CH117013A - Beschäftigungsspiel. - Google Patents
Beschäftigungsspiel.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/06—Patience; Other games for self-amusement
- A63F9/08—Puzzles provided with elements movable in relation, i.e. movably connected, to each other
- A63F9/088—Puzzles with elements that are connected by straps, strings or hinges, e.g. Rubik's Magic
-
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- A63F9/10—Two-dimensional [2D] jig-saw puzzles
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Description
Besehäftigungsspiel. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Beschäftigungsspiel, welches ein Heft mit verschiedenfarbigen Papierblättern aufweist, ferner ein den Heftblattseiten entsprechend grosses gohlepapierblatt und soviel verschie denfarbige quadratische Einzelpapierblätter, als das Heft Seitenzahlen besitzt, sowie eine gleiche Anzahl Vorlagemuster, von denen jedes die Grösse eines Teils einer in acht gleiche Dreiecksflächen geteilten Einzelpapier blattseite besitzt und deren Linienführung so verläuft, dass die Musterlinien nach den jenigen Dreieckskanten auslaufen, welche denjenigen der verschiedenfarbigen Einzel papierblättern entsprechen, die mit den übrigen Dreieckskanten zusammenhängen,
wenn diese Papierblätter zunächst einmal in der Diagonale und hierauf zweimal über Eck gefaltet sind.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt. Es zeigen Fig. 1 ein aus verschiedenfarbigen Blät tern zusammengestelltes Heft in Draufsicht, Fig. 2 ein Einzelpapierblatt ausgebreitet, und Fig. 3 zusammengefaltet; Fig. 4 ein Vorlagemuster, und Fig. 5 eine Heftblattseite mit aufgekleb tem und nach einem Vorlagemuster ausge schnittenem Einzelpapierblatt.
Ein aus beliebig vielen Seiten bestehendes Heft besitzt verschiedenfarbige Blätter a. Zu jeder Seite der Blätter a gehört ein qua dratisches Blatt b, welches in der Farbe von der der Blätter a scharf abweicht. Be sitzt z. B. ein Blatt a eine rote Farbe, so besitzt das zugehörige Blatt b eine schwarze, blaue, grüne oder gelbe Farbe. Ferner gehört zu jeder Seite der Blätter a ein Vorlage muster c, dessen Linienführung eine gewisse Stärke aufweist. Dessen Fläche besitzt eine Dreiecksform, die der einer in acht gleiche Dreiecke geteilten Blattseite b entspricht. Schliesslich gehört zu dem Spiel ein an sich bekanntes und deshalb nicht dargestelltes Kohlepapierblatt, das mindestens die Grösse eines Musters c aufweist.
Die Handhabung des Spiels ist folgende Jedes quadratische Einzelpapierblatt b wird zunächst einmal in der Diagonale und hierauf zweimal über Eck gefaltet, so dass es die Grösse eines - Vorlagemusters c erhält. Nach diesem Falten sind zwei der ent standenen Dreieckskanten Kniffkanten, mit denen die Dreiecksflächen mit den übrigen Blattflächenteilen zusammenhängen. Das Vor lagemuster c wird nun auf eine äussere Dreiecksfläche des zusammengefalteten Einzel papierblattes so aufgelegt, dass die eckigen und runden Musterlinien nach den Kniff kanten des zusammengefalteten Blattes b auslaufen.
Hierauf wird das Kohlepapier zwischen Muster c und Blatt b geschoben und die Musterlinien mit einem Bleistift oder dergleichen nachgezogen, so dass sie sich auf der Dreiecksfläche des Blattes b abdrücken. Werden jetzt die Linienkanten mit einer Schere nachgeschnitten, wobei der Schnitt durch sämtliche aufeinander liegenden Dreiecksflächen gleichzeitig gehen muss, so ergeben nach dem Auseinanderfalten der verbleibenden Blatteile diese ein einheit liches Papierstreifengebilde. Dieses wird auf eine Heftblattseite a aufgeklebt. Hierbei ist zu beachten, dass wegen der Farbenwirkung stets ein solches Muster aufgeklebt wird, dessen Papierfarbe von der der Heftblattseite möglichst abweicht.
Der Nutzen und Vorteil des Spiels ist folgender Die Spielart liegt im Zuge der Zeit. Das Spiel kommt dem neuzeitlichen Arbeits- schulgedanken entgegen, denn das Kind hantiert in der neuzeitlichen Schule viel mit der Schere und versucht sich in Scheren schnitten. Der Erfindungsgegenstand liefert solche in unübertroffener Schönheit. Bei Kindern und Erwachsenen löst das Spiel lebhafte Freude aus. Vor allem aber eifert es das Kind zur Selbsttätigkeit an und be fähigt es, seine eigene Phantasie walten zu lassen und selbst neue Muster zu entwerfen. Das Spiel führt dadurch spielend zur frucht bringenden Arbeit.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Beschäftigungsspiel, gekennzeichnet durch ein Heft mit verschiedenfarbigen Papierblät tern, ferner durch ein den Heftbiattseiten entsprechend grosses Kohlepapierblatt und soviel verschiedenfarbige quadratische Einzel papierblätter, als das Heft Seitenzahlen be sitzt, sowie eine gleiche Anzahl Vorlage muster, von denen jedes die Grösse eines Teils einer in acht gleiche Dreiecksflächen geteilten Einzelpapierblattseite besitzt und deren Linienführung so verläuft, dass die Musterlinien nach denjenigen Dreieckskanten auslaufen, welche denjenigen der verschieden farbigen Einzelpapierblätterii entsprechen, die mit den übrigen Dreieckskanten durch Kniff kanten zusammenhängen,wenn diese Papier blätter zunächst einmal in der Diagonale und hierauf zweimal über Eck gefaltet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH117013T | 1925-12-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH117013A true CH117013A (de) | 1926-10-01 |
Family
ID=4376029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH117013D CH117013A (de) | 1925-12-23 | 1925-12-23 | Beschäftigungsspiel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH117013A (de) |
-
1925
- 1925-12-23 CH CH117013D patent/CH117013A/de unknown
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