CH132007A - Verfahren zur Herstellung stabiler Lösungen leicht zersetzbarer Sauerstoffträger. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung stabiler Lösungen leicht zersetzbarer Sauerstoffträger.

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CH132007A
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  Verfahren zur Herstellung stabiler Lösungen leicht     zersetzbarer        Sauerstoffträger.       Es sind viele Verfahren bekannt, welch  bezwecken, Lösungen -leicht     zersetzbarer     Sauerstoffträger, wie beispielsweise Peroxyd  lösungen haltbar zu machen. So ist bereits  vorgeschlagen worden,     Peroxydlösungen    be  stimmte organische Verbindungen, wie Al  kohol oder mit besserem Erfolg Harnsäure  und     Baarbitursäure,    Asylester von     Amino-          oxycarbonsäuren,        Acetanilid,        Acet-p-phene-          tidid    und dergleichen zuzusetzen.

   Auch ein  Zusatz von Seife oder Gerbsäure soll sieh  bewährt haben. Von     anorganischen    Stoffen  ist bekannt, dass     Natriumchlorid    in gewissem  Sinne konservierend auf Wasserstoffsuper  oxydlösungen     wirkt;    desgleichen, dass     pyro-          phosphorsaure    Salze, insbesondere     Natrium-          pyrophosphat,    zur     Stabilisierung    leicht     zer-          setzb:arer.Sauerstoffträger    geeignet sind.

   Fer  ner sind     Verfahren    bekannt geworden; welche  die     Aktivierung    von     Peroxydlösungen    für die  Zwecke der     Bleicherei    betreffen.  



  Diese Verfahren erfüllen wohl zum Teil  die gestellten Anforderungen, die aber nur    nach einem Ziel gerichtet     sind.    Durch be  kannte Verfahren zur ;Stabilisierung von Per  oxydlösungen kann     allerdings    eine gute       Haltbarkeit    erzielt werden, doch ist dann die  Bleichkraft dieser stabilisierten Lösungen ge  ring. Anderseits zeigen     .aktivierte        Lösungen     zwar eine gute Bleichwirkung, doch ist in  diesen     Fällen;    der Verbrauch an     H202    sehr  hoch.  



  Das vorliegende Verfahren zur Her  stellung :stabiler Lösungen von leicht     zersetz-          baren    Sauerstoffträgern, wie Peroxyd-, Per  salz- und     Persäurelösungen    ist dadurch ge  kennzeichnet,     @dass        Lösungen    von :leicht     zer-          setzbaren    Sauerstoffträgern wenigstens zwei  Stoffe zugesetzt werden, .die in Gemeinschaft  stabilisierend und aktivierend wirken.  



  Als besonders wirksam hat sich der       gleichzeitige    Zusatz eines     Alkalipyrophos-          pha;tes,    insbesondere von     Natriumpyrophos-          phat    und eines     Alkaliehlorides,    insbeson  dere von     Nairiumchlorid,    oder der gleich  zeitige Zusatz eines     Alkalipyrophosphates         und eines     Alkalisilikates,    wie zum Bei  spiel von     Natriumpyrophosphat    und Na  triumsilikat, erwiesen.

       -Ferner    .ergibt .der ge  meinsame Zusatz von     Alkalipyrophosphat,          Alkalisilikat    und     Alkalichlorid    sehr günstige  Wirkungen. In diesen Systemen wirken die       Alkalipyrophosphate    als Stabilisatoren und  die     andern        iSalze    als     Aktivatoren.     



       Überraschenderweise    hat sich gezeigt, dass       diese    Zusatzstoffe     einander    günstig beein  flussen, indem ihre     .spezifischen:    Wirkungen  wechselseitig eine bedeutende Steigerung er  fahren. So wird die stabilisierende Wirkung  des     Pyrophosphates    durch die     Gegenwart    der       aktivierend    wirkenden Chloride     bezw.    Silikate  erhöht, wogegen auch umgekehrt der Stabili  sator die aktivierende Wirkung der andern  Komponenten steigert.

   Durch den gleich  zeitigen Zusatz dieser stabilisierenden und ak  tivierenden Stoffe wird der durch kataly  tische Zersetzung der Bleichlösung hervor  gerufene     Fehlverbrauch    an     ,Peroxyden    auf ein  Minimum herabgesetzt. Keiner der einzelnen  Zusätze kann allein .auch nur annähernd den       Peroxydlösungen    die     erwähnten    günstigem  Eigenschaften geben.

   Die Zugabe der ein  zelnen Komponenten allein ist vielmehr unter  verschiedenen Verhältnissen sogar     schädlicsh          Die    nach dem     vorliegenden:    Verfahren her  gestellten stabilen Lösungen von Sauerstoff  trägern, wie     Peroxydlösungen,    sind in der  handelsüblichen Konzentration, zum Beispiel  mit einem     Gehalt    von 30 %     H202,    praktisch  beständig und bleiben dies auch beim Ver  dünnen auf die bei den verschiedenen Bleich  prozessen üblichen geringeren Konzentratio  nen,     .zum        Beispiel    3 %, 1 %, 0,

  5 %     H=021.     Ausserdem ist die Haltbarkeit in hohem  Masse unabhängig von der     Azidität    und Al  kalität. Diese ganz überraschende. Stabilität,  die unter Aden     verschiedensten    Verhältnissen  bestehen bleibt, ist durch bekannte Verfahren  auch nicht annähernd zu erreichen; sie ist  wirtschaftlich von höchster Bedeutung, da sie  neue Wege für die Anwendung solcher     Per-          oxyd'lösungen    erschliesst und auch     klima-          t;.sche    Einflüsse weitgehend ausschaltet.

   So  werden durch das neue Verfahren beispiels-    weise die vielen Schwierigkeiten überwunden,  die der     Lieferung    und der Lagerung von     Per-          oxydlösungen        in    tropischen Ländern ent  gegenstehen. Abgesehen von der hervorragen  den Stabilität ist diesen Lösungen, wie Ver  suche zeigten, ferner eine ganz besondere  Bleichkraft eigen, die auch bei sehr ,geringem       Peroxydverbrau        ch    voll zur Geltung kommt,  so     dass    ein in höchstem Masse wirtschaftliches  Arbeiten ermöglicht ist.

      <I>Beispiel Z:</I>  Einer 30     %igen        Peroxyd'lösung        werdeir     2,5 %     Na"P20;    . 10     a.q    und 1 %     Na.CI    zu  gesetzt, worauf die übliche     schwach    saure  Reaktion durch Zusatz von Säure, zum Bei  spiel     .Schwefelsäure,        wieder    eingestellt wird.  Die so hergestellte Handelsware zeigt bei  mehrstündigem Erwärmen auf<B>70'</B> C nur  einen Zersetzungsverlust von 0,23 % .des ur  sprünglich vorhandenen aktiven Sauerstoffes.

    Dieselbe Lösung mit einem Zusatz von     Na-          triumpyrophosphat    .allein in der Menge von  2,5 % hat unter gleichen     Verhältnissen    einen       Zersetzungswert    von über 1 % des ursprüng  lich vorhandenen aktiven Sauerstoffes. Eben  so zersetzt sich eine Lösung, .der Natrium  chlorid allein zugegeben wurde, in     bedeutend     höherem Masse. In einer Zeit von sechs Wo  chen erfuhr die nach dem neuen Verfahren  behandelte     Peroxydlösung    bei 35 bis 40' C  überhaupt keine Abnahme.  



  Bei der     Bleichung    von Stroh mit einer auf  3 % verdünnten     Perdoxydlösung    dieser Art,  .die bei<B>70'</B>     @C    vorgenommen wurde, konnte  bei     sechsstündiger    Dauer weder bei saurer  oder neutraler, noch bei alkalischer Real  tion eine Konzentrationsabnahme konstatiert  werden. Die     Bleichflotte    hat vielmehr in .allen  Fällen infolge der Verdunstung an Konzen  tration zugenommen.

   Der Verbrauch an Per  oxyd bei der Bleiche     lag    unter den angege  benen Bedingungen ohne Ausnahme zwischen  15 und 17 % der ursprünglich vorhandenen       Peroxydmenge,    während zum Beispiel bei  Verwendung von     normalem    3     %igem    Peroxyd  in alkalischer Lösung ein Verbrauch von       über,80    % festgestellt     wurde.    Ferner ist auch           .der    Bleicheffekt bei Verwendung der nach  ,dem neuen Verfahren hergestellten Peroxyd  Iösungen ganz bedeutend besser.  



  <I>Beispiel 2:</I>  Einer 30     %igen        Peroxydlö.sung    werden  2,5 %     Na-,P,0,.    10     aq,    0,5 %     Nacl    und 1  Wasserglas zugefügt, worauf zum Beispiel  mit Phosphorsäure wieder auf schwach saure  Reaktion eingestellt wird. Diese 30     %ige          Peroxydlösung    kann zum Beispiel sehr vor  teilhaft     ails    Handelsware zum Bleichen von  Wolle verwendet werden.

   Bei mehrstündigem  Erhitzen auf<B>70'</B> C zeigte eine auf diese  Art hergestellte Lösung kaum einen Zer  setzungsverlust, wogegen     tdie    als Ausgangs  produkt verwendete     Peroxydlösung    einen  Zersetzungswert von 2,3     %    aufwies.  



  Bei der     Bleichung    -der Wolle, vorgenom  men mit einer auf 0,5 % verdünnten Peroxyd  lösung dieser Art bei 40 bis<B>50'</B> C, wurden  bei etwa fünfstündiger Dauer sehr schöne  Bleicherfolge erzielt. Der Verbrauch an Per  oxyden war nur sehr gering. Von der ur  sprünglich vorhandenen     Peroxydmenge    wur  den 10 bis 20 % verbraucht, während bei  Verwendung von nicht behandelten Peroxyd  lösungen unter gleichen Verhältnissen teil  weise eine sehr rasche und gänzliche Zerstö  rung des Peroxyds eingetreten ist, ohne dass  dabei eine nennenswerte Bleichwirkung zu  verzeichnen gewesen wäre.

   Das Produkt eig  net sich insbesondere für Sorten von Wolle,  die spezifische, nicht     entfernbare    Katalysa  toren enthalten, welche dann bei Verwen  dung normaler     Peroxydlösungen    eine rasche  Zersetzung herbeiführen, so dass sich Wolle  dieser Art nicht oder nur unvollständig blei  chen     lä.sst.    Die angegebenen Verbrauchszahlen  von nur 10 bis 20 % beziehen sich auf die  Behandlung     derartiger,    schwer zu bleichen  der     Wollesorten.       <I>Beispiel 3:

  </I>    Zu einer 30     %igen        Peroxydlösung    wer  den 2 %     Na"P20.r    . 10     aq,    0,5 %     NaCI,    1 %       Türkischrotöl    und 1 % Wasserglas zuge  geben, worauf die Lösung durch Zu-         saltz    von     Phosphatsäure    wieder schwach  sauer gemacht wird. Diese 30     %ige    Peroxyd  lösung ist zum Beispiel ein sehr     geeignetes     Bleichmittel für die Filzbleiche, da man bei  diesen Textilien überraschend gute Bleich  grade erhält.

   Die 30     %ige    Lösung hat eine  ausserordentlich gute Haltbarkeit und eignet  sich aus diesem Grunde auch sehr für den  Versand; es konnte zum Beispiel bei drei  stündigem Erhitzen auf 70   C überhaupt  keine Abnahme festgestellt werden.  



       .Die        Bleichung    der Filze, vorgenommen  mit einer .auf 2 % verdünnten     Peroxydlösung     dieser Art, bei schwach     ammoniakalischer     Reaktion und einer Temperatur von 50   C,  verbraucht bei     fünfstündiger    Dauer nur etwa,  20      /a    des ursprünglich im Bleichbad vorhan  denen Peroxyds, wobei der Erfolg der Bleiche  sehr gut ist.  



  In gleicher Weise lassen sich auch be  sonders beständige und wirksame     Persalz-          und        Persäurelösungen    gewinnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRü CEE I. Verfahren zur Herstellung stabiler Lö sungen von leicht zersetzbaren @Sauer- stoffträgern, dadurch gekennzeichnet, dass Lösungen von leicht zersetzbaren Sauerstoffträgern mindestens -zwei Stoffe zugesetzt werden, die in Gemeinschaft stabilisierend und aktivierend wirken.
    II. .Stabile Lösung leicht zersetzbarer Sauer stoffträger, hergestellt nach dem Verfah ren des Patentanspruches I, dadurch ge kennzeichnet, @dass die Lösung ausser leicht zersetzbaTen Sauerstoffträgern einen Gehalt wenigstens zweier Stoffe, die in Gemeinschaft stabilisierend und aktivierend wirken, aufweist. UNTERANSPRMEE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch .gekennzeichnet, @d.ass den Lösungen der Sauerstoffträger ein Alka.lipyro- phosphat als Stabilisator und ein Alkali chlorid als Aktivator zugesetzt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da- durch-gekennzeichnet, dass denLösungen der Sauerstoffträger Natriumpyrophos- phat und Natriumehlorid zugesetzt wird. B. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass den Lösungen der Sauerstoffträger. ein Alkalipyro- phosphat als Stabilisator und ein Alkali- silik at als Aktivator zugesetzt wird.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, da- @dÜrch .gekennzeichnet, @dass den Lösungen der Sauerstoffträger Natriumpyrophos- phat und N atriumsilikat zugesetzt wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass den Lösungen .der Sauerstoffträger ein Alkalipyro- phosphat als Stabilisator, ein Alkaäisili- kat und ein Alkaliehl.orid als Aktivator zugesetzt wird.
    ö. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass .den Lösungen der Saüerstoffträgger INT!atriumpyrophos- phat, Natriümsilikat und Natriumchlorid zugesetzt wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Lösungen nach Beifügung der Zusätze auf saure Reaktion eingestellt werden. B.
    Stabile Lösung leicht zersetzbarer Sauer stoffträger nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Lösung einen Gehalt an Alkalipyrophosphat und Alkalichlorid aufweist. 9. Stabile Lösung leicht zersetzbarer Sauer stoffträger nach Patentanspruch II, -da durch gekennzeichnet, dass die Lösung einen Gehalt an N.atriumpyrophosphat und Natrium.ohlorld aufweist. 10.
    Stabile Lösung leicht zersetzbarer Sauer stoffträger nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Lösung einen Gehalt an Alkalipyrophosphat und Alk.alisilikat aufweist. 11. Stabile Lösung leicht zersetzbarer Sauer stoffträger nach Patentanspruch TI, da durch gekennzeichnet, dass die Lösung einen Gehalt an Natriumpyrophosphat und Natriumsilikat aufweist. 12.
    Stabile Lösung leicht zersetzbarer .Sauer- .stoffträger nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Lösung einen Gehalt an Alkalipyrophosphat, Al kalisilikat und Alkalichlorid aufweist. 18. .Stabile Lösung leicht zersetzbarer Sauer stoffträger nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Lösung einen Gehalt an \!atriumpyrophosphat,, Natriumsilik.at und Natriumchlorid auf weist.
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