CH115207A - Schuheinlage. - Google Patents
Schuheinlage.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/1405—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
- A43B7/1415—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
- A43B7/142—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the medial arch, i.e. under the navicular or cuneiform bones
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- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
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Description
Schuheinlage. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Schuheinlage mit einer mindestens zwei Lagen aufweisenden, zum Stützen einzelner Teile des Fusses bestimmten Brücke. Gemäss der Erfindung sind die Lagen derart miteinander verbunden, dass sie Taschen bilden, in die auswechselbare Formstücke eingeschoben werden können, je nach der gewünschten Art der Stützung des Fusses. Durch Wahl von Formstricken von passender Form und Stärke können alle oder einzelne der Mittel fussknochen gestützt werden, und es kann die Einlage von jedermann in ihrer Wirkung dem kranken Fuss angepasst werden. In der beiliegenden Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen dargestellt. Fig. 1 zeigt die eine Einlage im Längs schnitt; Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1; Fig. 3 zeigt die Einlage im Grundriss; Fig. 4 zeigt die andere Einlage im Längs schnitt, und Fig. 5 ist ein Querschnitt durch dieselbe nach der Linie C-D. Bei der in Fig. 1-3 dargestellten Ausfüh rungsform weist die Brücke einen Teil 1 aus fe derndem Material, zum Beispiel aus miteinander verleimten Holzfurnierlagen auf, auf dessen Oberseite Lederstücke 3 und 4 geklebt sind, und zwar so, dass zwischen dem Teil 1 und dem Lederstück 3 eine Tasche gebildet ist; in die ein Formstück 2, aus weichem porösen Gummi eingeschoben ist. Auf der untern Seite des Teils 1 ist ein kleines federndes Holzfurnierstüok 5 in einer zum Halten die nenden Tasche 6, die zum Beispiel ebenfalls durch ein Lederstück nach unten abgeschlossen ist, angeordnet. Das Holzstück ä ist in der Tasche in der Längsrichtung des Fusses wie auch quer zu derselben etwas verstellbar und unterstützt dabei die Wirkung der obern Furnierlage 1. Durch Einstellen des Stückes 5, das beliebige Form und Grösse besitzen kann, wird der Druck auf den Fuss an ver schiedene Stellen desselben gelegt und die. Stärke des Druckes auch geändert. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 sind noch weitere Gummiformstücke 7 und 8, die einzelne Mittelfussknochen, beziehungs weise die Fussferse stützen, vorgesehen. Diese Gummiformstücke liegen zwischen dem Teil 1 und dem Lederstück 4, welches bei diesem Ausführungsbeispiel nicht auf seiner ganzen Fläche an dem Teil 1 festgeklebt ist und somit auch eine Tasche bildet. Das Stück kann in der Fusslängsrichtung und quer dazu verschoben werden, damit es zum Beispiel zum Stützen eines beliebigen Mittelfussknochens an beliebiger Stelle dienen kann. Die Form stücke können als Streifen, als runde Scheiben etc. ausgebildet sein. Die Holzfurniere wie auch die Formstücke können mit einem die Feuchtigkeit nicht oder nur schlecht aufnehmenden Stoff belegt sein. Statt der Holzfurniere kann auch Zelluloid oder ein anderes federnudes Material Verwendung finden. Ebenso können die die Taschen einer seits begrenzenden Lagen statt aus Leder auch aus Tuch oder irgend einem anderen biegsamen Stoff hergestellt sein. Es lassen sich ferner auch mehrere Taschen übereinander anordnen.
Claims (1)
- PATEN TAN SPRUCH Schuheinlage mit einer mindestens zwei Lagen aufweisenden, zum Stützen einzelner Tfeile des Fusses bestimmten Brücke, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagen derart ver bunden sind, dass sie Taschen bilden, in die auswechselbare Formsttücke eingeschoben werden können je nach der gewünschten Art der Stützung des Fusses. V UNTERANSPRÜCHE 1. Schuheinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine demn Fuss zuge kehrte Lage aus Leder und eine benach barte Lage aus Furnierholz besteht. 2.Schuheinlage nach Patentanspruch, mit in die Taschen eingeschobenen Formstücken, dadurch gekennzeichnet, dass die Form- stücke aus Guinnli bestehen. 3. Schuheinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Lnterseite der Brücke eine Einlage in einem Tasche ein stellbar angeordnet ist, um durch Einstellen dieser Einlage den Druck auf den Fuss verlegen und ändern zli können. 4.Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Teile der Schuheinlage durch Überzüge vor Feuchtigkeit geschützt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH115207T | 1925-05-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH115207A true CH115207A (de) | 1926-06-01 |
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ID=4374276
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH115207D CH115207A (de) | 1925-05-09 | 1925-05-09 | Schuheinlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH115207A (de) |
-
1925
- 1925-05-09 CH CH115207D patent/CH115207A/de unknown
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