CH134643A - Automatische Schreibmaschine. - Google Patents

Automatische Schreibmaschine.

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CH134643A
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CH
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lever
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levers
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Inventor
David Evans Kelley
Earle Hooven Clinton
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David Evans Kelley
Earle Hooven Clinton
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/30Character or syllable selection controlled by recorded information
    • B41J5/31Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information
    • B41J5/36Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information by punched records, e.g. cards, sheets
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Description


  Automatische Schreibmaschine.    Die     Erfindung    betrifft eine automatische  Schreibmaschine mit durchbrochenem Re  gisterband. Bei den bis jetzt gebräuchlichen  Schreibmaschinen solcher Art werden die  Typenhebel, wenn die Maschine von Hand  geschrieben wird, durch Niederdrücken der  Tastenhebel, wie bei einer gewöhnlichen  Schreibmaschine, zum Anschlag gebracht.  Während des automatischen Betriebes der  Maschine geschieht die Wahl der anzuschla  genden Typenhebel durch das Registerband,  wobei mit den Tastenhebeln verbundene  Teile in die Bahn eines motorisch angetrie  benen Betätigungsorganes gelangen, welches  die Tastenhebel niederdrückt und dadurch die  Typenhebel zum Anschlag bringt.

   Eine sol  che Anordnung hat die Nachteile, dass die  Tastenhebel auch bei automatischem Betrieb  bewegt werden und dass die Schrift bei auto  matischem Betrieb nicht das gleiche Aus  sehen hat, wie wenn die Maschine von Hand  geschrieben wird, da in diesem letzteren  Falle die Stärke der Schrift von dem von    der     schreibenden    Person auf die Tastenhebel  ausgeübten Drucke abhängig ist.  



  Mit der automatischen Schreibmaschine  gemäss der vorliegenden Erfindung werden  diese Nachteile beseitigt. Diese Maschine ist  dadurch gekennzeichnet, dass die Typenhebel  nicht in unmittelbarem mechanischen Zu  sammenhang mit den Tastenhebeln stehen,  sondern von einem automatisch angetriebe  nen Betätigungsorgan zum Anschlag     ge-          hraeht    werden, wobei sowohl die Tasten  hebel, als auch das Registerband unabhängig  von den Tastenhebeln zur Wahl der vom  Betätigungsorgan anzuschlagenden Typen  hebel     verwendet    werden können.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    und eine Va  riante des Erfindungsgegenstandes sind in der  Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    I eine Rückansicht desselben,     Fig.    2  einen Horizontalschnitt nach der Linie 2-2  in     Fig.    3 und     Fig.    3 einen senkrechten Quer  schnitt;     Fig.    4 stellt einen ähnlichen     Quer-          schnitt    dar;     Fig,    5     zeigt    einige Teile     von         Fitg, 3;

   indessen ist hier ein mit dem dar  gestellten Typenhebel     verbundener        Betäti-          gungshebel    in eine     Stellung    gebracht, in der  er durch     ein    motorisch angetriebenes Organ  bewegt werden kann; Fig. 6 zeigt die Stel  lung, welche die verschiedenen Teile an  Ende des durch das Register ausgelösten  Schreibvorganges einnehmen;  Fig. 7 zeigt Einzelheiten; Fig. 8 ist eine  Seitenansicht, teilweise im Schnitt; Fig. 9  zeigt eine Hinteransicht unter Weglassung  einiger Teile und Darstellung einiger Teile  im Schnitt.

   Einige Teile sind abgebrochen,  um den Bau des Ausführungsbeispiels in sei  nem obern Teil zu veranschaulichen;  Fig. 10 und 11 zeigen Einzelheiten;  Fig. 12 ist ein Schnitt durch eine Variante  und die Fig. 13, 14 und 15 zeigen Einzel  heiten dieser Variante in diversen Stel  lungen.  



  10 ist ein Rahmen, an dessen vorderer  Seite die Tastatur, zum Beispiel entsprechend  der Tastatur einer gewöhnlichen Schreib  maschine, angebracht ist, und 11 sind Ta  stenhebel. Diese Tastenhebel sind schwenk  bar an einer Querstange 12 gelagert, die im  Rahmen 10 befestigt ist. Die Tastenhebel  schwingen in den Schlitzen eines kammarti  gen Stückes 13 (Fig. 3). Jeder Tastenhebel  hat einen abwärts gerichteten Fortsatz 14,  der in einem nach hinten hinausragenden  Teil 15 endigt. Der abwärts gerichtete Fort  satz ist mit einer Feder 16 verbunden, die  wieder an eine Federstange 17 angeschlossen  ist, die über den vordern Teil des Rahmens  10 vorragt. Die Federn 16, deren jede mit  einem Tastenhebel in Verbindung steht, die  nen dazu, die Tastenhebel in ihre Normal  stellung zurückzuholen, wenn dieselben an  geschlagen wurden.  



  Die dargestellte Schreibmaschine ist mit  Typenhebeln 18 üblicher Art versehen. Diese  Hebel sind wie üblich schwenkbar an einem  Stützdraht 19 befestigt (Fig. 10i), der in  dem üblichen, geschlitzten Segment 20 un  tergebracht ist. Wenn der Typenhebel in  Schreibstellung geführt wird, gelangt er in  die übliche, bei 21 angedeutete Führung.    Die Schreibwalze 22 ist in üblicher Form  und Stellung angedeutet; dagegen ist der  Wagen, der die Walze transportiert, ausser  dem Wagenrahmen 22a nicht dargestellt.  



  Wichtig ist, dass kein direkter zwangs  läufiger Zusammenhang zwischen den Tasten  hebeln und den Typenhebeln besteht. Ander  seits ist jeder Typenhebel vermittelst     inein-          andergreifender    Zapfen und Schlitze mit  einem     Zwischenhebel    23 verbunden. Sämt  liche Zeichenhebel sind<B>.</B> an einen Draht 24       (Fig.    3) schwenkbar gelagert, der in der  Querrichtung der Maschine in dem Schlitz  eines Kammstückes 25 mit nach     vorne    ge  richteten Zinken verläuft. Für jeden Typen  hebel 18 ist ein besonderes Betätigungsorgan  vorgesehen. Die     .dargestellte    Schreibmaschine  besitzt als     Betätigvngsorga.ne    Betätigungs  hebel 28.

   Jeder Zwischenhebel besitzt einen  nach vorne mit leichter Neigung aufwärts  gerichteten Teil 2<B>,</B>6, in dem ein Zapfen 27  des zugehörigen Betätigungshebels 28 ein  greift.  



  Die verschiedenen Betätigungshebel 28  sind Seite an Seite angeordnet und werden  in gleichen Abständen voneinander durch  die Zinken vorderer und hinterer Kamm  stücke 29; und 30     (Fig.    1, 2 und 3) gehalten.  Sämtliche Betätigungshebel können unabhän  gig voneinander eine gleitende Bewegung  ausführen, wodurch sie in die Bahn des als  Leiste ausgebildeten,     automatisch    vom Mo  tor aus betätigten Organes 53 kommen.  Die     Betätigungshebel        können    ferner eine  Schwenkbewegung ausführen, bei welcher  die     Zwischenhebel    23 geschwenkt werden,  die jeweils die Typenhebel 18, wie oben be  schrieben, betätigen.

   Die Schwenkbewegung  der Betätigungshebel 28 vollzieht sich     um     eine feste Stützwelle 31, die in der Quer  richtung des Maschinenrahmens verläuft  und in Schlitze 3.2 auf der untern Seite der  Betätigungshebel eingreift. Letztere werden  durch die Stützwelle 31 getragen, sowie  durch einen Querträger 33, der einen Teil  des Kammstückes 30 bildet. Die Betäti  gungshebel befinden sich     normalerweise    in  der in     Fig.    3 dargestellten Stellung, in wel-      eher die hintern Teile der Betätigungshebel  auf dem Querträger 33 ruhen. Der hintere  obere Teil der Betätigungshebel ist durch  Feder 34 mit einer Querstange 35 ver  bunden.  



  An dem obern vordern Teil ,jedes Be  tätigungshebels befindet sich ein Vor  sprung 36, der, wenn der Betätigungshebel  sich in der Stellung nach F ig. 3 befindet,  ausserhalb des Wegas des vom Motor ange  triebenen, als Leiste) 53 ausgebildeten     Betäti-          gungsorganes    steht. Wenn dagegen der Be  tätigungshebel leicht nach vorn gleitet, zum  Beispiel infolge Auslösung durch das Re  gisterband oder infolge des Niederdrückens  der betreffenden Taste, so gelangt der Vor  sprung 36 in den Weg der Leiste 53 und  wird in die in Fig. 6 dargestellte Stellung  geschwenkt, so dass er auch den entspre  chenden Typenhebel in Schreibstellung  bringt.

   Ausserdem ist der Betätigungshebel  an seinem hintern Ende mit einem unter  Federwirkung stehenden Zapfen 37 versehen,  der normalerweise durch einen     undurch-          brochenen    Teil eines Registerbandes in  seiner obern oder zurückgedrückten Stellung  gehalten wird, während anderseits die Fe  der 38 (Fig. 4) ihn niederdrückt, sobald ein  Durchbruch des Registerbandes unter die  sen Zapfen gelangt. In ähnlicher Weise be  sitzt der vordere Teil des Betätigungshebels  einen ebenfalls unter Federwirkung stehen  den Zapfen 39, der normalerweise durch den  Teil 15 des entsprechenden Tastenhebels 11  zurückgedrückt wird.

   Dieser Zapfen wird  durch die Wirkung der Feder 40 (Fig. 7)  aufwärts gedrückt, sobald der Tastenhebel  niedergedrückt wird, weil dabei der Zapfen  39 in eine Aussparung 41 gebracht wird  (Fig. 7).  



  Das durchbrochene Registerband, das mit  Vorteil bei der vorliegenden Maschine be  nutzt werden kann, kann in der Art bekann  ter Registerbänder, zum Beispiel mit Hilfe  einer Perforiermaschine, hergestellt werden.  Dieses     perforierte        Registerband    wird im all  gemeinen endlos ausgebildet und ist längs  seinen     Rändern    mit Durchbrüchen versehen,    in welche die Zähne von Antriebsrädern ein  greifen. Zwischen diesen für den Antrieb be  stimmten Durchbrüchen sind die für die Be  tätigung der Schreibmaschine bestimmten  Durchbrüche vorgesehen.

   Sobald ein solcher  Durchbruch unter einen abgefederten Zap  fen 37 kommt, tritt der betreffende Zapfen  durch diesen     Durchbruch    hindurch und  kommt in die Bahn der Leiste 45 (Fig. 5)  In den Fig. 3 und 4 ist das Register  band 42 dargestellt. Das Registerband ar  beitet über einen Schild 43, der am untern  hintern Teil der Maschine angebracht ist.  Dieser Schild besteht aus zwei Stücken, zum  Beispiel aus Metall, und ist in seinem obern  Teil zylindrisch gekrümmt. Zwischen den  beiden Teilen des Schildes besteht ein Schlitz  44, der sich auf der vollen Länge des  Schildes erstreckt und sich unter den Zap  fen 37 der Betätigungshebel 28 befindet.  



  Innerhalb des Schildes ist eine schwenk  bare Leiste 45 gelagert, die sich auf die  volle Länge des Schlitzes 44 erstreckt und  die aussen von einer Fläche begrenzt ist, die  den gleichen     K'rümmungsra.dius    besitzt wie  die zylindrisch gekrümmten     obern    Schild  teile.

   Diese Leiste kann sich im Schlitz 44  vorwärts     und    rückwärts bewegen, so dass,  wenn ein abgefederter hinterer Zapfen 37  eines Betätigungshebels 28 in die Bahn die  s     er        hin-        und        hergehenden        Leiste        gelangt,        der     entsprechende     Betäti7ungshebel        vorwärts    be  wegt wird     (Fig.    5).  



  Die Leiste 45 ist von einer Welle 46  getragen, die in der Achse der     obern        zy-          lindrise.hen    Teile des Schildes verläuft und  in den Seitenwänden des, Rahmens 10 ge  lagert ist. Auf dieser Welle sind ferner An  triebsräder 47 befestigt, welche das durch  brochene Registerband 42. antreiben. Eines  dieser Räder ist mit einem     Ratschenantriebs-          rad    48 versehen, welches Rad durch eine  Klinke 4.9     (Fig.    3) betätigt wird, so dass  also das Registerband eine ruckweise Bewe  gung erhält.  



  Das eine Ende der Welle 46 ist unmittel  bar in den Seitengliedern des Rahmens 10  gelagert     (Fig.    2). Das andere Ende ist     in         einem aufrecht stehenden Tragarm 46a ge  lagert. Dieser Arm befindet sich am freien  Ende eines wagrechten Armes 46b (Fig. 4),  dessen anderes Ende am Rahmen 10 befestigt  ist. Das freie Ende des Armes 46b und der  Tragarm 46a liegen in einer Öffnung 46c,  die an der betreffenden Seite des Rahmens 10  vorgesehen ist. Diese Ausbildung eines offen  liegenden     Tragarmes    für die Welle 46 und  die mit ihr verbundenen Teile macht es mög  lich, ein endloses Registerband von dieser  offenen Seite her einfach über die Antriebs  räder 47 und dem Schild 43 überzuschieben.  



  Ausser der schwenkbaren Leiste 45 ist  n oc h eine zweite schwenkbare Leiste 50 vor  gesehen. Diese Leiste arbeitet mit den     vor-          dern    abgefederten Zapfen 39 der Betäti  gungshebel 28 zusammen. Wenn nämlich  einer der Zapfen 39 wegen der Aussparung  41 (Fig. 7) eines Teils 15 beim Niedergang  des betreffenden Tastenhebels aufwärts be  wegt wird, kommt dieser Zapfen 39 in die  Bahn der Leiste 50 und der betreffende Be  tätigungshebel wird durch Zusammenarbei  ten der Leiste 50 mit dem betreffenden Zap  fen 39 in derselben Weise     vorwärts        bewegt,     wie die     Betätigungshebel    durch die Leiste  45 unter Vermittlung der hintern abgefeder  ten Zapfen 37 bewegt werden.

   Die Leiste  50 ist von     Armen    51 getragen, die an  einer schwenkbaren Welle 52 angreifen, die  am     untern    vordern Teil der Maschine in den  Seiten des Rahmens 10 gelagert ist.  



  Es war bereits auseinandergesetzt, dass  bei Bewegung eines Betätigungshebels 28  nach vorne die vordern, aufwärts gerichte  ten Vorsprünge 36 in die Bahn einer vom  Motor angetriebenen Leiste 53 gelangen, so  dass die Betätigungshebel um ihre Stütz  wellen 31 geschwenkt werden, und die Ty  penhebel in Schreibstellung bringen. Dabei  ist zu beachten, dass, wenn die Betätigungs  hebel 28 sich in ihrer     normalen,        hintern     Stellung befinden, sie nicht durch die vom  Motor angetriebene Leiste 53 beeinflusst wer  den.

   Die Leiste 53, die in dem obern     vor-          dern    Teil der Maschine in der Querrichtung    liegt, wird von zwei Armen 54 getragen,  die auf einer schwenkbaren     Welpe    55 be  festigt sind, die quer zur Maschine verläuft  und in den Seiten des Rahmens 10 gelagert  ist. Die schwenkbaren Leisten 45 und 50,  welche die Betätigungshebel 28     nach    vorne  bewegen, führen im wesentlichen eine     Hin-          und    Herbewegung im wagrechten Sinne  aus, während die vom Motor angetriebene  Leiste 53, die die Betätigungshebel 28  schwenkt, im wesentlichen eine in senkrech  tem Sinne hin- und hergehende     Bewegung     ausführt.  



  56 ist die Hauptantriebswelle der Ma  schine. Diese Welle wird durch einen Mo  tor 57 angetrieben. Dieser Motor besitzt eine  Welle 58, die die Welle 56 vermittelst der  Übersetzung 59 antreibt.  



  Die Welle 56 dreht sich beständig, so  lange sich die Maschine in Tätigkeit befin  det. Sie ist nahe ihrem Ende mit zwei Ex  zentern 60 und 61     (Fig.    3 und 9) versehen.  Die beiden Exzenter sind gegeneinander um  <B>90'</B> versetzt. Einer der beiden Exzenter be  tätigt die beiden     wa.grecht    schwingenden  Leisten 45 und 50, sowie die das Register  band antreibenden Antriebsräder 47. Zu die  sem     Zweck    arbeitet dieser Exzenter mit  einem nach hinten führenden Arm 62 zu  sammen, mit dem ein Arm 63 verbunden     ist,     der mit der Leiste 45 in Verbindung steht       (Fig.    3 und 6).

   Dieser Exzenter besitzt fer  ner einen verhältnismässig kurzen, nach vorne  ragenden Arm 64, der- mit einem Arm 65  gelenkig verbunden ist,     welcher    Arm mit  einem Arm 66 gelenkig verbunden ist,, welch  letzterer an der schwenkbaren Welle 52 be  festigt ist und die Leiste 5,0 betätigt.  



  Der Arm 62     trägt    die Klinke 49, die .  in das     Ratschenra.d    48 eingreift, das mit       einerr@    der Räder 47 verbunden ist. Bei     ,jedem     Rückwärtsgang     des:        Armes    62 schwingen die  beiden Leisten 45 und 50 nach vorwärts,  so dass das Registerband ebenfalls um einen  Schritt vorwärts bewegt wird. Wenn da  gegen die Maschine durch direktes Nieder  drücken der     Tastenhebel    11     geschrieben     wird, ist es     erwünscht,    das     Registerband         stillzuhalten.

   Daher sind Vorkehrungen ge  troffen, um für diesen Fall die Klinke und  den Ratschenmechanismus ausser Tätigkeit  zu setzen. Dies wird durch einen kurzen  Kniehebel 67 (Fig. 3) erreicht, der, wenn er  aus seiner normalen Stellung gedrückt wird,  die Klinke 49 abwärts bewegt, so dass sie  ausser Eingriff mit der Verzahnung des Ra  des 48. kommt. Dieser Kniehebel wird durch  eine Stange 68 betätigt, die vom     Vorderteil     der Maschine aus nach hinten führt und  zum Beispiel durch einen Tastenhebel oder  andere Mittel bedient werden kann. Natür  lich bleiben die übrigen Teile der Maschine  auch bei Ausrückung des Ratschenmechanis  mus in Funktionsbereitschaft. Dies ist bei  der vorliegenden Konstruktion wichtig, da       die    Typenhebel nicht direkt durch die Ta  sten betätigt werden.  



  Der andere Exzenter, der auf der Welle  56 sitzt, arbeitet mit einem aufwärts ge  richteten Arm 69 zusammen (Fig. 2, 3, 5  und 6). Dieser Arm ist mit einem der  Arme 54 verbunden, welche die Leiste 53  tragen. Infolge der Anordnung der Exzen  ter 60 und 61 wird die Leiste 53 abwärts  geschwenkt, unmittelbar nachdem die Lei  sten 45 und 50 nach vorne geschwenkt sind,  so dass, wenn zum Beispiel einer der     hin-          tern    gefederten Zapfen 37 in einen Durch  bruch des Registerbandes eintritt, der zu  gehörige Betätigungshebel zuerst aus der in  Fig. 3 und 4 gezeigten Stellung in die Stel  lung nach Fig. 5 übergeführt wird, wor  auf der aufwärts gerichtete Vorsprung 36  des Betätigungshebels in die Bahn der Lei  ste 53 kommt.

   Alsdann greift diese aal dem  genannten Vorsprung des Betätigungshebels  an und bringt diesen in die in Fig. 6 ge  zeigte Stellung, wobei der entsprechende  Typenhebel in Schreibstellung gebracht  wird, das heisst von der in Fig. 5 gezeigten  Stellung in die Stellung nach Fig. 6 ge  langt. In ähnlicher Weise vollzieht sich der  Schreibvorgang, wenn die Maschine von den  Tastenhebeln 11 aus betätigt wird und durch  Niederdrücken eines Tastenhebels ein vor  derer, gefederter Zapfen 39 des entsprechen-    den Betätigungshebels 28 in die Bahn der  Leiste 50 kommt.  



  Sobald der Betätigungshebel in die oben  angegebene, den Schreibvorgang auslösende  Stellung geschwenkt wird, kommt der ge  federte Zapfen 37 oder 39 des betreffen  den Betätigungshebels ausser Eingriff mit  der Leiste 45 resp. 50. Hierauf gleitet, in  folge der Wirkung der Feder 34, der betref  fende     Betätigungshebel    28 zurück, wobei der  Vorsprung 36 von der Leiste 53 abgleitet       und    infolgedessen der Betätigungshebel in  die Ausgangslage zurückkehrt. Ebenso fällt  der Typenhebel wieder in seine Stellung zu  rück. Die Rückführung dieser Teile in ihre  Normalstellung erfolgt so schnell, dass eine  unmittelbare Wiederholung der Operation  unter Betätigung derselben Hebel durch den  Antriebsmechanismus ermöglicht ist.  



  Es sei ferner erwähnt, dass die schwenk  bare Welle 55, an welcher die Leiste 53 be  festigt ist, auch den schrittweisen Transport  des Wagens, der auf jeden Schlag eines       Typeuhebels    zu folgen hat, bewirkt. Dies  geschieht in folgender Weise:  Der Wagenrahmen     22a    ist     verschieblich     auf zwei Schienen<B>701</B> und 71 angebracht  und ist auf     seiner        untern    Seite mit einer  festen Welle 73 versehen, die auf ihrer gan  zen Länge mit einer spiralig verlaufenden  Nut versehen ist. Auf dieser Welle sitzt  drehbar eine Mutter 74     (Fig.    1), die mit  einem Vorsprung (Zapfen oder dergleichen)  in die     Spiralnut    eingreift.

   Die     Mutter    be  sitzt an einem Ende ein Antriebsrad 75  und am andern Ende ein     Ratschenrad    76,  Das     Ra.fschenrad    wird durch eine Klinke  76a angetrieben, die gelenkig am     obern    Teil  eines Armes 77 angeordnet ist, der an der  Welle 55 befestigt ist, welche, wie     beschrie-          ben,    vom Motor aus     vermittelst    der     Arme    54  und 69 angetrieben wird.

   Die Klinke wird  durch eine Feder 765     (Fig.    4) aufwärts ge  drückt und wird, wie weiter unten be  schrieben, in der     Art        gesteuert,    dass sie mit  dem     R.a.tsahenrad    76 in Eingriff kommt und  dadurch den Wagen jeweils einen     Schritt              vorwärts    rückt, nachdem ein Typenhebel in  die Scheibstellung gebracht worden ist.  



  Dass Antriebsrad 75 arbeitet mit einem  Triebrad 76 zusammen,     dass    auf einer Büchse  79 sitzt, die auf einer motorisch     antreib-          baren    Welle 80 befestigt ist. Die. Büchse 79  ist mit einer ziemlich tiefen Aussparung 81  (Fig. 1) versehen, welche die Führung der  Klinke 76a ermöglicht. Das äussere Ende  der Welle 80 ist in einem an einer Seite  des Rahmens 10 angebrachten Lager gelagert,  während ihr inneres Ende in zwei Armen  eines Trägers 82 gelagert ist, dessen unterer  Teil an dem Querträger befestigt ist, der  den Rücken des     Kammstückes    25 bildet.

    An seinem obern Ende besitzt dieser Träger  82 zwei Arme 82a, die an entgegengesetz  ten     Seiten    der Mutter 74, des Triebrades 78  und der Büchse 79 angeordnet sind und das  innere Lager der Welle 80 bilden. Diese  Arme verhindern gleichzeitig eine Bewegung  der Mutter 74 längs der Achse der Welle  73. Der untere Teil des     Trägers    82 ist über  der schwenkbaren Welle 55 gekrümmt und  der Arm 77, der die Klinke 76a betätigt,  durchdringt in einem Schlitz diesen Träger  teil.  



  Die Welle 80 besitzt nahe ihrem äussern  Ende einen Kegelradantrieb 83, der die Be  wegung auf eine diagonal angeordnete  Welle 84 leitet, die an ihrem untern Teil  mit einem Kegelrad 85 versehen ist. Dieses  Kegelrad 85 kann mit einem der beiden Ke  gelräder 86 und 87 in Eingriff gebracht  werden, die auf der Hauptantriebswelle 56  sitzen und durch deren Vermittlung die Wel  len 80 und 84 in jeder Richtung angetrieben  werden können, so dass also auch ein An  trieb der Mutter 74 in jeder     Richtung    und  damit ein Transport des Wagenrahmens 22a  nach rechts und links ermöglicht ist.  



  An einem     Arm    88 am untern Teil der  Maschine (Fig. 9) sind ferner zwei Stell  arme 89 und 90 angebracht, die mit den       Kegelrädern    86 und 87 derart verbunden sind,  dass sie dieselben in und ausser Eingriff mit  dem Kegelrad 85 bringen können. Diese  Stellarme können durch zwei Betätigungs-    hebel 28a und 28b betätigt werden, die, wie  die Hebel 28 von dem Registerband aus  oder durch     Niederdrücken    von zur Tastatur  gehörigen Tasten betätigt werden können.  Die beiden Hebel 28a und 28u unterscheiden  sich von den übrigen Betätigungshebeln 28  in der Hinsicht, dass ihre vordern Enden  vermittelst Stangen 91 (Fig. 1 und 9) ge  lenkig mit den Stellarmen 89 und 90 ver  bunden sind.

   Die Anordnung ist dabei so  getroffen, dass, wenn einer der Betätigungs  hebel 28a und     28b    bewegt wird, dass ent  sprechende Kegelrad 86 oder 87 in     Eingriff     mit dem Rad 85     tritt.     



  Das Kegelrad 8 7 dient zum Rücktrans  port des Wagens und das Kegelrad 86. dazu,  um den Wagen beim Einrücken der Zeilen  zu bewegen.     uTenn    das Kegelrad 87 durch  den Betätigungshebel     28b    in Eingriff mit  dem Rad 85' zwecks     Rücktransportes    des       @#@Tagens    gebracht wird, so wird es mit dem  letztgenannten Rad so lange in Eingriff ge  halten, bis der Wagen seine Rückwärts  bewegung beendet hat;

   dies wird im vor  liegenden Falle     dadurch    bewirkt, da am  Ende einer einen     Teil    des Kegelrades 6 7  bildenden Büchse eine Scheibe 92     (Fig.    9)  vorgesehen ist, deren     Mantelfläche        koniscb          gestaltet    ist.

   An einer der abgeschrägten       Seiten    der Scheibe 92 greift ein abgefeder  ter Stift 93 mit ebenfalls abgeschrägter  Fläche an und hält auf diese Weise dass  Kegelrad 87 in oder     ausser        Eingriff.    Das  Rad 87 wird     selbsttätig,    sobald der Wagen  die Rückwärtsbewegung beendet hast, durch  einen     Auslösehebel    94 ausser Eingriff ge  setzt, der sich auf einer Seite des Rahmens  befindet und dessen     unteres,    gabelförmig  gestaltetes Ende in     Eingriff    mit der das  Triebrad 87 tragenden     Büchse    steht.

   Das  obere Ende dieses Hebels befindet sich hin  ter dem Kopf 95 am Ende der Schiene 71,  auf der der     Wagenrahmen    gelagert ist.  Diese     Schiene    71 ist mit einem einstellbaren  Anschlagstück 97 versehen, das in üblicher  Weise beliebig eingestellt werden kann und  mit welchen ein Gegenstück 98     (Fig.    4 und  8) zusammenarbeitet, das sich an dem Rah-      men des Wagens befindet. Die Schiene 71  ist zum Unterschied von der gewöhnlichen  Ausführung bei den bekannten Schreib  maschinenkonstruktionen derart angeordnet,  dass sie eine kleine Bewegung in ihrer  Längsrichtung ausführen kann. Sie wird  normalerweise durch eine Feder 99 (Fig. 1  und 9), die an dem Kopf 95 angreift, in  ihrer äussersten Stellung gehalten.

   Wenn das  Gegenstück 98 des Wagenrahmens an das  Anschlagstück 9 7     anschlägt,    wird die  Schiene 71 gegen die Wirkung der Feder 99  im Sinne des Pfeils P (Fig. 9) in ihrer  Längsrichtung verschoben. Diese Verschie  bung     genügt,    um den Hebel 94 derart aus  zuschwenken, dass die Scheibe 92 an dem  federnden Stift 93 vorbeigeht. Infolgedessen  wird das Rad 87 ausser Eingriff mit dem  Bad 85 gebracht und nun in dieser Stellung  gehalten.  



  Das zum Tabulieren und Einrücken der  Zeilen dienende Rad 86 wird in Ein  griff mit dem Rad 85 gehalten, bis eine  Entkupplung durch folgende Mittel ein  tritt.  



  Das hintere Ende des Hebels 28a, der,  wie erwähnt, das Rad 86 in Eingriff mit  dem Rad 85 bringt, ist mit einer aufwärts  gerichteten Stange 100 (Fig. 8 und 9) ver  sehen, die mit einem Zapfen 101 (Fig. 9)  des Tabulatorrahmens 102 verbunden ist.  Der Tabulatorrahmen ist schwenkbar am  Hauptrahmen 10 der Maschine angeordnet.  Im Unterschied von dem Tabulationsrahmnen  bekannter Schreibmaschinen ist er so ein  gerichtet,     dass    er eine kleine Bewegung in  seiner Längsachse ausführen kann. Die  mit dem Zapfen 101 verbundene Stange 100  hat die Aufgabe, den Tabulatorrahmen im  Sinne des Pfeils P' (Fig. 8) zu schwenken,  wenn der Hebel 28a betätigt wird. Ein am  Tabulatorrahmen befestigter Zapfen 103  (Fig. 8 und 9) wird mit leichtem Druck an  die Seitenfläche 104a einer Platte 104 ge  rückt.

   Wenn der Zapfen, infolge Schwen  kens des Tabulatorrahmens im Sinne des  Pfeils P' die Fläche 104a verlässt, führt der  Tabulatorrabmen unter der Einwirkung der    Feder 105, die sich an einem der Zapfen  des Rahmens befindet, eine kleine Längs  bewegung aus (Fig. 9). Dabei kommt der  Zapfen 103 über die Seite 104b der Platte  104, die infolgedessen den Tabulatorrahmen  in der geschwenkten Stellung so lange hält,  bis die     Tabulatorbewegung    beendet ist.

   So  bald dies der Fall ist, wird der     Tabulator-          rahmen    gegen den Druck der Feder 105 zu  rückbewegt, und zwar geschieht dies durch  Anschlagen eines am Wagenrahmen vor  gesehenen Anschlagstückes 106 an einem       einstellbaren    Anschlag<B>107,</B> der sieh am     Ta-          bulatorrahmen    befindet     (Fig.    8 und 9). Der  leichte Anschlag bewegt den Tabulator  rahmen gegen die Wirkung der Feder 105  so weit, dass der Zapfen 108 von der Fläche  10.4b der Platte 104 abgleitet.

   Infolgedessen       führt    nunmehr der     Tabulatorrahmen    unter  der Wirkung der Feder 1-08 eine Schwen  kung entgegen dem Sinne des Pfeils P' aus,  die     das    Rad 86 ausser Eingriff mit dem Rad  85     bringt.     



  Wie erwähnt, betätigt die Leiste 53 den  Hebel 28a     derart,    dass das     Rad    86 in Ein  griff mit dem Rad 85 gebracht wird. Dies  kann mit Hilfe eines entsprechenden Durch  bruches des Registerbandes oder auch durch  Herunterdrücken einer entsprechenden Taste  von Hand erfolgen, wodurch der Wagen  zwecks Einrückens der Zeile oder     Tabula:          tion    bewegt     wird.    Der Weg- dieser Be  wegung hängt dabei von der Einstellung  des Anschlages 107 ab. Der Wagen wird  hierbei durch den Motor bewegt, während  anderseits diese Bewegung aufhört, sobald  der Eingriff der Räder 86     und    85 automa  tisch gelöst wird.  



  In gleicher Weise bewirkt ein Durch  bruch des Registerbandes oder das Herunter  drücken einer entsprechenden Taste auch  die     Ineingriffsetzung    des Rades 87 mit dem       Rad    85, durch welche der Wagen vom Motor  zurückgeholt wird. Das Rad 87 bleibt da  bei in Eingriff mit dem Rad 85, bis das  am Wagenrahmen vorgesehene Gegenstück  auf das einstellbare Anschlagstück 97 der      Schiene 71 aufschlägt, worauf die     Entkupp-          lung    der Räder 87 und 85 folgt.  



  Dabei ist zu bemerken, dass das Rad 85  normalerweise     ausser    Eingriff mit beiden  Rädern 8 7 und 85 steht. Lediglich für     Ta-          bulationszwecke    oder für die Rückbewegung  des Wagens tritt eines der beiden Räder 87  oder 86 mit 85 in Eingriff.  



  Dass das Rad 85 gewöhnlich ausser Ein  griff mit den Rädern 87 und 86 steht, ist  wichtig für die schrittweise     Verschiebung     des Wagens unter motorischem Antrieb.  Diese schrittweise Verschiebung erfolgt, wie       erwähnt,    durch die Schwenkbewegung der  Welle 55, welche Schwenkbewegung auf die  Klinke 76a übertragen wird, die, wie wei  ter unten beschrieben, derart     gesteuert    wird,  dass sie mit dem     Ratschenrad    76 in Ein  griff kommt, wenn ein Typenhebel betätigt  worden ist. Wenn die Klinke 76a das Rat  schenrad einen Schritt vorwärts treibt, wird  gleichzeitig die Mutter 74 um einen Ab  schnitt gedreht, wodurch das Vorrücken des  Wagens erfolgt.

   Während dieser Bewegung  der Mutter 74 drehen sich auch die Räder  75 und 78, sowie die Welle 80, die Räder  83 und die Welle 84 mit ihrem Rad 85.  



  Der Antrieb des Ratschenrades 76 er  folgt unmittelbar, nachdem ein Typenhebel  in Schreibstellung gelangt ist, und wird  durch die     Aufwärtsbewegung    der Leiste 53  bewirkt. In jedem Falle, sowohl bei Be  tätigung der Maschine durch das Register  band, als auch von Hand, ist es wichtig,  dass die dem     Ratschenrad    76 erteilten     Be-          vegungen    erst erfolgen, nachdem der Ty  penhebel angeschlagen hat, und zwar gilt  dies ohne Rücksicht auf die Grösse dieser  Bewegungen in bezug auf die Drehung der  Welle 56.

   Eine Ausnahme besteht nur für  den Zwischenraum zwischen Worten, der  mit Hilfe eines dritten, besonderen Hebels  28e eingestellt wird, der in seiner Anord  nung und seiner Betätigungsweise ähnlich  den bereits beschriebenen Hebeln 28, 28a  und 28b ist.  



  Damit die durch das Ratschenrad 76  verursachte     schrittweise    Bewegung erst    nach dem Anschlagen eines Typenhebels  stattfindet, ist eine     Steuervorrichtung    für  die Rlinke 76a vorgesehen. Zur Steuerung  dieser Klinke wird ein bogenförmiges Stück  109 verwendet. Dieses Stück ist in einem  Schlitz 20a (Fig. 10) auf der Hinterseite  des geschlitzten Segmentes 20 derart ange  ordnet, dass es mit jedem Typenhebel 18 in  Eingriff kommen und rückwärts bewegt wer  den kann, wenn derselbe aufwärts in Schreib  stellung geschwungen wird (Fig. 6). Von  diesem Stück aus gehen nach     rückwärts    die  Arme 110, die mit aufwärts gerichteten Ar  men 111 des Hebels 112 verbunden sind,  welcher Hebel sich am Hinterteil des Trägers  82 befindet.

   Eine Feder 113 (Fig. 3) ist am  Hebel 112 befestigt und hält das bogen  förmige Stück 109 im Schlitz 20a auf der  Hinterseite des geschlitzten Segmentes 20 in  seiner vorwärts gerichteten Stellung. Diese  Anordnung ist     derart    getroffen, dass bei  jeder Betätigung eines Typenhebels das  Stück 109 und damit die Arme 110 in der  bekannten Art nach rückwärts bewegt  werden.  



  Einer der Arme 110g ist mit einem seit  wärts gerichteten Stift 114     (Fig.    11) ver  sehen, welcher mit einer an der Klinke 76a  vorhandenen     i\        ocke    115     zusammenarbeitet          (Fig.    6, 10 und 11), die eine schiefe     Esid-          fläche    hat.

   Solange das bogenförmige Stück  sich in seiner vordern, das heisst     normalen     Lage befindet,     liegt    der Stift 1.14 vor der       Nrocke    115 der Klinke,     wenn    diese letztere  ihre rückwärtige Stellung einnimmt, wie in       Fig.    10     gezeigt    ist.

   Wenn sich daher die  Klinke flach vorn bewegt, bei der Abwärts  bewegung der Leiste 53, so gelangt: die       Nocke    115 in Berührung mit dem Stift 114,  wobei letzterer die Klinke derart schwenkt,  dass' sie ausser Eingriff mit dem     Ratschenrad     gebracht wird, und beim     Rückwärtsgange     der Klinke     gelangt    sie in die in     Fig.    10  gezeigte Stellung zurück, ohne das Ratschen  rad zu bewegen.

   Daher wird unabhängig  von der Zahl der Hin- und     Herbewegungen,     welche die Klinke unter dem Antrieb der      Welle 55 und der Leiste 53 macht, das Rat  schenrad nicht betätigt, solange das bogen  förmige Stück 109 sich in seiner vordern  Lage befindet, aber wenn das bogenförmige  Stück sich durch die Betätigung eines Ty  penhebels nach rückwärts bewegt, was dann  geschieht, wenn die Klinke     vorwärts    bewegt  wird, so gleitet der Stift 114 nach rückwärts  an der Nocke 115 der Klinke vorbei und  die Klinke kann sich infolgedessen unter  der Wirkung ihrer Feder 76b aufwärts be  wegen, so dass sie in     Eingriff    mit dem Rat  schenrad gelangt und bei ihrem nächsten  Rückwärtsgang das Rad um einen Schritt  dreht.

   Wenn sich das bogenförmige Stück  wieder in seine normale Stellung zurück  bewegt, geht der Stift 114 unter der Nocke  115 durch und kommt wieder vor dieselbe  zu liegen (Fug. 10), so dass bei der nächsten  Vorwärtsbewegung der Klinke der Stift die  Klinke wieder in der oben beschriebenen  Weise schwenkt.  



  Für die Wortdistanz, das heisst zur Her  stellung des Zwischenraumes zwischen den  Wörtern durch die     Bewegung    des Wagens  wird ein besonderer Hebel 28e benützt. Die  ser ist unmittelbar unter einem abwärts und  vorwärts gerichteten Vorsprung 116 des He  bels 112 (Fug. 1 und 3) angeordnet. Der  Hebel 28e kann auch durch die Leiste 53  geschwenkt werden, und zwar sowohl unter  dem Einfluss des durchbrochenen Register  bandes, als auch infolge Herunterdrückens  einer besonderen Taste von Hand. Wenn das  hintere Ende des Hebels 28e nach aufwärts  geht, greift es an den Vorsprung 116 des  Hebels 112 an und schwenkt diesen so, dass  der Stift 14 von der Nocke 115 der Klinke       76a    abgleitet..  



  Um die     obern.    auf dem Typenhebel be  findlichen Buchstaben in Schreibstellung  zu bringen,     muss    die Walze gehoben werden,  Dies erfolgt, wie unten beschrieben:  Ein vierter besonderer     Betätigungshebel,     ähnlich dem bisher beschriebenen, ist mit  dem Hubrahmen der Maschine verbunden.  Dieser Hebel wird durch die Leiste 53 in  der oben beschriebenen Weise geschwenkt    und kann dabei     durch;    das Registerband oder  auch durch eine Taste gesteuert werden.  Dieser besondere Hebel ist nicht veranschau  licht. .  



  Die Maschine wird folgenderweise be  tätigt: Das durchbrochene, zum Beispiel  endlos ausgestaltete Registerband wird über  die Antriebsräder 47 und den Schild 43  gestreift, indem es durch die Öffnung 46c  eingeführt wird, und alsdann kann der Mo  tor in Gang gesetzt werden, oder es kann  auch der bereits im Gang befindliche Motor  mit Hilfe einer Kupplung mit der Maschine  verbunden werden. Der Motor treibt nun  mehr die Welle 56 an, die die Leiste 53  auf und nieder bewegt und gleichzeitig die  Leisten 45 und 50 vor- und     rückwärts    be  wegt. Die letztgenannten Leisten schwingen  im Gleichtakt, und zwar befindet sich ihre  Vorwärtsbewegung etwas in     Voreilung    vor  der Abwärtsbewegung der Leiste 53.

   Gleich  zeitig mit der Vorwärtsbewegung der Leisten  45 und 50 treibt die Klinke 49 in Eingriff  mit dem     Ratschenrad    48 die Räder 47 an,  und     damit    wird das Registerband schritt  weise vorwärts geschaltet. Der     undurch-          brochene    Teil des Registerbandes hält die  Zapfen 37 der Betätigungshebel 28 ausser  halb der Bahn der Leiste 45. Wenn dagegen       ein    Durchbruch unter einen dieser Zapfen  tritt, geht dieser abwärts und kommt in       die_    Bahn der Leiste 45. Diese bewegt als  dann den den Zapfen tragenden Hebel 28  vorwärts, so dass der vorne liegende, auf  wärts gerichtete Vorsprung 36 in die Bahn  der abwärts sich bewegenden Leiste 53 tritt.

    Diese Leiste schwenkt den Betätigungshebel  28, der     -weiter    die Bewegung des entspre  chenden Typenhebels 18 verursacht. Auf  diesem Wege werden die verschiedenen       Typenhebel    automatisch betätigt. Dabei ist  von Wichtigkeit, dass während dieser auto  matischen Betätigung die Tastenhebel 11 in  keiner Weise bewegt werden.  



  Wenn irgend ein Typenhebel in Schreib  stellung geschwungen wird, greift die  Klinke     76a    in das     Ratschenrad    76 ein.  Wenn     alsdann    die     Leiste    53     aufwärts         schwingt, bewegt sich die Klinke rückwärts,  und es wird dabei die     Mutter    74 um einen  Schritt gedreht, so dass der Wagen sich um  die entsprechende Strecke seitwärts bewegt  und dabei die Walze für den nächsten Buch  staben in Stellung bringt. Dabei ist zu be  merken, dass die Klinke 76a erst dann das  Rad in Bewegung setzen und die Verschie  bung des Wagens veranlassen kann, wenn  der Typenhebel angeschlagen hat.

   Eine Aus  nahme bildet die Herstellung des Wortab  standes, bei der die Klinke 76a durch die  Bewegung des besonderen Hebels 28c ge  steuert wird. Sowohl der Buchstabenabstand,  wie der Wortabstand wird also durch die  beschriebene Ratschenvorrichtung bewirkt.  Falls man wünscht, an einer Stelle Teile,  die auf dem Registerband nicht vorgesehen  sind, einzuschalten, zum Beispil einen Na  men, eine Adresse, einen Gruss, einen Satz  teil usw., bringt der     Schreibmaschinist    die  Klinke 49 ausser Eingriff, so dass der Gang  des Registerbandes aufgehalten wird. Der  einzuschaltende Teil kann alsdann durch  Betätigung der Tastenhebel 11 geschrieben  werden. Dabei bringen die Tastenhebel, wie  beschrieben, die Typenhebel nicht direkt in  Schreibstellung, sondern der Schreibvor  gang wird ebenfalls durch die motorisch an  getriebene Leiste 53 bewirkt.

   Das Herab  drücken eines Tastenhebels ermöglicht, dem  betreffenden gefederten Zapfen 39 am     vor-          dern    Ende des betreffenden Hebels 28 in  die Bahn der Leiste 50 zu treten, worauf  der Betätigungshebel     vorwärts    in die Bahn  der Leiste 53 bewegt wird, worauf der Be  tätigungshebel weiter     bewegt    und der ent  sprechende Typenhebel in seine Schreib  stellung geschwungen wird. Dies tritt ein,  ohne dass ein Teil der Tastatur weiter ab  wärts bewegt wird. Die Tastatur hat also  keinen antreibenden mechanischen Zusam  menhang mit dem Typenhebel, sondern  dient nur gewissermassen als Auslösung für  den eigentlichen Schreibvorgang.  



  Damit beim Rücktransport des Wagens,  wenn das Rad 87 in Eingriff mit dem Rad  85 steht, die Klinke 76a nicht wirksam ist,    können irgendwelche geeignete Mittel vor  gesehen werden, um die Klinke ausser Ein  griff mit dem Ratschenrad 76 zu bringen  und die Drehung der Mutter 74 zu verhin  dern.  



  Der Wagen kann auch von Hand in  irgend einer     Richtung    bewegt werden, wenn  die Klinke 76a ausser Eingriff mit dem Rat  schenrad gebracht wird. Zwecks Bewegung  des Wagens braucht man also nur einen  kleinen Hebel 117 (Fig. 1) herunter zu  drücken. Dieser Hebel hält durch Feder  druck einen kleinen Vorsprung 118 , (in  punktierten Linien in Fig. 6 veranschau  licht) normalerweise in Eingriff mit dem  Rad 76. Durch Niederdrücken dieses He  bels wird der Vorsprung von dem Ratschen  rad gelöst (und die Klinke 76a kann mit  derselben Hand ausser     Eingriff    mit dem  Ratschenrad gebracht werden), so dass letz  teres sich in jeder Richtung frei drehen  kann. Infolgedessen kann man den Wagen  beliebig von Hand verschieben.  



  Anstatt der Anordnung gefederter Zap  fen 39 an den vordern Enden der Betäti  gungshebel 28 kann man eine in     Fig.        1\?     und     15.dargestellte,    abgeänderte Konstruk  tion anwenden, welche ebenfalls ein Schrei  ben von Hand durch Niederdrücken     v'osn     Tastenhebeln ermöglicht. Die Tastenhebel  120 sind bei dieser Konstruktion an einer  Querstange 121 angebracht. Jeder Hebel  besitzt eine rückwärts vorspringende Zunge  122, wobei ,jede Zunge je mit einem unter  Federdruck stehenden Kolben<B>123</B> zusammen  arbeitet, welche Kolben in einer quer zur  Maschine verlaufenden Stange 124 angeord  net sind.

   Ausserdem besitzt jeder Tasten  hebel einen abwärts gerichteten     Fortsatz,    an        selchen        F'ortsätzen    je ein Hakenstück 125       angelenkt    ist, das oben mit einem Haken  126 und unten mit einem Zahn 127 ver  sehen ist. Jeder Tastenhebel 120 ist mit  einem Betätigungshebel 128 verbunden, der  in der oben beschriebenen Weise angeordnet  ist und in die Bahn eines     Betätigungsorga-          nes    129, das der Leiste 53 entspricht, ge  bracht wird. Die Bewegung der Hebel     125,         kann dabei sowohl durch ein Registerband,  als auch von Hand ausgelöst werden.

   Falls  die Auslösung durch ein Registerband er  folgt, werden federnde Zapfen 37 an den  hintern Enden der Betätigungshebel     benutzt,     wie dies oben beschrieben ist. Bei Aus  lösung von Hand vollzieht sich die Be  wegung folgendermassen:  Normalerweise liegen die Haken 126 auf  den Vorsprüngen 130 am vordern Ende der  Betätigungshebel. Die Zähne 127 befinden  sich etwas über und ausserhalb der Bahn der  Schwingenden Leiste 131. Die Tastenhebel  und die mit ihnen gelenkig verbundenen Ha  kenstücke 125 befinden sich normalerweise  in der in Fig. 12 veranschaulichten Stellung,  in der sie durch die Kolben 123 gehalten  werden. Der Schreibmaschinist drückt nun  einen Tastenhebel nieder und     zwingt    da  durch den Tastenhebel in die Stellung nach  Fig. 13.

   Bei dieser Bewegung fällt der Ha  ken 126 von dem Vorsprung 130 des Be  tätigungshebels herunter. Das Hakenstück  125 schwingt abwärts und rückwärts, bis  es gegen einen Anschlag 132 des abwärts  gerichteten     Fortsatzes    des Tastenhebels  trifft.  



  Wenn nun der Schreibmaschinist den  Finger von dem Tastenhebel abnimmt,  wird der Tastenhebel sofort durch den Kol  ben 123 nahezu in seine Normalstellung zu  rückbewegt. Die Teile befinden sich dann  in der in Fig. 14 veranschaulichten Stellung,  in der der Zahn 1<B>2</B>7 sich in der Bahn der  schwingenden Leiste 131 befindet und der  Haken 126 hinter dem Vorsprung 130  liegt. Die Leiste 131 kommt nun in Eingriff  mit dem Zahn 127 und schwingt den Tasten  hebel und das Hakenstück 125 zurück,  bis der Hebel sich in seiner Normalstellung  nach Fig. 15 befindet. Während dieser Be  wegung zieht der Haken 126 den Betäti  gungshebel vorwärts, bis ein Fortsatz 133  des Hebels 128 sich in der Bahn des Organes  129 befindet.

   Hierauf wird während der  folgenden Abwärtsbewegung dieses Organes  129     dasi    vordere Ende des Betätigungshebels       abwärts    geschwungen, wobei der betreffende    Typenhebel 18 in Schreibstellung bewegt  wird. Hierbei kommt der Vorsprung 130 des  Betätigungshebels ausser Eingriff mit dem  Haken 126, so dass die Teile in ihre in       Fig.    12 gezeigte Stellung zurückgebracht  werden können.  



  Es ist. ohne weiteres ersichtlich, dass bei  dieser Konstruktion die Typenhebel nicht  direkt von den Tastenhebeln angetrieben  werden, sondern dass erst, nachdem der       Schreibmaschinist    seine Finger von der  Taste     heruntergenommen    hat, das Haken  stück 125 in eine solche Stellung gelangt,  von der aus es, den betreffenden Betätigungs  hebel derart verschieben kann, dass     sein    Fort  satz 133 in die Bahn des Organes 129 ge  langt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Automatische Schreibmaschine mit durchbrochenem Registerband, dadurch ge kennzeichnet, dass die Typenhebel nicht in unmittelbarem mechanischem Zusammen hang mit den Tastenhebeln stehen, sondern von einem automatisch angetriebenen Be tätigungsorgan zum Anschlag gebracht wer den, wobei sowohl die Tastenhebel, als auch das Registerband unabhängig von den Ta stenhebeln zur Wahl der vom Betätigungs- o'rgan anzuschlagenden Typenhebel verwen det werden können. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Automatische Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass den Zusammenhang zwischen den Typenhebeln und dem Betätigungs organ vermittelnde Organe vorgesehen sind, welche wahlweise vom Register band und von den Tastenhebeln ge steuert werden können, um in die Bahn des Betätigungsorganes zu gelangen und dadurch die Typenhebel zum An schlag zu bringen. 2. Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die den Zusammenhang zwi- sehen dem Betätigungsorgan und den Typenhebeln vermittelnden Organe Be tätigungshebel (28 bezw. 128) sind, die in ihrer Längsrichtung in die Bahn des Betätigungsorganes verschoben werden können und von diesem zwecks Betäti gung der Typenhebel eine Schwenk bewegung erhalten. 3.
    Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass automatisch betätigte Mittel vorgesehen sind, durch welche die Be tätigungshebel (28 bezw. 128) durch das Rgeisterband und die Tastenhebel in die Bahn des Betätigungsorganes gebracht werden. 4. Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass das Betätigungsorgan, sowie die automatisch betätigten, die Verschie bung der Betätigungshebel bewirkenden Mittel schwenkbar angeordnet sind. 5.
    Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die automatisch betätigten Mittel zwei gemeinschaftlich schwenk bare Leisten (45, 50) aufweisen, von denen die eine Leiste (45) mit dem Re gisterband und die andere Leiste (50) mit den Tastenhebeln zusammenarbeitet 6. Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass das Betätigungsorgan, sowie die Mittel zur Verschiebung der Be tätigungshebel (28) von einem Motor angetrieben werden. 7.
    Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Betätigungshebel (28) ver schiebbare Zapfen (37) tragen, die, so bald ein Durchbruch des Registerbandes an ihnen vorübergeht, die Herstellung des Zusammenhanges zwischen dem aus gewählten Betätigungshebel (28) und den zu dessen Verschiebung dienenden Mitteln ermöglichen. B. Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich- net, dass die Betätigungshebel (28) ver schiebbare Zapfen (39) tragen, die von den Tastenhebeln aus in der Weise ge steuert werden, dass sie bei Betätigung der Tastenhebel den Zusammenhang zwischen den Betätigungshebeln<B>(28)</B> und den diese verschiebenden Mitteln her stellen.
    9. Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 3. dadurch gekennzeicli- lief, dass an jedem Tastenhebel ein Hakenstück (125) vorgesehen ist, das ('Tanze derart, dass bei Betätigung eines Tastenhebels das an demselben vor gesehene Hakenstück in Eingriff mit dem zugehörigen Betätigungshebel (1.28) und in die Bahn eines der automatisch betätigten Mittel gelangt und dadurch den Betätigungshebel in die Bahn des Betätigungsorganes verschiebt.
    Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Ha.lsenstücke gelenkig an den Tastenhebeln angebracht sind, wo bei die Bewegung eines Hakenstückes durch das im Unteranspruch 9 ange führte automatisch betätigte Mittel die Rückführung des zugehörigen Tasten. Nebels in seine Anfangsstellung be wirkt.
    Automatische Schreibmaschine nacl: Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass jedes Hakenstück mit einem Haken (126) versehen ist, das Ganze derart, dass während des Niederdrückens und des teilweisen Rückganges eines Tastenhebels der Haken des an diesem Tastenhebel angeordneten Hakenstückes hinter einen am Betätigungshebel (128) befindlichen Vorsprung (130) tritt und da.ss jedes Hakenstück einen Zahn trägt, der während des teilweisen Rück ganges des betreffenden Tastenhebels in Eingriff mit dem im Unteranspruch 9 angeführten automatisch betätigten Mittel gelangt. 12.
    Automatische Schreibmaschine narb Patentanspruch, dadurch gekennzeich- net, dass der in der Querrichtung der Maschine bewegliche, die Schreibwalze tragende 'Wagen seine Bewegung durch automatisch angetriebene Mittel erhält, welche durch das Registerband, sowie durch Betätigung der Tastenhebel ge steuert werden können. 13. Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass die automatisch angetriebenen, von dem Registerband und den Tasten hebeln gesteuerten Mittel dem 'Wagen eine schrittweise Bewegung zur Her stellung des Fuchstaben- und Wort zwischenraumes erteilen. 14. Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeich net, dass automatisch angetriebene Mittel für die Bewegung des Wa gens zu Tabulationszwecken und zur Rückholung des Wagens vorgesehen sind. 15.
    Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass die Mittel zur Bewegung des Wagens von einem Motor angetrieben werden, wobei die Bewegung des Wa gens zwecks Herstellung des Buch staben- und Wortzwischenraumes und die Bewegung zwecks Tabulation und Rücktransport des Wagens je durch besondere Mittel erfolgt. 16. Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass der Antriebsmechanismus für den Wagen eine Mutter (74) und eine Welle (73) mit spiralig verlaufender Nut aufweist, wobei der eine Teil mit dem Rahmen des Wagens verbunden ist und sich mit diesem bewegt, während der andere Teil die Wagenbewegung nicht mitmacht, und wobei die automa tisch angetriebenen Mittel den einen dieser Teile in Drehung versetzen.
    <B>17.</B> Automatische Schreibmaschine nach LTnteranspruch 16, dadurch gekennzeich net, dass ein motorisch angetriebener Ratschenmechanismus für die schritt weise Drehung einer der im Unter anspruch 16 genannten Antriebsteile vorgesehen ist. 1K Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeich net, dass der Ratschenmechanismus, ausser mit Hilfe der Typenhebel durch einen besonderen Betätigungshebel (28e) betätigt werden, kann, der sowohl durch das Registerband, wie auch durch eine besondere Taste gesteuert werden kann. 19.
    Automatische Schreibmaschine nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeich net, dass ein umsteuerbarer Antriebs mechanismus vorgesehen ist, der mit einem der Antriebsteile derart verbun den werden kann, da,ss er dasselbe kon tinuierlich nach Belieben in der einen oder andern Richtung antreibt.
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