CH166141A - Einsteckschloss für überfalzte Türen. - Google Patents

Einsteckschloss für überfalzte Türen.

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CH166141A
CH166141A CH166141DA CH166141A CH 166141 A CH166141 A CH 166141A CH 166141D A CH166141D A CH 166141DA CH 166141 A CH166141 A CH 166141A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
lock
cuff
mortise lock
rebated doors
latch
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Schlossfabrik Wilh Schulte Ges
Original Assignee
Wilh Schulte Kom Ges Schlossfa
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/04Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings
    • E05B63/044Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings with reversible bolt or bolt head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Einsteekschloss    für     überfalzte    Türen."    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein       Einsteckschloss    für     überfalzte    Türen. Bei dem  selben ist die Stulpe abnehmbar und umkehr  bar. Sie liegt an einer Längskante mit dem       Schlosskasten    wenigstens im wesentlichen  bündig. Dadurch wird erzielt, dass durch  Umkehrung der Falle und der Stulpe ein       Linksschloss    in ein     Rechtsschloss    und umge  kehrt umgeändert werden kann.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dar  gestellt und zeigt       Fig.    1 das Schloss von der vordern Stirn  seite aus gesehen,       Fig.    2 eine Seitenansicht desselben nach  Abnahme der Deckelplatte,       Fig.    3 die Stulpe von der Rückseite aus  gesehen,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     A-B     der     Fig.    1,       Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     B-0     der     Fig.    2,

   und       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     C-D     der     Fia    3    Es ist 1 die hintere Wand des     Schloss-          kastens    und 2 die von ihr abgebogene vordere  Seitenwand. Auf letzterer und auf Stegen 3  ist die Deckelplatte 4 durch eine Schraube 5  und Zapfen der Stege 3 gehalten. Es ist 6  eine einseitige Falle, welche eine einseitige  Schräge 7 hat, einen     Fallenschaft    8 und an  diesem zwei gleiche Anschläge 9. Diese Falle  ist durch an der hintern Kastenwand 1 feste  Zapfen 10 und einen Ausschnitt 11 in der  Wand 2 geführt.

   Gegen den nach unten  gehenden Anschlag 9 der Falle wirkt der  Nocken 12 der     Klinkennuss    13, gegen deren  andern Nocken 14 eine Feder 15 wirkt. Eine  weitere Feder 16 drückt mit ihrem freien  Ende von hinten auf die Falle 6. Es ist 17  der Schlüsselriegel mit der     Zuhaltung    18 und  der     Zuhaltungsfeder    19. 20 ist das Schlüssel  loch.  



  Die Stulpe 21 ist durch durch Löcher 22  derselben hindurchgeführte Schrauben 22' lös  bar an der     Kastenseitenwand    2 befestigt und  derart angeordnet, dass ihre eine Längskante  23 bündig oder mindestens im wesentlichen      bündig mit dein Deckel 4 liegt, während die  andere Längskante 24 weit über die hintere  Seite 25 der hintern Kastenwand 1 vorsteht.

    Die Löcher 26 zum Anschrauben des Ein  steckschlosses an der vertikalen Stirnfläche  des Türflügels, wie auch die Löcher 22 zur  Befestigung der Stulpe 21 am     Schlosskasten     sind auf beiden Seiten der Stulpe gleich  ausgebildet beziehungsweise zur versenkten  Aufnahme der Schraubenköpfe konisch aus  gebohrt, so dass die     Schlossstulpe    zur beid  seitigen     Anbringung    am     Schlosskasten    ge  eignet ist.

   Wird nach Abnahme der Stulpe  vom     Schlosskasten,    Drehung der Falle um  <B>1800</B> um ihre Längsmittellinie und Drehung  der Stulpe um 180   um ihre Längsmittellinie  die Stulpe wieder am     Schlosskasten    befestigt,  so kommen Falle und Stulpe aus der in         Fig.    4 durch ausgezogene Linien dargestellten  Lage in die Lage nach     Fig.    6. Es ist daraus  ersichtlich, dass es möglich ist, ein rechts  schliessendes     Einsteckschlossnur    durch Drehung  der Falle und der Stulpe in ein     linksschlieGen-          desEinsteckschloss    und umgekehrt abzuändern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einsteckschloss für überfalzte Türen, da durch gekennzeichnet, dass die Stulpe, welche an einer Längskante mit dem Schlosskasten mindestens annähernd bündig liegt, abnehm bar und umkehrbar ist, so dass durch Um kehrung der Falle und der Stulpe ein Links schloss in ein Rechtsschloss und umgekehrt umgeändert werden kann.
CH166141D 1933-02-28 1933-02-28 Einsteckschloss für überfalzte Türen. CH166141A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH166141T 1933-02-28

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CH166141A true CH166141A (de) 1933-12-31

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CH166141D CH166141A (de) 1933-02-28 1933-02-28 Einsteckschloss für überfalzte Türen.

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