CH117902A - Fernsprechanlage mit Wählerbetrieb. - Google Patents

Fernsprechanlage mit Wählerbetrieb.

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CH117902A
CH117902A CH117902DA CH117902A CH 117902 A CH117902 A CH 117902A CH 117902D A CH117902D A CH 117902DA CH 117902 A CH117902 A CH 117902A
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sep
relay
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Company Automatic Electric
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Automatic Electric Co
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Description


      Fernspreelianlage    mit     Wählerbetrieb.       Die vorliegende     Erfindung    betrifft. selbst  tätige Fernsprechanlagen, in welchen die  Verbindungen über Schrittschalter durch  Registerschalter hergestellt werden, welche  für eine Anzahl Teilnehmer gemeinsam sind  und nur für die Herstellung einer Verbin  dung in Gebrauch genommen werden.  



  Die Anrufvorrichtungen der Teilnehmer  sind sowohl mit Buchstaben als mit Ziffern  versehen. und beim Anruf werden die An  fangsbuchstaben des Namens eines ge  wünschten Amtes (gewöhnlich die drei  ersten Buchstaben) und hierauf die Nummer  des gewünschten     Teilnehmers    (gewöhnlich  vier Ziffern)     eingestellt.     



  Die ganze Bezeichnung der     gewünschten     Nummer     wird    von den Registerschaltern  aufgenommen und die ursprünglichen oder  Code-Ziffern werden dann in jede ge  wünschte Ziffernfolge übertragen, welche die  Lage des     gewünschten    Amtes in bezug auf.  das anrufende Amt. im allgemeinen An  schlussschema darstellt und rückübermit  telt, um dieses besondere Amt zu wählen.  Die Ziffern, welche das gewünschte Amt     be=,       zeichnen, werden dann ohne     Anderung    über  tragen.

   Die Registerschalter und die zuge  hörige     Übertragüngs-    und 'Übermittlungs  apparatur werden nachfolgend als     Strom-          stossspeiche-r    bezeichnet. Eine .derartige Ein  richtung ist in grossen     Fernsprechanlagen     sehr nützlich, da sie den Umbau der von  Hand     bedienten    Fernsprechämter auf     auto-          matischen    Betrieb ohne Änderung der beste  henden Amtsbezeichnungen gestattet. Über  dies erleichtert sie die Wahl der anzurufen  den Nummern und Anschlüsse und ermög  licht eine     bessere    Ausnützung der Apparate.  



  Gemäss der Erfindung werden die Strom  stösse zur     Einstellung    .der Verbindungsschal  ter im Sprechstromkreis über einen     Schlei-          fenstromkreis,    welcher von den Stromstoss  speichern ausgeht und die beiden Sprech  leiter in     Serie    enthält, nicht nur den Schal  tern im Amt, an welches der anrufende  Teilnehmer angeschlossen ist, sondern eben  falls Schaltern, welche mit .dem genannten  Amt durch .direkte     Anschlussleitungen    ver  bunden sind, übermittelt, wobei ein Sperr  potential an die Schalter im Ursprungsamt           angelegt    wird, um     Stromstossübertrager    in .

    den     Ansehlussleitunben    ersparen zu können.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des       Erfindungsgegenstandes    ist in der     Zeichnung     dargestellt.  



  Die     Abb.    2 bis 12 zeigen     Schaltungen     der Einrichtungen, welche für eine     vollstä.n-           < lice    Anlage gebraucht werden, um die be  sondere     Ausführungsform    der Erfindung zu  zeigen.  



  Die     Abb.    1 stellt ein     übersichtsschenia     der in den     Abb.        \2    bis 12 ausführlich darge  stellten Anlage dar. Die     Anschlussleitungen     der Teilnehmerstelle     14        (Abb.    ?) endigen in  der     Vermittlungsstelle    in einem     Vorwählet          LS,    dessen     Anschlusskantahte    mit einer An  zahl Relaisgruppen, wie zum Beispiel     TR,     in     Verbindung    stehen, von denen jede einem  bestimmten Amtswähler, zum Beispiel ES,  zugeordnet ist.

   Weiter ist jeder dieser Re  laisgruppen ein     Dienstwähler        SLS    zugeord  net,     dessen        Anschlusskontakte    mit einer An  zahl Speicherwähler     DS        (Abb.    3) in     Ver-          liindunb    stehen, welche     Zugang    zu einer An  zahl von     Stromstossspeichern,    zum Beispiel  D,     haben,    von denen einer in den     Abb.    4 bis  6 dargestellt ist.

   Der     Vorwählet        LS        (Abb.    2)  ist in     bekannter    Weise als     Drehwähler    aus  gebildet. besitzt     aber    besondere neue     Ein-          richtungen    zur     Fortsehaltung    seiner     Sehalt-          ,inne    in die     Ruhelage    und einen     besonderen     neuen     Zählstromkreis.     



  Die     Vorwählet        LS',        Ls2_,        LS',        LS'    und       LS'        (Abb.    1) sind genau so     ausgebildet    wie  der     Vorwählet        LS.    Die den Relaisgruppen der       Verbindungsleitungen    zugeordneten Dienst  wähler     SLS,        SLSi    und     SLS\    sind von     glei-          eher    Bauart wie der Torwähler     LS,    mit der  Ausnahme,

   dass ihre Steuerrelais in den Re  laisgruppen angeordnet sind und andere       Stromkreise    steuern. Der Wähler     SLS3    ist  in bekannter Weise als Drehwähler ausge  bildet, dessen Schaltarme keine Ruhelake be  sitzen und sich nur in. einer     Richtung    be  wegen.  



  Der Amtswähler<I>ES</I> ist ein     Hebdreh-          wähler,    dessen     Ansehlusskontakte    in     wag-          rechten        Kontaktreiben    oder     Kontaktbänken     
EMI0002.0077     
  
    <B>.</B> <SEP> iiizD <SEP> -,eordii(!t <SEP> sind. <SEP> Die <SEP> Anitswählcr <SEP> ES' <SEP> bis
<tb>  ES', <SEP> der <SEP> Amtswähler <SEP> CES, <SEP> die <SEP> Crruppen  wähler <SEP> S <SEP> bis <SEP> S'' <SEP> und <SEP> die <SEP> Leitungswähler <SEP> <B>F <SEP> S'</B>
<tb>  bis <SEP> I\S3 <SEP> sind <SEP> gleielifalls <SEP> Hebdrelüwähler.
<tb>  Der <SEP> Übertraber <SEP> R1 <SEP> (Abb.

   <SEP> 10) <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Strom  stoss- <SEP> und <SEP> Besetztzeichen-Lbertraäer <SEP> finit
<tb>  neuer <SEP> Schaltun(r <SEP> für <SEP> Verbindungen <SEP> zwicken
<tb>  Ha.ndvermittlunb-sstellen <SEP> oder <SEP> selbsttätigen
<tb>  Vermittlungsstellen <SEP> mit <SEP> selbsttätigen <SEP> Ver  mittlunbsstellen. <SEP> Die <SEP> übertraber <SEP> R\ <SEP> (Abb.
<tb>  1.2) <SEP> und <SEP> R" <SEP> (Abb. <SEP> l) <SEP> sind <SEP> zur <SEP> Verbindun@"  von <SEP> selbsttätigen <SEP> Vermittlungsstellen <SEP> mit
<tb>  Handvermittlun,#;

  sstellen <SEP> vorgesehen <SEP> mid <SEP> iiiit
<tb>  Schaltmitteln <SEP> auso-(-riistet, <SEP> welche <SEP> einen <SEP> be  sonderen <SEP> Haltestrom <SEP> für <SEP> die <SEP> )\'ä.hler <SEP> unab  hä.nbig <SEP> von <SEP> der <SEP> anrufenden <SEP> Stelle <SEP> schliessen.
<tb>  Der <SEP> Übertrager <SEP> R <SEP> <B>(AM)-.</B> <SEP> 1 <SEP> ? <SEP> ist <SEP> besonders <SEP> für
<tb>  die <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> Verbindungen <SEP> zwischen
<tb>  einer <SEP> selbsttätigen. <SEP> Vermittlungsstelle <SEP> zii
<tb>  einer <SEP> Handvcrmittlungsstelle, <SEP>  -elche <SEP> mit
<tb>  Anzeigevorrialitiiiigeii <SEP> rlf-r <SEP> verlangten <SEP> Teil  nehmernuminer <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> geeignet.
<tb>  



  Der <SEP> Stroinstoss,speicher. <SEP> welcher <SEP> in <SEP> den
<tb>  Abb. <SEP> -1 <SEP> bis <SEP> 6 <SEP> da <SEP> i;@-estellt <SEP> ist, <SEP> umfasst <SEP> den
<tb>  Steuerschalter <SEP> 11DS, <SEP> welcher <SEP> die <SEP> aufeinan  derfolgende <SEP> Einstelluni"- <SEP> der <SEP> verschiedenen
<tb>  Aufnahmeseha.ltwerke <SEP> rucelt, <SEP> Glas <SEP> Aufnahme  sehaltwerk <SEP> ssCR <SEP> für <SEP> die <SEP> zweite <SEP> und <SEP> dritte
<tb>  (ss- <SEP> und <SEP> C-) <SEP> Stromstossreilie <SEP> (Abb. <SEP> 5), <SEP> den
<tb>  Steuerschalter <SEP> SCS, <SEP> welcher <SEP> die <SEP> Reihenfolge
<tb>  der <SEP> abzugebenden <SEP> -.,tromstossreiheii <SEP> iF=gelt, <SEP> dio
<tb>  Aufna.hmescha.ltwerke <SEP> <I>DR'</I> <SEP> bis <SEP> <I>DR'</I> <SEP> (Abb.
<tb>  6) <SEP> und <SEP> den <SEP> Sender <SEP> <I>SEN</I> <SEP> (Abb. <SEP> 4-).

   <SEP> Der
<tb>  Steuerschalter <SEP> <I>11DS</I> <SEP> (Abb. <SEP> 5) <SEP> ist <SEP> ein <SEP> gewöhn  licher <SEP> Schrittschalter <SEP> mit <SEP> zwei <SEP> Schaltarmen
<tb>  308 <SEP> und <SEP> 309, <SEP> welche <SEP> in <SEP> einer <SEP> Richtung
<tb>  durch <SEP> den <SEP> Drehmagneten <SEP> 338 <SEP> fortgesehaltet
<tb>  und <SEP> durch <SEP> .den <SEP> Auslöeniag'neten <SEP> 348 <SEP> in <SEP> die
<tb>  Ruhelage <SEP> zuriiel@fiilirt. <SEP> dessen <SEP> Stronil.reis
<tb>  von <SEP> dem <SEP> Seitenschaltf,r <SEP> 3-17 <SEP> beherrscht <SEP> wird.
<tb>  Die <SEP> Aufnaliniesehaltwerhe <SEP> DRl <SEP> bis <SEP> <I>DR'</I>
<tb>  (Abb. <SEP> 6) <SEP> sind <SEP> in <SEP> ähnlicher <SEP> Weise <SEP> wie <SEP> der
<tb>  Steuerschalter <SEP> <I>LIDS</I> <SEP> a.u.sbebildet.
<tb>  



  Der <SEP> Steuerschalter <SEP> SCS <SEP> (Abb. <SEP> 6) <SEP> ist <SEP> von
<tb>  gleielier <SEP> @ionstruhtion <SEP>  -ic- <SEP> der <SEP> Vorwählet <SEP> LS
<tb>  und <SEP> der <SEP> Zwiselienwrililer <SEP> Seine <SEP> Schalt  arme <SEP> werden <SEP> nur <SEP> in <SEP> einer <SEP> Richtung <SEP> bewegt
<tb>  durch <SEP> den <SEP> Preliniagneten <SEP> 387 <SEP> und <SEP> durch              dett@@ll@en        M;

  I#neten    in ihre Ruhelage     Wei-          Die        Schaltarme    363 bis 365 des       St@        ucr@chalt@.r@        SCS    werden beim Abfall des  Drehmagnetes 387 durch dessen Anker     fort-          geschaltet    anstatt beim Ankeranzug.

   Der  Sender     SEN        (Abb.    4)     ist    ähnlich     konstruiert          wie    der Steuerschalter     SCS.    Das     Aufnahme-          seIha.ltwerk        BCR        (Abb.    5) ist ein     Hebdreh-          w        'ihler,    ähnlich dem Gruppenwähler ES.       Der        Zwischenverteiler        IDF        (Abb.    5) ist dem       Stromstossspeicher    zugeordnet.

   Es sei nun  zunächst. das in der     Abb.    1     .dargestellte     Übersichtsschema beschrieben, welches die       selbsttätigen    Vermittlungsstellen     _4.    E. Nr. 1,  2 und 3 mit     Stromstossspeichern   <I>D,</I>     D1,        D2,     die Arbeitsplätze A in den Handvermitt  lungsstellen M. E. Nr.     \?    und 4, Anzeigevor  richtung     DC,   <I>L</I> zur Anzeige der Nummer  des verlangten Teilnehmers in der Handver  mittlungsstelle     II.    E. Nr. 1, einen Fernplatz  01     in,der    Handvermittlungsstelle M. E.

   Nr. 4  und eine halbselbsttätige Vermittlungsstelle       l1ITE    enthält. Die Handvermittlungsstellen  <I>M,</I>     M',        3I''        sind    an den automatischen Äm  tern 1, 2 und 3 für Beschwerde-,     Auskunfts-          und    Dienstanrufe und können durch Ein  stellung der Ziffer     (1    erreicht werden, was       nachfolgend    erklärt werden wird.

   Hieraus  ist ersichtlich,     class    eine grosse Anzahl ver  schiedenartiger Verbindungen hergestellt  werden     kann,    und es sei daher zuerst eine       interne    Verbindung in der selbsttätigen Ver  mittlungsstelle Nr. 1 beschrieben, welche  sich von der anrufenden Teilnehmerstelle     .4     zu der verlangten Teilnehmerstelle A' er  streckt.

   Wenn der anrufende Teilnehmer A  seinen     Hörer    abhebt, läuft der     Vorwähler          LS    an und sucht eine freie Relaisgruppe     TP     auf,     mit,der        über,den    Dienstwähler     SLS    ein  freier     Speicherwähler        DS    in Verbindung  gebracht wird.  



  Die anrufende Teilnehmerstelle sendet  zunächst mittelst ihrer Nummernscheibe drei  Ziffern, welche den ersten drei Buchstaben  des Amtsnamens der selbsttätigen Vermitt  lungsstelle     _l.    E. Nr. 1 entsprechen und dann  die restlichen vier Ziffern, welche die ver  langte Teilnehmerstelle bezeichnen. Der    Speicherwähler     DS    wird durch die erste Zif  fer eingestellt und sucht dann in freier  Wahl einen freien     Stromstossspeicher,    zum  Beispiel<I>D,</I> aus.

   Der     Stromsto-ssspeicher   <I>D</I>       wird    durch die     übrigen    von der anrufenden  Stelle auszusendenden     Stromstossreihen    einge  stellt und sendet eine einzige Stromstoss  reihe, welche durch die ersten .drei Ziffern  entsprechend den ersten drei Buchstaben der  verlangten     Vermittlungsstelle    eingestellt ist,  zu einem Amtswähler, zum Beispiel ES, und  darauf die vier Ziffern der verlangten Teil  nehmerstelle aus.

   Der Amtswähler ES wird  durch :die erste vom Sender .des,     Str.omstoss-          speichers    abgegebene     Stromstossreihe    auf die  gewünschte Kontaktreihe eingestellt und  sucht dann in freier Wahl eine freie Verbin  dungsleitung zu einem ersten Gruppenwäh  ler     S    aus. Darauf werden von dem ersten       Stromstossspeicher    D die vier Stromstoss  reihen, welche der Nummer des verlangten  Teilnehmers entsprechen, ausgesandt.

   Der  erste Gruppenwähler     S    wird durch die erste  dieser     Stromstossreihen    eingestellt und sucht       cla,nn    selbsttätig einen freien     zweiten    Grup  penwähler, zum Beispiel     ,S",    aus, welcher  durch die zweite     Stromstossreihe    eingestellt  wird und einen freien Leitungswähler PS  belegt. Durch die letzten beiden Stromstoss  reihen wird dieser Leitungswähler     FS    auf  die     Anschlussleitungen    der verlangten, Teil  nehmerstelle eingestellt. und vollendet die  Verbindung zum Teilnehmer A'.  



  Eine Verbindung vom Teilnehmer A     cler     selbsttätigen Vermittlungsstelle A. E. Nr. 1  zu einem Teilnehmer     A3    in der     selbsttätimen     Vermittlungsstelle A. E. Nr. 3 wird in ähn  licher Weise durch den     _        Stromstossspeicher     hergestellt. Der anrufende Teilnehmer -4  wählt zuerst die drei Ziffern. welche den  ersten drei Buchstaben     des    Amtsnamens der       selbsttätigen    Vermittlungsstelle A. E. Nr. 3  entspricht und dann     vier    Ziffern, welche die  Nummer der verlangten'     Teilnelimerste11cA'     darstellt.

   Die ersten drei Ziffern, welche  von dem     Stromstossspeicher    D aufgenommen  worden sind, werden jetzt in eine dreistellige  Amtsnummer umgerechnet und die erste    
EMI0004.0001     
  
    dieser <SEP> Stramstossreillen <SEP> stellt <SEP> den <SEP> Anitswäll  ler <SEP> ES, <SEP> die <SEP> zweite <SEP> den <SEP> j,\-intswäliler <SEP> ES' <SEP> in
<tb>  der <SEP> selbsttätigen <SEP> Vermittlungsstelle <SEP> 11 <SEP> .. <SEP> E.
<tb>  Nr. <SEP> 2 <SEP> und <SEP> die <SEP> dritte <SEP> Stronistossreilie <SEP> den
<tb>  Amtswähler <SEP> ES' <SEP> in <SEP> der <SEP> selbsttätigen <SEP> Ver  mittlungsstelle <SEP> Nr. <SEP> 3 <SEP> ein. <SEP> Hierbei <SEP> ist <SEP> ange  nommen, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Amtswähler <SEP> (ES') <SEP> in <SEP> der
<tb>  selbsttätigen <SEP> Vermittlungsstelle <SEP> A. <SEP> E. <SEP> Nr.

   <SEP> 3
<tb>  erforderlich <SEP> ist, <SEP> da <SEP> sich <SEP> in <SEP> demselben <SEP> Ge  bäude <SEP> noch <SEP> andere <SEP> Vermittlungsstellen <SEP> be  finden. <SEP> Wenn <SEP> dies <SEP> nicht <SEP> der <SEP> Fall <SEP> ist, <SEP> kön  nen <SEP> die <SEP> ersten <SEP> Nummernstronistossempfäil"'pi
<tb>  der <SEP> Vermittlungsstelle <SEP> direkt <SEP> den <SEP> Verbin  dungsleitungen <SEP> zugeordnet. <SEP> sein. <SEP> Der <SEP> Amts  wähler <SEP> ES' <SEP> wird <SEP> durch <SEP> die <SEP> zweite <SEP> Strom  stossreihe <SEP> einbestellt, <SEP> und <SEP> Wählt <SEP> danne@ht  tätib <SEP> eine <SEP> freie <SEP> V'erbin@dunbsleituzig <SEP> zu <SEP> einem
<tb>  Lbertrager <SEP> R1 <SEP> aus.

   <SEP> Es <SEP> sei <SEP> darauf <SEP> hingewie  sen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> zweite <SEP> Stromstossreihe <SEP> direkt
<tb>  ohne <SEP> Zwischenschaltung <SEP> eines <SEP> Übertrager,.
<tb>  zur <SEP> Zwischenvermittlungsstelle <SEP> über <SEP> die <SEP> Ver  bindungsleitung <SEP> zwischen <SEP> dem <SEP> Amtswählell
<tb>  ES <SEP> und <SEP> ES, <SEP> übertragen <SEP> wurde.

   <SEP> Die <SEP> -voll,
<tb>  tromstossspeicher <SEP> ausgesandte <SEP> Stromsloss  reihe <SEP> wird <SEP> mittelst <SEP> des <SEP> Stromstossübertrabers
<tb>  <B>PI</B> <SEP> l <SEP> a-211 <SEP> der, <SEP> Amtswähler <SEP> ES' <SEP> der <SEP> verlallbtelr
<tb>  Vei-mittlunässtelle <SEP> weitergegeben <SEP> und <SEP> dieser
<tb>  Wähler <SEP> suellt <SEP> dann <SEP> selbsttätig <SEP> einen <SEP> freien
<tb>  Gruppenwähler <SEP> in <SEP> dieser <SEP> Vermittlungsstelle.
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> den <SEP> Gruppenwähler <SEP> 82, <SEP> aus.
<tb>  Die <SEP> übrigen <SEP> vier <SEP> stromstossreillen, <SEP> welelle
<tb>  der <SEP> Nummer <SEP> des <SEP> verlangten <SEP> Teilnehmers <SEP> _1'
<tb>  eritspreehen, <SEP> werden <SEP> darauf <SEP> vom <SEP> @tran@atoss  Speicher <SEP> ausgesandt <SEP> und <SEP> bewirken <SEP> dur-,li
<tb>  Eillstellun;

   <SEP> der <SEP> Gruppenwähler <SEP> S\ <SEP> und <SEP> .S"'
<tb>  und <SEP> des <SEP> Leitulibswä.hlers <SEP> FSi <SEP> die <SEP> Herstel  lun" <SEP> der <SEP> Verbindung <SEP> mit <SEP> der <SEP> gewünschten
<tb>  Stelle <SEP> _1'.
<tb>  



  Eine <SEP> -#'erbinduiig <SEP> von <SEP> der <SEP> Teilnehmer  stelle <SEP> _1 <SEP> in <SEP> der <SEP> selbsttätigen <SEP> Vermittlrlli.;::  telle <SEP> -LEE. <SEP> Nr. <SEP> 1 <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Teilnehmer <SEP> =1=, <SEP> in
<tb>  der <SEP> selbsttätigen <SEP> Vermittlungsstelle <SEP> _4. <SEP> E.
<tb>  17r-2 <SEP> ? <SEP> wird <SEP> in <SEP> ähnlicher <SEP> Weise <SEP> wie <SEP> die <SEP> eben
<tb>  beehriebene <SEP> Verbindung <SEP> herbestellt, <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Ausnahme, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Stromstossspeicher <SEP> D
<tb>  jetzt <SEP> nur <SEP> zwei <SEP> -Stromstossreihen <SEP> für <SEP> die <SEP> Anits  wahl <SEP> aussendet.

   <SEP> Der <SEP> Amtswähler <SEP> ES <SEP> wird
<tb>  gemäss <SEP> der <SEP> ersten <SEP> Stromstossreihe <SEP> eingestellt     
EMI0004.0002     
  
    und <SEP> wählt <SEP> eine <SEP> freie, <SEP> direkt <SEP> zu <SEP> derb <SEP> Amts  wähler <SEP> <B>ES'</B> <SEP> in <SEP> der <SEP> selbsttätigen <SEP> Vermitt  lungsstelle <SEP> A. <SEP> E. <SEP> Nr. <SEP> ? <SEP> führende <SEP> Verbin  dunbsleitung <SEP> aus. <SEP> Der <SEP> Amtswähler <SEP> ES'
<tb>  wird <SEP> durch <SEP> die <SEP> zweite <SEP> Stromstossreihe <SEP> einbe  stellt <SEP> und <SEP> wählt <SEP> jetzt <SEP> einen <SEP> ersten <SEP> Clruppen  wä.hler, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> S', <SEP> in <SEP> der <SEP> selbsttätigen
<tb>  Vermittlungsstelle <SEP> ,1. <SEP> E. <SEP> Nr. <SEP> ? <SEP> aus.

   <SEP> Die
<tb>  übrigen <SEP> vom <SEP> Sender <SEP> des <SEP> Stromstossspeiehers
<tb>  abgegebenen <SEP> Stromstossreihen, <SEP> welche <SEP> der
<tb>  Nummer <SEP> des <SEP> verlan@-ten <SEP> Teilnehmers <SEP> 3' <SEP> ent  sprechen, <SEP> vollenden <SEP> durch <SEP> Einstellung <SEP> der
<tb>  G=ruppenwähler <SEP> S' <SEP> und <SEP> S5 <SEP> und <SEP> des <SEP> Leitungs  w <SEP> <B>1</B> <SEP> die <SEP> Verbindung <SEP> mit <SEP> der <SEP> ver
<tb>  ählers <SEP> F, <SEP> <B>82</B>
<tb>  Iangten <SEP> Teilnehmertelle <SEP> 1", <SEP> \e1 <SEP> <B>111r11</B>
<tb>  hier <SEP> d@11@au@ <SEP> hinbf,@E <SEP> ies@ll, <SEP> @l@ <SEP> f <SEP> ül@ <SEP> spiee <SEP> Ur  bindung <SEP> keine <SEP> Stromstop
<tb>  übertra@er <SEP> in <SEP> der
<tb>  Verbindungsleitung <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> selbsttäti  gen <SEP> Vermittlun@@:

  sstelle <SEP> _1. <SEP> E. <SEP> Nr. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> der
<tb>  selbsttätig-en <SEP> Vermittlungsstelle <SEP> _l. <SEP> E. <SEP> Nr. <SEP> <B>-22</B>
<tb>  verwendet <SEP> werden. <SEP> Interne <SEP> Verbindungen <SEP> in
<tb>  ,den <SEP> selbsttätigen <SEP> Vermittlungsstellen <SEP> <B><I>A</I></B>. <SEP> E.
<tb>  N <SEP> r. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ? <SEP> werden <SEP> in <SEP> ähnlicher <SEP> Weise <SEP> wie
<tb>  interne <SEP> Verbindungen <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Teil  nehmerstellen <SEP> -1 <SEP> und <SEP> -11 <SEP> der <SEP> selbsttätigen
<tb>  Vcrrnittluiigsstelle <SEP> _l. <SEP> E. <SEP> Nr. <SEP> 1 <SEP> hergestellt.
<tb>  



  Die <SEP> Teilnehmerstellen, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> .4'
<tb>  der <SEP> ;elbatätigen <SEP> Vermittlungsstelle <SEP> E. <SEP> E.
<tb>  <B>N <SEP> r-</B> <SEP> ?, <SEP> ktjnnen <SEP> Verbindungen <SEP> über <SEP> die <SEP> Hand  vermittlungsstelle <SEP> <I>1I. <SEP> E.</I> <SEP> N <SEP> r. <SEP> 1 <SEP> durell <SEP> <B>-#</B>Vä.ll  len <SEP> der <SEP> Ziffern <SEP> T <SEP> r <SEP> L' <SEP> herstellen, <SEP> sodass <SEP> der
<tb>  Stronlstosssl:

  cielicr <SEP> Dl <SEP> veranlasst <SEP> wird, <SEP> die
<tb>  zur <SEP> Herstellulig <SEP> der <SEP> gewiinsellten <SEP> yerbilr  dung <SEP> über <SEP> den <SEP> Amiswähler <SEP> ES', <SEP> Zwiseben  wä.hler <SEP> SLS'". <SEP> Allitswäbler <SEP> ES', <SEP> Übertrager
<tb>  <I>1i2,</I> <SEP> in <SEP> der <SEP> selbsttätigen <SEP> Vermittlungsstelle
<tb>  -4. <SEP> E. <SEP> Nr. <SEP> 3 <SEP> zu <SEP> der <SEP> Aan <SEP> dvermitt,Iungsstelle
<tb>  1T. <SEP> E. <SEP> Nr. <SEP> 1 <SEP> erforderlichen <SEP> Stromstoss <SEP> reihen
<tb>  auszusenden. <SEP> Auch <SEP> die <SEP> Teilnehmer <SEP> der
<tb>  selbsttätigen <SEP> Vermittlungsstelle <SEP> A. <SEP> E. <SEP> Nr.

   <SEP> 1,
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> Teillielinierstelle <SEP> _-1, <SEP> können
<tb>  durch <SEP> @T'ä.bleii <SEP> der <SEP> Ziffern <SEP> <I>T <SEP> h' <SEP> Z7</I> <SEP> edle <SEP> V(,r  bindung <SEP> einleiten, <SEP> wodurch <SEP> der <SEP> Speicher  wähler <SEP> DS <SEP> auf <SEP> die <SEP> zehnte <SEP> Iiontaktreilie <SEP> ge  lioben <SEP> wird <SEP> und <SEP> besondere <SEP> Scha.ltvorgä.nge
<tb>  für <SEP> die <SEP> Her:stellunIc), <SEP> der <SEP> #Terbindullc <SEP> zu <SEP> der
<tb>  Aandv <SEP> ermittluiisstelle <SEP> 1T. <SEP> E. <SEP> Nr. <SEP> 4 <SEP> hervor  gerufen <SEP> werden. <SEP> Diesmal <SEP> jedoch <SEP> hat <SEP> der         Amtswähler ES in :der selbsttätigen Ver  mittlungsstelle A. E. Nr. 1 direkten Zugang  zu einer zur     Handvermittlungsstelle    M. E.

    Nr. 4 über den Übertrager     R3    führenden  Verbindungsleitung.  



  Eine Verbindung vom Teilnehmer an der  Unterstation A in .der selbsttätigen Vermitt  lungsstelle Nr. 1 zu einem Beschwerde-,       Auskunfts-    oder Dienstbeamten in der Stel  lung     M    wird hergestellt, indem der An  rufer die Ziffer 0 einstellt, welche Ziffer  den Wähler     DS    auf die zehnte Stufe ein  stellt, worauf besondere     Stromkreisänderun-          gen    herbeigeführt werden, so     da.ss    der Strom  stossspeicher D die notwendigen Stromstoss  reihen     aussenden    wird, um den Anruf über  den Amtswähler ES und den Wähler S zur  Beamtenstellung     111    zu leiten.

   Die Teilneh  mer an den Unterstationen     A4    und A$ kön  nen auf gleiche Weise Beschwerde- und  Auskunftsanrufe an die Beamtenplätze     l111     respektive     1112    durch Einstellen der Ziffer 0  bewerkstelligen. Anrufe in langen Zwi  schenräumen werden durch Einstellung der  Zeichen<I>T O L</I> über einen Übertrager wie       R3    erzielt, von welchem aus sie direkt über  besondere Verbindungen zum betreffenden  Amt geht.  



  Eine Verbindung des Teilnehmers A der  selbsttätigen Vermittlungsstelle A. E. Nr. -1  zur     Handvermittlungsstelle        1V1.   <I>E: Nr. 1</I>  wird auf folgendem Wege hergestellt: Die       a        a        nrufende        Teilnehmerstelle        wählt        zuerst     drei Ziffern, durch welche die gewünschte  Vermittlungsstelle bestimmt wird; und dar  auf die Nummer der gewünschten     Anschluss-          leitung    in .dieser Vermittlungsstelle.

   Ent  sprechend der aufgenommenen ersten drei       Stromstossreihen    sendet der     Stromstossspei-          eher    zur Auswahl einer zur Handvermitt  lungsstelle M. E. Nr. 1 führenden Verbin  dungsleitung zwei     Stromstossreihen    aus, von  denen die erste einen Amtswähler ES ein  stellt;

   welcher dann selbsttätig eine freie       Vembindüngsleitung    -zu einem Übertrager- R       a.üswählt.    Der Übertrager R ist so geschal  tet, dass ,die erste -aufgenommene     Stromstoss-          reihe    an einen nachfolgenden Gruppenwähler         C9'8,    welcher Zugang zu .den     Änzeigeein_          richtungen        ,der    Handvermittlungsstelle M. E.

         Nr.    1 hat, übertragen wird, während die fol  genden     :Stromstossreilien    über den Speicher  wähler     CS    zu einem besonderen Stromstoss  speicher, -welcher zur Einstellung. der An  zeigeeinrichtungen für die Nummer des ver  langten Teilnehmers in der Handvermitt  lungsstelle M. E. Nr. 1 dient, übertragen  werden. Durch die zweite der zur Amts  wahl erforderlichen     Stromstossreihen    durch  den     Stromstossspeicher    D wird der Gruppen  wähler     CES    eingestellt     und    wählt dann  selbsttätig eine freie Verbindungsleitung zu  dem Dienstwähler     SLS'=    in der verlangten  Vermittlungsstelle aus.

   Während der Über  tragung der zweiten     Stromstossreihe    an den       Gruppenwähler        CES    wird der Speicher  wähler     CS    angelassen, welcher einen freien       Stromstossspeicher    C aussucht. Durch die  den letzten vier     Ziffern    entsprechenden       Stromstossreihen    wird auf dieser Stromstoss  speicher C eingestellt. Sobald sämtliche       Stramstossreihen    vom     StTomstossspeicher    D  ausgesandt worden sind, tritt der Dienst  wähler     SLS4    in der     Handvermittlungsstelle     M. E.

   Nr. 1 in Tätigkeit und wählt eine  freie     Relaisgruppe        TR3    aus. Da diese Re  laisgruppe mit den Aufnahmeeinrichtungen       DC    der Anzeigevorrichtung verbunden ist,  werden die in den     Ziffernrelaisgruppen    des       Stromstossspeichers    C aufgespeicherten Strom  stassreihen in Form besonderer Stromstösse  über die Verbindungsleitung ausgesandt.       Hierauf    wird der     Stromstossspeicher    C aus  gelöst und für den weiteren Gebrauch frei  gegeben.

   Nachdem die über die Verbin  dungsleitung in Form besonderer Stromstösse  übertragene Rufnummer an .den Aufnahme  einrichtungen     DC    des Nummernanzeigers  eingestellt worden ist, wird die Nummer der       verlangten    Teilnehmerstelle durch die Lam  pen L verlangt-en Arbeitsplatz 0 der Beamtin an  gezeigt. Die Beamtin führt dann einen Stöp  sel in die Klinke der verlangten Teilnehmer  stelle Ä' ein, worauf der     Verbindungs-          leitungswähler        TF    angelassen wird und- die  benutzte Relaisgruppe TB' aufsucht.

   So-      bald diese gefunden worden ist, wird die  verlangte Teilnehmerstelle angerufen und  das Gespräch kann nach dem Antworten der  selben in bekannter     Weise    vor sich gehen.  Da.     Anzeigecinrichtungen    .für die Nummer  der verlangten Teilnehmerstelle vielfach be  kannt sind, so wird von einer näheren     Be-          Schreibung    dieser     Einrichtungen    abgesehen.  



  Verbindungen von der Handvermittlungs  stelle     11.E.    Nr. 2 zu einer andern     Hand-          oder    selbsttätigen Vermittlungsstelle wer  den durch eine Beamtin der     lialbselbsttä.tigen          Zwischenvermittlungsstelle   <I>31. T. E.,</I> welche  mit     Stromstosssender        .IaI    ausgerüstet ist, her  gestellt.

   Diese     Stromstosssender    schicken     ge-          wölinliche        Schleifenstromstösse    hinaus, durch        -elche    ,die Gruppenwähler, zum Beispiel     ES',     zur     AiLszvahl    der verlangten Vermittlungs  stelle und die Rufnummer der verlangten  Stelle in Form von     Schleifenstromstössen     oder besonderen Stromstössen zur Einstel  lung-     optischer        Numrnerna.nzeiger,    je nach  dem, ob die verlangte Vermittlungsstelle mit       "'ählerbetrieb    oder für Handbetrieb ausge  rüstet ist,     aussenden.     



  Eine Verbindung von dem Teilnehmer .  der     Handvermittlungsstelle    11. E. Nr. 2 zu  dem Teilnehmer     A1    in der selbsttätigen     Ver-          mittlungSstelle    A. E. Nr. 1. wird über die  halbselbsttätige     Vermittlungsstelle   <I>11. T. E.</I>       wie    folgt hergestellt: Die     A-Beamtin    in der  Handvermittlungsstelle<I>11. E. Nr. ?</I> wird  von dem Teilnehmer A' in bekannter Weise  angerufen und gibt die von dem anrufenden  Teilnehmer gewünschte Nummer an eine       B-Beamtin    der     halbselbstätigen        Vermitt-          lungsstelle   <I>11.

   T. E.</I> über eine Dienstleitung  weiter. Die     B-Beamtin    gibt .darauf der _1  Beamtin die Nummer einer freien     Verbin-          dungSleitung    an und betätigt gleichzeitig  einen dieser Verbindungsleitung zugeord  neten Schalter, worauf ein     Verbindungs-          leitungswähler        TFl    angelassen wird und die  durch den Schalter gekennzeichnete Verbin  dungsleitung aufsucht.

   Sobald diese gefun  den -worden ist, leuchtet eine Lampe auf und       rlie        B-Beamtin    stellt darauf die gewünschte       1Kummer    auf dem Tastensatz ihres Strom-         Stosssenders   <I>IM ein.</I> Die     Nummer    des ver  langten     Teilnehmcrs        111    sei     8332345,

      deren  erste drei Ziffern 833 zur     Auswahl    der ver  langten     Vermittlungsstelle    dienen und in  eine einzige     Stromstossreihe    von sechs Strom  stössen umgerechnet     werden.    Die Aussendung  der     Stromstossreilien    hängt davon ab, ob die  A-Beamtin die angegebene Verbindungs  leitung bereits     belegt    hat oder nicht.

   Unter  der Annahme, dass die:     bereits        gesclielien    ist,  wird durch die eiste     Stromstossreihe    der  Amtswähler     ES'    auf die sechste Kontakt  reihe eingestellt, welcher dann selbsttätig       eine        freie,        zu        der     Vermittlungs  stelle A.

   E.     Nr.    1 führende Verbindungs  leitung auswählt, während durch die übri  gen     Stromstossreihen,    welche der Nummer  des verlangten Teilnehmers entsprechen. den  ersten Gruppenwähler     S.    .den zweiten Grup  penwähler     S'    und den     Leitungs@v        ähler        FS     einstellen, worauf die Verbindung in     be-          kannter    Weise vollendet wird.  



       Wünscht    der     Teilnehmer        _-1'    eine Ver  bindung mit einem Teilnehmer einer Hand  vermittlungsstelle mit Nummernanzeige, zum  Beispiel mit dein Teilnehmer     @1'    der Hand  vermittlungsstelle 11. E. N r. - 1 herzustellen.

    so werden die     Stromstossreilien    zur Auswahl  der     gewünschten    Vermittlungsstelle in Form  gewöhnlicher     Sehleifenstromstösse    zur Ein  stellung der Wähler und die letzten vier       Stromstossreihen    über die durch den Amts  wähler ES<B>'</B> belegte Verbindungsleitung in  Form besonderer Stromstösse, durch welche  eine     erhebliche    Ersparnis an Einstellzeit er  möglieht wird, ausgesandt.  



  Von einer ausführlichen Beschreibung  der Schalteinrichtungen der halbselbsttätigen  Vermittlungsstelle sei im folgenden abge  sehen, da. derartige Einrichtungen vielfach  bekannt sind.  



  Eine Verbindung vom Teilnehmer     .-1'    der  Handvermittlungsstelle Nr. 3 zu einem Teil  nehmer     A3    der     selbstt@itigen    Vermittlungs  stelle Nr. 3 -wird     clurcli    die     A-Beamtin    der       Handvermittlungsstelle    Nr. 3, .die     B-Beam-          tin    in der     selbsttätigen    Vermittlungsstelle           1,'r.    3, den ersten Gruppenwähler     S',        .den     zweiten Gruppenwähler     S'    und über einen  Leitungswähler     FSl    hergestellt.

   Es sei noch  erwähnt, dass :die     B-Beamtin    in den selbst  tätigen Vermittlungsstellen nur     Verbindun-          gen    für diese Vermittlungsstellen herzustel  len brauchen, so dass der     Stromstosssender     zur Herstellung solcher Verbindungen be  deutend einfacher     ist,    als der einer     halbselbst-          tiitigen    Zwischenvermittlungsstelle. Auch  derartige Einrichtungen sind bekannt und  :oll daher von einer     näheren    Beschreibung       derselben    Abstand genommen werden.  



  Obwohl durch die Beschreibung oben an  geführter Verbindungen nicht alle Verbin  dungsmöglichkeiten erschöpft sind, welche  anhand der     Abb.    1 betrachtet werden könn  ten, so umfassen die oben angeführten Fälle  doch alle Arten von Verbindungen, welche  in einem sehr grossen Fernsprechnetz mög  lich sind, das heisst Verbindungen zwischen       Handvermittlungsstelle    Nr. 2 und Handver  mittlungsstelle Nr. 4 können über einen kür  zeren Weg als über die Zwischenvermitt  lungsstelle     1t7.   <I>T. B.</I> und über die selbsttäti  gen Vermittlungsstellen Nr. 2 und 3 herge  stellt werden, so     da.ss    für jede Verbindung       liöclistens    eine Zwischenvermittlungsstelle er  forderlich ist.

   In keinem der Fälle wurde es  für     wünschenswert    gefunden, Übertrager,       wie    zum Beispiel     R1,    in Reihe mit     Über-          f        ragern,    wie zum Beispiel     R2,    zu schalten.  



  Nachdem die Schalteinrichtungen und die       Schaltungsanordnung    allgemein beschrieben  worden sind, sei nun die Wirkungsweise der       dargestellten    Schaltung ausführlich erläu  tert. Zu .diesem Zweck wird angenommen,       dass    der Teilnehmer A     (Abb.    1) eine Ver  bindung mit dem Teilnehmer A' derselben       s(-lbsttätigen        Vermittlungsstelle    herzustellen       wünscht.    Die Nummer der verlangten Teil  nehmerstelle A' ist in :dem     Telephonver-          zeichnis    mit den Nummern 8332345 ge  zeichnet, wobei die ersten :

  drei Ziffern, 833,  die betreffende     Vermittlungsstelle,    an     wel-          clicr    der verlangte Teilnehmer angeschlossen  ist, angeben und die übrigen vier Nummern,       \3345,    die Nummer des verlangten Teilneh-         mers    in dieser Vermittlungsstelle bezeichnen.  Selbstverständlich können die ersten drei  Zahlen,     833,    in dem     Telephonverzeichnis     auch durch die ersten drei Buchstaben des  Namens der betreffenden Vermittlungsstelle  angegeben sein. Dies hat jedoch mit dem  Gegenstand der Erfindung nichts zu tun und  soll ,daher nicht näher darauf eingegangen  werden.  



       T%erbi@idwi.gen        innerltalb   <I>einer</I>     selbsttätigen          Vermittlungsstelle     Hebt der Teilnehmer A seinen Hörer ab,  so wird das Anrufrelais 6 über die     Anschluss-          leitungen    2 und 3 erregt und legt Erde über  seinen Kontakt 16 an die Sperrader 4 an.  Hierdurch erscheint die anrufende Leitung  an den Prüfkontakten :der Leitungswähler,  an welche sie angeschlossen ist, besetzt, und  es wird ein Stromkreis für .das Trennrelais 5  in Reihe mit dem     Drehmagneten    7 geschlos  sen.

   Gleichzeitig legt .das Relais 6 . den  Schaltarm 10 des     Vorwählers        LS    an die Ver  bindung zwischen der Wicklung des Relais  5 und des     DZa.gnetes    7 über den Kontakt 17  an, so     @dass    folgender Stromkreis für den  Drehmagneten 7 geschlossen wird: Erde,  Kontakt 16, Ruhekontakt 10a des     Vorwäh-          lers        LS,    Schaltarm 10, Ruhekontakt 13, Ar  beitskontakt 17,     Unterbrecherkontakt    14,  Wicklung     -des    Drehmagnetes 7, Batterie. Der  Magnet 7 bringt hierauf die Schaltarme 8  bis 12 mit der ersten an seine Kontaktreihe  angeschlossene Verbindungsleitung in Ver  bindung.

   Ist diese Verbindungsleitung frei.  so spricht das Trennrelais 5 sofort in Reihe  mit dem Drehmagneten 7 an, und die belegte  Verbindungsleitung wird gegen weiteres Be  legen gesperrt.  



  Im vorliegenden Fall sei jedoch ange  nommen,     ,dass    die erste Verbindungsleitung  besetzt ist, so dass der Prüfarm 10 auf einen  geerdeten Kontakt trifft und :die Wicklung  des Relais 5 kurzgeschlossen     wind.    Nur der  Drehmagnet 7 kann jetzt zur Wirkung kom  men. Auf diese Weise werden die Schalt  arme des     Vorwählers        LS        schrittweise    wei  tergeschaltet, bis eine freie Verbindungs-           leiturig        befunden    ist.

   Dieses sei die     Verbin-          ciungs@eitung,        Geren        Adern    in der     Abb.    2 mit       bis    23 bezeichnet sind. Der     J,#urzschluss     über die     \4        ichlung    des Relais 5     ist    beseitigt,  so dass     dieses    in     lieilie    mit dem     Drchniag-          naten    7 anspricht.

   Letzterer     kann    jedoch       nicht    zur       irkung    kommen, da. die       lunä    des     Trennrelais    5     hocholimib    ist.

   Das       Uelais    5 bereitet an seinem     Arbeitskontakt     15 einen     Stromkreis    für den Wähler 31 vor,  öffnet am     Ruhekontakt    13 den     Prüfstrom-          hreis,    trennt an den     Euhekontakten    18 und  19 die     M'icklung    des Relais 6 von den     An-          schlussleitungen    2 und 3 ab und schaltet       diese    auf die     Schaltarme    8 und 12 durch.

    Jetzt ist folgender     Stromkreis    für     das        Pe-          la.is    25 geschlossen: Erde; untere     Wicklung     des Relais 25, Leitung 23,     Schaltarm    12,       Arbeitskontakt    19, Leitung 3, Teilnehmer,  stelle     :1,    Leitung 2, Arbeitskontakt 18,       Schaltarm    8, Leitung 20, Ruhekontakt     :

  34,     obere     Wicklung    des     Relais    25, Batterie.     Das          Relais    25 schliesst an seinem     Kontakt    4 7  folgenden     Stromkreis    für das Relais 48 des       Amtswählers   <I>ES:

  </I> Batterie, obere     Wichlting     des     Relais48,        Ruhekontakt49,        obereWicklung     der Drosselspule C, rechte     Wicklung    .de,     po-          la,risierten    Relais     I',    untere     Wicklung    der  Drosselspule C,     Arbeitskontakt    47,     Ruhe-          kontakte    50, 51 und 65, untere     Wicklung     des Relais 48, Erde.

   Das Relais 48 spricht  <B>i</B>     an     und öffnet an seinem     Kontakt    54 den       Stronihreis    des     Hubmagnetes    55 des     Amts-          Wählers    ES.  



  Das Relais 25 der Relaisgruppe     TF    schliesst  auch an seinem Kontakt 26 einen     Strom-          laeis    für das Relais 27, welcher über den  Widerstand 28 nach Batterie verläuft. Da  Relais 27 ist mit einer Kupferhülse ver  sehen, so     däss    es sowohl langsam anzieht, als  auch abfällt, während das Relais 48 des  Amtswählers ES ein schnellansprechende  Relais ist und daher vor dem Relais 27 in  Tätigkeit -tritt.

   Das Relais 2 7 erdet die       Sperrader    21 an seinem Kontakt 29, wo  durch ein Haltestromkreis über den     Ruhe-          hontakt   <B>57,</B> Leitung 21, Schaltarm 10 und       über    den     Arbeitskontakt    13 für das Relais    geschlossen wird,     bevor    das     Verzögerungs-          relais    6 abfällt.

       -In    seinen Kontakten<B>29</B>  und 30-     schliesst    das     Relais    27 folgenden  Stromkreis für den     Drcliinagneten    31 des  Dienstwählers     SLS        (,        Abb.    3) :

   Erde, Kon  takt     ?9,    Leitung     3?,        Ruhekontakt    und Prüf  arm 36 von     SLS.    Leitung 36', Ruhekontakte  38 und 39,     Arbeitslzontakt    30,     Ruhekontakt.          -10,    Leitung 11,     Unterbrecherkonta.kt    und       N\'icklun-        des    Drehmagnetes 31, Batterie.

         Der        Drehmagnet:    31 bringt die     Schaltarme     33 bis 37 mit den an den ersten     Kontakten          seiner        Kontaktreihe    angeschlossenen Leitun  gen in     Verbindung.    Ist diese Leitung frei,  so spricht das Relais 42 in Reihe mit dem  Drehmagneten 31 auf     folgendem    Wege an:

    Erde,     Arbeitsl@onialzt    75,     Ruhekontakt    94,       Arbeitskontakt    32, Ruhekontakt 93,       lun.g    des     @ürchchalterelais    42,     Leitim-    41,       LTnterbrecherhontakt    und Wie     l@luug\    des  Drehmagnetes 31, Batterie. Ist dagegen die  erste an den Kontakten des     Wählens        SLS     angeschlossene Leitung besetzt, so     koninit     der     Schaltaxin    36 mit einem geerdeten Kon  takt in Verbindung, so dass das Relais 4?  kurzgeschlossen und der Drehmagnet 31. von  neuem erregt wird.

   Der Wähler     SLS        1 < iui't     dann so lange, bis eine freie Leitung in oben  beschriebener Weise     befunden        -worden    ist.  zum Beispiel die Leitung mit den Adern 43  bis 46, wodurch der     Speicherwähler        DS    an  geschaltet wird.  



  Wenn eine freie Leitung gefunden wor  den ist, so wird das Relais 42 nicht länger       kurzgeschlossen,        spricht    in     Reihe    mit     dein     Drehmagneten 31 an, öffnet den     Prüfstrom-          kreis    für den     Wähler        SLS        a.m        Ruhekontakt     38 und legt über den     Arbeitskontakt    38  Erde über die     Leitung    36' an den     Schaltami     36 an, wodurch die Prüfleitung 44     -eerdet     wird.

   Am     Kontakt    24 bereitet das Relais     42     den     Stromstosskreis    vor, erdet am Kontakt  57 die     Auslöseader    21 unabhängig vom Kon  takt 29 des Relais<B>27,</B> bereitet am     Kontakt     58 einen     Stromkreis    für das     Umsteuerrelais     59 des     Amtswählers   <B>ES</B> vor, öffnet am Kon  takt 60 den den     Dienstwii.liler        SLS    in die       Ruhela-e        zurückführenden        Stromkreis,

      be-      reitet am Bontakt 61 einen Stromkreis für  das Überwachungsrelais 62 vor und schliesst  an seinen Kontakten 50 und 56 einen neuen       Schleifenstromkreis    für das Relais 48 des       .Amtswählers        ES.    Dieser     Schleifenstromkreis     umfasst die obere Wicklung .des Relais 48,  Ruhekontakt 49, Arbeitskontakt 56, Leitung  34', Schaltarm 34, Leitung 45, Ruhekon  takte 132, Widerstand r, Leitung 46, Schalt  arm 35, Leitung 35', Arbeitskontakt 50,  Ruhekontakte 51     und,    65 und die untere  Wicklung des Relais 48.

   Das Relais 48 ruft  keinerlei Schaltvorgänge hervor, da es vorher  schon über die Wicklungen der Drosselspule  G und über die rechte     Wicklung    des Relais  F     erregt    war. Das Relais F ist ein polari  siertes Relais mit vollkommen geschlossenem  magnetischen Eisenkreis und zieht seinen  Anker nur an, wenn beide Wicklungen durch  Ströme gleicher Richtung erregt werden, .da  der magnetische Fluss, wenn nur eine seiner  Wicklungen stromführend ist, auf den     An-          her    infolge des durch den Kern der andern  Wicklung bestehenden Nebenschlusses von  geringem magnetischen Widerstand kaum  einwirkt.  



  Im Speicherwähler     DS        (Abb.    3) wird das  Relais 103 nach     Betätigung    des Relais 42  auf folgendem Wege erregt: Batterie an der  Leitung     DT,        _    unterer Ruhekontakt     -des    Sei  tenschalt.ers 102, -Wicklung des Relais 103,  Ruhekontakte 104, Leitung 43,     Schaltarm     33, Leitung 33', Arbeitskontakt 24, Leitung  20, Schaltarm 8,     Arbeitskontakt    18, Leitung  2, Teilnehmerstelle 1, Leitung 3, Arbeits  kontakt 19, Schaltarm 12, Leitung 23, un  tere Wicklung des Relais 25 der Relais  gruppe     TR,    Erde.

   Das Relais 103 erregt  über seinen Arbeitskontakt 106 die Wick  lung des Relais 105, welches an seinen Kon  takten 107 bis 109 den Speicherwähler     DS     für die Aufnahme der     Stromstossreihen    vor  bereitet.  



  Es sei noch erwähnt, dass an der     Leitung          DT    ein     Amtszeichensummer    liegt, so. dass  der anrufenden Stelle über den     eIen    beschrie  benen Stromkreis ein Amtszeichen übermit  telt wird. Die Teilnehmerstelle A wählt    darauf die erste Ziffer B. Hierdurch     wird     der eben beschriebene     Schleifenstromkreis     achtmal unterbrochen und die Relais 25 und  103 fallen bei     jedesmaliger    Unterbrechung  ab. Bei jedem Stromstoss öffnet ,das Relais  103 den Stromkreis des Verzögerungsrelais  105 am     Arbeitskontakt    106.

   Dieses Relais  bleibt jedoch während jeder     Stromstossreihe     angezogen,     @da    es mit einer     Xurzschlusswick-          lung    versehen ist. Am Ruhekontakt 106  schliesst das Relais 103 bei     jedesmaligem     Abfall folgenden     Stromkreis    für den Hub  magneten 110 des Speicherwählers     DS:

       Erde, Kontakt 111, Ruhekontakt 106,     Ar-          beitskontakt-    108, Wicklung des Verzöge  rungsrelais 112, Wicklung des Hubmagnetes  110,     Batterie.    Auf diesem Wege wird der  Hubmagnet 110     achtmal    erregt, so dass die  Schaltarme<B>113</B> bis 116 des Wählers     D'S     auf die achte Kontaktreihe gehoben werden.  Das bei jedem Stromstoss in Reihe .mit dem       Hubmagneten    110 erregte Relais 112 bleibt,  da es ebenfalls mit einer     Kurzschlusswicklung     versehen ist, während der     Stromstossreihe     angesprochen.  



  Am     Kontakt    118 öffnet das Relais 112  den Stromkreis des     Auslösemagnetes    119 und  schliesst an seinem     gontalit    117 folgenden  Stromkreis für das     Stromstossrelais    120: Bat  terie, Wicklung von 120, Kopfkontakt 121,  welcher nach dem     ersten    Hubschritt geschlos  sen     wind,    Arbeitskontakte 117 und 107,  Erde. . Das Relais 120 schliesst an seinem  Kontakt 122 einen Haltestromkreis für sich  selbst und bereitet an seinem Kontakt 123  einen Stromkreis für den Drehmagneten 124  vor. Es sei an dieser Stelle noch erwähnt,  dass der Kopfkontakt 121' erst beim zwei  ten Hubschritt     ,geöffnet    wird.

   Diese Ein  richtung ist zu dem Zwecke getroffen, um  einen Fehlstromstoss oder einen einleitenden  Stromstoss unwirksam zu     machen,    indem der  Wähler über .diesen Kontakt ausgelöst wird,  wenn nur ein Stromstoss auf die Wicklung  des Hubmagnetes 110 übertragen wird. Die  erste Kontaktreihe wird daher nicht für eine  Amtswahl verwendet. Kurze Zeit., nachdem  .die Hubbewegung. des Wählers beendet ist,      fällt das Relais 112 ab und schliesst den  Stromkreis des     Drehmagnetes    124, welcher  die Schaltarme 113 bis 116 mit .den ersten  Kontakten der achten Kontaktreihe in Be  rührung bringt.

   Unter der Annahme, dass  die Kontakte: 125 bis 128 mit dem in den       Abb.    4 bis 6 .dargestellten     Stromstossspeicher     in Verbindung stehen und dieser frei ist,  wird der Speicherwähler     DS    stillgesetzt und  das Relais 129     spricht    an.  



  In den     Stromstosskreis    ist die untere  Wicklung des Relais 25 eingeschaltet, so       da.ss    dieses Relais gleichzeitig mit dem     Strom-          stossrela.is    103 des Amtswählers     DS    abfällt.  Das Relais 25 dient nur dazu, das Relais 27  erregt zu halten. Durch die oben beschrie  bene Anordnung dieses     Stromstosskreises          'wird    ein Schaltarm am Dienstwähler     SL        S     erspart.  



  Das beim Belegen eines freien Stromstoss  speichers über den Wähler     DS    erregte Re  lais 129 ruft folgenden Schaltvorgang her  vor: Am     Arbeitskontakt    130 wird der Prüf  arm 115 mit der geerdeten Sperrader 44 in  Verbindung gebracht, so dass der Prüfkon  takt 127 und die mit ihm an den Kontakt  reihen anderer     Speieherwähler    vielfach ge  schalteten Kontakte besetzt gemacht werden.  Diese Erdverbindung erstreckt sich über die       Auslöseader    200, Ruhekontakt 204 des Re  lais 215     (Abb.    4), Leitung 206, Ruhekon  takt 207 zur Wicklung des Relais 209 und  Batterie.

   Das Relais 209 trennt. an seinem  Kontakt 210 Erde von der obern Kontakt  reihe des Steuerschalters     SCS        (Abb.    6) ab  und erdet an seinem Arbeitskontakt 219 die       Anlassleitung        1318        (Eig.    4) für den     Strom-          stosssender,    trennt am Kontakt 211 den  Schaltarm 213 des Senders<I>SEN</I> von dem  Drehmagneten 214 ab, verbindet an seinem  Kontakt 215 die mit einer     Zeitschalteinrich-          tung    in     Verbindung    stehende Leitung     TTC     mit den Wicklungen des Relais 216, entfernt:

    an seinem Kontakt 218 Erde von der Über  wachungsleitung     CAC        (Fig.    4) und, an sei  nem Kontakt 219 von der Leitung 320 und       legt    über seinen Arbeitskontakt 219 gleich  falls Erde an die     -zlnlassleituiig   <I>1</I>     jIS    des         Stromstosssenders    an. Dieser Kettenalarm  stromkreis hab den     Zweck,    anzugeben, wie  oft alle Kontakte einer     Gruppe    besetzt sind.

    Der nicht dargestellte Motor des     Stromstoss-          senders    wird in Gang     gesetzt    und     bringt    den       Stromstosskontakt    374 zur Wirkung, welcher       jedoch    vorläufig keine     besonderen    Schalt  vorgänge ausführt.  



  Das Relais 129     (Abb.    3) schaltet weiter  an seinem Kontakt     10.1    den     Stromstosskreis     vom Relais 103 des     Speicherwählers    auf das       Stromstrossrela.is   <B>300</B> des     Aufnahmesehalt-          werkes        BCT        (Abb.        :i)    über die Leitung 131,  Schaltarm 111, Kontakt 126, Leitung 201  zur     Wicklung    des     Relais    300 um. Das Re  lais 300 schliesst an     seine        ni    Arbeitskontakt  301 einen Stromkreis für das Relais 302.

    welches anspricht. und     aa    seinem Kontakt  303 einen     Stromkreis    für den Hubmagneten  304 des     Aufnahmesehaltwerkes        BCR    über  die Leitung 305. 'Wicklung des Verzöge  rungsrelais 306,     Leitung    307,     Schaltann        308     des Steuerschalters     11DS    zur     Wicklung    des  Hubmagnetes 304 und Batterie vorbereitet.  



  An seinen Kontakten 132 und 133  schliesst das Relais 129 folgenden Schleifen  stromkreis für die Wicklungen des Relais  48 des Amtswählers ES     (Abb.    2). Batterie,  obere Wicklung des     R.elai@    48,     Ruhekontakt     49, Arbeitskontakt 56,     Leitung-    34', Schalt  a     a        rm        34,        Leitung        45,        Arbeitskontakt        132.     



  Leitung     134,    Schaltarm 113, Kontakt 125,  Leitung 202,     Ruhekontakt    309     (Abb.    5), Lei  tung 310,     Ruhekontakt    311, Leitung 312,       Ruliel@ontal#:t    313     des    Relais     S,    Leitung 3l5.

    linke     Wicklung    de, polarisierten Relais 316       (Abb.    4), Leitung 31.7,     Ruhekontakte    318  des Relais     S        (Abb.    5), Leitung 319, parallel  geschaltete Ruhekontakte 320 und 321, Lei  tung 203     (Abb.    4),     Kontakt    128     (Abb.    3),  Schaltarm 116, Leitung 135, Arbeitskontakt  133, Leitung 46, Schaltarm 35, Leitung 35 ',  Arbeitskontakt 50     (Abb.    2), Ruhekontakte  51 und 65, untere     Wicklung    des Relais 48.  Erde.

   Das Relais 48 wird nun über den  eben beschriebenen     Schleifenstromkreis,    wel  cher sich über den     Stroinstossschieber    D er  streckt, erregt gehalten.      Bei     Aussendung    der nächsten     Stromstoss-          reihe    von drei Stromstössen seitens der an  rufenden)     Teilnehmerstelle        wird    das     Relais     300 des     Aufnahnieschaltwerkes        BCR        (Abb.     5) dreimal zum Abfallen gebracht und der  oben beschriebene     Stromstosskreis    für den  Hubmagneten 304 geschlossen,

   welcher die       Schaltarme    330 bis 335 des     Aufnahmeschalt-          werkes        BCR    auf die dritte Kontaktreihe  hebt.  



  Das Verzögerungsrelais 306     (Abb.    4)  wird in Ruhe mit dem Hubmagneten 304  erregt     und    schliesst über seinen Arbeitskon  takt 336 einen Stromkreis für die Wicklung  des Relais 337. Nach     Beendigung,der    Strom  stossreihe fällt das     Relais    306 ab und unter  bricht den Stromkreis des Relais 337, wel  ches infolge seiner verzögernden Wirkung  den Kontakt 339 nicht sofort öffnet, so     da.ss     ein Stromstoss zu dem Drehmagneten 338 des  Steuerschalters     MDS    auf folgendem Wege  übertragen wird: Erde, Ruhekontakt 336,  Arbeitskontakt 339, Leitung 240, Wicklung  ,des     Drebmagnetes    338,     Batterie,    Erde.  



  Der Magnet 338 bringt die Schaltarme  308 und 309 mit den zweiten Kontakten der  von ihnen bestrichenen Kontaktreihen in Be  rührung. Sobald der Schalter     MDS    seine  Ruhelage verlässt, bereitet die Kontaktfeder  347 des Seitenschalters einen Stromkreis für  den     Auslösemagneten    348 vor.

   Das Relais  306     (Abb.    4) trennt bei seiner Erregung am  Ruhekontakt 336 Erde von dem Haltestrom  kreis des Relais 216 ab, welches, falls es  vorher über die Leitung     TPC    erregt worden  war und seinen Kontakt 221 geschlossen  hatte, abfällt, sobald Erde von der mit einer       Zeitschalteinrichtung    in Verbindung     stehen-          .den    Leitung     TPC    entfernt wird.  



       Da,q    Stufenrelais 216 hat die Aufgabe,  den     Stromstossspeicher    abzuschalten, falls die  anrufende Stelle nicht sämtliche Ziffern  einer Rufnummer wählen sollte und wird     bei     normaler Wirkungsweise der Anlage nicht  voll erreg.  



  Bei der     nächsten    von der anrufenden  Stelle ausgesandten     Stromstossreihe    von drei    Stromstössen überträgt .das Relais 300     (Abb.     5) drei Stromstösse über .den Schaltarm 308  des Steuerschalters     MDS    in Stellung 2 und  über die Leitung 341 zu der Wicklung des  Drehmagnetes 342 von     BCR.    Die Kontakt  federn     NPS    sind nur für eine Anlage mit       zweizifferiger    Amtswahl vorzusehen.

   Bei  Anlagen mit     dreizifferiger        Amtswahl    ist der  Drehmagnet 342 direkt an den     zweiten    Kon  takt der vom Schaltarm 308 bestrichenen  Kontaktreihe des Schalters     MDS    ange  schlossen.  



  Während der     DTehbewegung    von     BCR     werden wieder die Relais 306 und 337     (Abb.     4) erregt und fallen nach Beendigung der  Drehbewegung ab, so dass ein zweiter Strom  stoss auf den Magneten 338 des Steuerschal  ters     MDS    übertragen wird und dessen  Schaltarme in die dritte Stellung gelangen.

    Der     Schaltarm.    308 steht jetzt mit dem Dreh  magneten 343 des     Aufnahmeschaltwerkes    für  die     1000er        Stromstossreihe        DR'    in Verbin  dung und über den Schaltarm 309 ist Erde  an die     Anlassleitung    400 angelegt, wodurch  der Sender SEN     (Abb.    4) zur     Übertragung     von .Stromstössen entsprechend der Amts  nummer, welche durch die ersten drei Zif  fern 833 der     verlangten    Nummer bestimmt  werden, anläuft.

   Es ist aber vorteilhafter,  diese Wirkungsweise zunächst ausser acht zu  lassen und vorher die Einstellung der Auf  nahmeschaltwerke     D.P',        DR',        DR3    und     DR4     entsprechend den letzten vier Ziffern 2, 3, 4,  5 der verlangten Nummer zu     beschreiben.     Durch die     1000er    Ziffer 2 wird das Strom  stossrelais 300     (Abb.    5) veranlasst, zwei  Stromstösse zu dem Drehmagneten 343 von       DR'    über die Leitung 343' zu übertragen,  wodurch der Schaltarm 344 um zwei Schritte       fortgeschaltet    wird.

   Beim Verlassen der  Ruhelage werden die Kontaktfedern 345 des  Seitenschalters von     DR'    geschlossen und be  reiten einen Stromkreis für den Auslöse  magneten. 346 vor.  



  Das     Verzögerungsrelais    306     (Abb.    4)  wird in Reihe mit dem     Drehmagneten    343  erregt und     überträgt    unter     Mitwirkung    des  Relais 337 einen weiteren Stromstoss auf den           Magneten    338 des Steuerschalters     JIDS,    so  dass dessen Schaltarme 308 und 309 in die  vierte     Stellung,    gebracht werden.

   Der     Sclia.lt-          arm    308 schaltet den     Stromstosskreis    von dem       Drehmagneten    343 auf den Drehmagneten       3-19    des     Aufnahmescha.ltwerkes        DR2    für die       1(1Oer        Stromstossreihe    um.

   Über die     Sehalt-          arme    309 werden     keine    weiteren     Schaltvor-          gänge    hervorgerufen, da die Kontakte 3 bis  <B>10</B> der von diesem Schaltarm bestrichenen       Kontaktreihe    vielfach     beschaltet    sind.  



  Bei der nächsten von der anrufenden  Stelle     aus-esandten        Stromstossreihe    von drei       Stromtössen    überträgt das Relais 300 drei  Stromstösse über die Leitung 349' auf den       Drehmagneten    349 voll     DR2,    welcher den  Schaltarm     350    mit dem dritten Kontakt in       Beriilirung        bringt.    Sobald das     Schaltwerk          DR2    seine Ruhestellung     verlä.sst,

      wird über  die Kontaktfedern 351 des Seitenschalters ein       Stromkreis    für -den     Auslösema.gmeten   <B>352</B>  vorbereitet und über die Kontaktfedern<B>353</B>       clic@        Leitung,    401     beerdet.    Nach     Beendigung     dieser     8tromstossreihe    senden die Relais 306  und<B>337</B>     (Abb.    4) einen Stromstoss zur     VTicl@-          lung    des     Magnetes    338 und.

   die     Schaltarme     308 und 309 des Steuerschalters     MDS    wer  den in die fünfte     Stellung        fortgeschaltet.    In  ähnlicher Weise, wie oben beschrieben, wer  den bei     Aussendun-    der Zehner- und Einer  stromstossreihe vier     bezw.    fünf Stromstösse  auf die     Drehmagnete    338' des     Aufnahme-          schaltw        erkes        DR3    für die Zehnerstromstoss  reihe,

       bezw.    fünf Stromstösse     auf    den Dreh  magneten 359 des     Aufnahmesehaltwerkes          DR'    für     die        Einerstromstossreihe        übertragen.     



  Es sei nun die     Wirkungsweise    des     Sen-          der#s        SEN        (Abb.    4) näher     beschrieben,    wel  cher durch Anlegen von Erde an die Leitung  400 über den Schaltarm 309 in Stellung 1       angelassen    wurde. Die Rufnummer, durch  welche die Verbindung zu den Wählern der  eigenen Vermittlungsstelle geleitet wird, be  steht: aus einer     Stromstossreihe    von drei  Stromstössen, wie aus .dem Übersichtsschema  der     Abb.    1 zu ersehen ist.

   Daher sind die  dritten     Kontakte    in     cler    dritten     KonIakt-          reihe    des     @ufnahrne@chaltwrrhes        BCR,    wel-         ches    durch die Ziffern 33     einbestellt        wtird,-.          ain    Zwischenverteiler     IDF    derart     verbunden,     dass die     Aussendun-    nur einer Stromstoss  reihe     herbeigeführt    wird.

   Dieses wird am       Zwisehenverteiler        IDI'    durch     Verbindung,    des  Kontaktes 1 auf -der rechten Seite mit dem       Kontakt    3 der linken     Seite    und der Kon  takte ?, 3, 4. 5 und 6> auf der rechten Seite  mit dem Kontakt     DCO    der linken Seite durch  --oo,eilaiiiit,e     Piaii"-ierdrähte    erreicht.

   Die     A-ii-          n        --          lassleitune-,    400     (Abb.    ? und 6)     erstreckt    sich       zii        .dem        Steuersehaltur        SCS        (Abb.    6), an  welchem sie mit den ersteh sechs Kontakten       der    von dem     Schaltarm        36.1    bestrichenen       Nontaktreilie    und     nut    dein Schaltarm 365  in     Verbindung    stellt.

   Daher ist Erde mit     dem     dritten Kontakt der     vom    Schaltarm 230     eles          Senders        SE:1        (Abli.    4)     bestrichenen    Kon  taktreihe über die     Leitung,    100     (Abb.    6)  Schaltarm 365 in der     I'Luhestellunb,    Leitung  366, Schaltarm 330 von     BCR,        Kontakt    1       der    rechten Seite     von        IDF,

          Kontakt    3 auf       der    linken Seite von     IDF.    Leitung<B>367</B> zum  dritten     Anschlusshontakt    in der vom Schalt  arm 230 des Senders     .DEN    bestrichenen Kon  taktreihe verbunden.  



       Gleichzeitig    ist folgender     Stromlueis    für  das Stufenrelais<B>373</B> des Senders<I>SEN</I> ge  schlossen: Geerdete     Leitung    400, Schaltarm       36:1    von     SCS        (Abb.    6), Leitung 401,     Strom-          stosskontaht    374,     Rnhekontakte        37.3.    376,  377, obere     Wicklung,    des Relais 373, Bat  terie. Das Relais 373 wird     teilweise    erregt  und schliesst nur     seinen        Kontakt    378.

   Durch  den Kontakt; 378     wird    jedoch die obere     und          untere        Wicldung    des Relais 373 in Reihe       beschaltet    und dieses Relais wird über fol  genden Stromkreis voll erregt: Batterie, obere  und untere     )Vicklung    des Relais 373, Ar  beitskontakt 373, Ruhekontakt 379, Leitung  380,     Arbeitskontakt    381     (Abb.    5), Erde.

    Jetzt schliesst das Relais 373 seinen     Arbeits--          kontakt   <B>377,</B> so, dass der     Drelimabnet        21.1    des  Sendeschalters     SE'N    unter den Einfluss der       Stromstossfedern    374 gesetzt wird.

   Beim  Schliessen dieser     Strornstossfedern        37:1    spricht  der -Magnet     214    an und öffnet seinen     Ruhe-          kontakt        321_    welcher     iedo,-li        am        Ruhekontakt         320 des Relais 378 kurgeschlossen ist.

       iN7acli     dem Öffnen der     Stromstossfedern    374 fällt  der Drehmagnet     21.1    ab und die Schaltarme  213 und 230 werden um einen Schritt     fort-          geschaltet,    in welcher Stellung der Schalt  arm 230 einen toten Kontakt und .der Schalt  arm 213 einen geerdeten Kontakt berührt.  Der letztere schliesst einen Stromkreis für  das Relais 378, welches anspricht, den  Haltestromkreis für das Trennrelais 381' an  seinem Kontakt 380 vorbereitet und den  Kurzschluss des     Kontaktes    321 am Kontakt  320 aufhebt.

   Sobald der Stromkreis des  Drehmagnetes 214 zum zweiten Mal an den       Stromstossfedern    374 geöffnet wird, werden  die     Schaltarme    213 und 230 des Schalters  SEN einen weiteren Schritt     fortgescha_ltet,     so     d.ass    der Schaltarm 230 mit dem zweiten  Kontakt seiner Kontaktreihe in Verbindung  gebracht wird. Da. das Relais 378 erregt ist,  öffnet der Magnet 214 am     Stromstosskontakt     321 den oben     beschriebenen    Stromkreis des       Stromstossrelais    48 des Amtswählers ES       (Abb.    2).  



  Der Magnet 214 wird unter dem     Einfluss     der     Stromstosskontakte    374 so lange     erregt,     bis der Schaltarm 230 mit dem dritten An  schlusskontakt in Berührung kommt, welcher  im Falle der vorliegenden Verbindung über  die Leitung 367 geerdet ist, so dass ein Strom  kreis für das Trennrelais 381 geschlossen  wird.

   Dieses vollendet an seinem Kontakt  382 den am Kontakt 380 vorbereiteten Halte  stromkreis für sich selbst, öffnet am Kon  takt 376 den Stromkreis des     Drehmabgnetes     214 und am Kontakt 379 den Stromkreis des  Stufenrelais 373, schliesst an seinem Kontakt  383 die     Stromstosskontakte    321 kurz, um eine  weitere     Aussendung    von Stromstössen zu ver  hindern und schliesst an seinem Kontakt 384  einen Lokalstromkreis für den     Drehmabometen     214, welcher über den     Selbstunterbreeher-          kontakt    385 des Magnetes und über. den       Schaltarm    213 verläuft. Hierdurch werden  die Schaltarme de, Sendeschalters<I>SEN</I> in  die Ruhelage weitergeschaltet.

    



  Bei.     jedesmaligem    Öffnen des Kontaktes  321. am Drehmagneten 214 wird, während    das Verzögerungsrelais 37$ erregt und das  Trennrelais 381 abgefallen ist' der folgende  Stromkreis für das     Stromstossrelais    48     des     Amtswählers ES     (Abb.2)    geöffnet: Batterie,  obere Wicklung des Relais 48, 49, 56, 34',  34, 45, 132, 134, 113, 125, 202, 309, 310, 311,  399, 320, 321, 203, 128,<B>1</B>16, 135, 133, 46,  35, 35', 50, 51, 65 zu untern Wicklung des  Relais 48     und    Erde.

   Bei     jedesmaligem    Ab  fall überträgt das Relais 48 einen Stromstoss  auf den     Hubmagneten    55 von ES über fol  genden Stromkreis: Erde am Arbeitskontakt  75, Ruhekontakte 76 und 54, Wicklung des  Relais 78, Wicklung des Hubmagnetes 55,  Batterie, Erde. Da der Stromkreis des Re  lais 48 dreimal am     Stromstosskontakt    321 des  Senders unterbrochen wird, so erhält der  Hubmagnet 55 drei Stromstösse, .so     ,cl.ass    seine       Schaltarme    80 bis 82 schrittweise bis zur       dritten    Kontaktreihe gehoben werden.

   Das       Verzögerungsrelais    27 ist noch erregt, da das  Relais 25 über seine untere Wicklung in  Reihe mit dem     Stromstossrelais    300 des       Stromstassspeicliers        (Abb.    5)     gehalten    wird..  In Reihe mit dem     Hubmagneten    55 wird das  Verzögerungsrelais 78 während der ganzen       Stro.mstossreihe    erregt gehalten. Durch das  gleichzeitige Ansprechen des Relais 78 und  Schliessen des Kopfkontaktes 83, welcher  beim ersten     Hubschritt    umgelegt wird, ist  ein Stromkreis vom geerdeten Kontakt 75  über den Ruhekontakt 76, Arbeitskontakt 58,  Arbeitskontakt 79, Kopfkontakt 83 für die  Wicklung des Relais 59 geschlossen.

   Letz  teres schliesst an seinem Kontakt 84 einen  Haltestromkreis für sich selbst und bereitet  am Kontakt 85 den Stromkreis des Dreh  magnetes 86     vo-r.     



  Nach Beendigung der     Seromstossreihe     fällt das Relais 78 ab und vollendet an seinem  Ruhekontakt 79 den Stromkreis für den  Drehmagneten 86. Der Drehmagnet spricht  an und bringt die Schaltarme 80, 81, 82 mit  den ersten Kontakten der gewünschten Kon  taktreihe in Verbindung und unterbricht  nach Beendigung seines Ankerhubes den  Kontakt 87, so     dass    der Stromkreis des Re  lais 59 geöffnet wird. Das     Stromstossrelais         59 fällt ab und schaltet. den Drehmagneten  86 am     Kontakt    85 aus, worauf der letztere       ebenfalls    abfällt und seinen     Kontakt    87 von       neuem    schliesst.  



  Die weiteren     Schaltvorgänge    hängen da  von ab, ob die an die ersten     Kontakte    ange  schlossene Verbindungsleitung besetzt ist  oder frei. Sollte sie frei sein, so spricht das  Relais 53 sofort an und schaltet die     Verbin-          dung    zu dieser     Verbindungsleitung    durch.  Ist sie dagegen besetzt, so wird das Durch  sehalterelais 53 durch     Erie    am     Prüfliontalit     dieser Leitung über den     Schalta.rin    80 kurz  beselilossen und     Imnn    daher nicht anspre  chen.

   Das     Stromstossrelais    59 wird jedoch  durch dieselbe Erdverbindung von neuem  i     riebt,    und schaltet. den     Drehmagneten    86  ein, so dass die Schaltarme des Wählers mit  den nachfolgenden Kontakten ihrer     Kontakt-          reihen    verbunden werden. Der     Drehmagnet.          8GG        unterbricht    an     seinem    Kontakt<B>87</B> den  Stromkreis des Relais 59, welches abfällt.  und den     Drehmagneten    86 gleichfalls ab  erregt.

   Die Wechselwirkung zwischen dem  Relais 59 und dem     Drehma.gnet:en    86 setzt       sich,    wie beschrieben, so lange fort, bis eine       freie        Verbindungsleitung    erreicht, ist.

   Sind  alle     Verbindungsleitungen    der     gewünschten          Kontaktreihe    besetzt, so wird der     Wellen-          kontald    88 beim Erreichen des elften Kon  taktes umgelegt, welcher den     Stromkreis    des       Durchschalterelais    53 öffnet und einen       Stromkreis    für das Besetztzeichen, welches       über,die    Ader     BT    angeschaltet wird,     schliesst.     Es sei jedoch angenommen, dass die Kon  takte,

   an welche die     Verbindungsleitung    mit  den Adern 500 bis 502     angeschlossen    ist.  frei gefunden werden. Jetzt spricht das Re  lais 53, da seine     Wicklung    nicht mehr kurz  geschlossen ist, in Reibe mit dem Stromstoss  rela.is 59 an. In diesem Stromkreis kann     je-          floch    das Relais 59 infolge des     hochohmigen          'Widerstandes    der     Wi.eklung    des Relais     53     nicht ansprechen.

   Das Relais 53 entfernt  Erde vom Kontakt 54     des    Relais 48, trennt  am Kontakt 89 den Prüfarm von seiner       eigenen        Wicklung    ab und bindet diesen mit  der geerdeten     Auslöseader        32     am A.rbeits-         kontald    89. Hierdurch wird die belegte     Ver-          bindungsleitung    besetzt gemacht und ein  Haltestromkreis für das Relais 53 vorberei  tet.

   Die Kontakte. 49 und     ti5    des Relais 53  trennen die     ankommenden    Sprechleitungen  von den     Wicklungen    des Relais 48 ab und       schalten    erstere     über    die Schaltarme 81 und  82,     Leitungen    501 und 50? zu dein Strom  stossrelais 503 des     ersten        Gruppenwählers   <B>S</B>       (Abb.    7) durch.

   Das Relais 53 schliesst  < in  seinem     Kontakt        :1()    einen     Haltestromkreis     für sich selbst und trennt an seinem Kon  takt 94 Erde von den Leitungen 36'     (Abb.     2),     44        (Abb.    3) und     DM        (Abb.    5) ab.

       Diese     Leitungen bleiben     jcdoeh    noch am Kontakt  414 des Relais 302     (Abb.    5) geerdet, wo  durch die     @urchschalter        elais    129 des Spei  cherwählers     D.5'    und 42     der    Relaisgruppe     TR     erregt bleiben.  



  Es sei nun zu der Betrachtung der       Schaltvor;änge    des     Stromstossspeichers        zu-          rückgelzelirt.    Das Relais 381     (Fig.    4)  schliesst an seinem     Kontakt    38\? auch     einen          Stromkreis    über die Leitung 386 für den       Drehmagneten    387     des        Steuerschalters        SC'S          (Abb.    6).

   Der     Magnet.   <B>387</B> wird erregt,  schaltet aber die     Schaltarme    erst beim Ab  fallen seines     Ankers    weiter. Die     Aberregung     des Magnetes 387     erfolgt    durch den Abfall  des Verzögerungsrelais<B>378</B>     (Abb.    4), was  beim Erreichen :der     Ruhelage    des Sehalt  armes     \?13    eintritt. Hierauf     gelangen    die  Schaltarme     363    bis<B>365</B> des Steuerschalters       SCS    in die zweite Stellung.  



  Die Zeitspanne, welche zu dem     aufeinan-          derfolbenden    Abfall der Relais 378 und 381  erforderlich ist, dient     dem    Amtswähler ES  zur Ausführung der freien     ZVahl.    Da, nur  eine     Stromstossreihe    für die     Amtswahl.    erfor  derlich ist, so muss der Steuerschalter     SCS     selbsttätig über seine zweite, dritte, vierte,  fünfte und sechste     Stellung        hinwebgeschaltet     werden, um die     Stromkreise    für die Aussen  dung der     1000er        Stromstossreihe    vorzuberei  ten,

   sobald der     Sendeschalter        SEN    in die  Ruhelabe     zurückbekehrt    ist. Dieses wird  dadurch     erreicht,    dass der     Kontakt        DCO    an  der linken Seite des     Z-Tisehenvert(,ilers        11)F         mit den     :iontakten    2, 3, 4, 5 und ö auf der  rechten Seite von     IDF    verbunden ist.  



  Der Stromkreis, über welchen der Dreh  magnet 387 selbsttätig erregt wird, verläuft  auf folgendem Wege:     Batterie,    Wicklung von  387,     Selbstunterbrecherkont-,,.kt    388, Schalt  arm 363, vielfach     beschaltete    Kontakte 389,  Leitung 390, Leitung 319, Kontakt     DCO     von     IDA,        vielfach    geschaltete Kontakte 2, 3,  4, 5, 6 an der rechten Seite des     Zwischen-          verteilers        IDA,    Schaltarm 331 bis 335 von       RCR,    Leitungen 392 bis 396.

   zweiten, drit  ten, vierten, fünften und sechsten Kontakt  der von dem Schaltarm 365 des     Steuerschalters          SCS    bestrichenen Kontaktreihe,     Schaltarm     365, Leitung 397, vielfach geschaltete Kon  takte 398, der vom     Schaltarm    364     bestri-          chenen    Kontaktreihe zur geerdeten Leitung       .100.     



  Die eben beschriebenen Schaltvorgänge  des Steuerschalters     SCS    gehen sehr schnell  vor sich und sind sicher beendet, bevor der  Sender SEN zur Aussendung der nächsten       Stromstossreihe    von zwei Stromstössen be  reit     ist.     



  Wie oben angeführt, wurde die Aussen  dung der     Stro.mstossreihe    für die Amtswahl  durch Erden der Leitung 400 über den  Schaltarm 309 des     .Steuerschalters        MDS    ein  geleitet, und zwar geschah dies nach Ein  stellung der für die Amtswahl erforderlichen       Aufnahmeschaltwerke.    Es sei noch beson  ders darauf hingewiesen, dass die     Anla.ss-          leitung    400 nur mit den ersten sechs     Kon--          takten    398 des Steuerschalters     SCS    in Ver  bindung steht.

   und ein nochmaliges Anlassen  des Senders über die Leitung 400, nachdem       tler    Steuerschalter     SCS    über die ersten sechs  Kontakte     hinweggesehaltet    worden ist, nicht  mehr erfolgen kann. Die Aussendung der       übrigen        Stromstossreihen    wird daher durch       Aufnahmeschaltwerke        DR'    bis     DR',    welche  die vier     Stromstossreihen    der Rufnummer des  verlangten Teilnehmers aufnehmen, gesteuert.

    Selbstverständlich muss dafür Sorge getragen  werden, dass mit der Aussendung einer       Stromstossreihe    nicht, begonnen wird, bevor  diese von den     Aufnahmeschaltwerken    aufge-         riorrimen        worden    ist; so     dass    :der Sender erst  in Tätigkeit treten darf, sobald das Auf  nahmeschaltwerk     DR'    für die     1000er    Strom  stossreihe eingestellt ist.  



  Die Steuerung des     Anlassstromkreises    er  folgt .durch die Seitenschalter der Aufnahme  sehaltwerke     DR2,        DR'    und     DB'.    Das erste       Aufnahmeschaltwerk        DR'    für die Teil  nehmerziffern ruft keine Schaltvorgänge zur  Einleitung der     Aussendung    von Stromstoss  reihen hervor und der .Sender wird zur Aus  sendung der ersten     Nummernstromstossreihe     durch die     Einstellung    des zweiten     Auf-          nahmeschaltwerkes        D"RV    über die Seitenkon  takte 353 angelassen.

   Hierdurch besteht  keine Gefahr, ;dass der Sender dem zweiten       Aufnahmeschaltwerk    vorauseilt, da er unbe  dingt die erste     Stromstossreihe    aussenden  muss, bevor er zur Aussendung der zweiten       Stromstossreihe        angelassen    werden kann.

   In  ähnlicher Weise steuern die Seitenkontakte  357 des     Aufnahmeschaltwerkes        DR'    und 367  .des     Aufnahmeschaltwerkes        DR'    die Aussen  dung der zweiten     bezw.    der dritten und vier  ten     Nummernstromstossreihe.    Wie aus er       Abb.    6 zu ersehen ist, legt der Kontakt 367  Erde an die     Anlassleitung    406 an, welche mit  dem neunten und zehnten Kontakt der vom  Schaltarm 364 bestrichenen Kontaktreihe des  Steuerschalters     SC91        vielfach    geschaltet ist.  



  Aus den obigen     Ausführungen-ist    zu er  sehen,     .dass,    falls die anrufende Stelle die  erste Teilnehmernummer nicht sofort nach  Aussendung .der Amtsnummern hervorruft,  ,die Aussendung der     Stromst.ossreihen    seitens  des     Stromstossspeichers    nach der Aussendung  der     Stromstossreihe    für die     Amtsn-ahl    ver  zögert ist und der Sender erst von neuem  angelassen wenden kann, wenn die Leitung  401     (Abb.    6) bei Einstellung der zweiten  Teilnehmernummer geerdet     wird.    Dasselbe  geschieht,

   falls der Teilnehmer zwischen der  ersten und     zweiten    oder einer weiteren       Stromstossreihe    eine längere Pause eintreten  lässt.  



  Für die weitere Beschreibung sei ange  nommen, dass der Teilnehmer keine Verzöge-           rung    in der Aussendung der     Stromstossreilien          eintreten        lässt,    so     dass    der     Stromstossspeicher     sofort mit der Aussendung der weiteren       Stromstossreihen    beginnen kann.  



  Der Schaltarm 365 des Steuerschalter.,       SCS    steht jetzt mit dem Bankkontakt in  Berührung, an welchen die mit dem Schalt  aren 344 des     Aufnahmeschaltw    erlies für die       10000r        Zifefrn    verbundene Leitung 399     an-          grschlossen    ist.

   Daher wird Erde über den       Schaltarm    365, Leitung 399 an den Schalt  arm 344 von     DRl    angelegt, welcher mit sei  nem zweiten     Ansc.hlusskontakt    in     Berühritn-,     stellt und über die     Leitun-    368 mit dem       -zweiten        Anschlusskontakt    der vom     Scbalt-          arm    230 bestrichenen Kontaktreihe des  Sendeschalters SEN in Verbindung steht.

    Der Erregerstromkreis des Stufenrelais 373       (Abb.    4) ist wieder geschlossen, und zwar       über    den Schaltarm 364 des     Steuerschalters          ,S'CS        (Abb.    6) in der siebenten Stellung und  das Relais 373 schliesst den Stromkreis des  Drehmagnetes 214 an seinem Kontakt<B>377</B>  nach dem Abfall des Relais 381.

   Die Strom  stosskontakte 374 werden wieder mit Unter  brechungen erregt, wodurch der Sendeschal  ter<I>SEN</I> durch den Drehmagneten 214,     wel-          eher        an-seinem        Kontakt   <B>321</B> bei     jedesmali-          olem    Ansprechen den abgehenden Stromstoss  kreis unterbricht,     fortgeschaltet    wird. Es sei  daran erinnert,     da.ss    das Relais<B>0378</B> zum An  sprechen kommt, sobald der Schaltarm 21.3  seinen ersten     Bankkontakt    erreicht     Kai.     



  Über die Leitung 368 und den     Schaltarm     230 wird das Trennrelais 381 erregt, so dass  zwei     Stromstösse    über den abgebenden       Schleifenstromkreis    für das Relais 503 des  ersten Gruppenwählers     15'        (Abb.    7) ausge  sandt werden.

   Bei     jedesmaligem    Abfall in  folge der beiden Unterbrechungen seines       Stromkreises    im     Stromstossspeicher    schliesst  das Relais 503 des ersten Gruppenwählers     .S     folgenden Stromkreis für den Hubmagneten       :i09:    Erde, Kontakt 511,     Ruhekontakt    512,  Arbeitskontakt 515,     \Wicklung    des Hubmag  nete; 509,     Batterie.    Da das     Stromstossrela.is     503 zweimal zum Abfallen gebracht     wird.    so  erhält der Hubmagnet 509 zwei Stromstösse,    so dass die Schaltarme<B>527</B> bis 529 schritt  weise bis zur zweiten Kontaktreihe gehoben  werden. Da.

   Relais 505 wird parallel zur       @@'ieklung    des     Relais    509 beim ersten und  auf den Hubmagneten 509     übertracenen     Stromstoss     erregt.     



  Durch die gleichzeitige Betätigung des  Relais 505 und des     Kopfkontaktes    522, wel  cher beim ersten     Hubschritt        geselilos=en          wird,    kommt ein     Stromkreis    von der geerde  ten Sperrader 500 über den Wellenkontakt  533, Arbeitskontakt 517, Kopfkontakt 522  zur     Wicklung    des     Stromstossrelais    506 ver  laufender     Stromkreis    zustande.

   Letzteres  schliesst an seinem     Kontakt    520 einen Halte  stromkreis für sich selbst, welcher auf fol  gendem Wege verläuft: Erde, Arbeitskon  takte 513, 518 und 520,     Unterbrecherkontakt     des     Drehmagnetes        :510,    Kopfkontakt 522.

         ZViel@lung    des Relais 506,     Batterie.    Das     Ee-          lais    506 schliesst an seinem     Kontakt    521 die  untere     ZViel:lung    des Relais 505 kurz, so dass  dieses verzögernd abfällt und     datier    während  der zum Hubmagneten 509 übertragenen       Stromstossreihe    erregt bleibt. Am Kontakt  518 schliesst das Relais 506 den Wellenkon  takt 533, welcher beim elften Drehschritt  geöffnet wird, kurz. Durch diese Anordnung  wird bezweckt, dass der Drehmagnet 510       auch    für den elften Schritt einen vollen  Stromstoss erhält.  



  Nach     Beendigung    der auf den Hubmag  neten 509 wirkenden     Stromstossreihe    fällt das  Relais 505 ab und schliesst den     Stromkreis     für den Drehmagneten 510 an seinem Ruhe  kontakt 517,     wodurch    der Drehmagnet 510  anspricht und die     Schaltarme    527 bis 529  mit den ersten Kontakten der zweiten Kon  taktreibe in     Verbindung    bringt.

   Am     Encle     des     Ankerhubes    des     Drehmagnetes    510 öffnet  dieser an seinem     Unterbrecherkontakt    den       Stromkreis    des Relais     :i06,    welches abfällt  und am Kontakt 519 den Stromkreis des  Drehmagnetes 510     unterbricht,    worauf letz  terer gleichfalls abfällt- und seinen Unter  brecherkontakt von neuem schliesst.  



  Sollte die an den ersten Kontakten der  zweiten Kontaktreihe angeschlossene Verbin-           dungsleitung    frei sein, so spricht .das Durch-'       schalterrelais    507 sofort an und schaltet die       ankommenden    Sprechleitungen auf die     belegte     Verbindungsleitung durch.

   Es sei jedoch an  genommen,     da-ss    die erste Verbindungsleitung  der zweiten     Kontaktreihe    besetzt ist, so dass  der Prüfarm 528 einen     geerdeten    Prüfkon  takt     berüh-.t    und das     Durchschalterelais    507  kurzgeschlossen ist, dann spricht das Relais  506 über den Prüfarm 528 an und schliesst  an seinem Kontakt 519 von neuem den       StromkrE        Ls    des     Drehmagnetes    510, worauf  dieser anspricht und die Schaltarme 527 bis  529 auf die nächsten Kontakte der zweiten  Kontaktreihe     fortschaltet.    Diese Wechsel  wirkung zwischen ,

  dem Relais 506 und dem  Drehmagneten 510 setzt sich so lange fort,  bis eine freie Verbindungsleitung erreicht ist.  Sind alle in dieser Kontaktreihe angeschlos  senen Verbindungsleitungen besetzt, so wer  den beim     Elften    Drehschnitt die Wellenkon  takte 583 bis 535 umgelegt, so dass beim An  sprechen .das Relais 507 nach Aussendung       der        eisten        Stromstossreihe    die anrufende Teil  nehmerstelle ein Besetztzeichen auf folgen  dem Wege erhält:

   Erde,     Besetztzeichenüber-          tra:;er,    Leitung<I>ET,</I> Wellenkontakt 535,       Kontakt    516, Ruhekontakt 524, Leitung 501,       Seba.ltarm    81     (Abb.    2), Arbeitskontakt 49,  Leitung 70, Kondensator C zur Leitung 20.

    Es sei noch erwähnt, dass der     -#ÄTellenkontakt     534 die zeitweilig an Erde gelegte     Leitung          1T    an die obere Wicklung des Relais 505       anschaltet.    Da die untere Wicklung dieses  Relais nicht mehr kurzgeschlossen ist, wirkt  dieses jetzt wie ein nicht verzögertes Relais  und legt über seinen Kontakt 516 den     Be-          setztton    mit Unterbrechungen an die Leitung  501 an.

   Im vorliegenden Fall hat die ab  wechselnde An- und Abschaltung von Erde       über    die Leitung<I>ET</I> an die Leitung 501  keine Wirkung, sondern .dient zur Betäti  gung der     Überwachungslampe    eines Arbeits  platzes, wenn die Verbindung von einem  Handamt aus hergestellt wird. Es sei nun  angenommen, dass die Verbindungsleitung,  deren Adern mit 530 bis 532 bezeichnet sind  und mit dem zweiten Gruppenwähler     S'    in    Verbindung stehen, frei ist, so ist der     Prüf-          arm    528 nicht geerdet, so dass das Relais 507  in Reihe mit ,dem Relais 506 anspricht. Letz  teres kann infolge des     hochohmigen    Wider  standes des Relais 507 jedoch nicht in Tätig  keit treten.

   Am Kontakt     511    trennt das Re  lais 507 Erde vom     Kontakt    512 des Strom  stossempfangsrelais 503 ab, wodurch der  Stromkreis des Verzögerungsrelais 504 ge  öffnet wird, schaltet den Prüfarm. 528 von  dem Prüfstromkreis auf die     Sperrader    500  um und trennt an seinen     Kontakten    524 und  525 die Leitungen 501 und 502 von den  Wicklungen des     Stromstossrela.is    503 ab und  schaltet erstere an den Arbeitskontakten 524  und 525 über die Schaltarme 527 und 529  und die Leitungen 530 und 532 auf die  Wicklungen eines nicht dargestellten Strom  stossempfängers im zweiten Gruppenwähler       S1    um.

   Letzteres und das dem     Relais    504  des ersten Gruppenwählers     S        entsprechende     Verzögerungsrelais sprechen in bekannter  Weise an und das letztere bereitet die Schalt  einrichtungendes Wählers für den Empfang  der folgenden     Stromstossreihe    vor. Da. der  Wähler     S'    genau dieselbe Schaltung besitzt  wie der erste Gruppenwähler     S,    so soll von  einer genaueren Beschreibung Abstand ge  nommen werden.  



  Im     Stromstossspeicher    fallen die Relais  378 und 381 nach einer bestimmten Zeit ab  und das Relais 381     unterbricht    an seinem       Kontakt    382 den Stromkreis des Drehmag  netes 387 von     SCS        (Abb.    6), welcher die  Schaltarme in .die     achte    Stellung bringt.

   Das  Relais 381 schliesst     wieder    den     Stromkreis     des Stufenrelais 373.     Ünter    der Annahme,  dass der anrufende Teilnehmer bereits     die     Zehnerziffer 4 gewählt hat, wird .die Leitung  405     (Abh.    6) über den Seitenschalter 357  von     DR3    geerdet, so dass der Sendeschalter  sofort nach dem Ansprechen     des    Relais 373  von neuem angelassen wird.

   Da die 100er  Ziffer die Zahl 3 ist, so ist der dritte     Kon-          takt    des     Aufnahmeschaltwerkes        DRZ    über  den Schaltarm 350 geerdet, an welchen die  Leitung 367 angeschlossen ist. Der Sende  schalter<I>SEN</I> überträgt nun eine Stromstoss-      reihe von drei     Stromstössen    über den ab  gehenden     Stromstosskreis,        und    zwar jetzt zu  dem Gruppenwähler     S'        (Abb.    7).

   Die Schalt  arme 536 bis 538 des     zweiten    Gruppen  wählers     S'    werden     auf    die dritte Kontakt  reihe gehoben und wählen dann     selbstätig     eine freie, zu einem nachfolgenden Lei  tungswähler führende Verbindungsleitung,  zum Beispiel die Leitung 539 bis     5-11,    wel  che zu dein Leitungswähler     FS        (Abb.    8)  führt, aus.  



  Nach der     Aussendung    der 100er Strom  stossreihe durch den Sendeschalter<I>SEN</I> wird  der     Magnet    387 des Steuerschalters     SCS    er  regt und     bringt    die Schaltarme mit den neun  ten oder zehnten Kontakten in Verbindung.

         Unter    der Annahme, dass :die anrufende Teil  nehmerstelle mit der Aussendung der einen       Stromstossreille    begonnen hat, so ist .die Lei  tung 406 über den Seitenschalter<B>367</B> ge  erdet, so     da.ss    der Sendeschalter<I>SEN</I> von  neuem angelassen wird. Über den Schaltern       36a        von        SCS    wird die Leitung 403 geerdet,  welche über den Schaltarm 355 und den     vier-          teil    Kontakt     von        DR2    mit der Leitung 369  in Verbindung steht.

   Hierdurch wird Erde  an den vierten     Anschlusskontakt    der vom       Schaltarm    230 des Sendeschalters     SEN        be-          stricllenen    Kontaktreihen     angelegt    und eine       @tromstossreihe    von vier Stromstössen zu dem  Leitungswähler     FS    übertragen, welcher seine  Schaltarme auf die vierte Kontaktreihe hebt.

    Der Magnet<B>387</B> des Steuerschalters     SCS          bringt    seine     ,Schaltarme    mit den zehnten  Kontakten ihrer Kontaktreihen in Verbin  dung, so dass Erde über den- Schaltarm 365  an die Leitung 404     aalgelegt    wird, welcher  zum Schaltarm 360 des     Aufnahmeschalt-          werkes        DR4    führt.  



  Da der neunte und zehnte Kontakt der  vom Schaltarm<B>365</B> bestrichenen Kontakt  rc     ilie        verbunden    sind, so wird die Leitung       -1C1    geerdet, der Sendeschalter<I>SEN</I>     angelas-          #en        und    eine     Stromstossreihe    von fünf Strom  stössen     all    den Leitungswähler PS übertra  gen,

   da der fünfte     Kontakt    der vom Schalt  arm 230 bestrichenen     Kontaktreihe    des         Sendeschalters        ISEN    über den     Schaltirin    360  des     Aufnahmesehaltwerkes        DR'    geerdet ist.  



  Es sei nun noch die Wirkungsweise des  Leitungswählers     FS"        (Abb.    8) ausführlich  beschrieben. Bei jedem Stromstoss der drit  ten Ziffer 4 der Teilnehmernummer fällt das  Relais     5.14    des Leitungswählers     FS    ab und  überträgt jedesmal einen Stromstoss auf den  Hubmagneten<B>551</B>     utber    folgenden Strom  kreis:     Erde,    Ruhekontakt 554, Arbeitskon  takt 555,     Kopfkontakt    556 und 558, obere       Wicklung    des     Steuerrelais    546 und parallel  dazu durch die     Wicklung    des     Hubnia.glietes     551 nach.

   Batterie.     Durell    den Hubmagneten  551 werden die     Schaltarme    559 bis 561  schrittweise bis zur vierten Kontaktreihe ge  hoben. Das Relais 546 schliesst     all        seinem          Kontakt        .'i62    :eine untere Wicklung kurz,  so dass es als Verzögerungsrelais wirkt und       rlalier    während der Hubbewegung erregt  bleibt. Durch das Ansprechen :des Relais  546 wird der Hubstromkreis unabhängig von  dem Kopfkontakt 556 am Kontakt: 563 auf  recht erhalten.

   Nach     Beendigung    der Hub  bewegung fällt das     Relai546    ab und schal  tet den     Stromstosskreis    auf den Drehmag  neten 552 am     R.ullekontakt    563 um.  



  Die letztere     Stromstossreilie    bestellt. aus  fünf Unterbrechungen des     Sclileifenstrom-          kreises        entspreeliend    der letzten Ziffer 5 der  v     erlangten    Nummer. Bei ,jedem Stromstoss  fällt das Relais     5.1-1    ab und schliesst folgen  den Stromkreis     für    den     Drehmaglieten   <B>55-):</B>  Erde, Ruhekontakt     55-1,        Arbeitskontakt        55:#,     Kopfkontakt<B>557,</B> Ruhekontakte 563, 561  und 565,     @@'iclclung    des Drehmagnetes     s'259,     Batterie.

   Der     Drehmagnet        bringt    die Schalt  arme 559 bis     561.    mit den Kontakten der  vierten Kontaktreibe in Verbindung,     all        wel-          ehn    die     Anschlussleitungen    der Teilnehmer  stelle     _4'        aligesclilossen    sind.

   Die obere     Mek-          lung        ,des    Relais     5-19    wird parallel zu der       Wickluilg    des Drehmagnetes 559     erregt    und  schliesst an seinem Kontakt 566 seine untere  Wicklung kurz, so dass es verzögernd ab  fällt. An seinem     Arbeitskontakt    567 ver  bindet das Relais     5-19    den Prüfarm 560 mit  der Wicklung     cles    Relais 548, schliesst am      Kontakt 568     den    Kontakt 564 kurz, um zu  verhindern, dass der Wähler stillgesetzt wird,  falls sein Prüfarm 560 über besetzte Leitun  gen hinweggehen und das Relais 548 anspre  chen sollte.

   Am Arbeitskontakt 569 schliesst  das Relais 549 den Widerstand r kurz, wel  cher im Ruhezustand des Wählers über den  Ruhekontakt 570 kurzgeschlossen ist.  



  Sollte die verlangte Teilnehmerleitung A'  besetzt sein, so ist der Prüfkontakt 572 der  selben geerdet und das     Relais    548 spricht an.       Dieses    bereitet an seinem     Arbeitskontakt     574 einen Haltestromkreis für sich selbst  vor, welcher nach dem Abfall des Relais 549  geschlossen wird, unterbricht den Drehstrom  kreis am Ruhekontakt 564 und legt über den  Kontakt 570 ein Besetztzeichen über ,die Lei  tung     BF,    den Ruhekontakt 569, Widerstand  r, Ruhekontakt 575 an die Sprechader 541  an. Hierdurch wird der anrufenden Teilneh  merstelle das Besetztzeichen übermittelt.

         Ausserdem-wird    die Leitung RF abwechselnd  mit Batterie und Erde verbunden, zu dem  Zweck, die Überwachungslampe in den       Schnurstromkreis    einer Beamtin, falls die  Verbindung von einer Handvermittlungs  stelle ausgeht, über den eben beschriebenen  Weg zum Flackern zu bringen.  



  Ist die verlangte Teilnehmerstelle jedoch  frei, so befindet sich keine Erde am Prüf  kontakt 572, so     dass    :das Relais 548 nicht an  sprechen kann. Sobald also das Relais 549  abfällt, wird folgender Stromkreis. für das       Durehschalterelais    550 geschlossen: Geerdete  Leitung 540, Ruhekontakt 574, obere Wick  lungdes Relais 550,     Ruhekontakt    567, Prüf  arm 560, Kontakt 572, Wicklung des Trenn  relais 577 des der     verlangten        Anschluss-          leitung        zugeordneten        Vorwählers        LSz    und  über .den Drehmagneten 578 desselben zur  Batterie.

   Die Relais 550 und 577 werden in  diesem Stromkreis     erregt.    und das Relais 577  trennt das Anrufrelais des     Vorwählers        LSz     von den Leitungen 571 und 573 ab.  



  Im Leitungswähler     FS    schliesst das Re  lais 550 bei seinem Ansprechen einen     Fla@te-          stromkreis    für sieh selbst am Kontakt 579,  erdet den     Prüfarm    560 am Kontakt 580,    öffnet den Stromkreis für den Drehmagneten  552 am Ruhekontakt 565     und    schaltet die  ankommenden Sprechleitungen durch seine  Arbeitskontakte 581 und 582 auf die Schalt  arme 559 und 561 durch. Durch den letzt  beschriebenen Schaltvorgang wird Rufstrom  von der     Rufstrommaschine   <I>GEN</I> mit Unter  brechungen über die verlangte     Anschlusslei-          tung    zur Teilnehmerstelle A' gesandt.

   Dieser  Rufstromkreis umfasst auch die obere Wick  lung des Relais 547, welches jedoch nicht  auf Wechselstrom anspricht,     sondern    erst in  Tätigkeit tritt, wenn sich die verlangte  Teilnehmerstelle meldet. Dann schliesst das  Relais 547'' über seinen Kontakt 583 einen  Haltestromkreis für sich selbst, schaltet an  den Ruhekontakten 584 und 585 den Ruf  strom ab und an den     Arbeitskontakten    584  und 585     die    Sprechleitungen durch. Über die  Leitungsschleife der verlangten Teilnehmer  stelle wird jetzt ein Stromkreis für die obere  und untere Wicklung .des     Relais.    543 ge  schlossen, so dass dieses anspricht.

   An seinen  Arbeitskontakten<B>575</B> und 576 werden die  ankommenden Sprechleitungen 539 und 541  gekreuzt, so     dass    der über diese Sprechleitun  gen und die Wicklungen des     Relais    544 zum       polaTisierten    Relais F der     Relaisgruppe        TR          (Abb.    2) fliessende     Strom    gewendet wird.  Jetzt spricht das Relais F an und schliesst  an seinem Arbeitskontakt 75 -den Stromkreis  für den Zähler 31 ,der anrufenden Teilnehmer  stelle.

   Der     Uhl@m.agnet    M schaltet die Zähl  einrichtung fort und schliesst an seinem       eigenen    Anker einen Haltestromkreis für  sich selbst, welcher     unabhängig    vom Ar  beitskontakt 75 .dem Relais F bestehen bleibt.  Durch diese Massnahme wird eine nochmalige  Betätigung des Zählers     M    während der be  stehenden Verbindung beim eventuellen An  sprechen     .des    Relais F verhindert.  



  Im     Stromstossspeicher    wurde durch die  Betätigung .des Drehmagnetes 387 des Steuer  schalters     SCS        (Abb.    6) während der Aus  sendung der letzten     Stromstossreihe    über den  Steuerschalter folgender Stromkreis für das       Relais    215     (Abb.    4) geschlossen.- Erde,  Schaltarm 365 von     SCS        (Abb.    6), Leitung      410, Ruhekontakt     .t11,    Wicklung des Relais  215, Batterie.

   Das Relais 215 schliesst am       Arbeitskontakt        .111    einen Haltestromkreis  für sich selbst, wodurch gleichzeitig beim  Offnen     des        Ruhekontaktes    41.1 sein Erreger  stromkreis unterbrochen ist, öffnet am Kon  takt     3-(5    den     Stromkreis    des Stufenrelais  .'373, hebt am     Kontakt    311 den Kurzschluss  des Widerstandes 412a auf, öffnet am Kon  takt 412 den Erregerstromkreis des Stufen  relais 216 und entfernt am     Kontakt    204  Erde von der Prüfleitung 200.

   Da das       Durchschalterelais    129 des     Speicherwählers          DS        (Abb.    3) und das     Durchschalterelais    42       der        Relaisgruppe        TR        (Abb.    2) über die Lei  tung 200 erregt     gehalten    werden, welche,  über die     Leituxxg    370 mit Erde am     Kontakt          -11-t    des Relais     (Abb.    5) verbunden war, so  fallen diese Relais beim Öffnen des     Konfak-          l    es 204 ab.

    



       Das    Relais 129 öffnet an seinem     Kontakt     104 den     Stromkreis    des     Stromstossrelais    300       (Abb.    5), welches am     Kontakt    301 das Re  lais 302     aberregt.    Das Relais 42 verbindet  die     obere        Wicklung    des Speiserelais 25 mit        < ler    Leitung 20 an seinem     Ruhekontakt    24,  so     da.ss    der     :

  1lihrophonspeisestrom    für die an  rufende Teilnehmerstelle über die beiden       Wicklungen    des Relais 25 verläuft.     Am          Ruhekontakt    60 bereitet das Relais 42 einen       Stromkreis    für die Einstellung des Dienst  wählers     SLS    in seine Ruhelage vor,     welcher     jedoch erst geschlossen wird, wenn die Be  endigung des Gespräches durch     Auflegen          cles    Hörers an der anrufenden Teilnehmer  stelle     erfolgt.    An seinen     Arbeitskontakten     24, 56,

   50 und 36 trennt     das    Relais 42 die       Sclxa.ltarme    33, 34, 35 und 38 des Dienst  wählers     SLS    von den Schalteinrichtungen       clcrSpreeliwebes    ab,  Das Relais 129<B>(AM.</B> 3) schliesst an     sei-          1i(-Im.        Ruhekontakt    111 einen     Stromkreis    für       den        Auslösemagneten    119, welcher den     Spei-          eherwähler        DS    in die Ruhelage     zurücl#.fii.lirt,

       in welcher der     Kopfkontakt    121 den     Aus-          lösestromkreis    öffnet.  



  Beim Abfall des Relais 302     (Abb.        5)    wird  <B>i</B> ,im     Kontakt    414 der Stromkreis des Relais    209     (Abb.    4) und am     Kontakt    381 der  Haltestromkreis für das Relais 215 geöffnet.

    Das .Relais 209 legt Erde über seinen     Ruhe-          kontakt    210 und über     die    Leitung 390 an die  vom     Schaltarm    363     bestrichene    Kontakt  reihe des     Steuerschalters        SCS    an, wodurch  die Schaltarme     von        SCS    in die Ruhelage       weitergeschaltet        werden.    Am     Ruhekontakt     219     cles    Relais<B>209</B>     wird    die     Leitung    320       gc,rdet,

      wodurch parallele     Stromkreise    für  den     Auslösemagneten    348 des Steuerschal  ters     .11DS,    für den     Auslösemagneten    371 des       Aufnahmeselxaltwerkes        BCP        (Abb.    5) und  für die     Auslösemagnete    346, 352, 358 und       363    der     Aufnahmesehaltwerke        DR'    bis     DR'          geschlossen     erden,

   wobei die Batterie an  diese     Hagnete        durch    das     @uskisealarmrelais     208 und über den Leiter 208' angelegt wird.  Des     weiteren        verbindet    das Relais 209 a n  seinem     Ruhekontakt    21.1 den Schaltarm ?13  des     Sendeschalters        SEN    mit dem     Drehmag-          nOten    21.4 desselben.

   Die     Schliessung    dieses       .tromhreises    hat jedoch jetzt keine     Wir-          da,    der     Sendeschalter        SEN    beim An  sprechen des Relais 381 nach     Aussendung     ,jeder     Stromstossreihe    über denselben Strom  kreis und über den     Kontakt    384 in     die          Ruhelage        zuriichgeführt    wird.

   Wie aus der       (;bi--en    Beschreibung     hervorgeht,    ist die     ge-          wünschtc        Verbindung        hergestellt    und der       Stromstossspeicher        kurz        naelx        Aussendung    der  letzten zur     111.ersi-elluixg-    der     Verbindung    er  forderlichen     #l-,tromstossreilxe    ausgelöst wor  den.

   Der     Stromstossspeicher    wird also nur       während    der     Herstellung    der     Verbindung     benutzt und für     die        Herstellung    einer wei  teren     Verbinditxi---    sofort nach     Vollendung     der     Vcrlxindting    freigegeben.  



  Ist das G     espräeh    beendet, so hängen der       anrufende    und der angerufene Teilnehmer  ihre Hörer ein. Die     Auslösung    der     Spreeh-          verbindung    steht unter dem Einfluss der an  rufenden Stelle. Beim     Auflegen        des    Hörers  in dieser     Sprechstelle    fällt das Relais 25 der  Relaisgruppe     TR        (Abl).    2) ab und öffnet den       Stromkreis        des        Auslöserelais    27 am Kontakt  26.

   Das Relais 27 schliesst an seinem     Kon-          taht    75 den     Stromkreis    des     Auslösema#aixetes         91 des Amtswählers     EF    auf folgendem  Wege: Erde, Ruhekontakt 75, Kopfkontakt  92, Wicklung des     Auslösemagnetes    91, Bat  terie. Der Amtswähler ES wird in bekann  ter Weise in .die Ruhelage zurückgeführt, in  welcher der Kopfkontakt 92 geöffnet und so  mit der Stromkreis des     Auslösemagnetes    91  unterbrochen wird.

   Am Ruhekontakt 30  schliesst     -das    Relais 27 folgenden Stromkreis  für den Drehmagneten 31     des    Dienstwählers       SLS:    Batterie, Wicklung von 31 und Unter  brecherkontakt desselben, Leitung 41; Ruhe  kontakte 40, 30 und 60, Leitung 37', Schalt  arm 27, geendete Kontaktreihe 70. Der Dreh  magnet 31 schaltet die Schaltarme 33 bis 37  bei     jedesmaligem    Erden eines Kontaktes 70  über den     Sehaltarm    37 um einen Schritt wei  ter, bis der Schaltarm 37 den     ungeerdeten     Kontakt in der Ruhestellung des Wählers       SLS    berührt.  



  Am Kontakt 29 trennt das Relais 27  Erde von der     Auslösea.der    21 des     Vorwählers          LS    und von der Wicklung des Relais 53 ab.  Hierdurch wird der Stromkreis des Trenn  relais 5 unterbrochen, welches folgenden  Stromkreis für den Drehmagneten 7 des Vor..  Wählers     LS    schliesst: Batterie, Wicklung von  7,     Unterbrecherkontakt    14, Ruhekontakte 17  und 15, Schaltarm 9,     geerdeter    Kontakt. 9'.

    Da sämtliche Kontakte 9' der vom ,Schalt  arm 9 berührten Kontaktreihe mit Ausnahme  des ersten Kontaktes geerdet sind, so werden  die Schaltarme 8 bis 12 schrittweise fort  geschaltet, bis der Stromkreis des Drehmag  netes 7 beim Berühren des     ungeerdeten    Kon  taktes in der Ruhestellung .des     Vorwählers          LS    unterbrochen wird.

   Das Relais 53 öff  net an seinen     Kontakten    49 und 65 den  Stromkreis des     Stromstossrelais    544 im Lei  tungswähler     FS        (Abb.    8), Letzteres     unter-          bricht.    den Stromkreis des     Auslöserelais    545  an seinem Arbeitskontakt 554. Das     Rrelais     545 trennt Erde von .der Sperrader 540 am  Kontakt 586 ab und schliesst am Kontakt  555 den Stromkreis des     Auslösemagnetes     553.

   Durch das Abtrennen der Erde von der  Sperrader 540 wird der Stromkreis des       Durchschalterelais    507 im ersten Gruppen-    Wähler     S        und    des nicht     .dargestellten        Durch-          schalterelais    von     S'    unterbrochen. Das Re  lais 507 schliesst an seinem Ruhekontakt 511  den Stromkreis des     Auslösemagnetes    508,  welcher den     ersten        Gruppenwähler        S    in be  kannter Weise in die Ruhelage zurückführt.

    Ein ähnlicher Stromkreis wird für den     Aus-          löungsmagneten    des zweiten Gruppenwählers       S1    geschlossen, so dass auch dieser in .die  Ruhestellung zurückkehrt. Es sei noch dar  auf hingewiesen, dass das Abtrennen der  Erde     von,der    Prüfader 500 des Amtswählers  ES     beim    Abfallen des Relais 27 der     Relais-          gruppe        TR    nicht die Auslösung der nach  folgenden Wähler herbeiführt, da die Lei  tung 500 über den Kontakt 586 :des Auslöse  reiais 545 im Leitungswähler     FS    geerdet  bleibt, bis dieses Relais abfällt.  



       Überwächu7agszeichen     In der vorliegenden Beschreibung wurde  angenommen, dass der anrufende Teilnehmer  seine Nummernscheibe in richtiger Weise be  tätigte.     Demgegenüber    sei jetzt der Fall be  trachtet,     dass    -die anrufende Stelle ihren Hö  rer abhebt und die Nummernscheibe     betätigt,     bevor sie .das Amtszeichen vom Speicher  wähler     DS    erhalten hat. Der Dienstwähler       SLS    wird, wie oben     beschrieben,    zur Aus  wahl eines freien Sprecherwählers     DS    ange  lassen, während das Relais 42 der Relais  gruppe     TR    noch nicht erregt. ist.

   Bei der  ersten vom anrufenden Teilnehmer ausge  sandten     Stromstossreihe    fällt das     Relais    25  ab und öffnet an seinem Arbeitskontakt 47  den eben beschriebenen Erregerstromkreis  für das     Stromstossrelais    48 des Amtswählers  ES. Das Relais 48 schliesst an seinem Ruhe  kontakt 71 folgenden Stromkreis für das       Stufenrelais    62: Erde, Arbeitskontakt 75,  Ruhekontakte 76, 71, 95 und 61, untere       Wicklung    des Relais 62, Batterie. Das Re  lais 62 wird über diese Wicklung nur teil  weise erregt und bereitet an seinem obern  Kontakt einen Stromkreis für seine zweite  Wicklung vor.

   Beim Abfallen des Relais 48  wird gleichzeitig am Kontakt 54 der Strom  kreis für den Hubmagneten 55     geschlossen,         welcher von Erde über den     Arbeitskontalzt     75, Ruhekontakte 53 und 54, Wicklung des  Relais 78 und über die Wicklung des Hub  magnetes 55 nach Batterie und Erde ver  läuft. Der     Magnet    55 hebt die     Schaltarme     um einen Schritt, wobei der Kopfkontakt 88  geschlossen wird. In Reihe mit dem     Hub-          niaggneten    55 wird das Relais 78 erregt, wel  ches jedoch den Stromkreis für das Relais 59  nicht schliesst, da dieser am Kontakt 58 des       Durchscha.lterelais    42 geöffnet ist.

   Der  Drehmagnet 86 kann     also    nicht in Tä  tigkeit treten. Beim Schliessen des Kopfkon  taktes 83 wird folgender Stromkreis für das  Relais 53 hergestellt: Geerdete Leitung 21,       Wellenkontakt    88, Wicklung des Relais 53,  Ruhekontakt 90,     Unterbrecherkontakt    87,  Kopfkontakt 83, Wicklung des Relais 59,  Batterie. Das Relais 59 kann infolge des  hohen Widerstandes der Wicklung vom Re  lais 53 nicht ansprechen. Letzteres öffnet  an seinem Kontakt 76 den Erregerstromkreis  für das     Stufenrelais    62, welches jetzt voll  erregt wird, da ein Strombreis für beide  Wicklungen desselben geschlossen ist.  



  *Das Relais 53 legt über seinen Kontakt  72 und über den Arbeitskontakt 97 das Stu  fenrelais 62, die Leitung<I>NUT</I> an die untere  Sprechader 23 an. Am Kontakt 39 öffnet  das Relais 53 den Stromkreis des Drehmag  netes 31 des Dienstwählers     SLS,    so     da.ss    die  ser nicht anlaufen und daher keinen Spei  cherwähler belegen kann. Am Kontakt. 76  wird der Stromkreis für den Hubmagneten  55 geöffnet, um eine weitere Betätigung der  Schaltarme des Amtswählers ES zu verhin  dern.

   Das Relais 62 schliesst an seinem     :)Lr-          beitskontakt    98 einen Stromkreis für die       tberwachungslampe        SL.    Die Leitung<B><I>NETT</I></B>       steht    mit einem     Besetztzeichenübertrager    in  Verbindung,     sa    dass der anrufenden Teil  nehmerstelle über die Leitung 23 ein Zei  chen, welches von dem gewöhnlichen Be  setztzeichen verschieden sein kann, übermit  telt wird.  



  Es ist klar,     .d.ass    das Relais 53 nicht auf dem  ersten     Vertikalschritt    -des Amtswählers<B>ES</B>  in normaler Verbindung erregt wird, obgleich    die anormalen Federn beim ersten Vertikal  schritt schliessen, da das Relais 53 während  dieser Zeit kurzgeschlossen ist über folgen  den Stromkreis  Oberer Anschluss des Relais 53, normal  geschlossene, durch den Anker 90     gesteuerte     Kontakte,     L;        nterbreeherkontakte   <B>87,</B> Anker  7 9 und seinen     Arbeitskontakt,        Anker    7 6 und  seinen Ruhekontakt, Arbeitskontakt und An  ker 75 zur Erde.

   Der untere Anschluss de:  Relais 53 ist mit: der geerdeten     Auslösefern-          leitung    21 verbunden.  



  Es sei nun angenommen,     dass    die an  rufende Teilnehmerstelle ihren Hörer     abhebt     und keine     Stromstossreihen    aussendet.     lin          Speicherwähler        D.5'    werden die Relais 103  und 105 in oben     beschriebener    Weise erregt.

    Das Relais 105 verbindet die mit einer     Zeit-          schalteinrichtunig    in Verbindung stehende  Leitung     TPC    an seinem Kontakt 109 mit der       -untern    Wicklung des Relais T auf folgen  .dem Wege:     Leitun--        TPC,    Ruhekontakt<B>150,</B>       Arbeitskontakt.    109, untere Wicklung des  Relais<I>T_,</I> Batterie.

   Das Relais<I>T</I> wird, .so  bald die Leitung     TPC    durch eine nicht.     dar-          gestellte        Zeitscbalteinrichtung    geerdet wird,  was     beispielsweise    alle vier Sekunden ge  schehen kann, teilweise erregt und schliesst  nur seinen Kontakt 1.51. Nachdem Erde von  der Leitung T PC abgetrennt, worden ist,  wird das Relais T auf folgendem Wege voll  erregt: Batterie, untere     Wicklung    des Relais  T,     Arbeitskontakt.    109. obere Wicklung des  Relais T und     Kontakt    151 desselben, Ar  beitskontakt 106, Ruhekontakt 111, Erde.

    Das Relais T öffnet an seinem Ruhekontakt  152 den     Stronihreis    des Drehmagnetes     1.2-t     und bereitet an seinem Arbeitskontakt 152  einen Stromkreis vor, über welchen Erde an  die Leitung     -13        angelegt    wird. Am Kontakt..  150 öffnet das Relais T seinen Erregerstrom  kreis und bereitet am Arbeitskontakt     1_50     einen Stromkreis für das Relais 7.20 vor,  welcher geschlossen wird. sobald die Leitung       TPC    wieder mit Erde verbunden wird.

   Das  Relais     l20    schliesst dann die untere Wick  lung des Relais 25 in der Relaisgruppe     TR          (Abb.    2)     auf    folgendem Wege kurz: Erde,           Arbeitskontakt    107,     Ruhekontakt    117, Ar  beitskontakte 123 und 152, Leitung 153 und  Ruhekontakt 104, Leitung 43,     Schaltarm    33  von     SLS,    Leitung, 33', Arbeitskontakt 24,  Leitung 20, Schaltarm 8, Arbeitskontakt 18,  Leitung 2, Teilnehmerstelle A, Leitung 3,  Arbeitskontakt 19, Schaltarm 12, Leitung  23, untere Wicklung     des    Relais 25, Erde.  



  Das über     seine    untere     MTicklung    in Reihe  mit dem     Relais    103 des Speicherwählers     DS     erregte     Relais    25 fällt jetzt ab und öffnet  am Kontakt 26 den     Stromkreis    .des Relais  <B>27.</B> Letzteres stellt am Kontakt 75     :den    Er  regerstromkreis für das Stufenrelais 62 auf  folgendem Wege her: Erde, Ruhekontakt 75,  Arbeitskontakt 61, untere Wicklung des Re  lais 62, Batterie. Das Relais 62 wird teil  weise erregt und schliesst nur seinen     obern     Arbeitskontakt, wodurch ein     :Stromkreis    für  seine volle Erregung vorbereitet     ist.     



  Sobald Erde von der Leitung     TPC        (Abb.     3) durch die     Zeitschalteinrichtung    entfernt  wird, fällt das Relais 120 ab und entfernt.  Erde von den Leitungen. 153, 43, 33', 20 und  23, so dass der     Kurzschluss-    über die untere  Wicklung des Relais 25 aufgehoben wird  und letzteres     wieder    in Reihe mit dem Re  lais 103 des Amtswählers     DS    anspricht. Am  Kontakt 26 wird der Stromkreis des Relais  27 von neuem geschlossen.

   Letzteres legt  Erde an die Leitung 32' über seinen Kon  takt 29 an und öffnet am Kontakt 75 den  Erregerstromkreis des Relais 62, so dass  dieses über seine beiden Wicklungen in     Rei-          hensehaltung    voll erregt wird, da seine obere       ZÄTicklung    über den     obern    Kontakt mit der       geerdeten    Leitung 21 in Verbindung steht.  Das Relais 62 schaltet über seinen Arbeits  kontakt 98 eine Überwachungslampe     SL    ein  und unterbricht am Kontakt 93 den Strom  kreis des Relais 42. Das Relais 42 stellt an  seinen Kontakten 57, 24, 56, 50, 38 und 60  den Ruhezustand der Leitungen 32 ', 33', 34'.  35', 36' und<B>37'</B> wieder her.

   Am Arbeits  kontakt 24 unterbricht das Relais 42 den  Stromkreis des Relais 103 im Amtswähler       DS    und legt über seinen Ruhekontakt 24 die         Wicklungen        Ales    Relais 25 wieder an     :die        au-          kommenden    Sprechleitungen     an.    Das     Relais     103 fällt ab und öffnet den Stromkreis für  die     Relais    105 und T am     Kontakt    106, wel  che abfallen, bevor der nächste Erdstromstoss  über .die Leitung     TPC    geschickt wird.

   Der       Amtswähler        DS    ist hierauf zur Herstellung       einer    andern Verbindung freigegeben.     In     der Relaisgruppe T     R        (Abb.    2) sind die Re  lais 25, 2 7 und 62 und     im    Amtswähler ES  das     Relais    48 erregt     in    einem Schleifen  stromkreis über die obere Wicklung der  Drosselspule G, rechte Wicklung des Relais  F, untere Wicklung der Spule G und über  den Arbeitskontakt 47, während der Strom  kreis des Hubmagnetes 55 am Kontakt 54       unterbrochen        ist.     



  Das     Relais    25 ist über \die Leitungs  schleife des anrufenden Teilnehmers erregt  und steuert     die        Auslösung    der     Relais   <B>27,</B> 62  und 48.     Beim    nächsten von der anrufenden  Stelle ausgesandten     ,Stromstoss    fällt das Re  lais 25 ab     und    öffnet am Arbeitskontakt 4 7  den     Schleifenstromkreis    für die Wicklungen  ,des     Relais    48.

   Letzteres schliesst an seinem  Kontakt 54 :den oben     beschriebenen    Strom  kreis für den Hubmagneten 55, welcher die  Wählerachse um     einen.    Schritt hebt und den  Kopfkontakt 83 schliesst. Jetzt spricht das  Relais 58 in Reihe     mit    der Wirkung des Re  lais 59 an und schliesst au seinem     Kontakt    90  einen     Haltestromkreis        für    sich selbst.

   An  den Kontakten 49 und 65 werden die Wick  lungen des Relais 48     abgetrennt,    um eine  weitere     Stromstossgabe    für :den Hubmagneten  55 zu verhindern, während am Kontakt 72  die Leitung<I>NUT</I> an die untere Sprechader  23 angeschaltet wird: Die anrufende     Teil-          nelimerstelle    bekommt ein bestimmtes Be  setztzeichen und hängt den Hörer ein, wor  auf das     Relais    25 abfällt und den Strom  kreis der     Relais    62, 53 und 2 7 öffnet.

   Die       Relais.    62 und 53 fallen früher ab als das       Relais    27, welches an seinem Kontakt 30  den     Auslösestromkreis    für den     Dienstwähler          SLS    schliesst und am Kontakt 75 einen  Stromkreis für .den     Auslösemagneten    91 des  Amtswähler ES. Am Kontakt 29 trennt das           lIelais   <B>217</B> Erde von der     Auslöseader    21 ab,  .so dass der Stromkreis des Relais 5 unterbro  chen     wird,    welches den     Vorwä.hler    in bekann  ter  'eise in die Ruhelage -zurückführt.  



       Sollte.    die anrufende Teilnehmerstelle  nach Empfang des Amtszeichens nur eine  Amtsnummer wählen, so wird der Speicher  wähler     DS    wie oben beschrieben eingestellt  und belegt einen freien     Stromstossspeicher,     in welchem die     Relais    209, 300 und 302 wie  im Falle einer normalen Verbindung     anspre-          uhen.    Jetzt wird beim Anlegen von     Erd(          durch    eine nicht dargestellte     Zeitschaltein-          riehtung    an die Leitung     TPC        (Abb.        -1)

      die  untere Wicklung des Stufenrelais 216 über       diE-    Kontakte 215,     .112    und 230 erregt. Das  Relais 216     ,schliesst    infolgedessen nur seinen  Kontakt 221, wodurch ein Stromkreis für       seine    volle     Erreäüng    vorbereitet wird.

   Da  nun die anrufende Teilnehmerstelle keine       ,weiteren    Stromstösse     aussendet,    wird das Re  lais 306 nicht erregt und daher das Relais       ?16,        sobald    Erde von der Leitung     TPC        ent-          fernt    worden ist, über folgenden Stromkreis  voll erregt: Batterie, untere und obere 'Wick  lung des Relais 216, Kontakte 221, 217, 336,  Erde.

   Das Relais 216 schliesst seinen     Ar-          230.    Sobald die Leitung     TPC     durch die     Zeitschalteinrichtung    von neuem  mit Erde     verbunden    wird, spricht das     Re-          1 <  < is        P    auf folgendem Wege an: Geerdete  Leitung     TPC,    Kontakte 215, 112, 230, Lei  tung 231,     obere        Wicklung    des Relais     P          (Abb.    5) Batterie, Erde.

   Das Relais     ±    legt  über :einen Arbeitskontakt<B>273</B> Erde an die       Stromstossadern    201,<B>131,</B> 43, 33', 20 und 23  an, wodurch die untere Wicklung des Relais  2<B>(</B>     Abb.    ?)     kurgeschlossen    wird. Das Relais  öffnet am Kontakt 47 den     Schleifen-          stiomkreis    für das Relais 48.

   Die Relais 25  und 48 fallen also ab, die Überwachungs  lampe     SL    wird eingeschaltet, der anrufenden  Teilnehmerstelle ein Besetztzeichen     übermit-          telt    und der Speicherwähler     DS    in oben     be-          .#Airiebener    Weise ausgelöst.  



  Das Relais 300     (Abb.    5) wird über den       Arbeit,hontakt    273 des Relais F erregt ge  halten, bis das Relais P abfällt, wenn Erde    von der Leitung     TPC        @Abb..4)    entfernt wird.  Das Relais     30 t        üfinet.    dann den Stromkreis  des Relais     302i,        welches        seinerseits    das Re  lais<B>2209</B>     (Abb.        -.)    zum Abfallen bringt.

         Cbcr    den     Ruhekontakt   <B>219</B> legt. das Relais  209 Erde- an die     Auslüseader    320 an, worauf       :ä.mtlich    e     bislirr        eingestelltenchaltwerhe     des     Stromst.ossspeichers    in die Ruhelage zu  werden.<B>Es</B> wird sich zeigen,  dass das     Auslüserelais    21_8 in     Serie    mit.

   den       Auslösemagneten    der     verschiedenen        Wähler-          sehalter    erregt wird und dass es die     @u.slüsc-          alarmleitung        RA    an seinem untern Anker       anschliesst.     



       Falls    der anrufende Teil die Einstellung  zwischen den Ziffern     verzögert    oder der  Sendeapparat des     Speicherwählers    nicht kor  rekt funktioniert, so     wird        der    Amtswähler  ES     wahrscheinlieli    auf eine gewählte     Reihe     angehoben worden sein, wenn die Verzöge  rung oder     Störung    eintritt.

   Unter diesen  Umständen wird     das:    Relais     ?ä    in dem Fern  stromkreis     TC        l@urzgeschlossen    durch     das     Erdpotential,     welches        durch    die Wirkung des  Relais     P        (Fig.    4) an die Leitungen 201, 131,  43, 33.', 20 und 23 angeschlossen wird.

       Nach     .einer     Aberre#ung    öffnet das Relais 25 den       Stromkreis    des Relais 27 am Anker 26 und  nach seiner     Aberregung    schliesst das Relais  2 7 den folgenden     Stromkreis    für den Aus  lösemagneten 91 des     Amtswählers    ES: Erde,  75,<B>92,</B> 91. Der     Auslü,emagnet    91 führt den  Schalter E<B>S</B> in Normalstellung zurück und  öffnet seinen     eigenen        Stromkreis    am Kopf  kontakt 92.

   Das Relais 53 wird indessen  durch die     R.iickführung    des Amtswählers ES  nicht ausgelöst, da es zwei Sperrstromkreise  hat, einen von der Batterie, Widerstand 28,  Anker 90 und seinen Arbeitskontakt, Spule  des     Relais.   <B>53,</B> normal     geschlossene    Federn  88, normal geschlossene, durch den Anker 57  gesteuerte Bontakte,     Arbeitskontakt    und  Anker 29 des Relais 2 7 zur Erde. Der an  dere Stromkreis geht von der untern Spule  des Relais 53, über die normal geschlossenen  Federn 88,     Arbeilsl@ontald    und Anker 57 des  Relais 42 zur Erde.

   Der letztere     Stromkreis     wird das     R.elai,    53 unabhängig von der Ab-           erregung    des Relais 27 erregt     haltsn.    Die       Aberregung    des Relais 27 vervollständigt  den Anfangsstromkreis für das Zweischritt  relais 62 am Anker 75, dieses wird erregt  und betätigt seinen     obern    Anker wie vorher.  



  Die Abtrennung der     Zeiterdverbindung     von Leitung 201, 131, 43, 33', 20 und 23 be  wirkt eine neue Erregung der Relais 25 und  27, worauf das Relais 62 voll wirkt und das  Besetztzeichen am Anker 97 anschliesst. Das  Relais 62 öffnet ebenfalls den Stromkreis  für das Schaltrelais 42, welches mit dem vor  beschriebenen Erfolg     aberregt    wird. Wenn  das Relais 42     aberregt    wird, wird ein Sperr  stromkreis für das Relais 53. am Anker 57  geöffnet, zu dieser Zeit wird jedoch der'  zweite Sperrstromkreis am Anker 29 des Re  lais 27 geschlossen.  



  Die     Überwachungslampe        SL    leuchtet auch  <B>i</B> auf, wenn eine Verbindung in normaler  Weise hergestellt worden     igt    und nach Be  endigung der     Sprechverbindung    die aasgeru  fene Teilnehmerstelle ihren Hörer     einhängt,     aber nicht die Anrufende.  



  Beim Anhängen des, Hörers auf der an  gerufenen Teilnehmerstelle fällt das Relais  543     (Abb.    8) des Leitungswählers     PS    ab, so       class    der über die Sprechadern 539 und 541  fliessende Strom     ge@vendet    wird. Hierdurch  fällt das polarisierte Relais<B>F</B> der     Relais-          gruppe        TR        (Abb.    2) ab     und    schliesst folgen  den     ctroml,:reis    für die Überwachungslampe       U:    Batterie,.

   Lampe     SL,    Ruhekontakt 98  und 75, Leitung 22, Schaltarm 11, Anker       des    Zählmagnetes     11T,    Erde. Selbstverständ  lich kann mit der     Überwachungslampe    auch  ein akustisches Überwachungszeichen, zum  Beispiel ein     Einschlagsw.ecker,    verbunden  werden.  



  Sollte der .Sendeschalter SEN     (Abb.    4)  des Stromspeichers irgendwie gestört sein, so  spricht. das Stufenrelais 216, wie oben be  schrieben, durch Anlegen von Erde an die  Leitung     TPC    an. Das Relais 216 erregt in  derselben Weise das Relais R     (Abb.    5), wel  ches über seinen     Arbeitskontakt    273 Erde an  die Leitung 201 anlegt, wodurch die untere  Wicklung des Relais 25 in der Relaisgruppe         TR        (Abb.    2) kurzgeschlossen     wird,    welches  dann die Auslösung des     Stromstossspeichers,

       die Einschaltung der     Überwachungslämpe          SL    und die Anlegung eines Besetztzeichens  an die anrufende Leitung in oben beschrie  bener Weise     herbeiführt.     



  Sollte die anrufende Teilnehmerstelle  eine über seine Vermittlungsstelle nicht     er-          .reichbare        Anschlussnummer    wählen, so wird  der     Stromstossspeicher    ausgelöst, die Über  wachungslampe eingeschaltet und ein Be  setztzeichen an die anrufende- Teilnehmer  leitung angelegt.

   Es sei nur erwähnt, dass  die untere Wicklung des Relais R an den  untersten     Kontakt    der linken     Seite    des Zwi  schenverteilers     IDF    angeschlossen und da  her, da der Kontakt<I>DL</I> mit allen     toten    Kon  takten im Zwischenverteiler     IDF    verbunden  wird, die Leitung<I>DL</I> an Erde     gelegt    und  das Relais R erregt wird, welches die oben  beschriebenen Schaltvorgänge herbeiführt.

    <I>Selbsttätige</I>     Verbindung        zu   <I>dem Arbeitsplatz</I>  <I>einer</I>     Beamtin     Um die Eigenschaft -der Anlage, welche  darin besteht,     dass    ein     Stromstossspeicher     über verschiedene Zugänge belegt werden  kann und     -in    bestimmter Weise je nach der  Art seiner Belegung zur Wirkung kommt.

    näher auseinanderzusetzen, sei angenommen,  dass die anrufende Teilnehmerstelle A eine       Verbindun;-mit    der Beamtin der Beschwerde  stelle     3I        (Fig.    1)     herzustellen        wünscht.    Beim  Abheben des Hörers auf der anrufenden  Teilnehmerstelle A wird ein     Stromstossspei-          cher    für dreistellige     Amtsnummern.    in oben  beschriebener Weise ausgewählt. Für eine       Verbindung    mit der Beschwerdestelle braucht  aber nur die Nummer 0 gewählt zu werden.  Die hierbei auftretenden Schaltvorgänge sol  len im folgenden näher beschrieben werden.

    Hat der anrufende Teilnehmer seinen Hörer  abgenommen, so hatte der Vorwähle.     LS     eine freie Relaisgruppe     TR        ausgwählt    und  der Dienstwähler     SLS    einen freien Speicher  wähler     DS    belegt.     Beirrt    Wählen der Num  mer 0 werden zehn     .Stromstösse    auf den Hub  ma.gaeten 110 des Speicherwählers     DS    über-      traben und die     Schaltarme    113 bis 116 des  selben auf die zehnte Kontaktreihe gehoben,  worauf der Drehmagnet 124 die Schaltarme  so lange dreht, bis eine freie     Anschlussleitung     in dieser Kontaktreihe gefunden würden ist.

    Es sei angenommen,     da.ss    die Leitungen 250  bis     253,    welche an die Kontakte 253 bis 256  angeschlossen sind, belegt werden, so wird  der in den Abbildungen 4, 5 und 6 darge  stellte     Stromstossspeicher    in Gebrauch ge  nommen.  



  Die Relais 300, 302 und 209 werden in  oben beschriebener Weise zum Ansprechen  gebracht. Im Amtswähler ES     (Abb.    2) wird  ,las Relais 48 über den     Schleifenstromkreis,          ,v        elcher    die linke Wicklung des     polarisierten     Relais F umfasst, erregt gehalten, während  das Relais F in diesem Stromkreis nicht an  spricht, da seine beiden Wicklungen von  Strömen entgegengesetzter Richtung durch  flossen werden.

   Da die Leitungen 252 und       ?53        gegenüber    den Leitungen 202 und 203  gekreuzt sind, so     spricht    jetzt das     pola.ri-          sierte    Relais 316     (Abb.    4) an.

   Dieses schliesst  einen Haltestromkreis für das Relais 381 am  Kontakt 261 und am Kontakt 254 folgenden       Stromkreis    für das Relais     $:    Batterie,     Wiek-          lung    des Relais     S        (Abb.    5), Leitung 255,  Arbeitskontakt 254,     Leitungen    256 und 257,       Kontakt    X, Leitung 258,     Schaltarm    309 des       Steuerschalters        MDS    in seiner Ruhestellung,  Erde.

   Es sei erwähnt, dass die Leitung 258  in einer     Anlage    mit     dreizifferiger    Amtswahl  mit dem Kontakt X und in einer     Anlage    mit       zweizifferiger    Amtswahl mit dem'     Kontakt     Z in Verbindung steht.

   Das Relais     S    schliesst  an seinem     Kontakt    259 einen     Haltestrom-          kreis    für sieh selbst,     legt    über seinen Kon  takt ?60 Erde an die     Anlassleitung    400 an  und unterbricht an seinen Kontakten 318       11n,1    313 die     Stromkreise    für die     Wicklun-          zen    des polarisierten Relais 316, so dass       dieses    Relais abfällt.

   Gleichzeitig verbindet       ,lag    Relais 8 die     Schaltarme    330 bis     335    des  A     ufnahnieschaltwerkes        BCR    über seine     Xon-          takte    268 bis 273 mit den Leitungen 262 bis       267.    Die     Ansehlusskontakte    der Leitungen       262    bis 267 sind am Zwischenverteiler     IDF       derart rangiert, dass der Sendeschalter     SEN     die zur Herstellung einer Verbindung mit  der Beschwerdestelle erforderlichen Strom  stossreihen aussendet.

   Bei     cler    vorliegenden  Verbindung werden vom Sendeschalter     SEN     drei Stromstösse ausgesandt, durch welche  der Amtswähler E<B>S</B> auf die dritte Kontakt  reihe gehoben wird. Hierauf      .erden    seine  Schaltarme     selhsttä.tig    gedreht und suchen  einen freien     Amtswähler,    welcher auf die  nächste vom Sender ausgesandte Ziffer an  sprechen und     dann    eine freie, zur Vermitt  lungsstelle<B>31</B> führende Leitung aufsuchen  wird. Der Sender SEN wird in oben be  schriebener     Weise    angelassen, sobald das Re  lais     S    die     Anlassleitung    400 über den Kon  takt 260 erdet.  



       _Iii.lage        für        ziceizifferige        Anitsizu.rimierii.     Zu diesem Zweck sei angenommen, dass  die anrufende Teilnehmerstelle     :1    an eine  Vermittlungsstelle angeschlossen ist. in     -#vel-          eher    die verlangte Vermittlungsstelle durch  das Wählen von zwei Ziffern anstatt von  drei Ziffern erreicht wird.  



  Wird auf der anrufenden Teilnehmer  stelle  < I der Hörer     abgehoben,    so     belegt    der       V        örwähler        LS    eine freie Relaisgruppe     TR.     welche den Dienstwähler     SLS        anlä.sst    und  einen freien     Stromstossspeicher    anschaltet.  In einer Anlage mit     zv,eistellicer    Amtsnum  mer sind keine Speicherwähler     DS    vorge  sehen, sondern der 'Dienstwähler     SLS    hat  direkten Zugang zu einer Gruppe von Strom  stossspeichern D.

   Ist. der     Stromstossspeieher     für zwei Amtsziffern eingerichtet, so sind  die Kontakte     NPS.    wie in der     Abb.    5 darge  stellt. verbunden und werden beim zehnten  Hubschritt des     Aufnahmeschaltwerkes        RCli     umgelegt.

   Die Leitung 258 des Steuerschal  ters     MDS    ist mit     ,lrm    Kontakt Z verbunden,  der Kopfkontakt<B>271</B> mit der Leitung     DT.     welche über einen     Amtszeichenübertrager     mit Batterie in Verbindung steht und die  Leitungen 262     bis   <B>267</B> mit den ersten Kon  takten der     zehnten        1,'#-ontalztreihe    im     Auf-          nahmesclialtwerk        BCR.    Sobald der Dienst  wähler     SLS    den     Stromstossspeicher    D     belegt         hat,

   wird das Relais 42     (Abb.    2), wie oben       beschrieben,    erregt. Das Relais 48 dagegen  wird jetzt über zwei Stromkreise eingeschal  tet, von denen der eine beide Wicklungen  des Relais 48, die Leitungen 202 und 203  und den     Stromstosskreis    des Speichers D um  fasst und der andere über die obere Wicklung  des Relais 48, Leitung 202, Kontakt Z       (Abb.    5), Leitung 258, Schaltarm 309 .des  Steuerschalters     MDS    nach Erde verläuft.  Das Relais 300 wird wie vorher über die       Stromstossleitung    201, die Leitungsschleife  der anrufenden Teilnehmerstelle und über die  untere Wicklung ,des Relais 25 erregt.

   Der  anrufende Teilnehmer erhält das Amtszei  chen über die Leitung     DT    und den Kopf  kontakt 271' !des     Stromstossspeichers        (Abb.    5)  und über die Kontakte 272 und 273 und über  die Leitung 201. Durch das Aussenden der  zweiten     Stromstossreihe    fair die Amtswahl  und der übrigen     Stromstossreihen    für die Aus  wahl des Teilnehmers der gewünschten Ver  mittlungsstelle wird der     Stromstossspeicher     in derselben Weise     betätigt    wie weiter oben  für eine Anlage mit dreistelliger Amtsnum  mer beschrieben.

   Sollte die anrufende Teil  nehmerstelle eine Verbindung mit der Fern  vermittlungsstelle wünschen, so wählt sie  wieder die Nummer 0, das     Aufnahmeschalt-          werk        BCR,    wird auf die zehnte     Kontaktreihe     gehoben und, da. die Leitungen 202 und 203  nicht     gekreuzt    sind\, sprechen die Relais 316  und     S    nicht an, statt dessen wird der Kopf  kontaktsatz     NPS    umgelegt.

   Beim zehnten  Hubschritt des     Aufnahmeschaltwerkes        BCR     wird folgender     Stromkreis    für den Drehmag  neten 342<I>von</I>     BCR    geschlossen: Batterie,  Wicklung von 342, Kopfkontakt 274, Lei  tung 275, 340 und 240, Arbeitskontakt 339  des Relais 337, Ruhekontakt 336 des Relais  306, Erde. Es sei daran erinnert, dass das  Relais 306 in Reihe mit den     Hubmagneten     304 während der ersten     Stromstossreihe    er  regt gehalten wird und kurz nach Beendi  gung der Hubbewegung des     Aufnahmeschalt-          werkes        BCR    abfällt.

   Parallel zu der Wick  lung des Drehmagnetes 342 wird der Dreh  magnet 338 des Steuerschalters     MDS    erregt.    Der Drehmagnet 342 bringt die Schalt  arme 330 bis 335 mit den ersten Kontakten  der zehnten     Kontaktreihe    des Aufnahme  schaltwerkes     BCB    in     Kontaktberührung,     während der Drehmagnet 338 die Schalt  arme 308 und 309 einen Schritt weiter     schal-.          tet,    nachdem das Relais 337 kurz nach dem  Abfall des Relais 306     aberregt    wurde.

   Die       ersten    Kontakte der zehnten Kontaktreihe  des     Aufnahmeschaltwerkes        BCB    stehen mit  den Leitungen 262 bis 267 in     Verbindung,     welche am Zwischenverteiler     IDF"    derart       rangiert    sind, dass der Sendeschalter SEN  die zur Herstellung der Verbindung mit  einer Beamtin der Fernvermittlungsstelle  erforderlichen     Stromstossreihen    aussendet.  



  Der Sender<I>SEN</I> wird über den Schalt  arm 309 auf folgendem Wege angelassen:  Erde, Schaltarm 309 in Stellung 1, Kopf  kontakt 276, vielfach geschaltete     Kontakte     .des Steuerschalters     NDS,    Leitung 400.  



  Die Einschaltung der verschiedenen Über  wachungszeichen erfolgt in der gleichen       Weise    wie für die Anlage mit dreistelliger  Amtsnummer     beschrieben    und soll daher  nicht weiter betrachtet werden. Die Leitung  258     ist    mit dem Kontakt Z verbunden, um  das Relais 48     (Abb.    2) erregt zu halten,  wenn sein Stromkreis am Kontakt 309 des  Relais     R    .geöffnet wird, was     in    einer Anlage  mit zweistelliger Amtsnummer der Fall ist,  wenn die anrufende Teilnehmerstelle nur die  erste     Stromstossreihe    aussendet.  



  Die Einrichtung zur Aufnahme eines fal  schen oder     vereinzelten    Stromstosses in einem       Zweiziffersystem    ist ähnlich der für das       Vierziffersystem    beschriebenen, indem der  Kopfkontakt 274' sich schliesst und der  Kontakt 271' sich öffnet nach dem     ersten     Vertikalschnitt des Magnetes 304, während  .die Federn 275' unterbrechen, indem der  zweite Stromstoss dem     Vertikalmagneten    und  nicht dem ersteren erteilt wird. Infolge die  ser Tatsachen wird ein Stromkreis geschlos  sen für den     Auslösemagneten    371 über die  Leitung 276',     Kopfkontakt    275', Kopfkon  takt 274', um den     Mabomet    371 auszulösen.

      
EMI0028.0001     
  
    wenn <SEP> dem <SEP> V <SEP> ertikalinabnet <SEP> ein <SEP> falscher <SEP> oder
<tb>  vereinzelter <SEP> Stromstoss <SEP> erteilt <SEP> wird.
<tb>  



  <I>Direkte <SEP> Ferbindinrgen <SEP> ztviseltert <SEP> zwei <SEP> selbst-</I>
<tb>  <I>Uiti <SEP> gern. <SEP> Verrnittht-ngsstellert</I>
<tb>  Es <SEP> sei <SEP> nun <SEP> die <SEP> Herstellung <SEP> einer <SEP> Verbin  dan- <SEP> zwischen <SEP> zwei <SEP> selbsttätigen <SEP> Vermitt  lungsstellen. <SEP> welche <SEP> über <SEP> direkte <SEP> Verbin  !hing:

  sleitungen <SEP> ohne <SEP> Zwischenschaltung <SEP> von
<tb>  Stromstosstibertrager <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> stehen,
<tb>  i <SEP> n <SEP> älic <SEP> -r <SEP> betrachtet. <SEP> Zu <SEP> diesem <SEP> Zweck <SEP> wird <SEP> an  genomen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> anrufende <SEP> Teilnehmer  stelle <SEP> _1 <SEP> in <SEP> der <SEP> selbsttätigen <SEP> Vermitthinbs  stF=lle <SEP> Nr. <SEP> l <SEP> eine <SEP> Verbindung <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Teil  n(@limer <SEP> _I\ <SEP> der <SEP> selbsttätigen <SEP> Vermittlungs  stelle <SEP> \r. <SEP> 2 <SEP> herzustellen <SEP> wünselit. <SEP> Die <SEP> zur
<tb>  Her:

  stellun- <SEP> einer <SEP> Verbin.lunb <SEP> mit <SEP> der <SEP> Teil  uelimerstelle <SEP> .1\ <SEP> zu <SEP> wählenden <SEP> Ziffern <SEP> seien
<tb>  tN. <SEP> 7, <SEP> 6 <SEP> - <SEP> 2, <SEP> 3, <SEP> !-, <SEP> 5, <SEP> von <SEP> denen <SEP> die <SEP> ersten <SEP> drei
<tb>  Ziffern, <SEP> 8, <SEP> 7, <SEP> 6, <SEP> in <SEP> die <SEP> Amtsziffern <SEP> 6, <SEP> 8 <SEP> um  "@=reclinet <SEP> werden <SEP> müssen, <SEP> um <SEP> den <SEP> Amts  <B>ES</B> <SEP> in <SEP> der <SEP> Vermittlungsstelle <SEP> Nr.

   <SEP> 1
<tb>  auf <SEP> die <SEP> sechste <SEP> Kontaktreihe <SEP> und <SEP> den <SEP> Amts   -ä.hler <SEP> 1\S'1 <SEP> auf <SEP> die <SEP> dritte <SEP> Kontaktreibe
<tb>  Beim <SEP> Abheben <SEP> des <SEP> Hörers <SEP> auf <SEP> der <SEP> an  infenden <SEP> Teilnehmerstelle <SEP> <B>A</B> <SEP> belegt <SEP> der <SEP> Vor  wü@i@er <SEP> LS <SEP> eine <SEP> freie <SEP> Relaisgiuppe <SEP> <I>TP</I> <SEP> (Abb.
<tb>  21, <SEP> während <SEP> der <SEP> Dienstwähler <SEP> SLS <SEP> einen
<tb>  1'n <SEP> ien <SEP> Speicherwähler <SEP> DS <SEP> (3bb. <SEP> 3) <SEP> a.nschal  lct.

   <SEP> Dann <SEP> erhält <SEP> die <SEP> anrufende <SEP> Stelle <SEP> das
<tb>  3nitszeiclien <SEP> von <SEP> dem <SEP> Speicherwähler <SEP> DS
<tb>  und <SEP> wählt <SEP> die <SEP> Zahlen <SEP> 8, <SEP> -7, <SEP> 6 <SEP> und <SEP> 2, <SEP> 3, <SEP> d, <SEP> 5.
<tb>  Dureli <SEP> die <SEP> erste <SEP> Stromstossreihe <SEP> von <SEP> acht
<tb>  Stromstössen <SEP> wird <SEP> der <SEP> Speicherwähler <SEP> <I>DS</I>
<tb>  z,tif <SEP> die <SEP> achte <SEP> Kontaktreihe <SEP> behoben, <SEP> in <SEP> wel  cher <SEP> er <SEP> einen <SEP> freien, <SEP> in <SEP> dieser <SEP> Kontaktreihe
<tb>  -ingeschlosäenen <SEP> '#-,tromstossspeielier <SEP> auswählt,
<tb>  ;

  "tim <SEP> Beispiel <SEP> den <SEP> in <SEP> den <SEP> <B>A</B>bb. <SEP> d <SEP> bis <SEP> 6 <SEP> dar  und <SEP> an <SEP> die <SEP> Kontakte <SEP> 125 <SEP> bis <SEP> 128
<tb>   < @n@c@hl@ <SEP> senen. <SEP> Durch <SEP> die <SEP> nächste <SEP> Strom  : <SEP> tc;ssreihc. <SEP> wird <SEP> der <SEP> IItilinia.gnet <SEP> <B>304</B> <SEP> des <SEP> Auf  ii@@limesclialtv.-erhes <SEP> <I>BCh</I> <SEP> betätigt <SEP> welcher
<tb>  cliE. <SEP> Selialtarnie <SEP> 330 <SEP> bis <SEP> 335 <SEP> auf <SEP> -die <SEP> siebente
<tb>  hc:

  n!ahtra@ihe <SEP> liebt. <SEP> Nach <SEP> Beendibuinh <SEP> dieser
<tb>  .t <SEP> i@nistossieihe <SEP> fällt <SEP> das <SEP> Relais <SEP> 306 <SEP> (3bb. <SEP> s')
<tb>  ab. <SEP> und <SEP> es <SEP> wird <SEP> ein <SEP> Stromstoss <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Drelt  niabiiFten <SEP> 338 <SEP> des <SEP> Steuerselialters <SEP> UMS <SEP> über-     
EMI0028.0002     
  
    tragen, <SEP> welcher <SEP> .eine <SEP> Schaltarme <SEP> um <SEP> einen
<tb>  Schritt <SEP> vorwärts <SEP> .sehaltet <SEP> und <SEP> den <SEP> Drehmag  neten <SEP> 3.12 <SEP> des <SEP> 3ufnahmesclialtwerkes <SEP> <I>BCIL</I>
<tb>  für <SEP> den <SEP> Empfan- <SEP> der <SEP> nächsten <SEP> Stromstoss  reilie <SEP> vorbereitet.

   <SEP> Dureli <SEP> die <SEP> dritte <SEP> auf <SEP> den
<tb>  IYrehmabneten <SEP> 312 <SEP> eiinvirhende <SEP> Stromstoss  ei <SEP> <B>#</B> <SEP> wer' <SEP> ii <SEP> die <SEP> @eli@ilt < irine <SEP> des <SEP> Aufnahme  r <SEP> 'lic <SEP> Je
<tb>  schaltwerkes <SEP> <I>I;Ch</I> <SEP> mit <SEP> dem <SEP> sechsten <SEP> Kontakt
<tb>  den, <SEP> siebenten <SEP> Kontahtreilie <SEP> in <SEP> Verbindung
<tb>  gcbraclit. <SEP> Nach <SEP> @cendibunb <SEP> dieser <SEP> Stroin  stossreilie <SEP> fällt <SEP> das <SEP> Relais <SEP> 306 <SEP> ab <SEP> und <SEP> die
<tb>  Schaftarme <SEP> des <SEP> Steuerschalters <SEP> <B>I</B><I>IDS</I> <SEP> werden
<tb>  um <SEP> einen <SEP> Schritt <SEP> weitergeschaltet. <SEP> In. <SEP> dieser
<tb>  Stellunwird <SEP> Erde <SEP> über <SEP> den <SEP> Schaltarm <SEP> 30;

  1
<tb>  iin <SEP> die <SEP> Anlassleitun- <SEP> <B>100</B> <SEP> angelegt <SEP> und <SEP> der
<tb>  Sendeschalter <SEP> <B><I>SEN</I></B> <SEP> beginnt <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aus  sendun,- <SEP> von <SEP> .sechs <SEP> und <SEP> drei <SEP> Stromstössen,
<tb>  wc;dui-cli <SEP> die <SEP> @'erbindun <SEP> zu <SEP> der <SEP> selbsttätigen
<tb>  Verniittlunr;:

  s..,telh@ <SEP> 1r. <SEP> 2 <SEP> lierbe.stellt <SEP> wird.
<tb>  Die <SEP> weiteren <SEP> Stpiinistol reilien <SEP> zur <SEP> Einstel  Iun- <SEP> der <SEP> Wähler <SEP> in <SEP> der <SEP> selbsttätigen <SEP> Ver  mint <SEP> lungsstellu <SEP> N <SEP> r. <SEP> 2 <SEP> von <SEP> 2, <SEP> 3, <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 5
<tb>  Stromstössen <SEP> werden <SEP> von <SEP> den <SEP> Schaltwerken
<tb>  DPl <SEP> bis <SEP> <I>DR'</I> <SEP> aufgenommen <SEP> und <SEP> in <SEP> derselben
<tb>  Zusammensetzung <SEP> von <SEP> denn <SEP> Sendeschalter
<tb>  <I>SEN</I> <SEP> in <SEP> oben <SEP> beschriebener <SEP> Weise <SEP> abgegeben.
<tb>  Die <SEP> sechsten <SEP> Kontakte <SEP> der <SEP> siebenten <SEP> Kon  t.äktreilie <SEP> des <SEP> Aufnahmesühaltwerkes <SEP> <I>BCI'</I>
<tb>  sind <SEP> am <SEP> Zwisclienvcrtciler <SEP> <I>IDF</I> <SEP> tl(-rart <SEP> ran  giert,

   <SEP> dass <SEP> der <SEP> Sendeschalter <SEP> .SEN <SEP> zwei
<tb>  Stranistossreilien <SEP> von <SEP> sechs <SEP> und <SEP> drei <SEP> Strom  stössen <SEP> aussendet. <SEP> Entsprechend <SEP> der <SEP> ersten
<tb>  dieser <SEP> Stronistossreilicn <SEP> wird <SEP> der <SEP> 3intswähler
<tb>  E<B>S</B> <SEP> (3bb. <SEP> ?) <SEP> auf <SEP> seine <SEP> sechste <SEP> Kontaktreibe
<tb>  (velioben <SEP> und <SEP> dann <SEP> selbsttä.tib <SEP> bis <SEP> auf <SEP> eine
<tb>  fr,ie <SEP> Verbindun <SEP> -:sleitunb <SEP> gedreht.
<tb>  



  Unter <SEP> der <SEP> Annahme, <SEP> dass <SEP> die <SEP> an <SEP> die <SEP> Kon  takte <SEP> 600 <SEP> bis <SEP> (t112 <SEP> des <SEP> 3nitswählers <SEP> <B>ES</B>
<tb>  (Abb. <SEP> 2) <SEP> abgeschlossene <SEP> Verbindun#,sleituiig
<tb>  frei <SEP> ist, <SEP> spricht <SEP> das <SEP> Duiclisehalterelais <SEP> 53 <SEP> an
<tb>  und <SEP> .schall-et <SEP> den <SEP> V-tmmstosslrrcis <SEP> über <SEP> seine
<tb>  3rbeitskontal <SEP> te <SEP> 16 <SEP> und <SEP> 65 <SEP> und <SEP> über <SEP> die
<tb>  Schaltarme <SEP> 81 <SEP> und <SEP> 82 <SEP> auf <SEP> die <SEP> Veibinclun#,=  leitungen <SEP> 603 <SEP> und <SEP> 601 <SEP> dureli. <SEP> Über <SEP> den
<tb>  Prüfarm <SEP> 80 <SEP> wird <SEP> Erde <SEP> an <SEP> den <SEP> Priiflzont@ilit
<tb>  H<B>(</B>)0 <SEP> in <SEP> bekannter <SEP>  'eise <SEP> angelegt.

   <SEP> Sollte- <SEP> e
<tb>  notwendig <SEP> sein, <SEP> die <SEP> Verbinching; <SEP> über <SEP> zwei
<tb>  -Wähler <SEP> -der <SEP> selbsttätigen <SEP> Verinittlunbsstelle         Nr. 1 zu leiten, so würde die über den Schalt  arm 80 angelegte Erde zur Aufrechterhal  tung der eingestellten Wähler dieser Ver  mittlungsstelle dienen. Durch die nächste  vom     Stromstessspeicher    ausgesandte Strom  stossreihe werden über das Relais 605 des       Amtswählers        ES'        (Abb.    9) drei Stromstösse  auf den     Iiubmagneten    609 übertragen, wel  cher die Schaltarme<B>627</B> bis 629 auf die  dritte Kontaktreihe hebt.

   Nach Beendigung  der     ,Stromstossreihe    fällt das Verzögerungs  relais 606 ab und schaltet den     Stromstoss-          kreis    auf den Drehmagneten 610 um. Unter  der Einwirkung des Drehmagnetes<B>610</B> wer  den die Schaltarme 627 bis 629 bis zu einer  freien Verbindungsleitung zum ersten Grup  penwähler der selbsttätigen Vermittlungs  stelle Nr. 2 weitergeschaltet. Ist die Ver  bindungsleitung 630 bis 632 frei, so spricht  das     Durchschalterela.is    612 in Reihe mit dem  Relais 608 an, setzt. den Wähler still und  schaltet die Leitungen 603 und 604 auf die  zum ersten Gruppenwähler     S4    führenden Lei  tungen 630 und 632 durch.

   Das Durch  schalterelais 612 wird über den Kontakt 613  des Verzögerungsrelais 606 erregt gehalten  und nach dem Belegen des ersten Gruppen  wählers     S'    über die Sperrader 631 desselben.  Die     Erdverbindung    wird angelegt, bevor das       Relais    606 abfällt.  



  Da der Amtswähler     ES'    ähnlich wie der  Wähler ES geschaltet ist, mit der Annahme,  dass die Sperrader 614 nicht zu :dem Wähler  ES zurückführt, so soll von einer näheren  Beschreibung Abstand genommen werden.  



  Entsprechend der ersten     Stromstossreihe     der Rufnummer des verlangten Teilnehmers  wird der erste Gruppenwähler S<B>'</B> -auf die  zweite Kontaktreihe gehoben und belegt eine  freie, zu dem zweiten Gruppenwähler     S"    füh  rende Verbindungsleitung 639 bis     64l..    Durch       dio    nächste vom     Stromstossspeieher    ausge  sandten     Stromstossreihe    wird der Gruppen  wähler     S"    auf die     dritte    Kontaktreihe geho  ben     und    belegt eine freie, zu einem nach  geordneten Leitungswähler,

   welcher zu den       Anschlussleitungen    der verlangten Teilneh  merstelle      < 42    Zugang hat, führende Verbin-         dungsleitung.    Dieser     Leitungswälhler    wird  durch die dritte und vierte     Stromstossreihe     auf die     Anschlusskontakte    der verlangten       Teilnehmerleitung    eingestellt, worauf der  Rufstrom     in    bekannter Weise ausgesandt  wird.  



  . Das Stromstossrelais des Leitungswählers       FSZ    wird über die Verbindungsleitung 603  und 604 in Reihe mit den Wicklungen der  Drosselspule G und der rechten Wicklung  des     polarisierten    Relais F der Relaisgruppe       TR        (Abb.    2) erregt. Dieses Relais schaltet  ein     Auslöserelais    ein, welches Erde an die       Auslösea.der    650 anlegt und dadurch die  Gruppenwähler     S4    und<B>85</B> in bekannter  Weise in ihrer eingestellten Lage festhält.

    Beim Melden .des     verlangten    Teilnehmers  kehrt das     Stromwenderelais    des Leitungs  wählers     FS'    den über die Verbindungsleitun  gen 651 und 652 fliessenden .Strom um, so  dass das polarisierte Relais F anspricht und  einen Stromkreis für .den Zählmagneten     NI     schliesst. Nach Beendigung des     Gespräches     erfolgt die Auslösung, wie     oben    beschrieben,       unter    dem Einfluss des anrufenden Teil  nehmers.  



  <I>Durchgangsverbindungen</I>  Für die oben beschriebene Verbindung  zwischen der Teilnehmerstelle A in der  selbsttätigen Vermittlungsstelle Nr. 1 und  der Teilnehmerstelle     AZ    in der     selbsttätigen.     Vermittlungsstelle Nr. 2 wurden direkte  Verbindungsleitungen zwischen den Amts  wählern ES und<B>ES'</B>     benutzt,.    so dass keine  Übertrager zur Aufrechterhaltung der Ver  bindung oder zur     Übertragung    eines Besetzt  zeichens, falls die Verbindung von Handver  mittlungsstelle ausgehen sollte, notwendig  waren.  



  Für eine Verbindung zwischen der Teil  nehmerstelle A in der     Vermittlungsstelle     Nr. 1 und der Teilnehmerstelle     A3    in der  selbsttätigen Vermittlungsstelle Nr. 3 ist ein  Übertrager in der Zwischenvermittlungsstelle  zwischen .dem Amtswähler<B>ES'</B> und<B>ES'</B> er  forderlich, um .den Amtswähler     ES'        in    sei  ner eingestellten Lage zu halten und bei      Verbindungen von einer     IHandvermittlungs-          telle    das Besetztzeichen zu übertragen.  



  Um die     Wirkungsweise    des Übertragers       r1        (,        ebb.    10) näher zu beschreiben, sei an  genommen, dass der Teilnehmer A in der  selbsttätigen Vermittlungsstelle     Nr.    1 eine  Verbindung mit dem Teilnehmer     _I"    der  selbsttätigen Vermittlungsstelle Nr. 3 Herzu  stellen wünscht.

   Aus dem     Übersichtsschema          (,Abb.    1) ist zu ersehen,     da.ss    die ersten drei  Ziffern, welche dem     Amtsnamen    der Ver  mittlungsstelle entsprechen, a.11 welcher der  Teilnehmer     4'    angeschlossen ist, durch den       Stromstossspeicher    in drei     Stromstossreihen     von     sechts,    zwei und drei Stromstössen um  gerechnet werden müssen.  



  Hat der Teilnehmer A den     Stromstoss-          speicher    D in Benutzung genommen, so  wählt er die drei Ziffern,     welche    die  wünschte Vermittlungsstelle bezeichnen, und  darauf die     vier    Ziffern der verlangten Teil  nehmernummer. Der     Stromstossspeiclter    wird  in     derselben        -W    eise, wie oben beschriebst,     be-          tätigt,    mit der Ausnahme, dass er drei     Strom-          stossreilsen    von sechs, zwei und .drei Strom  stössen und dann weitere vier Stromstoss  reihen von zwei, drei, vier und fünf Strom  stössels aussendet.

   Durch die erste vom Strom  stossspeieher ausgesandte     Stromstossreihe    wer  den die Schaltarme 80 bis 82 des     Anttswäh-          lers    ES     (Abb.    2) auf die neunte Kontakt  reihe gehoben und suchen dann in     frei_@r     Wahl eine freie, zu dem Amtswähler<B>ES'</B>  führende Verbindungsleitung aus.

   Unter der  Annahme,     .dass    die     Verbindungsleitung    mit  den Adern 603 und 604 belegt worden ist,       werden    die Schaltarme 627 bis 629 des     Amts-          wählers   <B>ES'</B>     (Abb.    9) auf die zweite     Kon-          t.aktreilie    gehoben und nach Beendigung die  ser     Stromstossreihe    wird eine freie, zu     dem     Übertrager     R1        (Abb.    10) führende Verbin  dungsleitung     ausgewählt.     



  Werden die Leitungen 700 bis 702 be  legt, so wird das Relais<B>703</B> des     Übertrabers          R1    über die Leitungen 700, 702 und     über     den     Schleifenstromkreis    im     Stromstossspei-          eher    D erregt.

   Das Relais 703 schliesst: an  seinem     Arbeitskontakt    712 parallele Strom-         kreise    für die Relais 704 und 707 und legt  an seinem     Kontakt    713 die     Wichlungen    des  Relais 705 in Reihe mit der rechten     Wiel-          lung    des polarisierten Relais 708 in     Briiche          zti        c'en    Leitungen     71-1    und<B>115.</B> Das     Rolais     <B>707</B> ist.

   als langsam ansprechendes Relais aus  gebildet und spricht jetzt<B>110011</B> nicht ass, da  sein Strombreis am     Kontakt    716 des Relais  7     (l5     geöffnet wird.  



  <B>Das</B> Relais 104 lege über     :einett        Kontakt     717 Erde an die     Aulöseader    701. an, wo  durch die belegte     Verbindungsleitung    besetzt  gemacht     und    das     Iktrchsehalterelais    612 de       Amtswählers   <B>ES'</B>     erreg    i gehalten     wird.    Es  sei noch     erwähnt.        dass    das Relais     ss(-)6    des       Amtswählers   <B>ES'</B> verzögert     abfällt    und das       Durchschalterelais    612 erregt hält,

   bis     dtireh     (las Ansprechest des     Pic=lais        70-1    Erde an die       Auslöseader    7111 angelegt worden ist. Am       Kontakt    718 schliesst das     Relais    70d einen       ;_'.tromlzreis    für die linke     Wicklung    des po  larisierten Relais     7(i8,         -elches    jedoch nicht  <B>i</B>     -ins        'Wieklungen        diireli     <B>,</B>     prielit,    da beide  Ströme     ver:

  ehicdener    Richtung durchflossen       Zverdeit.        Über        tlen        Kontakt    719 wird ein  Stromkreis für das     Verzögerungsrelais   <B>700,</B>       vorbereitet.    Wie     selion    erwähnt, sind die       Wicklungen    des Relais 705 in Reihe mit der       rechten        Wicklung    des Relais 708 in     Briiche     zu den Leitungen     71.1    und     71:

  i    gelegt. wo  durch das Relais     7(i5    und das     Strom4oss-          relais    des     über    die     Leitungen    714 und 715  mit dem     Übertrager        Ptl    in Verbindung     ste-          lienden        Amtswähler:

          ES'    erregt     werden.    Das       Stromstossrelais    von     E,'    bereitet     dic    Schalt  einrichtungen des      Wählers    für     dessen    Ein  stellung vor, und das Relais     70:

  i    öffnet den       Stromkreis        des    Relais 707 am     Kotitald        71(S          und        bereitet    ans     Kontakt    72\ einen     Strom-          kreis        zur        Anschaltung        der        mit        cinent        B-        -          setztzeichen    in     Verbindung-    stehenden     Lei-          

  titng    720 an die     Verbindungsleitung    700     vor.     



  Bei der     @naendun:,@    der letzten Strom  stossreilie für die     Amtswahl    fällt .das Relais       70:3    dreimal ab und     rui't    an seinem     Kontakt          7l:3    drei     Unierbs-t,ehtingen    der     zttin        Aints-          zvü.hler        1sS4    führenden     Leitungsschleife    hes.-      vor.

   Beim ersten Abfall des Relais 703 wird  am Kontakt 712 über den Kontakt 719 ein  Stromkreis für das Relais 706 geschlossen,  welches anspricht, an seinem Kontakt<B>721</B>  den     Stromkreis    des Relais 707 unterbricht  und am Kontakt 722 das Relais 705 und die  rechte Wicklung des Relais 708 kurzschliesst,  so dass ersteres abfällt.  



  Nach Beendigung der     Stromstossreihe     wird .das Relais 706     aberregt    und das Relais  705 über seine beiden Wicklungen und über  die rechte Wicklung des Relais 708 von  neuem     erregt.    Sollten alle in der dritten  Kontaktreihe des Amtswählers     ESA    ange  schlossenen Verbindungsleitungen besetzt  sein, so wird Erde und ein unterbrochenes  Besetztzeichen an -die Leitung 714 im Wäh  ler     ES4    angeschaltet, so     da.ss    das Relais 705  mit Unterbrechungen kurzgeschlossen wird,  so dass es abwechselnd anspricht und abfällt.

    Bei seinem ersten Abfall schliesst das Relais  705 folgenden Stromkreis für das verzögernd       ansprechende    Relais 707: Erde, Arbeitskon  takt 712, Ruhekontakte 716, 721, 723 und  724, Wicklung des Relais 707, Batterie. Am  Kontakt 723 schliesst das Relais<B>707</B> einen       Haltestromkreis    für sich selbst und bereitet  am Kontakt 725 einen Stromkreis vor, über  welchen Erde mit Unterbrechungen an die  Leitung 700     angelegt    wird. Bei jedem An  sprechen des Relais 705 wird über seinen  Kontakt 726 Erde über die     niedrigohmige     Wicklung des Relais 709 an die Leitung 700  angelegt.  



  Bei der vorliegenden Verbindung wird  durch dieses Anlegen von Erde an die Lei  tung 700 kein besonderer Schaltvorgang her  vorgerufen, da die Verbindung von einer  selbsttätigen Vermittlungsstelle ausgeht und       der    anrufende Teilnehmer in bekannter Weise  ein Besetztzeichen erhält. Sollte jedoch die  Verbindung von einer Handvermittlungs  stelle ausgehen, so wird eine Überwachungs  lampe am Arbeitsplatz der dortigen Beamtin  bei     jedesma.ligem    Anlegen von Erde     an    die  Leitung 700 zum Aufleuchten gebracht, so  dass die Beamtin ein     Flackerzeichen    erhält.  



  Es sei noch erwähnt, dass die Relais 709, 710    und 711 einer grossen     Gruppe    oder allen Ver  bindungsleitungen einer Vermittlungsstelle  zugeordnet sind und die über die Wicklung  des Relais 709 an die gemeinsame Leitung  720 angelegte Erde nach einer bestimmten  Zeit, welche durch das Relais 711 bestimmt  wird, von dieser abgetrennt wird.  



  Belegt dagegen der Amtswähler<B>ES'</B> eine  freie Verbindungsleitung in seiner     dritten     Kontaktreihe, so werden durch die folgenden  vier     Stramstossreihen    die     Gruppenwähler        SZ     und     S3    und der     Leitungswähler        FS'    in ähn  licher Weise wie die Wähler     S,        S1    und     FS     eingestellt.

   Vom Leitungswähler     FSl    wird  Erde an die rückwärtige     Auslöseader    ange  legt, um die Wähler der     selbsttätigen    Ver  mittlungsstelle Nr. 3 eingestellt zu halten  und vom Übertrager     R'    zur Aufrechterhal  tung der Wähler der selbsttätigen Vermitt  lungsstelle Nr. 2, während der Wähler ES  von der Relaisgruppe     TR    aus in seiner Ar  beitslage festgehalten wird. Beim Melden der  verlangten Teilnehmerstelle     wirrt    der über  die Leitungen 714 und 715 fliessende Strom  umgekehrt, so dass .das polarisierte Relais  708 anspricht und die Richtung des über die  Leitungen 700 und 702 fliessenden Stromes  umkehrt.

   Hierdurch wird das Relais F in  der Relaisgruppe     TR        (Abb.    2) zum     Anspre-          ehen    gebracht und der Zählmagnet     111    der an  rufenden Teilnehmerstelle betätigt.  



  Die Auslösung der Verbindung steht un  ter dem Einfluss -der anrufenden Stelle, und.  das     Relais    25 .der     Relaisgruppe        TR    fällt ab,  wenn diese ihren Hörer einhängt, und öffnet  den Stromkreis der Relais 27 von     TR    und  703 im Übertrager     R1.    Das Relais 27 führt  die Auslösung des Amtswählers ES herbei,  während das Relais 703     (Abb.    10) den  Stromkreis der Relais 704 und 705 und des       Stromstossrelais    im Leitungswähler     FS'    un  terbricht. Das Relais 704 führt die Aus  lösung des Amtswählers<B>ES'</B> .durch Öffnen  seines Kontaktes 717 herbei.

   Sobald das  Leitungsrelais und .das     Auslöserelais    des Lei  tungswählers abfallen, werden alle Wähler  der selbsttätigen Vermittlungsstelle Nr. 3  ausgelöst.    
EMI0032.0001     
  
    <I>Darcli@ttrt@steil@ehr <SEP> /'ii.r <SEP> I'ei-biiiditrtUeii.</I>
<tb>  <I>schert <SEP> selbstlätiyert <SEP> Z'erinittlitngsstellen <SEP> iiiid</I>
<tb>  <I>Haridz <SEP> ei-iii <SEP> i <SEP> ttlitiiysstelleit</I>
<tb>  hm <SEP> die <SEP> Wirkun-sweise <SEP> eines <SEP> Übertragers
<tb>  zur <SEP> Verbindung <SEP> einer <SEP> selbsttätigen <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  Handvermittlungsstelle <SEP> näher <SEP> zu <SEP> beschreiben,
<tb>  @_i <SEP> anbeno.mmen, <SEP> .dass <SEP> der <SEP> Teilnehmer <SEP> 3' <SEP> der
<tb>  selbsttätigen <SEP> Vermittlungsstelle <SEP> Nr.

   <SEP> ? <SEP> eine
<tb>  Verbindung <SEP> mit <SEP> der <SEP> Fernbeamtin <SEP> in <SEP> der
<tb>  liandvermittlun;sstelte <SEP> Nr. <SEP> d <SEP> herzustellen
<tb>  iviinscht.
<tb>  



  Hebt <SEP> der <SEP> Teilnehmer <SEP> _i<B>'</B> <SEP> der <SEP> selbsttätigen
<tb>  1 <SEP> eimittlungsstelle <SEP> Nr. <SEP> ? <SEP> (Abb. <SEP> 1) <SEP> seinen
<tb>  Rörer <SEP> ab, <SEP> so <SEP> läuft <SEP> der <SEP> Vorwähler <SEP> LSl <SEP> an
<tb>  und <SEP> belegt <SEP> eine <SEP> freie <SEP> Relaisgruppe <SEP> TIP <SEP> und
<tb>  einen <SEP> dieser <SEP> zugeordneten <SEP> Amtswähler <SEP> LS'.
<tb>  während <SEP> der <SEP> Dienstwähler <SEP> SLS1 <SEP> einen <SEP> Spei  cherwähler <SEP> DSi <SEP> aufsucht, <SEP> welcher <SEP> nach <SEP> Auf  nahme <SEP> der <SEP> ersten <SEP> Stromstossreihe <SEP> einen <SEP> Strom  stossspeicher <SEP> D1 <SEP> anschaltet..

   <SEP> Der <SEP> Vorwähler
<tb>  LS1, <SEP> die <SEP> Relaisgruppe <SEP> <I>TRl,</I> <SEP> der <SEP> Amtswähler
<tb>  E1 , <SEP> der <SEP> Dienstwähler <SEP> 8L8', <SEP> der <SEP> Speicher  wähler <SEP> DS<B>'</B> <SEP> und <SEP> der <SEP> Stromstossspeicher <SEP> Dl
<tb>  ind <SEP> in <SEP> derselben <SEP> Weise <SEP> geschalte[ <SEP> und <SEP> kon  struiert, <SEP> wie <SEP> die <SEP> entsprechenden <SEP> Verbin  dungseinrichtungen <SEP> der <SEP> selbsttätigen <SEP> Ver  mittlungsstelle, <SEP> Nr. <SEP> 1, <SEP> so <SEP> dass <SEP> von <SEP> einer
<tb>  i <SEP> it <SEP> älic <SEP> -ren <SEP> Beschreibung <SEP> dieser <SEP> Verbindung:

    cüiriclitungen <SEP> abgesehen <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  Wählt <SEP> die <SEP> anrufende <SEP> Teilnehmerstelle
<tb>  die <SEP> Nummer <SEP> der <SEP> Fernbeamtin, <SEP> welche <SEP> atis
<tb>  den <SEP> Buchstaben <SEP> <I>TRU</I> <SEP> besteht, <SEP> so <SEP> werden <SEP> die
<tb>  Aufnahmeschaltw <SEP> erle <SEP> des <SEP> .Stromstossspeiclters
<tb>  für <SEP> die <SEP> Amtswahl <SEP> durch <SEP> die <SEP> diesen <SEP> Bueli  staben <SEP> entsprechenden <SEP> Stromstossreihen <SEP> in
<tb>  der <SEP> gleichen <SEP> Weise <SEP> wie <SEP> die <SEP> Aufnahme <SEP> jeder
<tb>  Amtsbezeichnung <SEP> eingestellt.

   <SEP> Die <SEP> aufgenom  menen <SEP> Stromstossreihen <SEP> werden <SEP> im <SEP> Strom  stossspeicher <SEP> in <SEP> eine <SEP> Amtsnummer, <SEP> welclic
<tb>  aus <SEP> zwei <SEP> Stromstossreihen <SEP> von <SEP> je <SEP> zwei <SEP> Strom  stössen <SEP> besteht, <SEP> umgerechnet, <SEP> durch <SEP> welche
<tb>  die <SEP> Herstellung <SEP> der <SEP> Verbindung <SEP> zu <SEP> der
<tb>  selbsttätigen <SEP> Vermittlungsstelle <SEP> Nr. <SEP> 3 <SEP> er  folgt. <SEP> Dieses <SEP> wird <SEP> durch <SEP> Verbindung <SEP> der
<tb>  Kontakte <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> auf <SEP> der <SEP> rechten <SEP> Seite <SEP> des
<tb>  Zwischenverteilers <SEP> <I>IDIi</I> <SEP> (Abb. <SEP> 5) <SEP> mit.

   <SEP> den
<tb>  Kontakten <SEP> 2 <SEP> der <SEP> linken <SEP> Seite <SEP> von <SEP> <I>IDT</I> <SEP> und
<tb>  des <SEP> Kontaktes <SEP> 3 <SEP> an <SEP> der <SEP> rechten <SEP> Seite <SEP> mit <SEP> dem            Kontakt        S'1'    der linken Seite erreicht.

   So  bald der Steuerschalter     SGS    des     Sendeschal-          ters        SEN    nach     Aussendung    der beiden       Stromstossreihen    in die dritte Stellung ge  langt ist, wird Erde an den     Kontakt        ST    an  gelegt., worauf das Relais ?15     (Abb.        .1)    er  regt wird und die oben beschriebenen     #'Schalt-          vorgä.nge    herbeiführt.  



  Durch die erste     Stromstossreihe    werden  die     Schaltarme    des     Amtswählers    ES auf  die zweite     hontaktreilte    gehoben und nach  Beendigung dieser     Stromstossreihe        selbst-          tät.ib    mit -den     Anschlusskontakten    einer  freien,     ztt    einem     Zwi:chenwähler    führenden  Verbindungsleitung in Berührung gebracht.

    Unter der Annahme, dass die     Leitungen        8OO     bis<B>802,</B> welche an die zweite     Kontaktreihe     des     Amtswählers        ES"        (Abb.    11)     angesclilo-          sen    sind, belegt werden, so wird das polari  sierte Relais des     Stromstossspeichers    Dl, wel  ches .dem Relais<B>316</B> des     Stromstossspeiehers    D       (Abb.    d)     entspriclil,    zum     Ansprechen    ge  bracht, da die     Leitungen    800 und 80? ge  kreuzt sind.

   Hierauf schliesst das Relais<B>316</B>  an seinem Kontakt     ?61    einen     Stromkreis    für  das Relais 381, welcher unabhängig von dem       Kontakt    380 des Relais<B>378</B> bestehen bleibt,  so dass die     Aussendtinb    der     nächsten        Strom-          stossreihen    unter dem Einfluss des Relais<B>316</B>  steht und nicht von dem Abfall des Relais  378 abhängt.

   Das polarisierte Relais 316  schliesst auch seinen     Kontakt    2 ,54,     tvas    je  doch ohne     Wirkung    bleibt, da der Strom  kreis des Relais     S    durch den Schaltarm 309       des    Steuerschalters     .LIDS,    welcher sieh in  Arbeitsstellung befindet, geöffnet ist.

   Nach       Durehschaltung    der     Verbindung    auf die An  schlussleitungen 801 und 80? wird das Relais  803 des     Zwischenwählers        SLS"        (Abb.    11) in  Reihe mit der     linken        Wicklung    des polari  sierten Relais<B>316</B> im     Stromstossspeicher    er  regt, so dass der     -NVli.ltler        SLS'    anläuft und  in freier     Wähl    eine freie, zu einem     Amts-          wähler    ES<B>\</B> führende     Verbindungsleitung     aussucht.

   Die freie     Wahl    findet     in@bekann-          t.er    Weise statt. so dass. sobald die Schalt  arme 805 bis<B>807</B> mit den     Anschlusskontak-          ten    einer freien     Verbindungsleitung    in Kon-           taktberührung    treten, das     Durchschalterelais     804 erregt wird und die Verbindungsleitun  gen 800 und 802 über die     Schaltarme    805  und 807 auf die Verbindungsleitungen 808  und 809, welche zu einem Amtswähler<B>ES'</B>  in der selbsttätigen Vermittlungsstelle Nr. 3  führen, durchschaltet.  



  Auch die Leitungen 808 und 809 sind ge  kreuzt, so dass beim Durchschalten des Re  lais 804 der über die Leitungen 800 und 802  zu der linken Wicklung des     polarisierten    Re  lais 316 fliessende Strom gewendet wird und  das Relais 316 abfällt. Das Relais 316 öff  net den Haltestromkreis des Relais 381 an  seinem Kontakt 261, worauf der Sendeschal  ter<I>SEN</I> zur Aussendung der     zweiten    Strom  stossreihe angelassen wird. Hierdurch wird  erreicht, dass die Aussendung von Strom  stössen bis zur Beendigung der freien Wahl  des Zwischenwählers     SLS3    verzögert wird.

    Dieses ist äusserst wichtig, da Falschverbin  dungen, welche durch Aussendung von  Stromstössen seitens des     Stromstossspeichers,     bevor der nachfolgende Wähler zum Emp  fang derselben bereit ist, sicher vermieden  werden. Durch die zweite vom Stromstoss  speicher     ausgesandte        Stromstossreihe    wird der  Amtswähler     ES'    eingestellt, dessen Schalt  arme 810 bis 812 auf die zwölfte Kontakt  reihe gehoben werden. Nach Beendigung der  Hubbewegung     werden,die    Schaltarme selbst  tätig über die     belegte    Kontaktreihe hinweg  geschaltet, bis eine freie Verbindungsleitung  gefunden wird.

   Ist die Verbindungsleitung,  deren Adern 813 bis 815 an Kontakte der  zweiten Kontaktreihe angeschlossen sind,  frei, so wird ein Stromkreis für die Relais  816 und 817 des Übertragers     R2        (Abh.    12)  geschlossen. Das Relais 816 öffnet an sei  nem Kontakt 825 den     Haltestromkreis    des       Relais    817 und bereitet am Kontakt 826  einen Stromkreis für das     Schlusszeichen-          relais    823 im     Schnurstromkreis   <B>0'</B> vor.  



  Am Kontakt 827 schliesst das Relais 817  einen Stromkreis für die Wicklung des Re  lais 818, welches über seinen Kontakt 828  Erde an die     Auslöseader    814 anlegt. An sei-         nein    Kontakt 830 legt das Relais 818 Ruf  strom     aus    der     Rufstromquelle        RT    über den  kleinen Kondensator     PTC    an die     Leitung     813 an, wodurch der anrufenden Stelle das  übliche Freizeichen übermittelt wird, wenn  sie eine Handvermittlungsstelle anruft, um  sie zu     informieren,    dass ein Anruf eingestellt  worden,

   ist und schliesst an seinem Kontakt  829 folgenden Stromkreis für das Anruf  relais 820 am Arbeitsplatz 0' der Vermitt  lungsstelle: Erde, untere Wicklung des Re  lais 819, Arbeitskontakt 829, Leitung 830,  Ruhekontakt 832, Wicklung des Relais 820,  Batterie. In diesem .Stromkreis spricht das  Relais 820 an, während das Relais 819 in  folge des     hochohmigen    Widerstandes der  Wicklung des Relais 820 nicht in Tätigkeit  treten kann. Am     Kontakt    833 des Relais  820 wird die Anruflampe<I>CL</I> eingeschaltet.  



  Die Fernbeamtin am Arbeitsplatz 0'  führt daraufhin ihren     Abfragestöpsel    P in  die Klinke J ein, wodurch ein Stromkreis  für     das    Relais 821 über die Wicklung des  Relais 822 und über die Hülse des Stöpsels  P und der Klinke J geschlossen wird. Die  Relais 821 und 822 sprechen an.

   Das erstere  öffnet den Stromkreis des Relais 90, so dass  die Anruflampe<I>CL</I>     erlischt,    während das  letztere an     seinem    Kontakt     83P    einen Strom  kreis für die     Schlusslampe        SL'        vorbereitet..     Nach Einführung des Stöpsels P in die  Klinke J wurden folgende Stromkreise für  die     Relais    819, 823 und 824 geschlossen:

    Erde, Wicklung des     Relais    823, Stöpsel  spitze und kurze Feder der Klinke J, Lei  tung 831, Arbeitskontakt 826, obere Wick  lung des Relais 819, Batterie und von Erde  untere Wicklung des Relais 819, Arbeits  kontakt 829, Leitung 830, lange Feder der  Klinke J, Stöpsel P, Wicklung des Relais  824,     Batterie.    In diesem Stromkreis sprechen  die Relais 819 und 823 an, von denen das  erste die     Rufstromquelle        RT    an seinem Kon  takt 835 von der Leitung 813 abtrennt und  an seinem Kontakt 836 einen Haltestrom  kreis für .das Relais 817 vorbereitet,

   während  das letzte     den.    Stromkreis der     Schlusszeichen-          lampe        SP    am     Kontakt   <B>837</B> unterbricht.      Jetzt     ist    die Verbindung zwischen der  Fernbeamtin und der anrufenden Teilnehmer  stelle hergestellt. Die Fernbeamtin fragt ab  und vollendet die gewünschte Verbindung in  bekannter Weise.

   Während des     Gespräches     werden der Amtswähler ES', der Zwischen  wähler     SLS'    und die Relais 816 und<B>817</B> des  Übertragers     F2    von der Relaisgruppe     TRl     aus in ihrer Arbeitslage gehalten,     während     der Amtswähler     ES'    vom Übertrager     R'    ein  bestellt gehalten wird.  



  Die     Auslösung    der Verbindung steht je  doch unter dem Einfluss der Fernbeamtin.       hm    die Schaltvorgänge bei der Auslösung  einer solchen Verbindung näher zu beschrei  ben, sei angenommen,     da.ss    die anrufende Teil  nehmerstelle ihren Hörer anhängt, während  der     Stöpsel    P noch in der     Klinke    J     steckt.     In diesem Falle fällt das Relais 25 in der       Relaisgruppe        TP    ab und öffnet den Strom  kreis des Relais<B>27,</B> welches erst nach kurzer  Zeit seine Kontakte in die Ruhestellung zu  rückführt.

   Am Kontakt 47 öffnet das Re  lais 25 den Stromkreis für die Relais 816  und 817 des Übertragers     R\        (Abb.    12) und  verbindet das eine Ende der Wicklung des  Relais 27 auf folgendem Wege mit der     Lei-          tung    815:

   Wicklung des Relais 27, Ruhe  kontakte 47, 50, 51, Arbeitskontakt 65,  Schaltarm 82, untere Ader der Verbindungs  leitung zum Amtswähler ES'     (Abb.    11),  Leitung 802, Schaltarm 805 des Zwischen  wählers     SLS',    Verbindungsleitung 808,       Schaltarm    812 des Amtswählers     ES',    Lei  tung $15, Ruhekontakt $25, Arbeitskontakt  836, Widerstand 838, Batterie. Über diesen  Stromkreis wird das Relais 27 der Relais  gruppe     (Ab,b.    2) erregt gehalten, während  das Relais 817 parallel dazu anspricht, so  dass die Auslösung der Verbindung unter den  Einfluss des Relais 819 gestellt wird, welches  aber nur abfallen kann, wenn die Beamtin  den Stöpsel P aus der Klinke J     entfernt.     



  Sobald das Relais 816 abfällt, öffnet es  den Stromkreis des     Relais    823 am Kontakt  so dass der Stromkreis der     Sehlusslampe          SLi    am Ruhekontakt     837    geschlossen wird.    Das Relais 819 bleibt jedoch über seine un  tere     M-iclzlunu    in Reihe mit der     Wiehlun-          des    Relais 824 erregt,     bis    die Beamtin den  Stöpsel P aus der Klinke J entfernt.

   Am  Kontakt 825 wird ein Haltestromkreis für  die     Wieklung    817 geschlossen, welcher von  Erde über diese Wicklung den Ruhekontakt  825, Arbeitskontakt<B>836</B> und über den     Ifi-          derstand   <B>838</B> nach Batterie verläuft. Über  den Kontakt 827 des Relais 817 wird     Glas     Relais 818 erregt,     welches    infolge des ver  zögerten Abfalles seiner Kontakte noch be  tätigt ist, so dass die     Auslöseader    814 be  setzt gehalten wird, bis die Fernbeamtin die  Verbindung trennt, worauf alle noch erreg  ten Relais des Übertragers     R'    und des       Schnurstromkreises    01 abfallen.  



  Für eine Verbindung des Teilnehmers  der Handvermittlungsstelle Nr. 3 mit einem  Teilnehmer<B>X</B>' der selbsttätigen Vermitt  lungsstelle     Nr.    3 sind keine     Stromstossspei-          cher    erforderlich, was aus dem     Über;;ichts-          schema.    der     Abb.    1 zu ersehen ist. Die       B-Beamtin    nimmt die     Anrufe    der     Handver-          mittlungsstelle.    entgegen und stellt die ge  wünschte Verbindung über     Wähler    her.

   Eine  Verbindung von der Teilnehmerstelle     A'    zur  Teilnehmerstelle     r1    ; wird von der     B-Beamtin     durch     Aussendung    von vier     Stromstossreihen     hergestellt, welche aus 9. . 4 und 5 Strom  stössen bestehen und die Gruppenwähler     S''     und     S'    und den Leitungswähler     FS'    ein  stellen.  



  Die Einrichtungen am Arbeitsplatz der       B-Beamtin    sind     bekannt    und soll daher von  einer näheren     Beschreibung    derselben Ab  stand genommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsprechanlage mit -\@'ählerantrieb mit Stromstossspeichern zum Herstellen von Ver bindungen über Schrittschalter, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stromstösse zum Ein stellen des Verbindungsschalters (ES.<B><I>ES'</I></B>, S', S', US\) über einen Schleifenstromkreis (z02, 203, 45, 46, 34, 35), welcher vom Stromstossspeicher ausgeht. und die beiden Sprechleiter (70;
    70') in Serie enthält, nicht nur auf Schalter (ES) in dem mit dem an rufenden Teilnehmer verbundenen Amt, son dern ebenfalls auf mit dem genannten Amt durch direkte Anschlussleitung verbundenen Schalter (ES') übertragen werden (603, 604), o Schaltern im Ursprungsamt. ein Sperr- w 'bp potential (von 29 bis 80) angelegt wird, um damit Stromstossübertrager in den Anschluss- leitungen (603, 604) ersparen zu können.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom stossspeicher (D) ausschliesslich durch Stromstösse, welche über beide ankom menden, in Serie geschalteten Sprech leitungen (20, 23) übermittelt werden, und,die .Stufenschalter (ES, ES', 84, S', FSz) durch Stromstösse eingestellt wer den, welche ausschliesslich über die aus gehenden Sprechleitungen (70, 70') über mittelt werden. 2.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fern relaisgruppe (TR) Mittel (92) zur Un terdrückung der durch den anrufenden Apparat erzeugten Stromstösse, falls der Stromstossspeicher D nicht angeschlossen sein sollte oder dessen Verbindung unter brochen worden sein sollte, sowie Mittel (53) aufweist, welche ermöglichen, dass die Aufhebung von Verbindungen, so weit solche hergestellt sind, unter der Beherrschung durch den anrufenden Teilnehmer bleibt. 3.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Strom stossübertrager (R) nur in Gebrauch ge nommen werden, wenn eine Verbindung über ein Zwischenamt ausgedehnt wird. 4. Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Art Übertrager (R, R') für solche Anrufe in Gebrauch genommen wird, welche von einem Hand- oder automatischen Amt ausgehen und in ein anderes automati- sches Amt gelangen, während eine an dere Art Übertrager (R2, R3) für solche Anrufe in Gebrauch genommen wird, welche von einem automatischen Amt .kommen und in einem automatischen Amt endigen. 5.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, .dadurch gekenn zeichnet, dass die Übertrager der ersteren Art (R, R') für,die Übertragung gewis ser Überwachungssignale eingerichtet sind, während die der letzteren Art (R.2, R3) verschiedene Überwachungssignale übertragen.
    6. Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Übertrager der ersteren Art (R, R') eingerichtet sind zur Über tragung von 8chleifenstromstössen, zur Betätigung von Stufenschaltern und zur Rückübertragung über eine Verbindung nur jener Überwachungsströme, welche in automatischen Verbindungen empfan gen werden, die einen besonderen Strom zur Abgabe eines Besetztzeichens an einen Bedienungsplatz führen. 7.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch, -dadurch gekennzeichnet, class die dem ersten Amtswähler (ES) zugeordnete Anschlussrelaisgruppe- (TR) ein ein faches Einheitsrelais einschliesst, wel ches in Zusammenwirkung mit jedem andern den Zusammenschluss desselben mit einem unbenützten Stromstossspei- cher D bewirkt, und nebstdem Mittel (Relais 42) zum Abtrennen des Strom stossspeichers,
    wenn derselbe -nicht mehr benötigt wird, Mittel (Relais 48) zur Steuerung der Betätigung des ersten Wählerschalters (ES) und Mittel (Relais G und F) zum Anlegen der Batterie an den Apparat der anrufenden Teilnehmer zum Sprechen enthält. B.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Fernrelaisgruppe (IR) ein Relais (F) einschliesst, welches bei geschlossener Schleife eines angerufenen Teilnehmers anspricht, um die Betäti gung des (-r'espräehzählers (11T) des an rufenden Teilnehmers zu bewirken.
    9. Fernsprecha.nlago nach Patentansprueli und >r nteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeiehiiet, dass in der Fernrelais gruppe (TR) 3Zittel vorgesehen sind, durch welche, die Aufhebung der Ver bindung unter die Beherrschung durch den anrufenden Teilnehmer gebracht werden kann.
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