CH112809A - Druckmaschine. - Google Patents

Druckmaschine.

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CH112809A
CH112809A CH112809DA CH112809A CH 112809 A CH112809 A CH 112809A CH 112809D A CH112809D A CH 112809DA CH 112809 A CH112809 A CH 112809A
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CH
Switzerland
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applicator
roller
ink
machine
central body
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English (en)
Inventor
Georg Schick Johann
Original Assignee
Georg Schick Johann
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
    • B41F1/26Details
    • B41F1/40Inking units
    • B41F1/46Inking units using rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


  Druckmaschine.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Druckmaschine.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführung des Erfindungs  gegenstandes zur Darstellung gebracht.  



       Fig.    1 zeigt einen: senkrechten Längs  schnitt durch die     Mitte    der Maschine,       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       A-B   <I>in</I>     Fig.    1,       Fig.    3 eine Ansicht von der Antriebsehe  C aus, unter Weglassung des Antriebsrades,  und       Fig.    4 einen     Querschnitt    nach der Linie       A-B    durch eine Variante der Maschine mit  nur einer     Auftragwalzeneinheit.     



  Im Mittelkörper 1 ist drehbar die Welle 2  gelagert; diese trägt an ihren Enden die Kur  belzapfen 3 und 4. Die beiden Zugstangen 5  und 6 verbinden die Kurbelzapfen 3 und 4  mit der Grundplatte 7. Die Welle 2 wird  durch Rad 8 in eine fortlaufende Drehbewe  gung versetzt und die beiden Kurbelzapfen  3 und 4 geben der Welle 2 und dem Mittel  körper 1, welcher die Druckform 10 trägt,  eine auf- und     abwärtsgehende    Bewegung.  Jedesmal, wenn der Mittelkörper 1 mit der    Druckform 10 die tiefste Stelle erreicht hat,  erfolgt der Druck auf die     Fundamentplatte     12, welche mit einem geeigneten Aufzug be  kleidet ist. Der zu bedruckende Gegenstand  muss also zwischen der Druckform 10 und  der     Fundamentplatte    12 liegen.

   Damit der  Mittelkörper 1 und die Druckform 10 nur  eine auf- und     abwärtsgehende    Bewegung  ausführen können, sind die- Stellen 18 am  Mittelkörper 1' abgeflacht und führen .diesen  in den Führungen 23, welche sich in den  Seitenteilen 20 und 21 befinden.  



  Die Einfärbung der Druckwalzen wird  durch die     Auftragwalzen    25 besorgt. Diese  laufen in den Lagern 26, welche in den Ga  beln 41 geführt werden und durch Federn 29  immer gegen. den Mittelkörper gezogen wer  den. Der Antrieb der     Auftragwalzengabeln     41 erfolgt folgendermassen: - Auf Welle 2  sitzt Zahnrad 30; dieses     treibt    Zahnrad 31,  welches mittelst der Welle 32 mit Zahnrad  33 verbunden ist. Die     Auftragwalzengabeln     41 sind drehbar auf den zylindrischen An  sätzen 35 des Mittelkörpers 1 angebracht  und haben seitlich die Zahnkränze 36, 37  und 38. Durch.

   Zahnkranz 36. erhält die      linksseitige     Auftragwalzengabel    41. ihre  Drehbewegung von Zahnrad     33    und Über  trägt diese der rechtsseitigen     Auftragwalzen-          gabel    41 mit dem Zahnkranz 38 durch die  Verbindungswelle 43 mit den Zahnrädern 44  und 45.  



       Fig.    1, 2 und 3 sind Abbildungen einer  Maschine mit zwei     Auftragwalzeneinheiten,     und     Fig.    4 eine Abbildung einer Maschine  mit einer     Auftragwalzeneinheit.    Bei der  ersteren     Ausführungsart    muss die     Auftra.g-          walzeneinheit    bei jedem Druck nur eine  halbe Umdrehung und bei der letzteren Aus  führungsart eine ganze Umdrehung aus  führen.  



  Erfindungsgemäss ist der Mittelkörper 1  in einem Teil seines Umfanges als     Farb-          verreibfläche    ausgebildet. Diese besteht bei  der abgebildeten Maschine aus Mäntel 50  mit den Führungsrollen 51, welche zwischen  den Kurvenscheiben 52 laufen. Diese K     .ur-          venscheiben    52 sitzen fest auf Welle 43 und  bewirken bei ihrer Drehung ein Hin- und       Herschieben    in der Richtung der Längsachse  der Maschine des Mantels 50. *Diese     Hin-          und        Herbewegung    erfolgt auch     während    die  Farbwahren über den Mantel rollen.

   Dadurch       n@ird    ein Verreiben der Farbe erreicht. Zu  gleich dient der Mantel 50 als Farbspeicher.  



  In einer Aussparung im Mittelkörper 1  ist der Farbkasten 53 mit der Farbheber  walze     _54    so eingebaut, dass die Auftragwal  zen 25 über die     Farbheberwalze    54 rollen  und von dieser Farbe aufnehmen. Die Farb  walzen rollen weiter über den Mantel     5(),     dabei wird die Farbe verteilt und verrieben,  rollen in diesem Zustande über die     Druelz-          form    10 und färben diese ein, worauf der  beschriebene Kreislauf der Farbwalzen von    neuem beginnt.

   Wird die Maschine,     wie    in       Fig.    1, 2 und 3. mit zwei     FarbwaIzenein-          heiten    ausgeführt. so vollzieht sich der  Kreislauf während zwei Druckgängen; ist.  aber nur eine     Auftragwalzeneinheit    vorhan  den, so     muss@    der Kreislauf bei ,jedem Druck  gange     stattfinden.     



  Es können     aueb    mehrere solche Maschi  nen hintereinander gebaut werden, mit ver  schiedenen     Druclzformen    und Farben. Die  Maschine kann auch so gebaut werden, dass  die     Druelzform        s@enkreeht    oder schräg zu     sie-          hen    kommt. Ebenso kann auch der Mittel  körper     feststehend    sein und die Fundament  platte beweglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Druckmaschine, da,dureh gekennzeichnet., dass die Druckform an einem Körper an gebracht ist, der von den Auftragwalzen umkreist wird und in einem Teil seines; Um fanges als Farbverreibfläche ausgebildet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass mehrere Auftrag- walzePeinheiten den Körper so umkreisen, dass bei einem Druckgang nur eine Auft.ragwalzenr@irrlreit die Druckform ein färbt. 2.
    Maschine nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet., dass in dem Mittelkörper ein Farbkasten mit Heberwalze so ein gebaut ist, dass die Auftragwalzen über die Farbheberwalze rollen und dabei Farbe aufnehmen. bevor sie über die Ver- reibfläehe rollen.
CH112809D 1925-01-28 1925-01-28 Druckmaschine. CH112809A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH112809T 1925-01-28

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CH112809A true CH112809A (de) 1926-02-16

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ID=4371918

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CH112809D CH112809A (de) 1925-01-28 1925-01-28 Druckmaschine.

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