CH158644A - Vakuumschalter. - Google Patents
Vakuumschalter.Info
- Publication number
- CH158644A CH158644A CH158644DA CH158644A CH 158644 A CH158644 A CH 158644A CH 158644D A CH158644D A CH 158644DA CH 158644 A CH158644 A CH 158644A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- vacuum
- vessel
- switch according
- vacuum switch
- lever
- Prior art date
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 17
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 16
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 16
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 10
- 238000002844 melting Methods 0.000 claims description 9
- 230000008018 melting Effects 0.000 claims description 9
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 5
- VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N Chromium Chemical compound [Cr] VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 claims 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 claims 1
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000007872 degassing Methods 0.000 description 2
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 2
- 238000000137 annealing Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 230000001684 chronic effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000004927 fusion Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000009347 mechanical transmission Effects 0.000 description 1
- 238000010309 melting process Methods 0.000 description 1
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 description 1
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Joining Of Glass To Other Materials (AREA)
Description
Takuumschalter. Es sind bereits Schalter bekannt, bei denen die Kontakte im Vakuum angeordnet sind. Diese Schalter besitzen den Vorteil, dass die Lielltbogenbildung weitgehend unter drückt wird, so dass die Kontakte nur wenio, beansprucht werden und dadurch eine hohe Lebensdauer besitzen. Die Kontakte können infolgedessen kleiner und einfacher ausge führt werden als bei -andern Schaltern und bringen so eine Materialersparnis mit sich. Ausserdem werden besondere Hilfsmittel zur Lielitbogenlöseliung, wie zum Beispiel Blas- spulen und Löschkammern überflüssig.
Bei Relais besitzen im Vakuum angeordnete Kon takte weiterhin den Vorteil, vor Verschmel zung und Oxydation geschützt zu sein, wo durch der Sicherlieitsgrad des Ansprechens und der Kontaktgabe erhöht wird.
Bei diesen Vakuumschaltern besteht<B>je-</B> doch die Schwierigkeit, die Schaltbewegung von aussen in das Innere des Vakuumgefässes zu übertragen. Die einfachste Methode der Bewegungsübertragung, die magnetisclie Be- einflussung, kommt für die weitaus grösste Zahl von Anwendungsmöglichkeiten nicht in Frage. Man hat daher bereits für die mecha nische Übertragung schon mehrere Lösungen vorgeschlagen, bei denen ein Teil der Gefäss- #vand als metallene Membran oder als Well- rohr ausgebildet ist, durch welche der Schalt hebel hindurchgeführt ist.
Der Schalthebel beansprucht dabei durch seine Bewegung die Membran oder das Wellrohr auf Bie gung und Dehnung in einem Masse, das die Einschmelzstellen meist gefährdet und namentlich bei grossen zu bewegenden Massen leicht zu Undichtigkeiten führt. Auch die Entgasung der Metallflächen, die mit Rück sicht auf das hohe erforderliche Vakuum stets durchgeführt werden muss, bietet beson ders bei Wellrohren Schwierigkeiten, da diese durch den Glühprozess sehr angegriffen und in ihrer Lebensdauer beeinträchtigt wer den. Wellrohre aus Glas dagegen haben sich wegen ihrer grossen Bruchgefahr nicht be währt.
<B>All</B> diese Schwierigkeiten werden dadurch beseitigt, dass die Bewegungsübertragung so erfolgt,<B> </B> dass das die Verbindung zwisclien dem Betätigungshebel und dem Vakuumge <B>fäss</B> herstellende Glied nicht wie, bei den be kannten Ausführungen auf Dehnung oder Biegung, sondern erfinclungsgemäss nur auf Torsion beansprucht. wird.
In den Abbildungen sind Ausführungs beispiele der Erfindung dargestellt. In Abb. <B>1</B> ist mit<B>1</B> ein Vakuumgefäss bezeichnet, in das der feststehende Kontakt 2 vakuumdicht eingeführt ist. Der bewegliche Kontakt<B>8</B> ist auf einem Hebel 4 angeordnet, der mit einem dünnen Metallröhrehen <B>5,</B> das vakuum dicht in das Gefäss<B>1</B> über eine Einschmelz- stelle <B>6</B> eingeführt ist, verschweisst ist. Durch die Schweissstelle ist gleichzeitig der Betäti gungshebel<B>7</B> des beweglichen Kontaktes mit dem Hebel 4 und dem Rohr<B>5</B> verbunden.
Ein weiterer Hebel<B>8</B> dient zur Übertragung der Schaltbewegung auf den Betätigungs hebel<B>7.</B> Die Stromzuführung zu dem Kontakt <B>3</B> erfolgt durch bewegliche Litzen, die ausser halb des Vakuumgefässes mit dem Schalthebel <B>7</B> verbunden sind, über diesen und den Hebel 4. Die Aussehaltbewegung wird in der Weise ausgeführt, dass der Hebel #8 eine Drehung erfährt, -wodurch sich der Kontakt<B>3</B> von dem Kontakt 2, wie in Abb. ja dargestellt, ab hebt. Das Röhrchen<B>5</B> wird bei dieser Dre hung auf Torsion beansprucht.
Die Wan- clung des Röhrchens muss daher so dünn und seine Länge so gross sein, dass es um einige Winkelminuten verdreht -werden kann, ohne dass es über seine Elastizitätsgrenze hinaus beansprucht wird. Bei einer Länge von 2 bis <B>3</B> cm lässt sich. dies ohne weiteres erreichen, ohne dass die Stärke der Wandung zu schwach wird.
In Abb. 2 ist eine ähnliche Ausfülirungs- form eines Vakuumsolialters nach der Erfin dung dargestellt. Das Vakuumgefäss<B>1</B> ist da bei rechtwinklig ausgebildet, derart, dass es sieh der Form des beweglichen Schalthebels anpasst. Ausserhalb des Va.kuumgefässes ist bei dieser Anordnung der Betätigungshebel i in einem Lager<B>9</B> gelagert, um dadurch die Einschmelzstellen von den bei der Schaltbe wegung auftretenden Kräften zu entlasten.
Die Einschmelzstelle des Rohres mit dem Vakuumgefäss wird daher viel einfacher und für Massenherstellung viel geeigneter als die bekannten Membran- oder Wellrohrein- schmelzungen. Auch die Schweiss- oder Löt- ,stelle am Ende des auf Torsion beanspruch ten Rohres<B>5</B> ist bedeutend einfacher und sicherer auszuführen als das Einlöten eines Schalthebels in der Mitte einer Membran oder eines Wellrohres. Die Beanspruclinng des Rohres<B>5</B> ist auf seiner ganzen Län 'ge gleichmässig,
während sieh bei der Membran- oder Wellrohreinführung die Materialbean spruchung auf einzelne Stellen konzentriert.
Auch die Metallflächen im Innern des Vakuumgefässes sind sehr gering und be sitzen derartig einfache Formen, dass das Entgasen keine Sebwierigkeiten macht. Alle Metallteile können einfach durch Strom wärme bei Überlastung während des Pump- prozesses erhitzt werden.
Der gedrungene Bau des Vakuumsehal- ters hat eine starke Verminderung der Di mensionen gegenüber den bekannten Vakuum- Kleinschaltern zur Folge. Dadurch wird die Ausführung der Erfindung auch für Relais, brauchbar, besonders da die verwendeten Glasteile nicht beansprucht werden und da mit eine Bruchgefahr während des Be triebes ausgeschaltet, ist.
Eine besonders gedrungene Ausführung wird dadurch erreicht, dass die Zuleitungen zu den Kontakten parallel geführt werden. Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist in Abb. <B>3</B> dargestellt. Die feststehende Zuleitung 2 verläuft parallel zu dem Meiallröhrehen <B>5,</B> in dessen Innern der Hebel<B>7</B> angeordnet ist. Bei einer derartigen Ausführung bestellt die Gefahr, dass der Lichtbogen von den eigent- lielien Kontakten<B>3</B> und 4 abspringt und den Zuleitungen entlang läuft.
Er gelangt dann auf seinem We,e an die Grenzstelle, wo die Glaslifille <B>1</B> an die metallischen Zuleitungen ansetzt. An dieser Grenzstelle findet der Lichtbogen besonders günstige Bedingungen 21 ZD für sein Bestehen. Der am Lielltbogenfuss- punkt befindlielie Katliodenfleck besitzt nämlich die höchste Temperatur des ganzen Liehtbogens. Diese Temperatur dissoziiert das Glas und macht dadurch neue Gas mengen frei, die, zum weiteren Bestehen des Lichtbogens beitragen. Aus diesem Grunde ist es wesentlich, derartige Grenzstellen zu vermeiden.
Dies wird zweckmässig dadurch erreicht, dass im Innern des Vakuumschalters, minde stens eine der Zuleitungen von einer Glas hülle lose umgeben wird, -welche nur an der Stelle an schmelzung wicklung der an eine der ansetzt. mit Metalleinführung auf dem Die dem Gefäss <RTI
ID="0003.0023"> Glaswieklung Metallstab angeordnete angelieftet zur wird Glas- Ver- ist da- <B>'</B> bei zweckmässig dadurch hergestellt, dass der Metallteil mit einem auf Schmelztemperatur erhitzten Glasstab schraubenförmig umwun den wird. Die lose um beide Zuleitungen an geordnete Glasliülle ist in Abb. <B>3</B> mit<B>10</B> be zeichnet.
Die Glasliülle <B>10</B> umhüllt die Zu leitungen 2 und<B>5</B> nur lose und ist erst an der Stelle<B>11,</B> wo die zur Verschmelzung mit dem Gefäss angeordnete Glas-wicklung an setzt, an die Metalleinfüllrung augelieftet. In Abb. 4 sind diese Verhältnisse besonders deut- lieb. zu sehen. Der Zwischenraum zwischen der Glashülle<B>10,</B> und der Zuleitung 2 ist dabei allerdings übertrieben gezeichnet.
Der Katliodenfleck, der sich unmittelbar an die Metalleinführung ansetzt, kann infolge des Zwischenraumes niemals die Glashülle er reichen und somit die zur Aufrechterhaltung des Lichtbogens dienenden Wirkungen nicht her'vorrufen.
Die Glasliülle <B>10</B> hat weiter den Vorteil, dass bei der Herstellung der Einschmelzung die Erhitzungsflamme auch am Ende, der Glaswicklung #6 nicht unmittelbar an das dünne Metallrohr<B>5</B> gelangt, so dass dieses nicht übermässig stark erwärmt wird untl seine Elastizität und Festigkeit durch den Einsehmelzprozess nicht beeinträchtigt wer den kann.
Eine weitere Schonung des Metall stabes kann noch dadurch erreicht werden, dass er im Innern des Glasgefässes, mit Aus- C nahme der Einschmelzstelle. mit einer wärmebeständigen Schicht, wie zum Beispiel einer Chronischicht, wie in Abb. 4 punldiert angedeutet, versehen wird.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Vakuumschalter, bei welchem die Kon taktbewegung mechanisch von aussen in das Innere des Vakuumgefässes über ein beson deres, die Verbindung zwischen dem Betä tigungshebel und dem Vakuumgefäss herstel lendes Glied übertragen wird, dadurch ge kennzeichnet, dass dieses Glied so angeordnet ist, dass es bei der Kontaktbewegung nur auf Torsion beansprucht wird. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Vakuumschalter nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbin dung zwischen Betätigungshebel und Vakuumgefäss ein Rohr vorgesehen ist.das an seinem einen Ende mit dem inner halb seiner Bohrung geführten Betäti gungshebel, an seinem andern Ende mit dem Vakuumgefäss vakuumdicht verbun den ist. 2. Vakuumschalter nach Patentansprucb und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das als Verbindung zwi schen Betätigun-shebel und Vakuumge <B>fäss</B> dienende Rohr eine derartige Länge besitzt, dass es bei der Kontaktbewegung nicht über seine Elastizitätsgrenze hinaus beansprucht wird.<B>3.</B> Vakuumschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das als Verbindung zwischen Betätigungshebel und Vakuum <B>gefäss</B> dienende Rohr in das Innere des Vakuumgefässes hineinragt. 4. Vakuumschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Kon takthebel rechtwinklig an das innere Ende des elastischen Rohres und des Be tätigungshebels angesetzt ist. <B>C</B> <B>5.</B> Vakuumschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel gleichzeitig als Stromzuleitung dient und mit dem äussern Anschluss durch beweg liche Litzen verbunden ist.<B>6.</B> Vakuumselialter nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch olekennzeichnet, dass der Betätigungshebel ausserhalb des Vakuumgefässes in einem feststehenden Lager gelagert ist.<B>7.</B> Vakuumschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Vakuumgefäss rechtwinklig ausgebildet ist derart, dass es sieh der Form der Schalthebel anpasst. <B>8.</B> Vakuumsellalter nach Patentanspruch und Unteransprächen <B>1</B> bis 4 mit im wesentlichen parallel verlaufenden me tallenen Zuleitungen, dadurch gekenn zeichnet, dass diese von einer Glashülle lose umgeben sind, welche nur an der Stelle an der Metallzuleitung angeheftet ist,an der eine auf dem Metallstab zur Verschmelzung mit dem Gefäss angeord- im nete Glaswicklung ansetzt. <B>9.</B> Vakuumschalter nach Patentansprueh und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4 und<B>8,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Zuleitun gen mit Ausnahme der Einschmelzungs- stelle mit einer wärmebeständigen Schicht, versehen sind.<B>10.</B> Vakuumschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4 und<B>8</B> und <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die kupferne Oberfläche der Zuleitungen mit Ausnahme der Einschmelzungssielle mit einer Chromschielit versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE158644X | 1930-08-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH158644A true CH158644A (de) | 1932-11-30 |
Family
ID=5679765
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH158644D CH158644A (de) | 1930-08-04 | 1931-07-30 | Vakuumschalter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH158644A (de) |
-
1931
- 1931-07-30 CH CH158644D patent/CH158644A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2914186C2 (de) | ||
| DE2833896A1 (de) | Einschmelzung fuer stromzufuehrungen bei elektrischen lampen | |
| CH158644A (de) | Vakuumschalter. | |
| AT130150B (de) | Vakuumschalter. | |
| DE1615291B2 (de) | Elektrische heizvorrichtung | |
| DE536562C (de) | Vakuumschalter | |
| DE102009025901A1 (de) | Metall-Durchführungsanordnung und Lampe mit Metall-Durchführung | |
| DE60016162T2 (de) | Elektrische lampe mit einer durchführung, die ein geflecht beinhaltet | |
| DE553301C (de) | Vakuumschalter | |
| DE652689C (de) | Vakuumschalter | |
| DE724810C (de) | Vakuumschalter | |
| CH126285A (de) | Elektrischer Schalter. | |
| DE599445C (de) | Quecksilberkippschaltroehre mit einer Wandung aus Weichglas | |
| DE583009C (de) | OElschalter | |
| DE2723749A1 (de) | Vakuum-trennschalter | |
| DE837738C (de) | Heizstab fuer hohe Temperaturen | |
| DE552593C (de) | Hochvakuumschalter | |
| AT126718B (de) | Vakuumschalter. | |
| AT22368B (de) | Elektrische Bogenlampe, deren einer oder beide Elektroden aus Material von niederem Schmelzpunkt bestehen. | |
| DE477516C (de) | Kippbare Quecksilberkontaktroehre aus Glas o. dgl. mit einem Einsatz aus hitzebestaendigem Material | |
| AT155410B (de) | Hochdruckmetalldampfentladungsröhre. | |
| AT130095B (de) | Einrichtung zum Übertragen mechanischer Bewegungen in das Innere von Vakuumgefäßen. | |
| EP3293746B1 (de) | Schaltschloss für einen elektrischen schalter und elektrischer schalter mit solch einem schaltschloss | |
| AT142094B (de) | Elektronenröhre. | |
| DE15634C (de) | Kontroiapparat für Maximaltemperaturen |