CH129390A - Stecker für grosse Stromstärken. - Google Patents

Stecker für grosse Stromstärken.

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CH129390A
CH129390A CH129390TA CH129390A CH 129390 A CH129390 A CH 129390A CH 129390T A CH129390T A CH 129390TA CH 129390 A CH129390 A CH 129390A
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CH
Switzerland
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plug
lamellae
connector
additional
large currents
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Inventor
Delta Co Schweiz Facondreherei
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Delta Co Schweizerische Praezi
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/04Pins or blades for co-operation with sockets
    • H01R13/05Resilient pins or blades

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description


  Stecker für grosse Stromstärken.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen Stecker für grosse Stromstärken,  das heisst auf einen solchen, der zum Bei  spiel für Verbrauchsapparate, welche 10     bi,;          5O    Amperes benötigen, bestimmt ist.  



  Man verwendete bis heute allgemein zu  diesem     Zwech    zylindrische Stecker, deren  Lamellen durch bis zum Schaft des Steckers       reichende    Schlitze getrennt waren. Die  Federungseigenschaften waren hier sehr  schlecht, die Lamellen erlahmten, stellten  sich schräg zur     ,Steckerachse,    der Kontakt  wurde nur ein örtlicher und der Stöpsel ver  brannte.  



  Man ging zu Stöpseln über, deren La  mellen     beiderends    zusammenhängen. Letztere  wurden entweder aus     einem    röhrenförmigen  Körper gewonnen oder auch durch breite  Schlitze, welche sich im Innern des     ;Steckers     bewegen, in ihrer     Form    bestimmt. Bei     beiden          Ausführungen    begegnete man Unannehm  lichkeiten.

   Entweder waren die Lamellen  nicht dick genug, um der jeweiligen     me-          chänischen    Beanspruchung, die jedesmal bei  der Einführung des Stöpsels in den weib-         lichen    Teil der Kontaktdose eintrat und auch  der elektrischen Beanspruchung nicht ge  wachsen, die Federung aber vorzüglich, oder  diese Übelstände waren nicht vorhanden, da  für aber der Einführungswiderstand des  Stöpsels infolge des grossen     Lamellenquer-          schnittes    derart gross, dass von einem öfteren  Gebrauch solcher Stecker nicht die Rede sein       konnte.     



  Es wurde nun gefunden, dass der zu einem  guten Kontakt notwendige     Anpressungsdruck     der Lamellen bei     achsialen    Bewegungen de,:  Stöpsels im Innern der Steckdose, das heisst  bei seiner Einführung und bei der Heraus       n        a        hme,        sehr        C        gut        überwunden        werden        kann,     dass aber der     Einführungsdruck,    das heiss  die     achsia.l    gerichtete, zum Nachgeben     de;

  -          Lamellen    notwendige Kraft in keinem Ver  hältnis mit dem     obeenerwähnten,    zur Be  wegung notwendigen Aufwand steht.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein Stecker für grosse Stromstärken, der  zusammenhängende Lamellen aufweist, von  welchen mindestens ein Teil durch zusätz  liche, sich nur bis auf zirka die Mitte der           Stiftenlänge    erstreckende Einschnitte ge  trennt sind. Es ist so möglich, die Lamellen  dicke bedeutend grösser zu halten, jegliche  Erwärmung des Stiftes auch bei fünf- oder  sechsfacher Mehrbelastung zu vermeiden, den  gehörigen     Anpressungsdruck    ohne weiteres  zu erreichen und durch diese örtliche Zugabe  an Federungsmöglichkeit den Einführungs  widerstand des Steckers bedeutend herunter  zu drücken.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind bei  spielsweise drei Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes dargestellt, welche er  findungsgemäss gebaut sind.  



       Fig.    1, 2 und 3 beziehen sich auf die  erste und zeigen einen Längsschnitt     bezw.          einen    Querschnitt nach der Linie     II-II    der       Fig.    1 und eine Draufsicht des Stöpsels;  die     Fig.    4, 5 und 6 sind analoge Dar  stellungen der     zweiten        Ausführungsform;     die     Fig.    7 ist eine Ansicht     der        dritten     Ausführungsform.  



  In allen Figuren sind die analogen Teile  gleich bezeichnet.  



  Auf     Fig.    1, 2 und 3     bezugnehmend,    sind  die Lamellen des dargestellten Stöpsels rings  um ein Loch a angeordnet, das sich längs  durch den     ganzen    Stöpsel erstreckt. Die       äussere    Form der Lammelle wurde durch Ab  drehung gewonnen. Der Stecker ist vorne bei  b durch einen Kreisbogen, bei     c    durch einen  Zylindermantel begrenzt. Bei d sind die  Lamellen auf die Grösse reduziert, die durch  die mechanischen und elektrischen Beanspru  chungen verlangt werden, damit das Fe  derungsvermögen des ganzen Gebildes bei  reichlich bemessener Kontaktfläche nicht  schlechter ist als unbedingt notwendig. Alle  durch die     Ausfräsungen    g getrennten La  mellen hängen oben zusammen.

   Sie sind  durch einen Kreuzschnitt e, f oben gespalten  bis auf zirka die Mitte ihrer Länge. Dadurch  werden der Spitze und dem zylindrischen  Teil des Stöpsels wesentlich bessere federnde  Eigenschaften verliehen. Diese örtliche Zu  gabe von Federungsmöglichkeiten ist einer  Einführung des Stöpsels besonders günstig.    Der zylindrische Teil macht mit dem weib  lichen Teil der     Steckerdose    vorzüglichen  Flächenkontakt.  



  In den     Fig.    4, 5 und 6 ist     ein        iStöpsel     gezeigt, dessen Lamellen durch     Ausfräsungen          g,    welche sich nicht bis ganz zur Spitze des  Stöpsels erstrecken, sich aber in der Stöpsel  achse vereinigen zur Bildung eines Hohl  raumes h, der die     Lamellendicke    bestimmt,  gewonnen sind.  



  Auch hier sind die     Lamellen    gegen die  Spitze des Steckers hin bei e,     f    teilweise auf  ihrer ganzen Dicke gespalten, nicht aber so,  dass die zusätzlichen .Schlitze sich oben am  obern Ende der Lamellen vereinigen. Auch  hier ist die Konstruktion derart, dass die  zusätzliche Federung des     Stöpselspitzes    des  sen Einführung gestattet, trotz dem erheb  lichen     Biegungsmoment    aller Lamellen.  



  In     Fig.    7 ist ein Stöpsel gezeigt, der  auf seiner ganzen Länge zylindrisch ist.  Seine Lamellen hängen auch an der Spitze  zusammen, aber dank des     zusätzlichen    Fe  derungsvermögens des     Stöpselvorderteils    in  folge der     Anbringung    der Schlitze<I>e, f</I> kann  der     Querschnitt    auf der ganzen     Stöpsellänge     gleich gross gehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Stecker für grosse Stromstärken, dadurch gekennzeichnet, dass er zusammenhängende Lamellen aufweist, von welchen mindestens ein Teil durch zusätzliche, sich nur bis auf zirka die Mitte der Stiftenlänge erstreckende Einschnitte getrennt sind, zum Zweck einer örtlichen Zugabe von Federungsmöglichkeit, um den Einführungswiderstand des Steckers bei grösserem Biegungswiderstandsmoment der Lamellen herunter zu drücken. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Stecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stecker vorne zy lindrisch ausgebildet ist und sich gegen ,den Schaft zu verjüngt, um die Kontakt fläche ohne Einbusse der Federungseigen- schaften seiner Lamellen zu vergrössern. 2. .Stecker nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Ein- schnitte in eine Bohrung münden, die längs den Lamellen bis zum Schaft sich erstreckt. 3.
    Stecker nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Ein schnitte am Einsteckende des Steckers durch ein Zwischenstück unterbrochen sind, das bei der Ausfräsung der die La mellen trennenden Schlitze aus dem Vollen zurückbleibt.
CH129390T 1927-10-26 1927-10-26 Stecker für grosse Stromstärken. CH129390A (de)

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