CH159463A - Vorschubwalze, insbesondere für Holzbearbeitungsmaschinen. - Google Patents

Vorschubwalze, insbesondere für Holzbearbeitungsmaschinen.

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CH159463A
CH159463A CH159463DA CH159463A CH 159463 A CH159463 A CH 159463A CH 159463D A CH159463D A CH 159463DA CH 159463 A CH159463 A CH 159463A
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A-G Maschinenbau Leya
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Leya A G Maschbau
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B25/00Feeding devices for timber in saw mills or sawing machines; Feeding devices for trees
    • B27B25/02Feeding devices for timber in saw mills or sawing machines; Feeding devices for trees with feed and pressure rollers

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Description


  Verfahren     zum    Färben oder Bedrucken von Textilfasern aus organi  schem Material '    Die vorliegende     Erfindung    betrifft ein zur kontinuierlichen       Durchführung    geeignetes Verfahren zum Färben oder Bedrucken von  besonders aus natürlichem oder synthetischem Polyamid bestehen  dem Textilmaterial, sowie eine für dieses Verfahren<B>geeignete</B>  Färbeflotte.  
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     Als Weiterentwicklung dieser Verfahrens wurde schon vorge  schlagen, der Imprägnierflotte Farbübertragungsmittel zuzusetzen.  Als solche haben sich Kondensationsprodukte aus Fettsäuren mit  8 bis 14 Kohlenstoffatomen oder aus Gemischen solcher Säuren,  mit 2 Aequivalenten Dialkanolamin am besten bewährt.

   Diese Kon  densationsprodukte sind unter dem Namen Kritschevsky-Basen be  kannt und in der amerikanischen Patentschrift 2'089 212 beschrie  ben.      Doch ist die Verwendung auch dieser Imprägnierflotten noch  mit einer Anzahl Nachteil behaftet. Vor allem sind solche Im  prägnierflotten nicht stabil, denn oft scheiden sie sich ohne  ersichtlichte äussere Einflüsse nach einigen Stunden irreversibel  je in eine hilfsmittelarme und in eine hilfsmittelreiche, die  Hauptmenge des Farbstoffs enthaltende Phase. Diese Phasentren  nung in der Imprägnierflotte erschwert das einheitliche Färben  besonders in grossen Metragen.

   Damit in der Färbeflotte keine  Phasentrennung eintritt, ist es nötig, die Gehalte an Farbstoff,  Elektrolyt und Hilfsmittel sorgfältig aufeinander abzustimmen,  was die Betriebssicherheit des Verfahrens erhablich erschwert  und die Anwendungsbreite beeinträchtigt.  



  Man hat darum auch schon vorgeschlagen, die Phasentrennung  in der Färbeflotte überhaupt zu verhindern. Dies erreichte man  zum Beispiel durch Verwendung löslicher Salze gesättigter, ali  phatischer 8 bis 14 Kohlenstoffatome aufweisender     Monocarbon-          säuren    und von Polyglykoläthern von 8 bis 14 Kohlenstoffatome  aufweisenden Alkanolen oder Fettsäuren mit 4 bis 12 Aethergruppen  oder durch Verwendung der vorstehend genannten Kondensations  produkte aus Fettsäuren und Dialkanolamin gemäss amerikanischer  Patentschrift 2'089'212 zusammen mit nichtschäumenden anionak  tiven Dispergatoren, wie Tetrahydronaphthalinsulfonsäure, in  der Färbeflotte.. Aber auch dann war es noch nötig, das Poly  amidfasermaterial. in neutralem bis alkalischem Medium zu färben.

    Dies ist vor allem für das Färben von Wolle nachteilig und un  erwünscht und schliesst die Verwendung gewisser technisch wert  voller chromierbarer Wollfarbstoffe, wie Eriochromschwarz T 0  aus, die ein Nachchromieren in einem pH-Bereich unter 5 verlangen.      Es wurde nun ein kontinuierlich vor allem in saurem Medium  durchführbares Verfahren zum Färben oder Bedrucken von organi  schem, besonders aus natürlichem oder synthetischem Polyamid  bestehendem@ Textilmaterial, namentlich von Wolle, gefunden, das  dadurch gekennzeichnet ist, dass man das genannte Fasermaterial  mit einer gegebenenfalls verdickten wässrigen Farbstofflösung,  die als Farbüberträger ein Gemisch enthält, welches aus Amiden  gesättigter, aliphatischer, 8 bis 14 Kohlenstoffatome aufweisender  Monocarbonsäuren mit primären oder sekundären,

   mindestens eine  niedere Hydroxyalkylgruppe aufweisenden Aminen und oberflächen  aktiven, sulfatierten Polyglykoläthern bz w. deren löslichen Sal  zen besteht, wobei das Gewichtsverhältnis der Säureamide zu den  sulfatierten Polyglykoläthern 2:1 bis 1:2, vorzugsweise 1:1, be  trägt, bei einer Temperatur, die unter der Aufziehtemperatur der  Farbstoffe liegt und bei einem     pH-Wert    von 2 bis ? imprägniert  und die behandelte Ware in der Hitze fertigstellt. Dies kann ge  schehen, indem man diese Ware heiss dämpft und/oder in ein heisses  Säurebad einfährt.  



  Das Beimischen einer solchen erfindungsgemäss verwendbaren  Farbüberträger-Mischung zu einer wässrigen Farbstofflösung ver  hindert die Phasentrennung der Imprägnierflotte und zwar sowohl  bei längerem Stehen, als auch bei Veränderung des Elektrolyt  gehaltes innert üblicher technischer Grenzwerte und erlaubt ein  kontinuierliches Foulardieren in einem weiten pH-Bereich, umfas  send auch saure     pH-Werte    bis zu ca. 2.  



  Erfindungsgemäss in der Farbstofflösung verwendbare Amide  leiten sich beispielsweise von der Capryl-, Pelargon-, Caprin-,  Laurin-, Myristin-, Decyloxyessig-, Lauryloxyessig-,     Decylthio-          essig-    oder Laurylthioessigsäure und vorzugsweise von den Cocosöl-      fettsäuren und den, folgenden aliphatischen Aminen ab:  a) von Monohydroxyalkylaminen, wie ss-Hydroxyäthylamin,     @-Hy-          droxypropylamin,    ss@Y-Dihydroxypropylamin;

    b) von Bis-(hydroxyalkyl)-aminen, wie     Bis-(ss-hydroxyäthyl)-          amin,    Bis-(y-hydroxypropyl)-amin,     Bis-(a-methyl-ss-hydroxyäthyl)-          amin;     c) von N-Alkyl-N-(hydroxyalkyl)-aminen, wie N-Methyl- oder  N- Aethyl-N-(ss-hydroxyäthyl)-amin, N-Methyl- oder     N-Aethyl-N-          (@-hydroxypropyl)-amin;     d) von niederen Aminoalkyläthern, wie ss-Methoxy- oder  ss-Aethoxyäthylamin oder &gamma;-Methoxy- oder &gamma;-Aethoxypropylamin.

    Bevorzugt werden die Bis-(hydroxyalkyl)-amide, vor allem  solche mit zwei oder drei Kohlenstoffatome aufweisenden     Hydroxy-          alkylreste,    wie Bis-(ss-hydroxyäthyl)-amide oder     Bis-(&gamma;-hydroxy-          propyl)-amide    der vorstehend beschriebenen Fettsäuren, da sie eine  besonders gute Farbausbeute vermitteln.  



  Man erhält diese Amide durch Umsetzung der Ester geeigneter  Fettsäuren mit niederen Alkanolen, zum Beispiel der Fettsäure  methyl- oder -äthylester mit dem gewünschten Amin in Gegenwart  von Natrium- oder Kaliumalkoholat, z.B. nach einem in der  Britischen Patentschrift No. 631 367 beschriebenen Verfahren.

    Als erfindungsgemäss verwendbare sulfatierte, oberflächen  aktive Polyglykoläther kommen vor a@'lem sulfatierte     Polyglykol-          äther    mit 1 bis 20 Aethersauerstoffatomen von 8 bis 14 Kohlen  stoffatome aufweisenden Fettalkohol@n in Betracht, die als wieder  kehrende Strukturelemente vorzugsweise<B>-CH</B>     2CHGJ-Gruppen    aufweisen,      und ferner sulfatierte 1 bis 20 Aethersauerstoffatome aufweisende  Polyglykoläther höher-alkylierter Phenole, zum Beispiel     sulfa-          tierte    Glykoläther des Octyl- oder Nonylphenols.

   Bevorzugt sind  sulfatierte Polyglykoläther des Laurylalkohols mit insbesondere 2 bi  3 Aethersauerstoffatomen, da diese Verbindungen besonders     gleich-          mässige    und farbstarke Färbungen ergeben.  



  Die oberflächenaktiven, sulfatierten Polyglykoläther ver  wendet man in der Regel in Form ihrer löslichen Salze; insbesondere  die Alkali- oder die Ammoniumsalze, aber auch die Alkyl- und  Hydroxyalkylammoniumsalze kommen in Betracht.  



  Neben den Säureamiden und den sulfatierten Polyglykoläthern  kann die     erfindungsgemäss    zu verwendende Flotte auch noch lösliche  Salze gesättigter, aliphatischer, 8 bis 14 Kohlenstoffatome auf-      weisender Monocarbonsäuren enthalten, beispielsweise Natrium-,  Kalium-, Ammonium- oder N-substituierte Ammoniumsalze der bei der  Besprechung der Säureamide genannten Monocarbonsäuren.

   Beispiele  N-substituierter Ammoniumsalze leiten sich von primären, sekun  dären oder tertiären Aminen ab, zum Beispiel von Monoalkylaminen,  wie Methyl-, Aethyl-, Propyl- oder Isopropylamin, von     Hydroxy-          alkylaminen,    wie ss-Hydroxyäthyl- oder ss- oder &gamma;-Hydroxypropylamin,  von Dialkylaminen, wie Diäthylamin und besonders von     Bis-(hydroxy-          alkyl)aminen,    wie Bis-(ss-hydroxyäthyl)-amin oder     Bis-(&gamma;-hydroxy-          propyl)amin    oder von Bis-(B,&gamma;

  -dihydroxypropyl)-amin, von     N-Alkyl-N-          (hydroxyalkyl)-aminen,    wie N-Methyl- oder     N-Aethyl-N-(ss-hydroxy-          äthyl)-    oder -(&gamma;-hydroxypropyl)-amin, ferner von starken cyclischen  Stickstoffbasen, wie beispielsweise von Morpholin, von     Trialkyl-          aminen@,    besonders von Tri-(hydroxyalkyl)-aminen, zum Beispiel von  Tri-(ss-hydroxyäthyl)-amin, von     N-Alkyl-bis-N-hydroxyalkyl)-          aminen,    wie Methyl- oder Aethyl-bis-(ss-hydroxyäthyl)- oder     -bis-          (ss-    oder &gamma;

  -hydroxypropyl) -amin oder Aethyl -bis i (ss ,     &gamma;-dihydroxy-          propyl)-amin.     
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       Schliesslich kann die erfindungsgemäss verwendbare Imprägnier  flotte neben     Farbstoff    oder anstelle von Farbstoff auch noch  bakterizide und     Fungizide    Verbindungen sowie Schutzstoffe gegen  Insektenfrass, namentlich Mottenschutzmittel, wie die unter den  .Handelsnamen MITIN (R), EULAN (R) oder DIELMOTH (R) bekannten  Präparate enthalten.  



  Als organisches Textilmaterial, welches erfindungsgemäss ge  färbt wird, kommt u. a. such polyesterhaltiges in Frage, wie     Cellu-          losedi-    bis -triacetat, namentlich aber auch hochmolekulare Ester  aromatischer Polycarbonsäuren mit polyfunktionellen Alkoholen,  beispielsweise Polyterephthalsäureglykolest@er, ferner polymeres  und copolymeres Acryl-- und Methacrylnitril, Polyolefine, vor allem  aber synthetisches und natürliches Polyamid, wie Nylon bzw. Wolle  oder Seide.  



  Die erfindungsgemäss verwendbaren Farbstoffe können je nach  Substrat beliebigen Farbstoffklassen angehören. Sie können für Poly  amidfasern also zum Beispiel metallfreie, schwermetallhaltige oder  metallisierbare Mono- oder Polyazo-, Anthrachinon-, Nitro- oder  Methinfarbstoffe darstellen. Es kann sich hierbei um wasserlösliche  Farbstoffe, und zwar um saure und basische, oder um in Wässer     dis-          pergierbareFarbstoffe    handeln. Für natürliche und synthetische  Polyamide, vor allem für Wolle, eignen sich die wasserlöslichen,  sogenannten sauren Wollfarbstoffe, besonders auch schwermetall  haltige, namentlich chrom- oder @obalt-haltige Azofarbstoffe, vor  zugsweise metallisierte Monoazofarbstoffe, die an ein Atom Metall  2 Moleküle Azofarbstoffe gebunden enthalten.

   Für diese Fasern eignen  sich auch Chromfarbstoffe, besonders chromierbare Azofarbstoffe,       weich    letztere     z.B.    zusammen     reit        Chrom(III)salzen    in saurem Medium  verwendet werden können. Für Fasermaterial aus Polyester sind dis-      pergierbare Farbstoffe geeignet, während Polyacrylnitrilfaser  material vorzugsweise mit wässrigen Lösungen geeigneter basischer  Farbstoffe, zum Beispiel mit wässrigen Lösungen von Methin-,  Azamethin-, Tri- und Diphenyl-methan-farbstoffen gefärbt werden.  



  Als Verdicken verwendet man die in der Textildruckerei be  kannten Produkte, zum Beispiel Johannisbrotkernmehl, Tragant,  Britisch     Gummi    oder - im alkalischen Bereich - auch die wasser  löslichen Salze von Alginsäuren. Es können aber auch Cellulose  derivate, wie Methylcellulose oder lösliche Salze der     Carboxy-          methylcellulose,    Verwendung finden.  



  Das organische Fasermaterial kann, sofern die hierfür ge  eigneten technischen Einrichtungen vorhanden sind, in jeder be  liebigen Form     erfindungsgemäss    gefärbt werden. Es kann beispiels  weise in Form von Flocken, Kammzug, Garn oder Geweben gefärbt  werden. Es kann auch in Form von Mischfasern vorliegen, die zum  Beispiel aus Polyamiden und inkrustierten Cellulosefasern bestehen  können, oder in Form von Mischgeweben, insbesondere in Form von  Mischgeweben. aus Wolle und Polyesterfasern, wie Celluloseacetat,  Cellulosetriacetat- und besonders     Polyterephthalsäureglykolester-          fasern.    Man kann  < anbei nur den Polyamid- (zum Beispiel Woll-)-anteil  oder auch gleichzeitig den Polyamid- und den Polyesteranteil mit  den hierfür geeigneten Farbstoffen färben.  



  Das Imprägnieren des Fasermaterials erfolgt beispielsweise  durch Bedrucken, Beschichten oder Dies:     -ruhen,    vorzugsweise jedoch  durch Foulardieren. Erfindungsgemässe Imprägnierlösungen stellt uran  vorteilhaft durch Vermischen warmer wäss@ige@ Farbstofflösungen  bzw. -dispersionen geeigneter Konze@tration- , welche gegebenenfalls  Verdickungsmittel enthalten, mit der gewünschter. Menge     definitions-          gemässer    Säureamide und sulfatierter Hydroxylverbindungen sowie  gegebenenfalls mit weiteren Zusätzen her.

   Das     Polyamidfasermaterial       
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       i..196.871 verwendeten Imprägnierflotte, die Cocosölfettsäuren  diäthanolamin-Kondensationsprodukte enthält, erhält man mit       erfindungsgemässer    Imprägnierflotte, enthaltend ein Gemisch aus  Natriumsalz von sulfatiertem Laurylalkoholdiglykoläther und     Coco-          sölfettsäure-N,N-bis-(ss-hydroxyäthyl)-amid    als Farbüberträger,  sowohl nach dem Dämpfverfahren, wie auch nach dem Säureschock  verfahren deutlich vollere und brillantere Wollfärbungen.

       Aus-          serdem    geht aus den Nachzügen deutlich     hervor,    dass bei Anwendung  des Hilfsmittels gemäss der französischen     Patentschrift    1.196.871  grosse Farbstoffanteile in der Waschflüssigkeit zurückbleiben,  während das Waschbad der Färbung mit der erfindungsgemäss verwen  deten Farbüberträger-Mischung wenig nichtfixierten Farbstoff ent  hält.  
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       Beispiel 3       Wollflanell    wird mit einer     gemäss    Beispiel 1, Abschnitt 1,  hergestellten Imprägnierflotte bei 60  imprägniert und auf einen  Flottengehalt von circa 10C% abgequetscht.

   Das foulardierte Ge  webe wird in ein 98  warmes wässriges Bad, welches 8 ccm/Liter  85%ige Ameisensäure enthält, eingefa Kren und in diesem Bad 5 Minu  ten belassen. Darnach wird der so gefärbte     Wollflanell    mit einer  451, warmen, wässrigen Lösung v,.1: 0,5 g/Liter     Nonylphenol-polygly-          koläther    5 Minuten gewaschen und anschliessend mit kaltem Wasser  gespült. Die erhaltene orange     Färbung    ist gut durchgefärbt und  weist keinen "Grauschleier" (sog. Sandwicheffekt) auf.  



  Verwendet man statt der in Beispiel 1, Abschritt 1, angege  benen Farbüberträgermischung die gleiche Menge eines Produktes,  bestehend aus  
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    18 <SEP> Teilen <SEP> des <SEP> Kaliumsalzes <SEP> von <SEP> sulfatier <SEP> t--: <SEP> Myristylalkohol  penta-glykoläther,
<tb>  9 <SEP> Teilen <SEP> Cocosölfett <SEP> säure-bis-(hydroxyäthyl)-aminoäthyl  ester <SEP> und
<tb>  2 <SEP> Teilen <SEP> Isopropanol     
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       im Beispiel 1, Abschnitt 1, beschrieben, hergestellt ist,  bei 40      foulardiert    und auf einen Flottengehalt von     100%    ab  gequetscht.

   Darnach wird die Ware bei 98  unter leichtem       Ueberdruck    15 Minuten lang gedämpft.     Ansuhliessend    wird die  Ware zunächst     c.iit    einer 1     g!,ii.@=r-        Nc)nylpt-enol-polyglykoläther     enthaltenden     Lös"ng    gewaschen, hernach mit     Wass-e-    gespült und  dann mit einer 2     ccm/I@it-r        85gigen        g.meisensä@..ire    enthaltenden       wässrigen    L     ösl.;ng    gewaschen und     gegebenenfalls    nochmals mit  Wasser gespült.  



  Man erhält eine     gleicr:::ssige        1d    gut     d'irchgefärbte    rote  Wollfärbung, die     ri <         inen        "Gralischleiex@'         (sog.        Sandwicheffekt)     zeigt.  



  Verwendet man anstelle des     Acid    Red 133 des     Colo        ir    Index       2nd    Edition den in saurer. Mittel     gekuppelten        Disazofarbstoff     
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EMI0015.0030     
  
            Natriumsalz        von.sulfatiertem        Laurylalkoholdiglykoläther,        Cocos-          ölfettsäure-N,N-bis-(ss-hydroxyäthyl,)-amid    und     Isopropanol    im  Gewichtsverhältnis 9:9:2 in 500 Teilen warmem     "r.'asser.     



  Zu der erhaltenen Lösung gibt man die vorher aufgekochte       Misch.ng    bestehend aus:  20 Teilen     Chromfluorid    und 50 Teile einer     20%igen    Lösung von       Chrofacetat     füllt mit warmem Wasser auf 900 Teile auf und versetzt die Lö  sung mit 20 ccm     85%iger        Ameisensäure.    Die Lösung wird hierauf  auf 1000 ccm mit Wasser ergänzt. Die     T@mperat-ur    der fertigen  Lösung soll circa     50     betragen.  



  .  Mit dieser Flotte imprägniert ;:an     Wollkammzug    bei     50 ,     quetscht ihn auf einen Flottengehalt von circa 100     %    ab     Lina     dämpft ihn mit gesättigtem Dampf     be9811    1     ::;rend    0 Minuten.  



  Darnach spült man den Kammzug im ersten Bad einer     Lisseuse     bei 40  aus und     behandelt    ihn im     z::E.iten        Lisse,@sebad    in einer  Lösung von:  10 g /Liter     Natriumchromat        "und     8     ccm/Liter        85yöigtr    Ameisensäure  bei einer     Temperatur    von     7ü,    während 15 - 30 Sekunden.

    Anschliessend     speilt    man den     Kümmzzg    auf den     "",reiteren        Lisseusa-          bädern    mit Wasser von circa     400    aus.  



  Man erhält einen     gleich_nässig    schwarz gefärbten     Wollkamm-          zuö,    der sich     gut        vcr#,:äi-nmerl    und verspinnen lässt.    
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       Die Temperatur soll circa     40     betragen.  



  Mit dieser Flotte wird     Nylontoile    imprägniert, auf einen  Flottengehalt von     50%    des Fasergewichts abgequetscht, während  8 Minuten bei einer Temperatur von 1300 gedämpft und danach mit       heissem    und anschliessend mit kaltem Wasser gespült.  



  Man erhält einen oliv en, gut     dur,hiärbten        Nylontoile    von  guter Gleichmässigkeit der Färbung.  



       Beisbiel   <U>8</U>  Mit einer     gemäss    Beispiel     7,-    Abschnitt 1, hergestellten Im  prägnierflotte, die aber nur 2/3 der in diesem Beispiel angegebenen       Farbstoffmenge    enthält, imprägniert man     Nylontoile    bei 400.

   Darnach  quetscht man ihn auf einen     Flottenöehalt    von<B>50%</B> des Fasergewichtes  ab,     fänrt    ihn in ein 98  warmes     wässriges    4     ccm/Liter        85%ige@Amei-          sensäure    enthaltendes Bad ein und behandelt das Gewebe in diesem       Bz.d        4@    Minuten. Den so gefärbten     Nylontoile    spült man hernach mit  warmem und kaltem Wasser; er ist gut und     gleichmässig    olive gefärbt.

    
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       <U>Beis</U>piel     16     Ein Mischgewebe aus Wolle und     Cellulosetriacetat    wird analog  Beispiel     1,Abschnitt    1, imprägniert und     gedämpft.    Man erhält auf  dem     Wollaateil    des Gewebes eine orange Färbung, während der     Tri-          .acetatanteil    praktisch ungefärbt bleibt.  



       Belts        piel   <U>17</U>  Man löst 11 Teile des     chromhaltigen        Monoazofarbstoffes        2-Amino-          phenol-4-sulfonsäure-N,N-dimethylamid    -     --3        1-(3'-Chlorphenyl)-3-          methyl-5-pyrazolon,    1 Teil des     chromhaltigen        Monoazofarbstoffes          2-Amino-4-methylsulfonyl-benzolcarbonsäure        .---)    1-     Phenyl-3-methyl-          5-pyrazolon    und 0,

  5 Teile des     gemischtbn        chromhaltigen    Farbstoffes       2-Amino-4-methylsulfonyl-phenol        ---)        :i-Methylsulfonylamino-7-          hydroxy-naphthalin    +     1-(4'-Chlorphenyl)-3-methyl-5'-pyrazolon     (Das     molare    Verhältnis von     Farbstoff:Chrom    beträgt überall 2:1)  in einer 500     wa.,men    Mischurig von 300 Teilen einer     2,5%igen          @@MEYPROGUM@@KN-Lössng        und    30 Teilen einer     Farbüberträgermischung     bestehend aus:

    
EMI0023.0036     
  
    9 <SEP> Teilen <SEP> Di-(ss-hydroxyäthyl)-amino-salz <SEP> des <SEP> sulfatierten
<tb>  Nonyll:henol-triglykolesters,
<tb>  9 <SEP> Teilen <SEP> Cocosölfettsäure-N,N-bis-(hydroxyäthyl)-amid <SEP> und
<tb>  2 <SEP> Teilen <SEP> Isopropanol <SEP> in
<tb>  250 <SEP> Teilen <SEP> Wasser.

         Zu dieser Lösung gibt man 10 Teile des     Mottenschutzmittels7?TIN     FF hochkonzentriert     (d.R.        Geigy        A.G.,Basel,Schweiz),    das in 100  Teilen warmem Wasser     vorgelöst    wurde, verdünnt das Ganze mit warmem       Wasser    auf 900 Teile, fügt am Schluss circa 20 ccm     85%ige    Ameisen  säure dazu und füllt auf 1000 Teile mit Wasser     auf.     



  Die fertige Lösung. soll     ungefähr    einen     pH-Wert    von 3,5 und  eine Temperatur von 500 aufweisen.    
EMI0024.0000     
  
     
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EMI0026.0000     
  
            Be;        sniel    21  360 Teile     EriochromschwarzbA        (C.I.        Mordant        Black    1) in  Presskuchenform werden in einen Kessel, versehen mit Turbomischer,  in dem 360 Teile Wasser vorgelegt sind, unter Rühren     portionen-          weise    eingetragen und während 1     Stur:de    verrührt.

   In einem zwei  ten     Mischgefäss    werden 120 Teile einer     Farbstoffüberträger-          Mischur.g    bestehend     aiis    dem     Natriumsalz        "    an     s-ülfatiertem        Lauryl-          alkoholdiglykoläther,        Cocosölfettsäure-N,N-bis-(ss-hydroxyäthyl)-          amid    und     Isopropanol    im Gewichtsverhältnis von 9:9:2 mit 120  Teilen Wasser und 10 Teilen     eG;1,igF?r    Essigsäure vermischt.

   Diese       horn_)gene    Mischung giesst man 1     ai;_;s <         @n        ,,,n.t2r        *stetigerr    Rühren zur       r';rbstoff        s".ispeiljion    und rührt     ns.:__:.iesserd    noch während 15     Minu-          tori,    wobei ein     E;t::#)rauchsfertigc:s        h:::r:.        g@,r:rs,    braunes Färbepräparat  erhalten wird.  



  Eine     Imprägni        :rf        lotte        wird        hcr4        abstellt    durch Verrühren von  300 Teilen dieses     @ä        t)-präi;Üra;,es        Teilen    warmem Wasser  von     60     und 100     Teilten    einer     %,@ässr;        -r:_:        2,5@t        igen        Johannisbrotkern-          mehl.-t:

          erdickerlösling.    Die Lösung versetzt man  mit 40 ''eilen     Chromtrif'liiorid    und 20 Teilen     85%iger    Ameisensäure  und     füllt    hierauf die Flotte mit warmem Wasser auf 1 Liter auf.  Mit dieser Imprägnierflotte wird nun ein     Wo1lkGmmzug    wie in  Beispiel 5 beschrieben gefärbt.     Man    erhält Einen     gleichmässig     schwarz     g\fär@\en        '"'ollkar:.ir:z1g,        c;er    sich gut     verkämmen    und ver  spinnen lässt. Die Ausfärbung ist gut wasch- und lichtecht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch <U>I</U> EMI0028.0001 kennzeichnet, dass die Farbstofflösung auch lcsliche Salze ges'#ttigter, alipratis,her, 8 bis 14 Kohlen stoffatome aufweisender Monlcarbonsäuren enthält. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich- net, dass die Farbstofflösunli auch Ester gesättigter, aliphatischer, 8 bis 14 Kohlelistoffatome aufweisender Monoca-bonsäur en mit niederen Ii":iroxyalkylaminen ent hält. 3. Verfahren nach F44tentanspruch I, (i-.durch gekenn zeichnet, dass die Farbstofflösung :.@zch niedere Hydroxyalkylamine oder deren Salze enthält. 4..
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Farbstofflösung auch Polyglykol- äther bzw. -ester von Fettalkoholen oder Fettsäuren :nit 8 bis 14 Kohlenstoffatomen, die 4 bis f2 Aethergruppen aufweisen, enthält. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Farbstofflösung mindestens ein Bis-(hydroxyalkyl)-amid gesättigter, alipha- tischer, 8 bis 14 Kohlenstoffatome aufweisender Monocarbonsäuren enthält. 6. Verfahren nach Patentansp_izch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die F a@t:stofflösurig-nide der Cocosölfetts4uren enthält.
    EMI0030.0000 ein Gemisch aus Amiden gesättigter, aliphatischer, 8 bis 14 Kohlenstoffatome aufweisender Monocarbon- säuren mit primären oder sekundären mindestens eine niedere Hydroxylalkylgruppe aufweisenden Aminen und oberflächenaktiven, sulfatierten Polyglykoläthern bzw. dere löslichen Salzen enthält. wobei das Gewichtsverhältnis der Säureamide zu den sulfatierten Polyglykolä kern 2:1 bis 1:2 beträgt.
CH159463D 1931-10-20 1931-10-20 Vorschubwalze, insbesondere für Holzbearbeitungsmaschinen. CH159463A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3019824A (en) * 1960-01-21 1962-02-06 Brownie S Bakke Knot removing machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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