CH138162A - Vorrichtung zur Förderung von festem Gut. - Google Patents

Vorrichtung zur Förderung von festem Gut.

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CH138162A
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Koller Ulrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures

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  • Automation & Control Theory (AREA)
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Description


  Vorrichtung zur Förderung von festem Gut.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine Vorriehtung zur Förderung von  festem Gut durch einen Schacht.  



  Gemäss der Erfindung wird das Fördergut  in den untersten Teil des Förderschachtes,  in dem durch mindestens zwei, von der An  triebswelle aus betätigbare Querschieber eine  sogenannte Schöpfkammer abgeteilt ist, durch  eine Sehieberöffnung eingelassen, wobei sieh  der bewegliche Boden der Schöpfkammer,  der zugleich auch Boden des Förderschachtes  ist, mittelst eines Getriebes auf und ab 'bis  imnähernd in die Höhe der Querschieber be  wegt, das Ganze derart, dass mit dem tiefsten  Stand des Bedensdie Füllöffnung offensteht,  die Querschieber dagegenden obern Schacht  teil gegen die     Sehöpfkammer    hin abschliessen,  während mit dem Hochgehen des Bodens die  Einfüllöffnung geschlossen wird, die Quer  schieber dagegen den     obern    Schachtteil frei  geben,

   so dass das Fördiergut in deren Höhe  befördert wird, wobei mit dem Moment des  Rücklaufes des Bodens die QuerGehieber ge  schlossen werden, gefördertes Gut allso oben    behalten und die Einfüllöffnung wieder ge  öffnet wird.  



  Auf der beiliegenden Zeisshnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes in echematischer Darstellung     veran-          schauliellt.     



  1 ist der auf dem Fundament 7 ruhende  Förderschaicht, dessen Boden 2 vermittelst  des Gestänges 3, des Pleuelkopfes 4, der über  die Kurbel 5 mit der Antriebswelle 6 ver  bunden ist, im untersten Teil des     Förder-          sahachtes    1, der sogenannten Schöpfkammer  auf- und abbewegt werden kann.

   Die Einfül  lung des Fördergutes geschieht durch den  Einlauftrichter 8, dessen Eintrittsöffnung in  ,die     Srhö-Pfkammer        dureh    den Schieber<B>9,</B> der  seinerseits über die     Verbindungssstange   <B>10</B>  unter dem     Einfluss    des, auf der     Amtriebswelle     <B>6</B> sitzenden     Exzenters   <B>18</B> stellt, geschlossen,       bezw.    geöffnet werden kann.

   Die in ihrer  Grösse veränderliche     Sichöpfkammer    wird  durch den untersten Teil des,     Förderschasslites     <B>1</B> zwischen den     beiAn        Quer;sehiebern   <B>11</B> und  12     und    dem. beweglichen Boden gebildet. Die      Betätigung des Schiebers 11 zum Beispiel, er  folgt über das Gelenkstück 13, das auf der  Kurbelseheibe 14 drehbar befestigt ist. Die  Achse 15, auf welcher die Kurbelscheihe an  gebracht ist, trägt an ihrem untern Ende das  Kegelzahnrad 16 das mit dem auf der An  triebswelle 6 sitzenden Kegelzahnrad 17 in  Eingriff steht, womit die     Drelibewegung     der Kurbelwelle auf den Schieber übertragen  wird.

   Der zweite Querschieber 12 wird auf  dieselbe Art über die Stäche 19, 20, 21, 22  und 23 betätigt. Durch die Drehung der  Welle 6 entsteht durch die Kurbelscheiben  14 bezw. 22 eine horizontale Bewegung der  Gelenkstücke, die direkt auf die beiden     Quer-          sahieber    11 und 12 einwirken. 2,5 ist die Mün  dung des Auslauftrichters 24 unter welcher  ,die für die Spedition des Gutes erforderlichen  Gefässe gebracht werden.

   Die Auslösung der  einzelnen Funktionen, wie Hochgehen     des     Badens 2, Betätigung des, Abschlusssehiebers  9 sowie der beiden Querschieber 11 und 12  geschieht von der, mit einer beliebigen An  triebsmaschine gekuppelten Welle 6 auf fol  gende Weise:  Mit dem tiefsten Stand des Bodens 2  (siehe Zeichnung) isl der Exzenter 18, mit  welchem der Absehlusssehieber 9 verbunden  ist auf seinem tiefsten Punkt angelangt, der  Siahieber damit ebenfalls, so dass die Einfüll  öffnung offen steht. Die beiden     Quersehie-          ber    11 und 12, sehliessen bei dieser Stellung  den obern Teil des Sehaehtes @ ab.

   Mit dem  Hochgehen des Bodens 2, was durch die Kur  bel 5 erfolgt, wird gleichzeitig die Einfüll  öffnung durch den Abschlusssehieber 9 ge  schlossen; die beiden Quersehieber gehen aus  einander, geben dann     iden    Sehacht frei, so       dass    das Fördergut bei höchster Lage der  Kurbel 5 annähernd in deren H6he zu liegen  kommt. Sobald der Boden 2 unterdem Ein  fluss cler Kurbel zu sinken beginnt, schliessen  ,die Querschieber den obern Teildes Schachtes  allmWilielt ab, und behalten damit einen Teil  des geförderten Gutes oben.

   Der Boden 2  geht nach     und    nach in seine Ursprungslage  zurück, die Einfüllöffnung wird allmählieli  frei, das zu fördernde Gut tiitt in die Schöpf-    kammer ein, füllt diese und der Boden steigt  aufs Neue an, Im gleichen Noment beginnt  auch der Exzenter 18 zu steigen mit ihm auch  der Absehlussschieber, der dann in seiner  höchsten Stellung die Öffnung abschliesst, da  mit das Gut nicht seitlich entweichen kann.  Die Querschieber 11 und 12 ziehen sieh wäh  renddem zurück, geben den Schacht wieder  frei, wobei dasneue Fördergut in der     Schöpf-          kammer    verhindert, dass das bereits Geför  derte herunterfällt.

   Auf diese Weise wird der  ganze Sehaeht allmählich gefüllt und es be  wegt sich dann das Fördergut der Mündung  des Auslauftrichters zu, unter welcher die für  die Spedition erforderächen Behältnisse ge  bracht werden. Um den Schaehtentleeren zu  können, ist auf der Höhe (der Quersehieber  eine in der Figur nicht gezeichnete Türe  eingelassen, durch welche das Gut entfernt  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Förderung von festem Gut durch einen Schacht, dadurch gekenn zeichnet, dass das Fördergut in den untersten Teil des Fördersehachtes, in dem durch min destens zwei), von der Antriebswelle aue be- Wigbare Quersschleber eine sogenannte Schöpfkammer abgeteilt ist, durch eine, eben falls durch !die Ai#t#riebswe-Ile veränderbaze Schieberöffnung eingelassen wird, wobei sieh der bewegliche Boden der Sehöpfkammer, der zugleieli auch Schaelitboden ist, mitte14 eines Getriebes auf und ab,
    -bis annähernd in die Höhe der Querschieber bewegt, das Ganze ,derart, dass mit dem tiefsten Stand des, Bo#- dens die Füllöffnung offen steht, die Quer- s#chieber -dagegen den oblern Schachtleil ge- gen,die.Schöpfkammer hin abschliessen, wäh rend mit dem Haaligehen des Bodens, die Füllöffnung geschlossen wird, die Querschie ber dafür den obern Seliaclitteil frei geben, so ,
    dass dIas Fördergut in deren Höhe befördert wird, -wobei mit dem Moment des Rücklau.- fes des Bodens die Querschieber geschlossen werden, gefördertes Gut also, oben behalten und die Einfüllöffnung wieder frei gegeben wird. UNTERANSPRÜGHE: 1. Vorriehtung zur Förderung von festem Gut nach Patentanspruch, dadurch gekenu- zeichnet, dA der Fördersehacht eine Aus laufrinne sowie eine Türe zur Entleerung besitzt. 2.
    Vorrichtung zur Förderung von festem Gut nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die FunIdionsauslösungen der einzelnen Organe von einer gemeinsa men Antriebswelle aus erfolgen.
CH138162D 1929-04-20 1929-04-20 Vorrichtung zur Förderung von festem Gut. CH138162A (de)

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