CH144530A - Verfahren zur Kokskühlung in Öfen zur Erzeugung von Gas und Koks und Ofen zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Kokskühlung in Öfen zur Erzeugung von Gas und Koks und Ofen zur Durchführung des Verfahrens.

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CH144530A
CH144530A CH144530DA CH144530A CH 144530 A CH144530 A CH 144530A CH 144530D A CH144530D A CH 144530DA CH 144530 A CH144530 A CH 144530A
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CH
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Didier Stettiner Chamo Vormals
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Stettiner Chamotte Fabrik Ag
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  Verfahren zur     Kokskühlung    in Öfen zur     Eizeugung    von Gas und     Kohs    und Ofen zur       Durchführung    des Verfahrens.    Bei Ofen zur Erzeugung von Gas und  Koks mit unterbrochenem Betriebe ist es  üblich, den     Koks    ausserhalb der     Entgasungs-          räume    durch Wasser abzulöschen oder ihn  in besonderen     Kokskühleinrichtungen    durch  indifferente Gase zu ersticken.

   Diese Ver  fahren zum Ablöschen     bezw.    Ersticken des       Kokses    erforderten besonders maschinell be  triebene Fördereinrichtungen, sowie ortsfeste  oder fahrbare Erstickungsräume, die einem  schnellen Verschleiss unterliegen.  



  Nach der Erfindung werden diese Nach  teile dadurch zu vermeiden gesucht, dass der  bei der Entgasung übrigbleibende Koks in  den gleichen     Entgasungsräumen    gekühlt  wird, so dass der Koks nach Verlassen dieser  Räume sofort     transport-        bezw.    lagerfertig ist.

    Der Ofen kann zu diesem Zweck derart aus  gebildet sein, dass die     Entgasungsräume    einen       unbeheizten    Teil aufweisen, in den dann der       ausgegarte        Koks    bei     wagrechten    Entgasungs-    räumen, zum Beispiel mit Hilfe     vorhandener     Stosseinrichtungen, bei     sen1Lrechten    und ge  neigt liegenden     Entgasungsräumen    durch sein  Eigengewicht befördert. wird. In diesem     un-          beheizten    Teil der     Entgasungsräume    kühlt  sich dann der     Koks    ab.  



  Unter besonderen Umständen können die       Entgasungsräume    auch noch in mehrere Ab  schnitte mit verschiedener     Kühltemperatur     geteilt sein, so dass der Koks dann den Kühl  teil der     Entgasungsräume    absatzweise in  mehreren Zeitabständen, zum Beispiel wäh  rend einer Charge oder zum Beispiel wäh  rend mehrerer Chargen, durchwandert. Da  bei können die Kühltemperaturen der ver  schiedenen     Abschnitte    gestaffelt sein, wobei  niedrige Temperaturen beispielsweise durch  Ausnutzung der Koksräume zur     Vorwärmung     der Verbrennungsluft erzielt werden.  



  Die beschriebene Art der Kokskühlung  bei Ofen mit unterbrochenem Betrieb hat      die besonderen Vorteile, dass der Koks die       Entgasungsräume    Iransport-     bezw.    lagerfertig  verlässt und dass die bisher üblichen     Lösch-          und        Erstickungseinrichtungen    nicht mehr  notwendig sind.  



  Der in den     Entgasungsräumen    zur Küh  lung gelagerte     Koks    hat aber noch eine er  hebliche Menge fühlbarer Wärme in sich,  die zum Beispiel für die Gaserzeugung aus  dem in den freigewordenen Teil der     Ent-          gasungsräume    eingebrachten     Brennstoff,    zum  Beispiel Kohle, ausgenutzt wird.  



  Zu diesem     Zv@ecke    kann man zum Bei  spiel folgendes, im Nachstehenden beschrie  benes Verfahren anwenden. Während des  ersten Drittels der     Garungszeit    wird das aus  dem Brennstoff entstehende Gas über den  noch sehr warmen Koks geleitet, wobei dem  Brennstoff, zum Beispiel der Kohle, Dampf  zugeführt wird. Das entstehende Gas wird  während dieser Phase durch einen zweiten,  an der     Entladeseite    der     Entgasungsräume     vorhandenen Gasabgang geführt.

   Durch diese       Überleitung    werden die in den ersten     Ent-          gasungsstunden    infolge Nässe des frisch ein  gebrachten Brennstoffes im Gas noch ent  haltenen Dämpfe und auch mitgerissene     un-          vergaste    Staubteilchen an dem noch heissen  Koks reduziert     bezw.    restlos entgast und der  Koks wird dabei gleichzeitig erheblich ge  kühlt. Die nun am Ende dieses ersten Drit  tels der     Garungszeit    im Koks noch ent  haltene Wärme wird während des zweiten       Drittels    der     Garungszeit    noch durch Vor  wärmen des Dampfes für die Entgasung der  Kohle ausgenutzt.

   Hierfür wird die Gas  abführung in der Weise umgeschaltet, dass  das Gas die     Entgasungsräume    an der Lade  seite verlässt. Gleichzeitig damit wird     dia     während des ersten Drittels der     Garungszeit     arbeitende Dampfzufuhr auf der Ladeseite  abgestellt und dafür die auf der Entlade  seite in Betrieb gesetzt.

   Der nun schon er  heblich gekühlte Koks wird während des  letzten Drittels der     Garungszeit    noch einmal  als Filter für     teerige    Niederschläge und im  Gas mitgerissene Staubteilchen benutzt, in  dem während dieser letzten Phase die Gas-         abführung    und Dampfzuleitung wie wäh  rend des ersten Drittels der     Garungszeit    be  trieben wird.  



  Die Anzahl der einzelnen Umschaltungen  während einer     Garungsperiode    kann dabei  eine beliebige sein und ist in keiner Weise  von der als Beispiel angegebenen Dreiteilung  abhängig.  



  Das beschriebene Verfahren kann auf  Ofen mit     wagrechten,    senkrechten und ge  neigt liegenden     Entgasungsräumen    angewen  det werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel eines Ofens zur  Durchführung des beanspruchten Verfahrens  veranschaulicht die Zeichnung. Es stellt       Fig.        1.    einen Längsschnitt durch einen Ofen  zur Erzeugung von Gas und     Koks    für unter  brochenen Betrieb mit mehreren übereinander  liegenden horizontalen     Entgasungsräumen     dar;     Fig.    2 zeigt eine Ansicht der Lade  seite und     Fig.    3 eine Ansicht der Entlade  seite des Ofens.  



  Der dargestellte Ofen 1 enthält mehrere  über- und nebeneinander liegende     Ent-          gasungsräume    2, die nur in ihrem der Lade  seite<I>L</I> zu liegenden Teil<I>a</I> in üblicher Weise  von aussen beheizt werden. Der der Entlade  seite E zu liegende Teil ist     unbeheizt.    Für  die während der Entgasung entstehenden  flüchtigen Bestandteile ist an der Ladeseite L  ein     Steigerohr    3 vorhanden, mit dem die  einzelnen     Entgasungsräume    2 durch die  Mundstücke 4 mit den Abzugsöffnungen 5  und die Stutzen G in Verbindung stehen.  Die Abzugsöffnungen 5 sind durch     Ver-          schlussklappen    1.9 beliebig verschliessbar.

    Das     Steigerohr    5 mündet in die Hauptgas  leitung 7. Zwecks Einführung von Wasser  dampf in die     Entgasungsräume    2 von der  Ladeseite L her sind Dampfzuleitungsrohre 8  vorhanden, von denen Stutzen 9 in jeden       Entgasungsraum    2 abzweigen. Um dabei  jeden     Entgasungsraum    2 nach Belieben ein  zeln dampfen zu können, sind die Stutzen 9  mit Absperrorganen<B>10</B> versehen.  



  Ausserdem ist auch die     Entladeseite    des  Ofens 1 mit einer besonderen, getrennt von  der Ladeseite arbeitenden Gasabführung aus-      gerüstet. An der     Entladeseite    E werden die  Gase     mittelst    des     Steigerohres    11 zum     Gas-          sammelrohr    12 geleitet. Dabei stehen in der  gleichen Weise, wie auf der Ladeseite L, die  einzelnen     Entgasungsräume    2 durch die       :Mundstücke    13 mit den Öffnungen 14 und  die Stutzen 15 mit dem     Steigerohr    11 in  Verbindung.

   Die     Abzugöffnungen    14 sind  durch     Verschlussklappen        2.,0    beliebig ver  schliessbar. Zwecks Einführung von Wasser  dampf in die     Entgasungsräume    2 von der       Entladeseite    E her sind in der gleichen Weise  wie auf der Ladeseite L Dampfzuleitungs  rohre 16 vorhanden, die durch Stutzen 17  in jeden     Entgasungsraum    2. abzweigen. Die  Stutzen 17 sind dabei mit Absperrorganen  18 versehen.  



  Die in dem     beheizten    Teile a eines     Ent-          gasungsraumes    2 des Ofens 1     ausgegarte     Kohle wird als Koks mit den üblichen Ein  richtungen, zum Beispiel einer Stossmaschine,  in den ungeheizten Teil b des     Entgasungs-          raumes    gedrückt und dort so weit     gekühlt,     dass er     transport-    und lagerfertig in der fol  genden Charge den     Entgasungsraum    2 ver  lassen kann. Der dadurch frei gewordene  Teil a des Raumes 2 wird dann     wieder    mit  Kohle gefüllt.  



  Zwecks     Herabkühlung    des Kokses und  zur gleichzeitigen Ausnutzung der im Koks  noch enthaltenen Wärme wird das während  des ersten Drittels der     Garungszeit    aus der  Kohle im beheizten Teil a des Raumes 2  sich     entwickelnde    Gas über den im unge  heizten Teil b des Raumes 2 liegenden noch  heissen Koks geleitet. Dabei sind die Gas  abzugsöffnungen 5 in den Mundstücken 4  der Ladeseite L durch     Verschlussklappen    19  geschlossen. Das Gas zieht während dieser  Periode durch die Öffnungen 14 der Mund  stücke 13 auf der     Entladeseite    E durch das       Steigerohr    11 zum Sammelrohr 12.

   Da wäh  rend dieser Zeit die Kohle von der Lade  seite L her gedampft wird, sind     die    Absperr  organe 10 der     Dampfzuführungsstutzen    9 ge  öffnet, während auf der     Entladeseite    die Ab  sperrorgane 18 der Stutzen 17 geschlossen  bleiben.    Während des zweiten Drittels der     Ga-          rungszeit    für die im Teil a liegende Kohle  wird die Gasabführung ,so umgeschaltet,  dass das Gas     nunmehr    die Räume 2 an der  Ladeseite L verlässt.

   Zu diesem Zweck wer  den also die mittelst der     Verschlussklappen    19  geschlossen     gewesenen        Gasabzugsöffnungen    5  geöffnet und das Gas zieht durch die Ver  bindungsstutzen 6 und das Steigrohr 3 zur  Hauptgasleitung 7. Entsprechend werden die  auf der     Entladeseite    bisher geöffnet     gewese-          nen        Gasabzugsöffnungen    14 mittelst der       Verschlussklappen    20 geschlossen.

   Für die  gleichzeitig erforderliche Umschaltung der  Dampfzuleitung werden die Absperrorgane  1,0 der     Dampfzuleitungsstutzen    9 geschlossen  und auf der     Entladeseite    E die entsprechen  den Absperrorgane 18 der Stutzen 17 ge  öffnet.  



  Während des letzten Drittels der     Ga-          rungszeit    für die im Teil a liegende Kohle  ist der Weg des Gases und die Dampfzufüh  rung genau wie im ersten Drittel dieser  Zeit. Die Stellung der entsprechenden V     er-          schlussorgane    auf der Ladeseite, wie der     Ent-          ladeseite    ist dabei auch die gleiche .wie die  während der ersten Phase.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Kokskühlung in Öfen zur Erzeugung von Gas und Koks für un terbrochenen Betrieb mit wagrechten, senk rechten oder geneigt liegenden Entgasungs- räumen, dadurch gekennzeichnet, dass der bei der Entgasung übrigbleibende Koks in den gleichen Entgasungsräumen gekühlt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Ent gasungsräume einen ungeheizten Teil auf weisen. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der ausgegarte Koks in diesen ungeheizten Teil befördert wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die im Koks noch ent haltene fühlbare Wärme für die Gas erzeugung der folgenden, in den gleichen Entgasungsräumen ruhenden Brennstoff ladung ausgenutzt wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das während der ersten Garungsstunden der neuen Brennstoff ladung entstehende Gas über den zu kühlenden Koks geleitet und an der Ent- ladeseite abgeführt wird, wobei während dieser Zeit in den Brennstoff Dampf ge leitet wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass darauffolgend das aus der;Brennstoffladung entstehende Gas über den Brennstoff selbst geleitet und an der Ladeseite abgeführt wird, wobei während dieser Zeit der Dampf nur an der Ent- ladeseite zugeführt und über den zu küh lenden Koks geleitet wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 5,@ dadurch ge kennzeichnet, dass daran anschliessend das im Brennstoff entstehende Gas wieder über den zu kühlenden Koks geleitet und an der Entladeseite abgeführt wird, wo bei während dieser Zeit der Dampf wieder in den Brennstoff geleitet wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die in den Unteransprü chen 4 bis 6 genannten Phasen während einer Garungsperiode wiederholt werden. PATENTANSPRUCFI II Ofen zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ofen sowohl an der Lade seite, als auch an der Entladeseite mit je einer absperrbaren Gasabzugsvorrichtung und mit je einer absperrbaren Dampfzuleitungs- vorrichtung versehen ist.
CH144530D 1929-09-06 1929-11-11 Verfahren zur Kokskühlung in Öfen zur Erzeugung von Gas und Koks und Ofen zur Durchführung des Verfahrens. CH144530A (de)

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