CH158291A - Rechengerät. - Google Patents
Rechengerät.Info
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- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06G—ANALOGUE COMPUTERS
- G06G1/00—Hand manipulated computing devices
- G06G1/02—Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
- G06G1/04—Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction
- G06G1/08—Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction with circular or helical scales
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Description
Rechengerät. Zum Rechnen verwendet man heute oft stab- förmige Rechenschieber oder Rechenwalzen. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Rechengerät, welches sich gegen über bekannten Ausführungen dadurch aus zeichnet, dass in eine Abbiegung einer Ring scheibe eine Vollscheibe eingreift, dass beide Scheiben auf der einen Seite mit Rechen teilungen versehen sind, über denen ein durch eine Umbiegung und Federwirkung auf der Ringscheibe gehaltener nachgiebiger und durch sichtiger Schieber vorgesehen ist, und dass auf der Rückseite der Vollscheibe ein Spiegel vorgesehen ist. Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und es zeigt von derselben Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Schnitt und Fig. 3 eine Ansicht. 1 ist eine am Umfangrand mit einer Ab setzung 2 versehene metallene Vollscheibe. In der Absetzung der Vollscheibe ist die Ringscheibe 3 drehbar gelagert, wobei Ring scheibe und Vollscheibe an der Vorderseite bündig zueinander liegen. Die Vollscheibe und die ohne Achsbogen in derselben ge lagerte Ringscheibe sind an der Vorderseite mit Rechenteilungen 6 versehen, die sich um die Trennungslinie b herum erstrecken. Die Ringscheibe besitzt eine rückwärts gerichtete Umbiegung 7, in die der am Randteil mit Abschrägung 8 versehene gläserne Spiegel 9 eingreift, welcher an der Rückseite der Voll scheibe befestigt ist. Infolge der Lagerung der Ringscheibe 3 in der Absetzung der Voll scheibe 1 und des Eingriffes des mit letzterer fest verbundenen Spiegels 9 in die Umbie gung 7 ist eine gute Führung der zueinander beliebig verdrehbaren Ring- und Vollscheibe gewährleistet. 10 ist ein mit einer U-förmigen Umbiegung versehener, federnder und durch sichtiger, zum Beispiel aus Zelluloid oder dergleichen gebildeter; auf der Ringscheibe gelagerter Schieber, welcher über die Rechen teilungen 6 ragt. Der Schieber 10 endigt rückwärts in der Einbiegung 11, welche am Rand der Rückseite der Ringscheibe anliegt. Der Schieber ist infolge seiner U-förmigen Konstruktion und seiner Federwirkung sicher auf der Ringscheibe geführt. Neben dem Spiegel könnte noch eine Ringfläche vorge sehen sein, auf die zum Beispiel Statistiken, Tabellen etc. aufgedruckt sein können. Das beschriebene Rechengerät kann billig hergestellt werden. Die Rechenteilungen 6 sind zweckmässig in die metallene Ring- und Vollscheibe eingedrückt, diese könnten aber auch auf bedruckten Papierstücken vorge sehen sein, welche zum Beispiel aufgeklebt sein können. An Stelle eines Spiegels aus Glas kann auch ein sogenannter unzerbrech- barer Metallspiegel vorgesehen sein, dabei können Spiegel und Vollscheibe zum Beispiel aus einem Stück sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rechengerät, dadurch gekennzeichnet, dass in eine Abbiegung einer Ringscheibe eine Vollscheibe eingreift, dass beide Scheiben auf der einen Seite mit Rechenteilungen versehen sind, über denen ein durch eine Umbiegung und Federwirkung auf der Ringscheibe ge- haltener, nachgiebiger und durchsichtiger Schieber vorgesehen ist, und dass auf der Rückseite der Vollscheibe ein Spiegel vor gesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.Rechengerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vollscheibe eine Absetzung besitzt, in welche die in ersterer ohne Achse gelagerte Ringscheibe eingreift, und dass die mit den Rechenteilungen ver- sehenen Vorderseiten der beiden Scheiben bündig zueinander sind. 2. Rechengerät nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Abbiegung der Ringscheibe der an der Rückseite der Vollscheibe an gebrachte Spiegel eingreift. 3. Rechengerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Umbiegung des Schiebers auf der Rückseite in einer Einbiegung endigt, welche dem rückwärtsseitigen Rand der Ringscheibe anliegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH158291T | 1931-09-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH158291A true CH158291A (de) | 1932-11-15 |
Family
ID=4412299
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH158291D CH158291A (de) | 1931-09-09 | 1931-09-09 | Rechengerät. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH158291A (de) |
-
1931
- 1931-09-09 CH CH158291D patent/CH158291A/de unknown
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