CH118562A - Einlage für orthopädisches Schuhwerk. - Google Patents
Einlage für orthopädisches Schuhwerk.Info
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Description
Einlage für orthopädisches Schuhwerk. Für eine erfolgreiche Bekämpfung der Senkfussbeschwerden ist es nötig, die Fusswöl bung auch von innen zu stützen. Die bisher zu diesem Zwecke verwendeten metallischen Einlagen bilden nur eine starre Stütze, so dass der Träger des mit einer solchen Einlage versehenen Schuhwerkes wie auf einem Stein geht. Man hat daher die Stützung dadurch elastischer zu gestalten versucht, da.ss .man am innern Rande Einkerbungen anbrachte. Durch das Aufwärtsbiegen des eingekerbten Teils der Platte entstehen kleine, spitzwinklige, dreieckige Zwischenräume zwischen den Me tallvorsprüngen, deren Breite jedoch im Ver hältnis zur Länge zu gross bleibt, als dass eine wirksame Federung erreicht werden könnte. Das angestrebte Ziel durch Anbringen einer einzigen schmal auslaufenden Zunge zu erreichen, hat den Nachteil, dass sich der ganze Druck auf eine Stelle vereinigt und schmerzhafte Druckstellen entstehen. Der Vorschlag, zur Erzielung der Federung Spi ralfedern zu verwenden, ging fehl an der Kompliziertheit der Konstruktion. Diesen Nachteilen der bisherigen Ein lagen wird zufolge der Erfindung dadurch begegnet, dass von einer Längsseite einer länglichen Blattfeder eine Anzahl federnder Lamellen abgehen, die nach Art eines Kam mes mit weit voneinander stehenden Zähnen durch Lücken voneinander getrennt sind, die mindestens ebensobreit wie die Lamellen sind. Derartige Einlagen federn so, als ob der Fuss in einem weichen, federnden Bett ruhte. Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung darge stellt, und zeigt: Fig. 1 eine Ansicht der Einlage an einem Schuh, Fig. 2 eine Seitenansicht der Einlage, und Fig. 3 die Einlage im Schnitt.. Die Einlage b federt in der Längsrich tung des Schuhwerkes und ist. nach der In nenwölbung des Fusses hin mit Lamellen d Y ersehen, welche die Innenwölbung des Fu sses stützen. Die Lücken g, durch welche die Lameflen d voneinander getrennt. sind, sind nach Arg eines Kammes mit weiten Zähnen mindestens ebenso breit, wie die Lamellen selbst. Dadurch wird der im Eingange der Be- sehreibunb an bebe bene Vorteil der guten Fe derung erzielt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einlage für orthopädisches Schuhwerk, dadurch bel@eiiiizeiehnet, dass von einer EMI0002.0017 Längsseite <SEP> einer <SEP> liinglieben <SEP> Blattfeder <SEP> ein" <tb> Anzahl <SEP> federnder. <SEP> zur <SEP> Stützung <SEP> der <SEP> Innen wülbung <SEP> des <SEP> Fusses <SEP> dienender <SEP> Lamellen <SEP> ab gehen, <SEP> die <SEP> narb <SEP> Art <SEP> eines <SEP> -weiten <SEP> Kammes <tb> durch <SEP> Liicken <SEP> voneinander <SEP> @retrennt <SEP> sind, <SEP> die <tb> mindestens <SEP> @@l;enso <SEP> lir@_#i1: <SEP> sind <SEP> wie <SEP> die <SEP> La.mel leil <SEP> selbsl:.
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|---|---|---|---|
| CH118562D CH118562A (de) | 1925-03-16 | 1926-03-08 | Einlage für orthopädisches Schuhwerk. |
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