CH154367A - Vorrichtung zum Zerschneiden eines fortlaufend bedruckten Bandes. - Google Patents

Vorrichtung zum Zerschneiden eines fortlaufend bedruckten Bandes.

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CH154367A
CH154367A CH154367DA CH154367A CH 154367 A CH154367 A CH 154367A CH 154367D A CH154367D A CH 154367DA CH 154367 A CH154367 A CH 154367A
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Schramm Otto
Lauenstein Otto
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Schramm Otto
Lauenstein Otto
Lauenstein Woldemar
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Description


  Vorrichtung zum Zerschneiden eines fortlaufend     bedruchten    Bandes.    Die Erfindung betrifft eine     Vorrichtung     zum Zerschneiden eines fortlaufend im be  stimmten     Abstande    bedruckten und ruck  weise vorgezogenen Bandes, insbesondere  zum Zerschneiden von bedruckten Folien,  wie sie zum     Einwickeln    von Konfitüren aller  Art verwendet werden.  



  Bei der Herstellung der Aufdrucke lässt  sich ein genau gleicher Abstand der Auf  drucke voneinander nicht einhalten. Die Ab  stände der Aufdrucke schwanken innerhalb  gewisser Grenzen. Diesem Umstand muss  beim Zerschneiden derartiger Folien Rech  nung getragen werden, weil es sonst, wenn  sich der Fehler im Abstand in demselben  Sinne mehrere Male wiederholt, das heisst  also, wenn zum Beispiel mehrere Aufdrucke  hintereinander den durch oben erwähnten  Fehler bedingten grössten Abstand haben,  leicht eintreten könnte, dass der Aufdruck  beim Vorziehen des Bandes um den normalen    Druckabstand nicht mehr in der Mitte des  vom Band abgeschnittenen Blattes liegt.  



  Aus diesem Grunde wurde vorgeschla  gen, das     Folienband    in der Mitte zwischen  den Aufdrucken, das heisst an den Stellen,  an welchen das Band in die einzelnen Blätter  zerschnitten werden soll, mit Lochungen zu  versehen und die     Vorzugbewegung    des Bandes  zum Beispiel mit elektrischen Kontaktstiften  zu steuern und so den jeweiligen Schwan  kungen des Abstandes der Aufdrucke anzu  passen.  



  Der Erfindung gemäss wird nun das zum  Vorziehen der Folie dienende Förderband auf  den grössten Druckstellen     bezw.    Lochabstand  eingestellt, so dass also das Band bei jedem  Hub des Fördergliedes zunächst um den je  weils- grössten Lochabstand vorgezogen wird.  Alsdann wird das Band wieder ein gewisses       Stück    mittelst eines Korrekturgliedes zurück  gezogen. Die Grösse dieser Rückbewegung  wird durch einen in die Lochungen einfal-           lenden    Anschlag .begrenzt.

   Hierdurch er  reicht man in einfachster, trotzdem aber zu  verlässiger Weise eine solche Begrenzung der       Korrekturrückbewegung,    dass das Band beim  Abschneiden immer die dem jeweiligen  Druckstellen-     bezw.    Lochabstand entspre  chend genaue Lage hat. Diese Einrichtung,  welche infolge ihrer Einfachheit keine Ver  teuerung der ganzen     Schneideinrichtung    be  dingt, ist äusserst leicht zu überwachen und  schliesst die den bisherigen elektrischen  Steuerungseinrichtungen     anhaftenden    Män  gel, wie Betriebsstörungen und dergleichen  vollständig aus.  



  Die Zeichnungen     stellen    eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungsge  genstandes dar.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht der Ma  schine mit ihren wesentlichen Teilen:       Fig.    2 stellt eine Draufsicht auf die Ma  schine dar;       Fig.    3 veranschaulicht das zum Vorzie  hen des Bandes dienende Förderglied;       Fig.    4 zeigt die zum Zerschneiden des  Bandes dienende Schere, sowie die Steue  rungsglieder für dieselbe;       Fig.    5 zeigt in vergrössertem     Massstabe     den die     Korrekturrückbewegung    begrenzen  den     Anschlag.     



  Das ruckweise Vorziehen des Folien  bandes 1 erfolgt     mittelst    eines zangenförmi  gen Fördergliedes 2, dessen Zangenschenkel  2a und 2b von einem Nocken 3 selbsttätig  geöffnet und durch eine an die Enden der  Zangenschenkel angreifende Feder 4 ge  schlossen werden. Der Nocken 3 wirkt über  Hebel 5 und 6 auf eine heb- und senkbare  Platte 7, auf welcher ein Steuerdaumen 8  bei der Hin- und     Herbewegung    der Zange  2 mit einer Rolle 9 entlang rollt.

   Der Steuer  daumen 8 ist an einen die     beiden    Zangen  schenkel 2a und 2b tragenden, sowie an einen  an der Maschine befestigten Rahmen 10 ge  führten Schlitten 11 bei 12     angelenkt.    Wird  nun die Lauffläche 7 vermittelst des     Nok-          kens    3 angehoben, so wird der Steuerdaumen  8 um sein Gelenk 12, entgegengesetzt der       Uhrzeigerdrehung        verschwenkt,    so     dass    ein    an einem Ende des Steuerdaumens befind  licher Zapfen 13 auf den Zangenschenkel  2b, und ein anderer Zapfen 14 auf den Zan  genschenkel 2a wirkt derart,

       da.ss    diese aus  einandergeschwenkt und dadurch die das       Folienband    1 fassenden     Greiferbacken        15a     und 15b voneinander entfernt werden. Das  Schliessen dieser     Greiferbacken    bewirkt, wie  bereits erwähnt, beim Senken der     Lauffläche     7, das heisst beim     Zurückschwenken    des  Steuerdaumens 8, die Feder 4.  



  Der den Gelenkbolzen 16 für die Zan  genschenkel 2a und 2b tragende Schlitten 11  wird durch eine Kurvenscheibe 17 über ein  Gestänge 18, 19, 20, 21 in dem Rahmen 10  hin und her bewegt. Der Hub des Schlit  tens 11 und damit der Zange 2 kann durch  Veränderung des Hebelverhältnisses des He  bels 20 eingestellt werden, indem, wie aus       Fig.    3 ersichtlich, das an den Hebel 20 an  greifende Ende der Stange 21 mittelst einer  Schraubenspindel 22 verschoben wird. Hier  durch kann mit Leichtigkeit der Hub der  Zange genau auf den jeweils grössten Druck  stellen-     bezw.    Lochabstand eingestellt wer  den.  



  Die bereits oben erwähnte     Korrekturrück-          bewegung    erzeugt bei der dargestellten Aus  führungsform ein Bügel 23     (Fig.    1 und 2),  der senkrecht auf- und     abschwenkbar    am  Maschinenrahmen gelagert ist und mit seinem  quer zu der Fortbewegung des Bandes 1 lie  genden Teil infolge seines Gewichtes auf  das     Folienband    1 drückt und dieses ein ge  wisses Stück bei der Stelle A     (Fig.    1 und  2) des das Band 1 tragenden Tisches 21  zu einer Art Rinne eingezogen wird.

   An  dieser Stelle ist der Tisch 24 entweder mit  einer Rille versehen, oder,     wie    bei der dar  gestellten Ausführungsform, durch einen  quer zur     Bewegungsrichtung    des Bandes lie  genden Schlitz unterbrochen. Hat die Schere  das von der Zange vorgezogene Stück ab  geschnitten, dann öffnen sich selbsttätig un  ter Steuerung des     Nockens    3     (Fig.    3) die       Greiferbacken    15a und 15b in der oben be  schriebenen Weise, worauf der Bügel 23 zur      Wirkung kommt, indem er durch sein Ei  gengewicht das in der     Fig.    1 rechts von der  Stelle A liegende Ende des Bandes durch  Hereinziehen desselben in den Schlitz bei  A zurückzieht.

   Um zu verhindern, dass  hierbei das     Folienband    1. links von der Stelle       r1    (Fix. 1) nachgezogen wird, ist     neben    der  Stelle A eine von oben auf das Band     drük-          kende    Bremse 25 vorgesehen, die in belie  biger Weise gesteuert wird und zu Beginn  der neuen Vorzugsbewegung vermittelst der  Zange 2 sich selbsttätig vom Band abhebt.

    Die von dem Bügel 23 in der eben beschrie  benen Weise bewirkte     Korrekturrückbewe-          T        (Y        ing        wird        durch        einen        Anschlag   <B>-</B> 2<B>6</B>     (Fig.   <B>1</B>  und 2) begrenzt, indem dieser in die ent  sprechende Lochung des Bandes einfällt. Der  Anschlag 26, den     Fig.    5 in vergrössertem       Massstabe    in Seiten- und Rückansicht zeigt,  ist mit einer Auflagefläche 27 versehen, die  grösser als die im Band 1 befindlichen Lö  cher ist, so dass der Anschlag nicht durch  diese hindurchfallen kann.

   Damit er ausser  dem die     Vorziehbewegung    des Bandes 1 nicht  stört, ist die Auflagefläche 27 in     Vorzieh-          richtung    des Bandes nach     -nuten    geneigt.  Beim Vorziehen in Richtung des Pfeils 28  (Fix. 5) wird also der Anschlag 26 durch  das Band angehoben, wobei der im Sinne  der     Vorzugrichtung    nach hinten liegende  Rand des Loches an der Auflagefläche 27  entlang gleitet. Eine Rückbewegung des  Loches in Bezug auf den Anschlag 26 ist je  doch nicht möglich, da hierbei der vordere  Rand der Lochungen sich gegen die An  schlagfläche 35 des Anschlages 26 legt.  



  Der Anschlag 26 ist an einer Stange 29  auf- und     abschwenkbar        angeoTdnet.    Die  Stange 29 ist mit einem verschiebbaren Ge  gengewicht 30 versehen, durch welches der       Auflagerdruck    des Anschlages 26 auf dem  Bande 1 ganz fein eingestellt und so den  jeweiligen Arbeitsbedingungen angepasst  werden kann. Die Einstellung erfolgt vor  teilhaft so, dass der     Anschlag    ständig mit  leichtem Druck auf dem Band     aufliegt,    damit  einerseits der Anschlag mit Sicherheit in das  Loch einfällt, anderseits aber der Vorzug-    Bewegung des Bandes keinen zu grossen Wi  derstand entgegensetzt, wodurch das Band  insbesondere durch     Einreissen    an den Lö  chern leicht beschädigt werden könnte.

   Ein  die Stange 29 mit dem Anschlag 26 tragen  der Arm 31 ist in Längsrichtung des Bandes  auf einer parallel zum Band neben diesem  liegenden     Stange    32 zwecks Einstellung des       Anschlages    26 beliebig verschiebbar. Ent  sprechend der durch diese     Verschiebbarkeit     gegebenen Einstellmöglichkeit des Anschla  ges 26 in Bezug auf den     Folientisch    224 ist  dieser an der entsprechenden Stelle mit. einem  Längsschlitz 33 versehen, in welchen das  untere Ende der Anschlagfläche     3.5    des An  schlages 26 beim     Eintreten    in eine Lochung  ein,     eift    (Fix. 1).  



  Bei der in     Fig.    6 gezeigten Ausführungs  form des Anschlages besteht dieser aus meh  reren nebeneinander unabhängig     voneinander     beweglich angeordneten Teilen, und zwar bei  der     dargestellten    Ausführungsform aus vier       Leisten    26a,     26>>,   <B>26e,</B> 26d, die an einem       wagrechten        Zapfen    Z derart     angelenkt        sind,     dass ihre in die Lochungen einfallenden Enden  ein leichtes Übergewicht gegenüber dem an  dern Ende haben.

   Hierdurch wird erreicht,  dass auch beim seitlichen Abweichen der Lo  chung von der Mittelebene des Bandes eine  oder mehrere dieser Leisten zur Wirkung  kommen und auf diese Weise Betriebsstörun  gen vermieden werden, die sonst dadurch ent  stehen, dass bei der Ausbildung des An  schlages aus einem Stück infolge der seit  lichen Abweichungen der     Lochungen    der An  schlag nicht in diese einfallen kann. Diese  seitlichen Abweichungen der Lochungen von  der Bandmittellinie lassen sich, wie sich in  der Praxis gezeigt hat, bei der maschinellen  Herstellung der Lochungen nicht immer ver  meiden.  



  Bei einer derartigen Ausbildung des An  schlages ist eine     schwenkbare    Lagerung der  Stange 29 an dem Arm 31 nicht erforderlich.  In diesem Falle kann die Stange 29 mit  dem Arm 31 fest verbunden und dann zu  sammen mit diesem auf der Stange 32     zweck         Einstellung des Anschlages in     bezug    auf die  jeweiligen     Arbeitsbedingungen    verschoben  werden.  



  Das Abschneiden des Bandes erfolgt mit  telst einer selbsttätig gesteuerten Schere, die,  wie aus     Fig.    4 ersichtlich, aus zwei Schnei  den 34a und 84b besteht. Die Steuerung die  ser Schneiden bewirkt ein     \Tocken    36 über  einen Winkelhebel 37 und je einen Lenker  38     bezw.    39.

   Die Schere mit den eben ge  nannten Steuerungsgliedern wird von einem  Schlitten 40 getragen, der in Längsrichtung  des Bandes neben diesem auf dem Maschi  nenrahmen in einer Führung 41 verschieb  bar ist, damit die Schneide 34a, 34b in  Längsrichtung des Bandes verstellt     bezw.    in       bezug    auf dieses dem jeweiligen Loch-     bezw.          Druckstellenabstand    entsprechend eingestellt  werden kann. Bei der dargestellten Ausfüh  rungsform wird die Verschiebung des Schlit  tens 40 mittelst einer Spindel 42 bewirkt,  die an dem     Maschinenrahmen    drehbar gela  gert und am Ende mit einem Handrad ?3  oder dergleichen versehen ist.

   Mit Rücksicht  auf diese     Verschiebbarkeit    des Schlittens 40  ist der die Schere steuernde Nocken 3,6 ge  nügend lang ausgebildet     (Fig.    1), so dass  die Rolle 37a des Hebels 37 bei der Ver  schiebung des Schlittens 40 auf dem Nocken  3-6 in Achsrichtung der diesen antreibenden  Welle 44     entlanggleitet.     



  Der Antrieb des     Nockens    erfolgt in Syn  chronismus mit der Welle 45 für den     Nok-          ken    3 und die Kurvenscheibe 17     (Fig.    3),  indem zum Beispiel, wie bei der dargestellten  Ausführungsform, diese beiden rechtwinklig  zueinander liegenden Wellen durch Kegel  räder 46, 47 miteinander gekuppelt sind       (Fig.    1).  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung     i.3t     folgende:  Nach Aufbringen des     Folienbandes    1,  das zum Beispiel von einer Rolle     abgewil:-          kelt    wird, auf den Tisch 24, wird der An  schlag 26 so eingestellt, dass er in     eines    der  im Band 1 befindlichen Löcher eingreift.  Nach     Ingangsetzen    der Maschine wird dann    das freie Ende des Bandes von den selbst  tätig gesteuerten     Greiferbacken    15a und 15b  der Zange 2 erfasst und um den grössten  Abstand zwischen den Aufdrucken     bezw.    den  Löchern vorgezogen.

   Hierbei wird das Band  zwischen den seitlichen Anschlägen 48 ge  führt     (Fig.    2) und gegen seitliches     Ver-          schwenken    gesichert. Die Anschläge 48 sind  in Schlitzen 49 verschiebbar und können  so der jeweiligen Bandbreite     angepasst    wer  den. Sind die sich bei der Bewegung des  Bandes unter den Anschlag 26 hinwegbewe  genden Löcher im Normalabstand voneinan  der entfernt, so werden sie ein gewisses  Stück über den Anschlag 26 beim Vorziehen  des Bandes hinausbewegt. Hat die Schere das  vorgezogene Ende von dem Band abgeschnit  ten, so zieht der Bügel 23 das Band zurück.

    Diese Rückbewegung kann nur soweit erfol  gen, bis der vordere Rand des etwas vor  den Anschlag 26 gezogenen Loches sich ge  gen die Anschlagfläche 35 legt, wodurch die  Rückbewegung begrenzt wird. Am Ende der  Korrekturbewegung     bezw.    bei Beginn eines  jeden Hubes der Zange 2 greift also der An  schlag 26 immer in eines der Bandlöcher  ein.  



  Sind die Abstände zwischen den     Löchern     kleiner als der Normalabstand, so wird das  entsprechende Loch infolge des grossen Zan  genhubes weiter vor den Anschlag bewegt  und so eine     entsprechend    grössere Rückbewe  gung ermöglicht. Die bei jedem Hub durch  die Rückbewegung erzeugte Korrektur ent  spricht also immer dem jeweiligen Abstand  der sich unter dem Anschlag 26 entlang be  wegenden Bandlöcher. Ist dieser Abstand  gleich dem grössten Abstand, das heisst also  gleich dem (konstanten) Zangenhub, so ist  eine Korrekturbewegung nicht erforderlich.

    Das entsprechende Loch wird in diesem Falle  nicht unter dem Anschlag 26 hindurchge  zogen, sondern nur gerade bis zu diesem       heranbewegt,    so dass bereits am Ende des       Zangenhubes    der Anschlag 26 in das Loch  eingreift und eine Korrekturbewegung ver  hindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Zerschneiden eines fort laufend in bestimmten Abständen bedruck ten und ruckweise vorgezogenen Bandes, ins besondere zum Zerschneiden von bedruckten Folien mit in entsprechenden Abständen liegenden Lochungen, dadurch gekennzeich net, dass sie so eingerichtet ist, dass ein zum Vorziehen der Folie (1) dienendes Förder- glied (2) um ein dem grössten Druckstellen- bezw. Lochabstand gleiches Stück vorge zogen und dann mittelst eines Korrektur gliedes (23) teilweise zurückgezogen und diese Rückbewegung durch einen in die Lo chungen der Folie (1) einfallenden Anschlag (26) begrenzt wird.
    - UNTERANSPRÜCHE: <B>-</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Anschlag (26) ständig auf der Folie (1) mit leich tem Druck aufliegt und die Auflagefläche (27) grösser ist als die Lochungen, sowie in Zugrichtung der Folie (1) nach unten geneigt ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Anschlag (26) an einem um eine wagrechte Achse (31) schwenkbaren Hebel (29) angeordnet und der Auflagerdruck des Anschlages (26) auf der Folie (1) durch ein auf dem Hebel (29) verschiebbares Gewicht (3U) regelbar ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Anschlag (26) aus mehreren nebeneinander unab hängig voneinander beweglich angeord neten Teilen (26a, 26b, 26e, 26d) besteht. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Teile als um einen wagrechten Zapfen (Z) schwenkbare Leisten ausgebildet und derart an den Zapfen angelenkt sind, dass ihre in die Lochungen einfallenden Enden ein leichtes Übergewicht gegenüber dem andern Ende haben.
CH154367D 1930-03-22 1931-03-16 Vorrichtung zum Zerschneiden eines fortlaufend bedruckten Bandes. CH154367A (de)

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