CH149592A - Schaltring für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Schaltring für Kraftfahrzeuge.

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CH149592A
CH149592A CH149592DA CH149592A CH 149592 A CH149592 A CH 149592A CH 149592D A CH149592D A CH 149592DA CH 149592 A CH149592 A CH 149592A
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Fritz Dr Losehand
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Fritz Dr Losehand
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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


  Schaltring für Kraftfahrzeuge.    Die Erfindung betrifft eine Verbesserung  an Schaltringen für elektrisch     betätigbare     akustische und optische Signale von Kraft  fahrzeugen. Derartige Schaltringe werden  bekanntlich an den     Handsteuerrädern    der  Kraftfahrzeuge angebracht und enthalten       Kontaktvorrichtungen,    durch die ein akusti  sches Warnungssignal, meistens eine Hupe,  und optische Signale, wie Fahrtrichtungs  anzeiger und die Scheinwerferlichter, be  tätigt werden können, die für die helle Fern  beleuchtung und für die abgeblendete Be  leuchtung des Fahrzeugweges dienen.  



  Es ist der Zweck der Erfindung, die       Konstruktion    derartiger Schaltringe zu ver  einfachen und sie leicht handlich zu machen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.     Fig.    1 ist eine Draufsicht auf ein  Handlenkrad mit an diesem angebrachten  Schaltring,     Fig.    2 ein     Querchnitt    in grösse  rem     Massstabe    nach der Linie     II-II    der       Fig.    4,     Fig.    3 ein     senkrechter        Längsschnitt       nach der Linie     III-III    der     Fig.    4, in der  Pfeilrichtung gesehen,     Fig.    4 ein     wagrechter     Schnitt durch einen Teil des Schaltringes,

         Fig.    5     'ein    senkrechter Längsschnitt nach der       Linie.V    V der     Fig.    4, in der Pfeilrichtung  gesehen,     Fig.    6 ein senkrechter Querschnitt  nach der Linie     VI-VI    der     Fig.    4, in der  Pfeilrichtung gesehene     Fig.        i    und 8 zeigen  eine elektromagnetische Einrichtung zum  Umschalten eines optischen Signals in zwei       verschiedenen    Stellungen.  



  Das Handsteuerrad 1 ist in gebräuch  licher Weise mit Speichen versehen, auf de  nen der Schaltring 2 in bekannter Weise  befestigt ist.  



  Der Schaltring 2 besteht in bekannter  Weise aus einem im Querschnitt ungefähr       U-förmigen    Unterring 3 und einem auf die  sem     deckelartig    sitzenden, im Querschnitt       umgekehrt    U-förmigen Oberring 4, dessen  Schenkel die Schenkel des Unterringes 3  übergreifen     (Fig.    2 und 6). Der Ring 4  sitzt, in senkrechter Richtung auf- und ab-      beweglich, auf dem Ring 3 und wird durch  einige Bolzen 5 geführt     (Fig.    2), die durch  Löcher 7 des Unterringes 3     hindurchragen     und durch Steckstifte 8 daran verhindert  werden, dass sie unter der Druckwirkung von  auf den Bolzen sitzenden Federn 6 aus den  Löchern 7 heraustreten.

   Der Oberring 4  lässt sich von jeder Stelle aus leicht nach       unten        drücken    und wird durch die Federn 6  nach Aufhören des Druckes in die gehobene  Stellung     zurückgebracht.    Bei dem Nieder  drücken des Ringes 4 kommt dieser mit  Kontaktstiften 11 in Berührung,, die in ge  eigneten Abständen voneinander am Boden  des Ringes 3 isoliert befestigt und unter  einander durch einen elektrischen Leitungs  draht 12 verbunden sind.

   Dieser Draht führt  nach dem einen Pol eines in bekannter Weise  durch Elektrizität zu betätigenden akusti  schen Signals, wie beispielsweise einer elek  trischen Hupe.     Da.    der Oberring 4 durch  Körperleitung (durch Eisenteile des Chassis)  mit dem andern Pol der Signaleinrichtung  verbunden ist, wird durch die Berührung des  Oberringes 4 mit einem der Stifte 11 der  Stromkreis nach dem Signal geschlossen und  somit dieses in Tätigkeit gesetzt. ,  Im Innern des Ringes 3     ist''-gleitbar     eine einen Ring bildende Schiene 19 so     a        .n=     geordnet, dass sie sich gegen die Innenseite  des Aussenschenkels des Ringes 3 anlegt, je  doch in der Umfangsrichtung hin- und her  geschoben werden kann.

   Am Boden des  Ringes 3 sind mehrere, beispielsweise vier,       aufrecht    stehende Zapfen 14 befestigt. Auf  diesen Zapfen 14 sitzen drehbar wageechte  Schalthebel 15, die an einer     achsialen        Ver-          Schiebung    auf dem Zapfen 14 durch Bunde  1.6 gehindert werden     (Fig.    6) und am Ende  18 griffartig ausgebildet sind. In der Schiene  19 sind Löcher 20 vorgesehen, die so gross  sind, dass die Hebel 15 passend hindurch  ragen können.

   In dem äussern Schenkel des  U-förmigen Ringes 3 sind mit den Löchern  20 zusammenfallend Längsschlitze 17 vor  gesehen, . die eine Schwingung der durch sie  hindurchführenden Hebel 15 nach rechts    und links gestatten, wie durch die gestrichel  ten Linien in     Fig.4    angedeutet ist. Bei den  Schwingungen nehmen die Hebel 15 die  Schiene 19 mit, die sich dabei in der Kreis  richtung dreht.  



  An der Schiene 19 ist ein wageechter  Kontaktstift 21     isoliert    befestigt, dessen  freies Ende auf einer durch den Leitungs  draht 24 mit der einen Klemme der nicht  dargestellten bekannten Schaltvorrichtung  für ein optisches Signal, zum Beispiel für  Fahrtrichtungsanzeiger, verbundenen Kon  taktplatte 23 ruht. Die Platte 23 ist isoliert  auf dem Boden des Ringes 3     montiert        (Fig.     5).

   Auf der Platte 23. sind     isoliert    zwei  Kontaktplatten 25, 26 so befestigt, dass zwi  schen ihren Enden ein freier Raum 27 ver  bleibt, der etwas grösser als der Durchmesser  des Kontaktstiftes 21 ist, so     dass'    dieser,  wenn er in dem Zwischenraum 27 steht,  keine der Platten 25, 26     berührt.    Die eine  Platte 25 ist durch einen isolierten Leitungs  draht 28 mit dem Kontakt für den nach  rechts zeigenden     Fahrtrichtungsanzeiger    und  die     Platte    26 durch den     isolierten    Leitungs  draht 29 mit dem Kontakt für den     -nach     links zeigenden     Fahrtrichtungsanzeiger    ver  bunden..  



  Wird einer der Hebel 15 aus seiner  Mittelstellung nach rechts oder links ver  stellt, so bewegt, sich die Schiene" 19 ent  sprechend, und dadurch kommt der Stift 21  entweder mit der Kontaktplatte 25 oder der  andern 26 in Berührung. 'Der Stift schliesst  dann den Stromkreis entweder nach dem  rechten Fahrtrichtungsanzeiger durch seine  Berührung mit den beiden Platten 23, 25  und durch die beiden Leitungsdrähte 24, 28  oder nach dem linken Fahrtrichtungsanzeiger  durch die Kontaktplatten 23, 26 und die  Drähte 24, 29. Steht der Stift 21 in der       Mittelstellung    nach     Fig.    4, so sind beide  Fahrtrichtungsanzeiger ausser Tätigkeit.  



  Damit eine Arretierung des Stifts 21  in einer seiner drei Schaltstellungen statt  findet, ist eine mit drei Rasten versehene      Schnappvorrichtung vorgesehen, die aus  einer auf der Schiene 19 befestigten gewell  ten Platte 3,0 besteht. Die     Platte    30 gegen  über ist an dem innern Schenkel des Unter  ringes 3 federnd eine Kugel 32     gelagert,     die bei Verstellung die Schiene 19 durch  die vorspringenden Teile der Platte 30 zu  rückgedrückt wird und dann in eine der  zwischen diesen     vorspringenden    Teilen lie  genden Rasten     federnd    einspringt. Hierdurch  wird die Schiene 19 in ihren jeweiligen Stel  lungen genügend gegen unbeabsichtigte Ver  schiebung gesichert.  



  Für eine zweite optische Signaleinrich  tung bei Automobilen, nämlich die Schein  werferlampen, ist folgende     Schalteinrichtung     am Ring 2 angebracht, durch die die Lam  pen auf hell oder dunkel (abgeblendet) ein  gestellt werden. Die Hauptschaltung für die  Scheinwerferlampen ist hierbei die gebräuch  liche, und die nachstehend     beschriebene    Ein  richtung dient nur dazu, die     eingeschalteten     Lampen auf das eine oder das andere  Signallicht umzuschalten, von denen bei  Dunkelheit immer eine beim Fahren brennen  soll.  



  In der Innenwandung des Ringes 3, ein  ander diametral     gegenüberliegend,,    sind zwei  Löcher 33 vorgesehen,      & urch    die .aus Isolier  material     _    bestehende Druckknöpfe 34 hin  durchragen. Diese Knöpfe 34 werden durch  am Ring 3 bei 37     befestigte,h'edern    36 ge  halten und lassen     sich''ederud        einwärts     drücken. An     den->Deuek        nöpfen    34 sind im  Innern des Ringes     '3 'Kontaktstifte    39 be  festigt, an die ein Leitungsdraht 40 ange  schlossen ist und die für gewöhnlich nicht  in Berührung mit den ihnen gegenüber an  der Schiene 19 befestigten Kontaktplatten  38 stehen.

   Die von den beiden     Stiften    39  ausgehenden Drähte 40 sind zu einem Draht  46 vereinigt, der mit der einen Klemme einer       Elektromagnetenspule    i     (Fig.    7) verbunden  ist. Die andere Klemme dieser Spule ist  mit der Batterie und diese durch Körper  leitung (durch die     Eisenteile    des Chassis)  mit dem Ring 3 und somit auch mit der    sich an ihn anlegenden Schiene 19 verbunden.  so dass beim     Einwärtsdrücken    eines der  Druckknöpfe 34 durch den Stift :39 und die  Platte 38 ein     Stromschluss    erfolgt.

   In der  Spule i ist ein Eisenkern g gleitbar ange  ordnet, der für gewöhnlich durch eine Feder     h.     aus der Spule i herausgedrückt gehalten wird  und bei Erregung der Spule einwärts ge  zogen wird. An dem Kern g ist eine  federnde, eventuell aus zusammengelenkten  Teilen bestehende Stange     m    befestigt. die  aus dem Eigengehäuse des Elektromagnetes  herausragt und über dem Drehpunkt e eines  winkligen Schaukelstückes b endigt.  



  Das Schaukelstück besitzt zwei unter  einem Winkel zueinander stehende Arme mit  Gleitflächen c, d, die sich etwas oberhalb des  Drehpunktes e so schneiden, dass eine Spitze  entsteht, die etwas höher als der Drehpunkt e  liegt. An dem Schaukelstück ist in der Mitte  seiner Unterfläche ein Arm o befestigt., an  dem ein gebräuchlicher Schnappschalter a       angelenkt    ist. Der Schnappschalter ist mit  zwei verschiedenen Kontakten ausgestattet.  von denen der eine zum Ausschalten des  hellen und der andere zum Ausschalten des  abgeblendeten Lichtes des     Kraftfahrzeug::::     dient.

   Je nach der Stellung des Schnapp  schalters wird der eine oder andere Strom  kreis     gesbhlossen.    Die Verbindung des  Schnappschalters mit dem Arm o des Schau  kelstückes b steht unter der Wirkung der  Feder . f und ist derart,     dass,    sobald der  Drehpunkt zwischen Arm o und Schnapp  schalter die Verbindungslinie zwischen dem  Drehpunkt e des Schaukelstückes und dem  Drehpunkt des Schnappschalters überschrei  tet, der letztere in die eine oder die andere  Schaltungsstellung springt.

   Die Bewegung  des Schaukelstückes b erfolgt mit Hilfe der  Stange     m.    Diese wird, sobald der     Eisenkern        g     in die     Elektromagnetspule        hineingezogen     wird, mit ihrem freien Ende auf diejenige  Winkelfläche c, d des Schaukelstückes     drük-          ken,    welche gerade in einer ungefähr wag  rechten Lage liegt. Bei dem weiteren Ein  wärtsziehen des Kernes d gleitet das untere      Ende der federnden Stange     m    auf der be  treffenden Gleitfläche, und zwar so lange,  als der durch die Stange ausgeübte Druck  auf das Schaukelstück nicht genügt, um die  Feder f des Schalters zu überwinden.

   Wenn  die     Einwärtsbewegnug    des Kernes so weit  erfolgte, dass das Ende der Stange in fast  an dem Ende der Gleitfläche c     bezw.    d an  gelangt ist, so wird der Hebelarm, an dem  die Stange m an dem Schaukelstück an  greift, so gross geworden sein, dass die Druck  kraft der Stange     m    genügt, um das Schaukel  stück in der aus     Fig.    8 ersichtlichen Weise  nach unten zu drücken und dadurch zu kip  pen, so dass das Schaukelstück aus der aus  gezogen gezeichneten Stellung der     Fig.    8  in die gestrichelt gezeichnete Stellung ge  langt.

   Bei dieser     Kippbewegung    findet die  Umschaltung des     Schnappschalters    a statt,  so dass dann, wenn zuvor die Gleitfläche c  ungefähr     wagrecht    gelegen hatte, jetzt die  Gleitfläche d in die annähernd     wagrechte     Lage gelangt.  



  Sobald die Erregung der Spule i beim       Aufhören    des Druckes auf den Druckknopf  34 aufhört, geht der Eisenkern     g    und mit       ihm    die Stange m unter Einwirkung der  Feder h in die Stellung     Fig.    7     zurück,    und  da inzwischen, wie beschrieben wurde, das  Schaukelstück b in die punktierte Lage nach       Fig.    8 gekommen ist, so steht jetzt das Unter  ende der Stange<I>m</I> über der Fläche<I>d,</I> so  dass beim erneuten Erregen der Spule i das  Schaukelstück b in der umgekehrten Rich  tung gekippt und somit der Schalter a  umgeschaltet wird.

   Am Ende einer jeden  Gleitfläche c, d ist ein Anschlag     n    vor  gesehen, gegen den das Ende der Stange m  in der tiefsten Stellung des Eisenkernes  anstösst, um dadurch die Kippbewegung des  Schaukelstückes b zu erleichtern.  



  Es ist ersichtlich, dass beim Einwärts  drücken eines der Druckknöpfe 34 durch den  Elektromagneten eine Umstellung des Schal  ters a bewirkt wird, wobei es gleichgültig  ist, welcher der Druckknöpfe benutzt     wird.     



  Der Elektromagnet i, g braucht natür-    lieh nicht in senkrechter Richtung     ar_geora-          net    zu sein, da die Bewegung des     Eisenkernes          g    auch erfolgte, wenn beispielsweise der  Elektromagnet     wagrecht    liegt und demgemäss  das Schaukelstück neben dem     Elektromagne-          ten    angeordnet sein sollte.

   Die durch den  Elektromagneten erfolgende Umstellung eines  Schnappschalters mit Hilfe des Schaukel  stückes b könnte natürlich ausser für das  helle     Fernlicht    und das abgeblendete Licht  eines Automobils auch für andere Zwecke,  und zwar überall dort angewendet werden,  wo es sich um die abwechselnde Einschal  tung von zwei mit dem Schnappschalter ver  bundenen elektrischen Einrichtungen handelt.  



  Die Druckknöpfe 34 für die Einschaltung  des Elektromagnetes sind parallel geschaltet,  so dass von jedem     Druckknopf    aus die Um  schaltung vorgenommen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltring für elektrisch betätigbare akustische und optische Signale von Kraft fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Schaltvorrichtung für das aku stische Signal durch das Niederdrücken des Oberteils des zweiteiligen Schaltringes für die Fahrtrichtungsanzeiger durch seitlich aus dem Ring herausragende, verstellbare ü2 untereinander verbundene Schalthebel und für das Fern- und das abgeblendete Schein werferlicht durch parallel geschaltete, seit lich aus dem Ring vorstehende Druckknöpfe betätigt werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Schaltring nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Schalthebel (15) für die Schaltvorrichtung für die Fahrtrichtungsanzeiger im Innern des zweiteiligen Schaltringes (3, 4) durch eine verschiebbare, mit Kontaktstift (21) für die Stromkreise der Fahrtrichtungs anzeiger versehene Schiene (19) verbun den sind. 2.
    Schaltring nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Innern des Schaltringes (3,4) um feste Drehzapfen (14) schwingbar ge lagerten Schalthebel (15) durch Löcher (20) in der Verbindungsschiene (19) pas send und durch Längsschlitze (17) im Schaltring (3) mit solchem Spiel hin durchragen, dass sie in den Längsschlitzen verstellt werden können und hierbei die Schiene (19) in der Umfangsrichtung des Schaltringes mitnehmen. 3.
    Schaltring nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass mit der Verbindungsschiene (19) für die Schalthebel (15) eine federnde Arretiervorrichtung <B>(30,32)</B> ver bunden ist, durch welche die Schalthebel gegen unbeabsichtigte Verstellung ge sichert werden. 4. Schaltring nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Druckknöpfe (34) für die Umschaltung des Fernlichtes und des abgeblendeten Lichtes in einen elek trischen Stromkreis eingebaut sind, der nach einem einen Schnappschalter (a) be- tätigenden Elektromagneten (g, i) führt. 5.
    Schaltring nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisenkern (g) des Elektromag netes eine nachgiebige Stange (m) besitzt, die bei Einwärtsbewegung des Kernes bei Erregung der Elektromagnetenspule (i) auf ein mit dem Schnappschalter (a) ver bundenes Schaukelstück (b) so drückt, dass letzteres umgestellt und dadurch der Schnappschalter umgeschaltet wird. 6.
    Schaltring nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die an dem unter Feder wirkung stehenden Eisenkern des Elektro magnetes angebrachte Stange (m) in der Verlängerung der Verbindungslinie zwi schen dem Drehpunkt des Schnappschal ters (a) und dem Drehpunkt (e) des Schaukelstückes liegt und in ihrer Ruhe stellung dicht oberhalb des Schaukel stückes endet. 7. Schaltring nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass das Schaukelstück (b) zwei unter einem Winkel zueinander stehende, mit Gleitflächen<I>(c, d)</I> ausgestattete Arme besitzt und unterhalb der durch die Gleit flächen gebildeten Spitze drehbar gelagert ist.
CH149592D 1929-04-16 1930-04-14 Schaltring für Kraftfahrzeuge. CH149592A (de)

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