CH159366A - Schuhputzeinrichtung. - Google Patents

Schuhputzeinrichtung.

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CH159366A
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CH
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shoe
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Meyer Emma
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Meyer Emma
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L23/00Cleaning footwear
    • A47L23/02Shoe-cleaning machines, with or without applicators for shoe polish

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Description


      Schuhputzeinrichtung.            Schuhputzapparate,    welche zum Beispiel  in Bahnhöfen     ete.    aufgestellt werden, sind  bekannt. Solche verwenden in der Regel ro  tierende Bürsten; eine gute Reinigung     wird     damit jedoch nicht erzielt.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun eine     Schuhputzeinrichtung.    Gemäss  der Erfindung zeichnet sich dieselbe aus  durch wenigstens einen der     Umrissform    eines  Schuhes angepassten, hin- und     herbeweglichen     Putzkörper. Bei dessen alternativen Bewe  gungen kann ein Schuh ringsum bearbeitet  und gereinigt werden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispielswei  sen Ausführungsform dargestellt, und es zeigt  von derselben:       Fig.    1 einen     Grundriss    'der Putzkörper,       g.    2     eine    Seitenansicht der Einrichtung,  3     eine    Stirnansicht des     Abdeckwin-          kele'        mit.        Verstellhebel    und     Motorschaltung     und         Fig.    4 einen Vertikalschnitt nach der Li  nie     I-II    der     Fig.    1.  



  1 ist ein endloser,     schlangenlinienartig     über Rollen 2 und 3 geführter Riemen, zum  Beispiel aus Leder oder Gummi, welcher  sechs parallel zueinander verlaufende Teil  stücke 1', 1" aufweist.     Zwischen    zwei Paa  ren der Teilstücke 1' ist je ein endloser, mit  dem Riemen 1 fest verbundenes Haltestück 4  befestigt. Die Haltestücke sind aus Riemen  körpern gebildet, dessen Innenseiten Borsten 5  besitzen, und bilden miteinander Putzkörper.  Durch Zapfen 6 ist der Riemen 1 mit dem  Antriebshebel 7 gelenkig verbunden, der  seinerseits um Drehzapfen 8 schwingbar ist.  An den     Mittelteil    des Antriebshebels 7 legt  lieh der     Exzenterhebel    9 an, der exzentrisch  an der Antriebsscheibe 10     angelenkt    ist.

   Die  Antriebsscheibe 10 wird ihrerseits über das       Transmissionsorgan    11 durch den Elektro  motor 12 angetrieben.  



  Innerhalb der Putzkörper 4, 5 sind Auf  stellplatten 13 für die Schuhe angeordnet,  die durch Gelenk 14 gelenkig mit den um      Achsbolzen 15 drehbaren, nach unten     aus-          schwindbaren        Hebeln    16     verbunden    sind.  An den Hebel 16 legen sich     einander    ent  gegenwirkende Schraubenfedern 17, 18 an,  welche ersteren in der gezeichneten Schwebe  lage     (Vig.    2) halten. Die     Aufstellplatten     werden je nach Bedarf mit den zu reinigen  den Schuhen abwärts bewegt, wobei dieselben       tiefer    in den zugehörigen Putzkörper gestellt  werden.

   Durch leichtes Verschieben der  Schuhe nach vorn, rückwärts und seitwärts  kommen die Schuhe. ringsum an die sich hin  und herbewegenden Borsten 5 der     Putzkör-          per-anzuliegen    und werden so     innert    wenigen       Sekunden    geputzt. An der innern Seite der  Putzkörper, zwar auf der Höhe, wo der       Vorderteil    des eingestellten Schuhes zu liegen  kommt, ist eine in der Horizontalebene dreh  bare Putzscheibe 19 angeordnet, deren Bor  sten konisch nach     unten    verlaufend gehalten  sind.

   Die Putzscheiben 19 werden durch       Transmissionsorgane    20, die über     Rillen-          scheiben    21 geführt sind, durch die Antriebs  scheiben 22 angetrieben, die auf den Achs  bolzen 23 der Rollen 3 sitzen. Durch die Putz  scheiben werden die vordern obern Teile der  Schuhe gereinigt.  



  24 ist ein Gehäuse, welches die Schuh  reinigungsmechanismen in sich schliesst, und  besitzt dasselbe einen Vorsatz 25,- welcher  mit zwei     Schuheinführungsöffnungen    26 ver  sehen ist, unter welchen ein verschiebbarer       Abdeckwinkel    27 liegt. Mit     einem.    Hand  hebel 28 kann der     Abdeckwinkel    27, der Öff  nungen 27' besitzt, nach links oder rechts ver  schoben werden. In der Endstellung des Ab  deckwinkels 27 wird jeweils die eine Ein  führungsöffnung 26 geöffnet, während die  andere geschlossen bleibt. Eine der Öffnun  gen 26     bezw.    27' ist zur Aufnahme von  schwarzen und die andere von gefärbten  Schuhen reserviert.

   Auf das     Handhebelwerk     2.8     wirkt    die auf dessen Drehzapfen 29 auf  gesetzte Feder 30, welche ersteren stets in  der     Mittelstellung    zu halten bestrebt ist, in  der beide     Öffnungen    geschlossen sind. Die       Einschaltung    des     Elektromotors    erfolgt durch    den Schalter 31, wobei der Riemen mit den  Putzkörpern 5, 4     hin-    und herbewegt wird,  so dass der zwischen erstere eingeführte, in       Fig.    1 strichpunktiert dargestellte Schuh     in-          nert    kurzer Zeit gründlich gereinigt wird.

    Wenn das Hebelwerk 28 losgelassen wird  und die entsprechende     Kontaktplatte    31' vom  Schalter 3.1 sich wegbewegt, wird auch der  Stromkreis unterbrochen und der Elektro  motor wieder abgestellt.  



  Der Apparat kann auch als     Selbstkassie-          rungsautomat    ausgebildet werden, indem ein  Zeitschalter mit Münzeinwurf in die Strom  zuleitung eingebaut wird. Der Apparat     kann     dann jeweils nur nach     Einwurf    einer Münze  und nur für eine     bestimmte    Zeit in Tätig  keit gesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuhputzeinrichtung, gekennzeichnet durch wenigstens einen der Umrissform eines Schuhes angepassten, hin- und herbeweglichen Putzkörper, derart, dass bei dessen alter nativen Bewegungen ein Schuh ringsum be arbeitet und gereinigt werden kann.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Schuhputzeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Putzkörper durch endlose Haltekörper aus Riemenkörpern, die innenseits Bor sten besitzen, bestehen, die auf einem schlangenlinienartig über Rollen geführ ten endlosen Antriebsriemen angeordnet sind, der seinerseits durch einen Elektro motor angetrieben ist, wobei von zwei Putzkörpern der eine für schwarze und der andere für gefärbte Schuhe bestimmt ist und Mittel vorgesehen sind, um je weils nur den einen Putzkörper von aussen her zugänglich zu machen.
    2. Schuhputzeinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Putzkörper von unten her geführte Schuhaufstellplatten angeordnet sind. ?3. Schuliputzeinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein. Ge häuse einen Vorsatz mit zwei Schuh einführungsöffnungen besitzt,
    unter wel- chen ein Abdeckwinkel verscbiebbar an gebracht ist und durch diesen jeweils nur die eine der Schuheinführungsöffnun- gen freigelegt werden kann.
CH159366D 1931-11-02 1931-11-02 Schuhputzeinrichtung. CH159366A (de)

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