausgleieligewicht dient, sowie durch Mit tel zur vertikalen Verschiebung des Aus- gleichgefässes vom Ofenraum aus, das Ganze ,derart,
    dass das Gewicht des als Regulier gewicht dienenden Gefässes durch Zu- bezw. Ableiten von Flüssigkeit vom Ofenraum aus erhöht oder vermindert und dadurch die ge wünschte Einstellung des Gasdrurkreo-lers ZD erzielt werden kann. UNTERANSPR-OCHE: <B>1.</B> Einrichtung naoll Patentansprueli, ge kennzeichnet durch ein Drahtseil, das einerseits mitdem Ausgleichgefäss, ander seits mit der Trommel einer Winde im Ofenraum in Verbindung steht. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass. die Winde mit einem Sperrad und einer Sperrklinke versehen ist. '3. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch.<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, .dass; in der Nähe der Winde ein Druck messer angeordnet ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> so-wie <B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Druckmesser mit einem Schreibgerät kombiniert ist.
    <B>5.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein beweglicher Teil derselben mit einem Schreibgerät kombiniertist, zumZwecke, dieBedienung ,der Einrichtung kontrollieren zu können. <B>6.</B> Einrichtung nach Patentansprach, da durch gekennzeichnet, da3 im Ausgleich- gefäss; ein Heber eingebaut ist zum Aus gleich der Flüssigkeit zwischen beiden Ge fässen.
    <B>7.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe mit einer Signalvorrichtung versehen ist, die bei einer bestimmten Stellung eines Druckmessers selbsttätig betätigt wird. <B>8.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Winde mit einem automatischen Antrieb versehen ist, der bei einer bestimmten Stellung eines Organes der Einrichtung in Funktion tritt.
    <B>9.</B> Einrichtung nach Patentansprueli und Un teranspruch<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, #dass bei einer bestimmten Stellung eines Organes der Einrichtung ein elektriselier Stromkreis geschlossen -wird, #duroll den die Antriebsvorriehtung für die WinJe in Tätigkeit gesetzt wird.
CH166148D 1932-12-09 1932-12-09 Einrichtung an Gaserzeugungsanlagen zur Regulierung des Gasdruckes an der Absaugestelle von Gaserzeugern. CH166148A (de)

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