CH149293A - Einrichtung zum Steuern des Triebmotors eines lenkbaren Landfahrzeuges. - Google Patents

Einrichtung zum Steuern des Triebmotors eines lenkbaren Landfahrzeuges.

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CH149293A
CH149293A CH149293DA CH149293A CH 149293 A CH149293 A CH 149293A CH 149293D A CH149293D A CH 149293DA CH 149293 A CH149293 A CH 149293A
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CH
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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  Einrichtung zum Steuern des Triebmotors eines lenkbaren     Landfahrzeuges.     <B>C</B>    Die Motoren von lenkbaren Fahrzeugen,  beispielsweise von elektrischen Oberleitungs  omnibussen, werden sehr oft     durcli    eine  Schaltwalze gesteuert, die     elektriscli    oder       elektropneumatisch    stufenweise angetrieben  wird.

   Zur     Receluno,    des     stufeilweisen        Fort-          schaliens    der Walze dient ein Fusstritt, der  auf die elektrische oder pneumatische Kraft  zufuhr einwirkt, und der beim     Fortschalten          jede#smal    Stufe für Stufe vollkommen     durch-          ,--etreten    werden     muss.    Der Führer des     Fahr-          Z          zeuges        muss    somit fast dauernd,

   vor -allem  beim Anfahren und     Stillsetzen    des     Fahr-          zeuo,e,s,    den Fusstritt bedienen. Er soll<B>je-</B>  doch seine Aufmerksamkeit in erster Linie  der Lenkung des Fahrzeuges widmen kön  nen, was naturgemäss bei     gleiehzeitiger    Be  dienung des Fusstrittes sehr erschwert ist.  



  Dieser Nachteil wird praktisch     vollkom-          inen    dadurch vermieden,     dass    gemäss der Er  findung die     Kraftzufulir    für den     Fahrzeug-          triebmotor    nicht nur durch ein vom Führer       -besteuertes    Organ.     sr.-iidern    auch     durch.,selbst-          n       tätig wirkende, die     Kraftzufuhr    regelnde     Or          gane        beeinflussbar    ist.

      Die     ZeichriLino,        lässt    als     Ausführuno-sbei-          .        t'    n  spiel der Erfindung eine Einrichtung     erken-          neu,    wie sie besonders zum Steuern des     Tric--b-          inotors    eines elektrisch betriebenen     Oberlei-          tungsomnibusses    verwendet werden     kanli.     Darin     zeio-en        Abb.   <B>1</B> eine     Prinzipskizze    der       Gesamtanordnung,

          Abb.    2 vergrösserte     Ein-          zelteile,nämlich    eine     Klinkvorriehtun-#    für  die     Motorschaltwalze    zusammen mit     einein     Fusstritt, und     Abb.   <B>3</B> die Ausführung     naeh          Abb.    2, jedoch mit vorderer     DecLscheibe    und  ohne den Fusstritt. In allen Abbildungen  sind einander gleiche Teile mit ein und den  selben     Bezuoszeichen    versehen.  



  In     Abb.   <B>1</B> bedeuten a     eineii    Elektromotor  zum Antreiben eines der besseren     Mersiebt     wegen nicht dargestellten     Falirzeuges,        1)    die       Motorfeldwicklunu.        c    den     Anlasswiderstand.     <B>d</B> die Schaltwalze,<B>f</B> die     Stromzuführungslei-          ti.ing,   <B>g</B> ein Stromrelais im Motorstromkreis  und     h    die geerdete Stromableitung. In der      Hilfsleitung<B>1</B> liegen die Schaltkontakte<B>k, In.</B>  <B>n</B> und die     Elektromagnetspule    o.

   Ausserdem  bezeichnen     1)    einen Fusstritt mit ruhendem  Drehzapfen     q,    und r ein     Klinkrad    zum<B>An-</B>  treiben der     darüberliegenden    Schaltwalze<B>d.</B>  Die     Anordnuno,    wirkt -wie     folat:          Ano-enommen,    die     Sehaltwalze   <B>d</B> stelle in  Stellung<B>1</B> und die Kontakte     ni,    12 nehmen die  dargestellte überbrückte Lage ein. Sobald  der Fusstritt<B>p</B> getreten wird, sind auch die  Kontakte     7,-    überbrückt.

   Die Folge ist,     dass     in der     Hilf's-leitung    i Strom zu fliessen be  ginnt, und zwar     von    der Stromzuführung<B>f</B>  über Schaltwalze<B>d,</B>     Hilfsleitun-,    i.     Fusstritt-          kontakte   <B>k,</B>     Relai--kontakte    in.,     Ma-#netschal-          terkontakte    n, Magnetspule o zur geerdeten  Stromableitung h.

   Der Magnet o zieht nun  seinen Kern unter Überwindung der Kraft  der Feder s nach unten und schaltet das       Klinkrad        ento-ecren    der     Wirkulin,    der Feder t  um einen Zahn und damit die Schaltwalze<B>d</B>  um eine Stufe im     Gegenuhrzeigersinn.        Gleieh-          h'     zeitig bewegt die Kernstange des     Ma-gnetes     o das an ihr befestigte eine Ende der Schnapp  feder     ii,    über deren     Totpunktslage    hinweg  nach unten, so     dass    das andere, am Schnapp  schalter v sitzende Federende     ruckartio,

      die       Kontalde    u öffnet. Dies erfolgt schon bevor  der Kern des     Macrnetes.    o seine tiefste     End-          laue    erreicht hat. Da     nun    die Magnetspule o  C<B>z3</B>  wieder stromlos ist, kehren die Feder s und  damit auch der Kern des Magnetes o, sowie  die     Selinappfeder        it    in ihre     gezeielinieten        Vr-          sprungslagen    zurück.     Hierb,-i        musste    letztere  ihre     Totpunl-Itslao;

  ,e    wiederum durchschreiten,  -wobei diesmal der     Sehnappsrhalter    u     ruch-          artio,    geschlossen wurde, und zwar schon vor       Erreieh-tin-    dieser neuen     Endla-,e.    Um     züi    ver  hüten,     dass    bei der Rückkehr des Kernes des       .#li-te,n2tes    o auch die Schaltwalze<B>d</B> und das       Klinkrad    r durch die Feder t in die Ur  sprungslage gedreht, werden.

   ist eine     Sperr-          n   <B>en e,</B>  klinke     iv        vorcesehen,    die von einer Feder<B>x</B>       ZD     ,gegen das     Klinkrad    r gedrückt wird. Das  <B>,</B> C  beschriebene Arbeitsspiel, bei dem die Schalt  walze<B>d</B> Stufe für Stufe selbsttätig     fortge-          schaltet    wird. wiederholt sich nun solange..

         bis    die -Walze<B>d</B> die     Schlussstellung        VIT    er-    reicht hat, da jetzt der Walzenbelag die  Stromzuleitung<B>f</B> mit der     Hilfsleitun#g    i     niellt     mehr verbindet. Die     Nagnetspule    o bleibt.     so-          ZD     mit endgültig     stronilos.     



  Damit nun die Schaltwalze<B>d</B> sich nicht  zu rasch dreht und diese die     Anlasswider-          stände        c    nicht, zu schnell abschaltet, was  seinerseits ein zu rasches Wachsen des     Motor-          tromes    und der Fahrzeug     eschwindigkeit    zur       elg     Folge hätte,     lie-,t    ein Stromrelais<B>g</B> im     iMo-          torstromkreis,    das in diesem Falle dafür       sor,'t,

          dass    die Kontakte     ni    und     da-mit    der       Hilfsstromlueis    i unterbrochen werden. Der  Magnet o bleibt dann     solaii-e    stromlos und       das    selbsttätige     Weitersehalten    des     Klink-          rades    r Lind der Schaltwalze<B>d</B><I>hört</I> so lange  auf, bis der Motorstrom auf einen zulässigen  Wert     -esLinhen    ist.  



  Das Stromrelais könnte auch,     al;weiellend     von der Ausführung nach     Abb.   <B>1.</B> durch eine       Magiletwicklung    ersetzt sein, die zusammen  <B>C</B>     tn     mit der     Hagiietspule    o auf deren Kern ein  wirkt und die im Motorstromkreis     liegL    da  mit ein Abfallen des     abhän--i--          vom    Motorstrom erzielt -wird.  



  Bis jetzt war angenommen,     dass    der Fuss  tritt<B>p</B> noch getreten ist, das heisst die ge  zeichnete     Lac-,e    einnimmt. Wird er nun etwas  losgelassen,     so    werden zunächst die     Kontakt,#     k und damit auch der Hilfsstromkreis i un  terbrochen, die Magnetwicklung o wird -wie  derum stromlos, und die     Sehaltwalze   <B>d</B>     bleiht     auf einer ihrer     Sehülistellen   <B>1</B> bis,     VII    stehen.

    Der Motor a erhält dann einen     fleichbleiben-          den    Strom, und die     Fahrgesehwindigkeit     <B>-</B> unveränderlichen Fahrwiderstand     voraus-          --esetzt-bleibtebenfallsdieselbe.        Aufdiese     Weise kann irgend eine     Fahrgesehwindigheit     sehr bequem beibehalten werden.  



  Soll da-,     Fahrzeu--    zum Stellen kommen,  braucht     lediAich    der Fusstritt vollkom  men     frei-e2:eben    zu werden. wodurch er in  folge der Kraft der Feder<B>y</B> in seine Ruhe  lage     zurüchkehrt.    Erst jetzt stösst seine Nase  <B>1</B>     (Abb.    2) gegen den     Klinkhebel   <B>2</B> und  dreht ihn     ent-egen    der     Wirkun-    einer Feder  <B>3</B> im     Gegenuhrzeigersinn.    Die     angelenkte          t'       Gabelstange<B>4</B> verschiebt sieh seitlich,

   und  <B>C</B>      der in ihrer Gabel<B>5</B> sich führende Zapfen<B>6</B>  der     Fortschaltklinke   <B>7</B>     brinut    diese ausser  Eingriff mit dem     Klinkrad    r. Letzteres wird  jedoch von der Klinke zu noch so lange fest  gehalten, bis die Nase<B>8</B> des     Klinkhebels    2  gegen die Sperrklinke     zu    drückt und auch  diese ausser     Eincrriff    mit dem     Klinkrad    r  bringt. Erst jetzt zieht die Feder t     (Abb.   <B>1)</B>  das     Klinkrad    r und somit     aueli    die Schalt  walze<B>d</B> in die Ursprungslage     zurtick.     



  Bei den     Ausführunusformen    nach     Abb.    2  und<B>3</B> ist angenommen,     dass    als Magnet o       (Abb.   <B>1)</B> ein Drehmagnet dient, der sieh um  die Achse<B>9</B> drehen kann. Der Drehmagnet  selbst ist nicht zu sehen, sondern lediglich  seine     Deckseheibe   <B>10,</B> an der die     Fortschalt-          klinke   <B>7</B> drehbar sitzt.

   Dreht sich die Scheibe  <B>10</B>     entge-,en    dem     Uhrzeigersinn,    so nimmt  auch hier     (Abb.   <B>3)</B> die     Fortschaltklinke   <B>7</B>  das     Klinkrad    r und zugleich die Schaltwalze       (d#        Abb.   <B>1)</B> mit.

   Auch die übrigen in     Abb.   <B>3</B>       chargestellten    Teile, besonders der     Schnapp-          sekalter   <B>z"</B> dessen Feder     it        *hier    naturgemäss  mit ihrem einen Ende an der Scheibe<B>10</B> sitzt,  wirken sinngemäss wie die gleichen Teile der       Abb.   <B>1</B> und 2.  



  Am Wesen der     Erfinduno,    ändert sich  nichts, wenn die     Sehaltwalze   <B>d</B> und das       Klinkrad    r nicht elektromagnetisch, sondern       elektropneumatisch    oder anders angetrieben  werden. Auch eignet sich die neue     Einrie.h-          tum,    nicht     nur    für elektrisch betriebene Ober  leitungsomnibusse, sondern auch für andere  lenkbare Fahrzeuge.. beispielsweise für     Akku-          n          inulatorenfaltrzeuge.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Einrichtung zum Steuern des Triebmotors eines lenkbaren Landfahrzeages, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kraftzufuhr für den Fahrzeuctriebmotor nicht nur durch ein vom Führer gesteuertes Organ, sondern auch durch selbsttätig wirkende, die Kraftzufuhr regelnde Organe beeinflussbar ist.
    <I>n</I> UNTERANSPRMIE: <B>1.</B> Einriclituno, zum Steuern des Triebmotors n eines elektrisch betriebenen Oberleitungs omnibusses mittelst Schaltwalze nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltwalze durch einen Elektrodreh- magneten selbsttätig stufenweise ange trieben wird und in dem zur Speisung- des Magnetes dienenden Hilfsstromkreis ein fussgesteuerter Schalter liegt. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch<B>1.</B> da durch gekennzeichnet, dass der Drehmag net sich nahe seinen Endlagen selbsttätig zu- und abschaltet Lind am Stufenschalter mittelst eines Klinkwerkes anoreift, des sen Fortschalt- und Sperrklinke durch den Trittliebel des fussgesteuerten Schalters bedienbar sind.
    <B>3.</B> Einrichtung nach Unteranspruch '2. da durch gekennzeichnet. dass der Trittbebel beim Loslassen zuerst den Mao-netstrom- kreis unterbricht, dann #eine Fortschalt- klinke und später die Sperrklinke am Klinkrad des Klinkwerkes abhebt. um die Schaltwalze selbsttätig in die Ursprungs lage zurückkehren zu lassen. 4.
    Einrichtung nach UnteranspriLeh <B>3.</B> da- ,durch gekennzeichnet. dass der Drebmalg- net einen Schnappschalter bewegt, der kurz vor den Endsfellunuen des 3#l-#to-net(,.s 2n LI in die eine oder andere Lage kippt.
    <B>5.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>1. da-</B> durch o-e-keiinzeiehn2t, dass ein StromreIals vorgesehen ist, dessen Magnptspule im '31o- torstromkreis und dessen Schaltkontakte im Ililfsstromkreis lieuen, so dass derHilfs- stromkreis unterbrochen wirfl, wenn d-,r Motorstrom und damit die Fahrzeu,
    - gesellwindigkeit zu schnell -wachsen. <B>6.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Drehmag net eine zweite, im Motor-tromkreis lie gende Wicklung hat, um abhängig<B>vom</B> Motorstrom zu schalten.
CH149293D 1929-10-09 1930-10-07 Einrichtung zum Steuern des Triebmotors eines lenkbaren Landfahrzeuges. CH149293A (de)

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