CH137336A - Verfahren zur Herstellung von 1,5-Pentamethylen-1,2,3,4-tetrazol. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 1,5-Pentamethylen-1,2,3,4-tetrazol.

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CH137336A
CH137336A CH137336DA CH137336A CH 137336 A CH137336 A CH 137336A CH 137336D A CH137336D A CH 137336DA CH 137336 A CH137336 A CH 137336A
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Sohn Boehringer C H
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Boehringer Sohn Ingelheim
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  Verfahren zur Herstellung von     1,6-Pentamethylen-1,2,3,4-tetrazol.       Die     Erfindungbetrifft    ein Verfahren zur Her  stellung von     1,"o-Pentamenthylen-1,2,3,4-tetra-          zol    durch Behandeln von Estern der     Enolform     des     s-Leucinlactams        (Lactimester)    vom Typus  
EMI0001.0008     
    mit dem Rest der     Stickstoffwasserstoffsäure-          enthaltenden    Verbindungen, wie     Aziden,    zum  Beispiel     Natriumazid,    oder freier Stickstoff  wasserstoffsäure.  



  Die genannten     Enolester    können erhalten  
EMI0001.0014     
    werden sowohl aus     Estern,    zum Beispiel dem       Benzolsulfosäureester    des     Cyclohexanonoxims,     durch     intramolekulare    Umlagerung derselben  nach Art der     Beckmannschen    Umlagerung  wie auch durch     Veresterung    von     e-Leucin-          lactam    mit     acylierenden    Mitteln, wie zum  Beispiel organischen oder anorganischen Säure  halogeniden, wie     Phosphorpentachlorid,        Phos-          phoroxychlorid,

          Thionylchlorid,        Benzolsulfo-          chlorid    usw. in Gegenwart oder Abwesenheit  basischer Substanzen, wie zum Beispiel     Py-          ridin,    nach dem Schema:

        Die Umsetzung der so erhältlichen     Enol-          ester    mit dem     Stickstoffwasserstoffsäurerest     
EMI0002.0004     
    Es ist dabei nicht nötig, die     Enolester     in isoliertem Zustande anzuwenden, sondern  man kann sie vielmehr mit Vorteil in nicht  isolierter Form zur Anwendung bringen, so  wie sie zum Beispiel in den Reaktionsge  mischen vorliegen, die man durch Behandlung  von     Cyclohexanonoxim    mit veresternden und       intramolekulare    Umlagerung nach     Beekmann     bewirkenden Mitteln oder von     e-Leuchilactam     mit     acylierenden    Mitteln der oben genannten  Art erhält.

   Diese Anwendungsform empfiehlt  sich um so     mehr,    als die Ester des     e-Leucin-          lactims    zum Teil     verhältnismässig    leicht     zer-          setzliche    Verbindungen sind und man somit  bei .dieser Arbeitsweise nicht nur den Auf  wand an Arbeit und Kosten für die Iso  lierung spart, sondern auch Verluste durch  etwaige Zersetzung auf einfachste Weise ver  meidet.  



  Von den Estern des     e-Leucinlactims     haben sich vorzugsweise dessen     Sulfosäure-          ester,    zum Beispiel der     Toluol-    oder     Benzol-          stilfosäureester    geeignet erwiesen.  



  Bei Durchführung der Umsetzung in der  beschriebenen Weise durch Einwirkenlassen  der     Stickstoffwasserstoffsäure        bezw.    des     Azids     ist die Reihenfolge, in welcher man die Re  aktionskomponenten zugibt, im allgemeinen  nicht von Bedeutung; indessen empfiehlt es  sich, das Zusammentreffen von     Azid    mit       Säurehalogeniden    zu vermeiden, .da sonst das       Azid    mit dem     Säurehalogenid    allein in Re  aktion treten kann.

   Dagegen kann man zum  Beispiel bei Gegenwart von freier Stickstoff  wasserstoffsäure das     Cyclohexanonoxim    oder       a-Leucinlactam    sehr gut mit     Säurehalogeniden,     wie zum Beispiel     Benzolsulfochlorid,        Phos-          phoroxychloid,        Phosphorpentachlorid    und Ber  gleiche behandeln.

   Die     Stickstoffwasserstoff-          säure    kann gleichzeitig mit den die     Beck-          mannsche    Umlagerung befördernden und acy-    in Form eines     Azids    oder von freier Stickstoff  wasserstoffsäure verläuft nach dem Schema:

           lierenden,        bezw.        enolisierenden.        Mitteln    zur       Einwirkung    gebracht werden, oder die Zu  gabe der     Stickstoffwasserstoffsäure    oder der       Azide    kann nachträglich erfolgen, wobei aber  in allen Fällen als letzter Ausgangsstoff für  die eigentliche Umsetzung mit der den Stick  stoffwasserstoffsäurerest enthaltenden Ver  bindung ein wenn auch gegebenenfalls nur  intermediär auftretender Ester     des-s-Leuciu-          lactims    in Betracht kommt.  



  Die Reaktion wird zweckmässig in einem  indifferenten organischen Lösungsmittel, zum  Beispiel Chloroform, durchgeführt. , Bei der       Behandlung    von     Estern    des     Cyclohexano-          noxims    mit den     Azidrest    enthaltenden Verbin  dungen kann man auch in wässriger, alko  holischer oder wässrig-alkoholischer Lösung,  oder in wässriger Lösung bei Gegenwart  wasserunlöslicher oder     sclrwerlöslicher    orga  nischer Lösungsmittel arbeiten, und zwar  sowohl in Gegenwart, als auch in Abwesen  heit von basischen Substanzen organischer  oder anorganischer Natur.

   Die den     Azidrest     enthaltenden Verbindungen,     bew.    die     Stiek-          stoffwasserstoffsäure    selbst, können in Mengen  von 1     Mol    auf 1     Mol    des     Enolesters    oder  im Überschuss zur Anwendung gebracht wer  den; keinesfalls ist Anwendung von 2     Mol     oder mehr derselben erforderlich.

   Bei Be  handlung von     Cyclohexanonoxim    oder     e-Leu-          cinlactain    mit     Säurehalogeniden,    zum Beispiel       Pliosphoroxyehlorid    oder     Benzolsulfochlorid     oder dergleichen arbeitet man vorteilhaft bei  Gegenwart organischer Basen, wie zum Bei  spiel     Pyridin.     



  Der an sich bekannte     Endstoff    des vor  liegenden Verfahrens soll als     Analeptikurn     Verwendung finden.  



  <I>Beispiele:</I>  1.<B>113</B>     gr        s-Leucinlactam    werden mit  160     gi-    trocknem     Pyridin    in 150 ein' Chloro-      form gelöst und bei 0 0 unter Rühren 177     gr          Benzolsulfochlorid    langsam eingetropft. Nach  dem die     Veresterung    vor sich gegangen ist,  werden in die     Lactimester    enthaltende Lösung  unter Rühren 70     gr        Natriumazid    eingetragen.  Nach zweistündiger Umsetzung bei 15 0 wird  mit Wasser versetzt, gegen     Phenolphtalein     neutralisiert und zur Trockene eingedampft.

    Dann wird mit Chloroform ausgekocht, und  der Extrakt in Wasser zur     Befreiung    von  etwaigem     Benzolsulfazid    gelöst. Die vom       Sulfazid    befreite Lösung wird eingedampft  und destilliert. Ausbeute = 102,9     gr        Penta-          methyleritetrazol        =        74,6        %,        zurückgewonnen          15,7        gi-        a-Leucinlactain        =        13,9        %.     



       \.'..    113     gr        Cyclohexanonoxim    werden mit  160     gr    trocknem     Pyridin    in 150     ein'    Chloro  form gelöst und bei -6 0 177     gr        Benzol-          sulfochlorid    unter Rühren langsam einge  tropft.     Eintropfezeit    37 Minuten, Temperatur  <B>-60.</B> Nach dein     Eintropfenlassen    lässt man       weiterrühren,    wobei die Temperatur -2 0  beträgt.

   Dann versetzt man mit 70     gr    Na  triumazid, rührt weiter und lässt den     Oxim-          ester    sich langsam umlagern. Die Temperatur  beträgt dabei zirka<B>15-16'.</B> Man erhält  diese Temperatur zuerst durch schwache  Kältemischung zirka     '/2    Stunde lang, nachher  durch Kühlung mit strömendem Wasser ca. 35  Minuten aufrecht. Man lässt darin durch Ver  minderung der Aussenkühlung die Temperatur  innerhalb von einer     Stunde    langsam bis 250       steigen    und erwärmt schliesslich bis auf 40 0.

    Man löst das ausgefallene Salz in Wasser       und    neutralisiert gegenüber     Phenolphtalein.     Die Reaktionslösung wird zur Trockne ver  dampft, die Salzmasse 3-4 mal mit Chloro  form aufgekocht und der     Chloroformextrakt     destilliert. Ausbeute = 128,3     gr        Pentame-          thylentetrazol    = 92,8 0%; zurückgewonnen       2,4        gr        s-Leucinlactam        =        2,1        %.     



  3. 11,3     gr        Cyclohexanonoxim    werden in  30     cmg    Chloroform gelöst und unter Kühlung  mit 1     Mol        Phosphoroxyclilorid    versetzt. Nach  einiger Zeit fügt man     1-1'/2        Mol    Stickstoff  wasserstoffsäure zu und erwärmt zur Vervoll  ständigung der Reaktion kurze Zeit. Ausbeute         an        a-p-Pentamethylentetrazol        =        40        %        der     Theorie.

   Die Umsetzung mit     Phosphoroxy-          chlorid    kann auch in Gegenwart von Stich=       stoffwasserstoffsäure    erfolgen und führt zu  besseren Resultaten.  



  4. 11,3     gr        e-Leucinlactam    in 100     cing     Chloroform werden unter Kühlung mit 16     gr          Phosphoroxychlorid    behandelt, dann werden  9,8     gr        Natriumazid    eingetragen. Ausbeute       50        %        Tetrazol.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von 1,5-Penta- inethylen-1,2,3,4-tetrazol, dadurch gekenn zeichnet, dass man Ester der Enolform des s-Leucinlactams (Lactimester) mit den Stiek- stoffwasserstoffsäurerest enthaltenden Verbin dungen zur Umsetzung bringt. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die den Stick stoffwasserstoffsäurerest enthaltenden Ver bindungen einwirken lässt auf Sulfosäure- ester des s-Leucinlactims. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die den Stick stoffwasserstoffsäurerest enthaltenden Ver bindungen einwirken lässt auf den Benzol- sulfosäureester des e-Leucinlactims. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die den Stick stoffwasserstoffsäurerest enthaltenden Ver bindungen einwirken lässt auf einen sol chen Ester der Enolform des s-Leucin- lactams, der aus einem Ester des Cyclo- hexanonoxims erhalten wurde. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeich net, dass man die den Stickstoffwasser stoffsäurerest enthaltenden Verbindungen einwirken lässt auf ehren solchen Ester des e-Leucinlactims, der aus Cyclohexa- nonoxim erhalten wurden durch Ver- esterung desselben und intramolekulare Umlagerung des gebildeten Oxyaiesters. Verfahren nach Patentanspruch und Un- ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet,
    dass man die den Stickstoff wasserstoffsäurerest enthaltenden Verbin dungen einwirken lässt auf einen Sulfo- säureester des e-Leucinlactims, der aus Cyclohexanonoxim erhalten wurde durch Veresterungdesselben undintramolekulare Umlagerung des gebildeten Oximesters. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 2,- dadurch gekennzeichnet,
    dass man die den Stickstoffwasserstoffuäurerest enthaltenden Verbindungen einwirken lässt auf den Benzolsulfosäureester des e-Leucinlactims, der aus Cyclohexanön- oxim erhalten wurde durch Veresterung desselben und intramolekulare Umlagerung der gebildeten Oximesters. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die den Stick stoff wässerstoffsäurerest enthaltenden Ver bindungen einwirken lässt auf einen sol chen Ester des e-Le cinlactims,
    der aus der Cyclohexanonoxim erhalten wurde durch Behandlung mit intramölekulare Umlagerüng bewirkenden Säurehalogeni- den unter gleichzeitiger Veresterung des Cyclohexanonoxims und intramolekularer Umlagerung des gebildeten Oximesters. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch g o ekennzeichnet,
    dass man die den Stick- stoffwasserstoffsäurerest enthaltenden Ver bindungen einwirken lässt auf einen Ester des s-Leucinlactims, der aus e-Leucin- lactam erhalten wurde durch Behandlung desselben mit acylierenden Mitteln.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass tnan die den Stickstoffwasserstoffsäurerest enthaltenden Verbindungen einwirken lässt auf einen Ester des e-Leucinlactims, der aus e-Leucinlaetam Erhalten wurde durch Behandlung desselben mit acylie- renden Mitteln in Gegenwart basischer Substanzen.
    10. VerfahrennachPatentanspruch undUnter- ansprüchen 8 und 9, dadurch gekenn zeichnet, dass man die den Stickatoff- wasserstoffsäurerest enthaltenden Verbin dungen einwirken lässt auf einen Ester des e-Leucinlactims, der aus E-Leucin- lactam erhalten wurde durch Behandlung desselben mit acylierenden Mitteln in Gegenwart von Pyridin. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als den Stickstoff wasserstoffsäurerest enthaltende Verbin dung freie Stickstoffwasserstoffsäure ver wendet wird. 12. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als den Stickstoff wasserstoffsäurerest enthaltende Verbin dung Natriumazid verwendet wird. 13. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man bei Gegenwart indifferenter organischer Lösungsmittel arbeitet. 14. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, -dass bei Gegenwart von Wasser gearbeitet wird. 15.
    Verfahren nachPatentanspruch undUnter- ansprüchen 13 und 14, dadurch gekenn zeichnet, dass bei gleichzeitiger Gegen wart von Wasser und indifferenten orga nischen Lösungsmitteln gearbeitet wird.
CH137336D 1926-11-10 1927-11-03 Verfahren zur Herstellung von 1,5-Pentamethylen-1,2,3,4-tetrazol. CH137336A (de)

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