CH166012A - Aufrollvorrichtung für Schläuche zur Förderung von Flüssigkeiten. - Google Patents

Aufrollvorrichtung für Schläuche zur Förderung von Flüssigkeiten.

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CH166012A
CH166012A CH166012DA CH166012A CH 166012 A CH166012 A CH 166012A CH 166012D A CH166012D A CH 166012DA CH 166012 A CH166012 A CH 166012A
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CH
Switzerland
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hoses
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Weber Ernst
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Weber Ernst
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C35/00Permanently-installed equipment
    • A62C35/20Hydrants, e.g. wall-hoses, wall units, plug-in cabinets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/34Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
    • B65H75/38Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables involving the use of a core or former internal to, and supporting, a stored package of material
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Description


      Aufrollvorriehtung    für     Schläuche    zur Förderung von Flüssigkeiten.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     Aufrollvorrichtung    für Schläuche zur  Förderung von Flüssigkeiten, bestehend aus  einer drehbar angeordneten Trommel und  mindestens einer Feder, welche bestrebt ist,  die Trommel im aufrollenden Sinne zu bewe  gen, und mit mindestens einer an der Trom  mel     angelenkten    Klinke, welche bei langsam  umlaufender oder stillstehender Trommel  durch ihre Schwere in ein feststehendes  Sperrad eingreift und dadurch hie Trommel  entgegen der Wirkung der Feder gegen wei  teren Rücklauf sichert,

   und welche Klinke  bei grösserer Umlaufgeschwindigkeit der  Trommel infolge der auftretenden Zentri  fugalkraft ausser Eingriff mit dem Sperrad  gehalten wird, ferner bestehend aus. Mitteln,  welche auch bei in     Bewegung    befindlicher  Trommel die ununterbrochene Zuführung des  Flüssigkeitsstromes von einer     Zuführungs-          leitung    zu dem auf der Trommel aufgewun  denen Schlauch ermöglichen, wobei die Trom  melachse hohl ausgebildet ist, und deren  Hohlraum mit dem Innenraum eines auf der    Trommelachse drehbar angeordneten und     mit     dem innern Ende des Schlauches verbundenen       T-förmigen    Stutzens in ununterbrochener  Verbindung steht.  



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise       Ausführungsform    .der Erfindung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt nach der Linie     I-I     .der     Fig.    5,       Fig.    2 ein Detail in grösserem Massstab,  ebenfalls im Schnitt,       Fig.    '3 einen Schnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    2,       Fig.    4 ein Detail teilweise in Ansicht,       Fig.    5 einen.

   Schnitt der     Aufrollvorrich-          tung    nach der Linie V     V    der     Fig.    1,       Fig.    6 eine Gesamtansicht der     Aufroll-          vorrichtung,          Fig.    7 eine Draufsicht der     Aufrollvor-          izchtung,          Fig.    8     und    9 ein Detail in     Ansicht        und     Draufsicht.  



  In der Zeichnung ist mit 1 eine Trommel  zum Aufwickeln eines Schlauches 22 bezeich-           net,    welche auf einer feststehenden Achse 2  drehbar gelagert     ist.    Eine Spiralfeder 3  steht mit ihrem innern Ende mit der Achse 2  und mit ihrem äussern Ende mit der Trommel  1 in fester     Verbindung.    An der Trommel  sind Klinken 4 um Zapfen 5 drehbar     ange-          lenlt    und stehen in der in     Fig.    4 eingezeich  neten Lage im Eingriff mit einem mit der  Trommelachse fest verbundenen Klinken  rad 6.  



  Die Spiralfeder 3 ist so angeordnet, dass  sie bestrebt ist, den Schlauch im aufrollen  den Sinne zu bewegen, während das Sperrad  6     ,so,    angeordnet ist, dass die Trommel 1 bei  einfallenden     Klinken    4 am weiteren Rück  lauf gehindert ist.  



  Die Trommelachse 2 ist hohl ausgebildet  und ist an eine     Zuführungsleitung'    14 ange  schlossen. Der Hohlraum 8a     der    Trommel  achse steht mit dem Innenraum 16a eines auf  der Trommelachse drehbar angeordneten       T-förmigen    Stutzens 16 in Verbindung.  



  In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel  besteht die Trommelachse aus zwei getrenn  ten Teilen 8 und 9, deren einander zugekehr  ten Enden zwecks Erreichung einer guten  Abdichtung in die zugehörigen Bohrungen  16b des guten Stutzens 16 eingeschliffen  sind. Die     dritte    Mündung des Stutzens ist  mit dem innern Ende des Schlauches 22 ver  bunden.  



  Die Aussenflächen der als Lagerzapfen  dienenden     Trommelachsenenden    weisen je  eine Ringnute 8b     bezw.    9b von halbkreisför  migem     Querschnitt    auf, welche mit ähn  lichen, in den zugehörigen Innenflächen     rles     Stutzens eingelassenen Ringnuten 16c kor  respondieren. In den     Ringnuten    befinden sich  Kugeln 17, welche     durch.    je eine verschliess  bare Öffnung 16d     des,    Stutzens eingefüllt  werden können     (Fig.    2 und 3).  



  - Mit 25 ist ein Halter bezeichnet, welcher  Schlitze 25a für die Aufnahme und Lagerung  der Trommelachse aufweist     (Fig.    6). Der       Halter    ist mit einem Auge 25b ausgerüstet,       mittelst    welchem der     Halter        bezw.    die     Auf-          rollvorrichtung    in der     Richtung    der Pfeile A    und B     (Fig.    7) um den Drehzapfen 30 eines       Supportes    31     verschwenkt    werden kann.  



  Die.     Wirkurrgs."veise    der vorstehend     be-          schiebenen        Aufrollvorrichtung    ist folgende:  Soll die Mündung 29 des     Schlauches    22 an  eine von der Befestigungsstelle der     Aufroll-          vorrichtung    weiter abliegende Arbeitsstelle  gebracht werden, so wird durch     einfa@ehes     Ziehen am Schlauch die Trommel entgegen  der Wirkung .der Feder 3 in Drehung ver  setzt und ein entsprechendes Schlauchstück  abgewickelt. Beim     Drehen    der Trommel  schleifen die Klinken 4 über die Zähne des  Sperrades 6.

   Sobald der Zug am Schlauch  aufhört, so versucht die Feder 3 den Schlauch  wieder aufzurollen. Die Klinken 4 sind nun  so angeordnet,     da.ss    mindestens eine von ihnen  infolge ihrer Schwere in     das.    Sperrad ein  fällt und dadurch die Trommel gegen unge  wollten Rücklauf sichert.  



  Das     Wiederaufrollen    des Schlauches ge  schieht zunächst durch ein verhältnismässig  schnelles, ruckweises Anziehen und Wieder  loslassen desselben; die Trommel 1 wird da  durch in entsprechend schnelle Rotation ver  setzt, wobei die Klinken 4 ausser Eingriff mit  dem Sperrad kommen und durch die an ihnen  angreifende Zentrifugalkraft von der Ver  zahnung des Sperrades abgehoben werden.  Da durch .das schnelle Loslassen des Schlau  ches nach erfolgtem ruckweisen Anziehen der  Drehrichtungswechsel der Trommel     unter     Wirkung der Feder 3 sich sehr schnell voll  zieht, finden die Klinken infolge ihrer ziem  lichen Massenträgheit keine Zeit, um in die  Verzahnung des Sperrades einzufallen.

   Durch  die beim nun beginnenden Rücklauf der  Trommel neuerdings an den Klinken angrei  fende Zentrifugalkraft werden dieselben wei  ter ausser Eingriff gehalten bis die Trommel  zum Stillstand kommt, was der Fall ist,  wenn der Schlauch völlig aufgerollt ist,, oder  wenn derselbe durch Festhalten am     weiteren     Rücklauf     gehindert    wird-.  



  Den Kugeln 17 fällt die Aufgabe zu,  nach Art der Querkugellager den vom Flüs  sigkeitsdruck herrührenden     Reaktionsachsial-          schub    der beiden     Achsenteile    8 und 9 unter      Erzeugung einer möglichst geringen Reibung  aufzunehmen.  



  Die vorstehend beschriebene     Vorrichtung     eignet sich vorzugsweise für die Verwen  dung in Garagen und dergleichen. Jedoch  auch für Gärten und dergleichen lässt sich  dieselbe vorteilhaft verwenden.  



  Für den letztgenannten Verwendungs  zweck wird vorteilhaft je in der Nähe     eines     Wasserhahnes, deren in grösseren Gärten  meistens mehrere vorhanden sind, je ein mit  einem Bolzen 33 ausgerüsteter Träger 32 an  geordnet, wie dies beispielsweise die     Fig.    8  und 9 zeigen. Je nach Lage des zu     bespren-          genden    Gartenteils wird :die     Aufrollvorrich-          tung    zu dem einen oder andern Träger ge  bracht und das Auge     95b    des Halters 25 mit  dem entsprechenden Bolzen 33 des betreffen  den Trägers in Verbindung gebracht.

   Nach  vollzogenem     Anschluss    der     Zufiihrungslei-          tung    14 am     zugehörigen    Wasserhahn kann  die Vorrichtung in Betrieb genommen wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufrollvorrichtung für Schläuche zur Förderung von Flüssigkeiten, bestehend aus einer drehbar angeordneten Trommel und mindestens einer Feder, welche bestrebt ist, die Trommel im aufrollenden Sinne zu bewe gen, und mit mindestens einer an der Trom mel angelenkten Klinke, welche bei langsam umlaufender oder stillstehender Trommel durch ihre Schwere in ein feststehendes Sperrad eingreift und dadurch die Trommel entgegen der Wirkung der Feder gegen wei teren Rücklauf sichert, und welche Klinke bei grösserer Umlaufgeschwindigkeit der Trommel infolge der auftretenden Zentri fugalkraft ausser Eingriff mit dem Sperrad gehalten wird,
    ferner bestehend aus Mitteln, welche auch bei in Bewegung befindlicher Trommel die ununterbrochene Zuführung des Flüssigkeitsstromes von der Zuführungslei tung zu dem auf der Trommel aufgewun denen Schlauch :ermöglichen, :dadurch ge kennzeichnet, dass diese letzteren Mittel durch eine hohle Trommelachse gebildet wer den, deren Hohlraum mit dem Innenraum eines auf der Trommelachse drehbar angeord neten und mit dem innern Ende des Schlau ches verbundenen T-förmigen Stutzens in un unterbrochener Verbindung steht.
    UNTERANSPRUCH Aufrollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hohle Trom melachse aus zwei getrennten Teilen besteht, deren einander zugekehrte Enden zwecks Er zielung einer guten Abdichtung in die zuge hörigen Bohrungen des T-förmigen Stutzens eingesehliffen sind, wobei die Aussenflächen der einander zugekehrten Trommelachsen enden und die auf :
    diesen gleitenden Innen flächen des T-Stutzens je eine miteinander korrespondierende Ringnut von halbkreis förmigem Querschnitt aufweisen, welche mit Kugeln aufgefüllt sind, denen die Aufgabe zufällt, nach Art von Querkugellagern den vom Flü.ssigkeits.druck herrührenden Reak- tions-Achsialschub der beiden Achsenteile unter Erzeugung einer möglichst geringen Reibung aufzunehmen.
CH166012D 1933-02-27 1933-02-27 Aufrollvorrichtung für Schläuche zur Förderung von Flüssigkeiten. CH166012A (de)

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CH166012D CH166012A (de) 1933-02-27 1933-02-27 Aufrollvorrichtung für Schläuche zur Förderung von Flüssigkeiten.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5568824A (en) * 1995-09-19 1996-10-29 Cordrey; Michael P. Hose reel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5568824A (en) * 1995-09-19 1996-10-29 Cordrey; Michael P. Hose reel

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