CH112408A - Bleiminenhalter. - Google Patents

Bleiminenhalter.

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CH112408A
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  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description


      Bleiminenhalter.       Vorliegende Erfindung betrifft einen       Bleiminenhalter,    gekennzeichnet durch ein  mit innerem Gewinde versehenes Gehäuse,  welches eine herausnehmbare, in ihm dreh  bare und einen mit dem Gewinde des Gehäu  ses im     Eingriff    stehenden Gewindeteil auf  weisende     Vorschubvorrichtung    für die Blei  mine enthält, wobei dieser Gewindeteil in der       Vorschubvorrichtung    verschiebbar ist und in  seiner vordern Endstellung in bezug auf die       Vorschubvorrichtung    ausser Eingriff mit dem  Gewinde des Gehäuses kommt, worauf die       Vorschubvorrichtung-    ohne Drehung aus dem  Gehäuse herausgezogen werden kann.  



  Eine Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes ist auf der Zeichnung veran  schaulicht:       Fig.    1 ist ein Längsschnitt;       Fig.        \?    und 3 sind ähnliche Längsschnitte  (teilweise Aussenansichten);       Fig.    4 ist ein in grösserem Massstab ge  haltener Querschnitt nach     Schniflinie        4-4     in     Fig.    2;       Fig.    5 ist eine schaubildliche Darstellung  der     Vorschubvorrichtung;            Fig.    6 ist eine schaubildliche Darstellung  einer Einzelheit;

         Fig.    7 ist ein in grösserem Massstab ge  haltener Querschnitt nach Linie 7-7 der       Fi.g.    1;       Fig.    8 ist eine     schaubildliche    Darstellung,  ähnlich     Fig.    5, wobei eine abgeänderte Aus  führungsform des Vorratsraumes für die Mi  nen veranschaulicht ist;       Fig.    9 ist ein     Schnitt    nach Linie     A-B     in     Fig.    3.  



       Aus,der    Zeichnung ist ersichtlich, dass die       Vorschubvorrichtung    .des     Bleiminenhalters    in  einem Gehäuse     angeordnet    ist, das an dem  einen Ende     verjüngt    ist, um die enge Aus  trittsöffnung für die Bleimine zu bilden,  während das andere Ende für die Heraus  nahme der     Vors-chubvorriehtung    offen ist.  



  Das Gehäuse besteht aus einer äussern  Hülse 1, in welcher sich eine röhrenförmige  Hülse 2 befindet, die am untern Ende ver  jüngt ist und eine engere Hülse 2a bildet,  deren Ende die     Führung    für einen     Vo@rschub-          stift    für die Mine bildet. Die innere Hülse 2  bildet ein Schraubengewinde 3, das in der      Nähe des verjüngten Teils 2b anfängt und  sich bis etwa. zur Mitte der Hülse erstreckt.  



  Am obern Ende bildet die innere Hülse  eine Wulst 4, der eine Wulst. 5 am obern  Ende der äussern Hülse 1 entspricht; diese       Wulste    verhindern, dass die innere Hülse zu  tief in die äussere eingeschoben wird.     Das          untexe    Ende 2a der innern Hülse bildet ein  Führungsrohr 6, welches in die kegelförmige  Spitze 7 des Halters eindringt.

   Diese Spitze 7  besteht     vorzugsweise    aus Stahl     und    ist am       Führunbsrohr    6 angeschraubt.     Dadurch    wird  die innere Hülse in der     äussern    1     gesieltert.     Die Verbindung ist am besten aus     Fig.    1 und  2 ersichtlich.  



  Die eigentliche     Vorschubvorrichtung    für  die     Bleimine    besteht ebenfalls aus einem am  untern Ende     verjüngten    Rohr 8, das eine  Führung 9 für den     Vorschubstift    für die  Mine bildet und dessen lichte Weite ein  wenig grösser ist als der     Durchmesser    der  Mine. Im übrigen Teil. der Hülse 8 ist ein  Schlitz 10 vorgesehen, dessen Ränder nach  innen umgebogen sind. Dieser Schlitz er  streckt sich von einem Punkt in der Nähe  der Schulter 8a bis etwa. zur Mitte der Hülse  B. Eine rechteckige Öffnung 11 ist in der  Schulter     bezw.    dem konischen Teil der Hülse       8a    unterhalb des Schlitzes 10 gebildet.  



  Am obern Ende ist die Hülse 8 mit Ge  winden versehen, um einen Halter 12 für  einen Radiergummi aufzunehmen. Innerhalb  der Hülse 8 und sich durch die Öffnung 11  erstreckend, ist eine im Querschnitt U-förmig  gestaltete Führungsschiene 13 angeordnet,  welche am untern Ende 15 eine Schulter 14  bildet, während dieses Ende 15 abgeschrägt  ist, um sich den konischen Hülsenteilen     2b     und     8a    anpassen zu können.  



  In der Nähe des abgeschrägten Endes 15  hat die Schiene auf der Rückseite einen Aus  schnitt 16, und gegenüber diesem     Ausschnitt     sind die Flanschen der Schiene bei     131          (Fig.    6) ein wenig oberhalb des Ausschnittes  16 etwas einwärts gedrückt.  



  Diese Führungsschiene ist so eingerichtet,  dass sie durch das obere, offene Ende der  Hülse 8 in diese eingeführt werden kann, so    dass sie zwischen einer nachher angebrachten  und in der Hülse eine Scheidewand bildende  Scheibe<B>9-7</B> und der konischen Schulter 8a  der Hülse zu liegen kommt. Durch den Ein  griff des     abgeschrägten    Endes 15 in den Aus  schnitt 11 der     Schulter    8a wird hierbei eine  Drehung der Schiene innerhalb der Hülse 8  verhindert.  



       Innerhalb    der Hülse 8 ist ein einen Teil  der     Vorschubvorrichtung    bildenden Kreuz  kopf 17 gelagert, der an den Seiten Vor  sprünge 18 und 19     (Fig.    7) hat. Der eine  Arm 30 des Kreuzkopfes, der in die Schiene  13 einspringt, ist. glatt, während der andere  Arm 20 in     seiner    Arbeitsstellung durch den  Schlitz 10 der Hülse vorspringt und mit  einem zahn- oder     schneckenradartig    gestal  teten Teil in Eingriff mit dem Gewinde 3  der Hülse ? kommt.

   Wie     insbesondere    aus       Fig.    7 ersichtlich ist, bilden die nach innen  umgebogenen Ränder des     Schlitzes    10     Füh-          rungsflansehen    für den Kreuzkopf. Letzterer  wird in die Hülse dadurch eingeführt, dass  der Schlitz     auseinandergezogen    und der  Kreuzkopf hineingestossen wird, bis die seit  lichen Vorsprünge 18 und 19 innerhalb     der     innern     Kanten    der Flanschen des Schlitzes zu  liegen kommen. Es ist ersichtlich,     dass,    nach  dem der Kreuzkopf so in die Hülse 8 einge  setzt ist, er sich frei. in der Längsrichtung ver  schieben, ,jedoch nicht drehen kann.

   An dem  Kreuzkopf 17 ist der     Vorschubstift    21 ange  bracht.  



  Die mit dem     Ausschnitt    16 versehene  Führungsschiene 13 bildet das Mittel, durch  das der Kreuzkopf 17 ausser Eingriff mit dem  Gewinde 3 der Hülse 2 gebracht wird, um  die ganze     Vorschnbvorrichtung    aus dem Ge  häuse herausziehen zu können, wenn eine  Bleistiftmine ersetzt werden soll.  



  Um zu bewirken, dass der     Krettzliopf    in  der vordersten Stellung der     Vorschubvorrich-          tung    ausser Eingriff mit dem Gewinde 3  kommt, ist     der    Ausschnitt 16 in der     Füh-          rungsschiene    1 3 angeordnet.  



  Die Führungsschiene ist. ein wenig kürzer  als der     Abstand    zwischen der Scheibe ? 7      und der konischen Schulter 8a, so dass diese  Führungsschiene sich ein wenig in der Längs  richtung verschieben kann. Da die abge  schrägte Nase 15 der Führungsschiene in die  Öffnung 11 der Schulter 8a einspringt, kann  die Führungsschiene sich nach vorn verschie  ben, bis ihre Schulter 14 in Eingriff mit dem  Rande der Öffnung 11 kommt     bezw.    auf die  konische Schulter 8a stösst. In dieser Lage  wird sich die Führungsschiene 13 in ihrer  am     v,-eitesten    vorgeschobenen Stellung befin  den, in der (las Ende 15 über den konischen  Teil 8a der Hülse nach aussen vorspringt, wie  dies in     Fig.    3 und 5 veranschaulicht ist.

   In  dieser Lage befindet sich der Ausschnitt 16  in einer Stellung, in welcher er nicht mit dem  Teil 30 des Kreuzkopfes in Eingriff kommen  kann, also der Eingriff zwischen dem Kreuz  kopf und dem Gewinde nicht unterbrochen  werden kann.  



  Die abgeschrägte Nase 15 der Schiene 13       -wirkt    derart, dass, wenn zum Beispiel die Vor  schubvorrichtung sich in der in     Fig.    3 dar  gestellten Lage befindet, in welcher die Nase  15 durch die Öffnung 11 vorspringt, und sie  darauf in die in     Fig.    1 dargestellte Stellung  vorgeschoben wird, die Nase schliesslich auf  die konische     Einschnürung    2b der Hülse 2  stösst, wodurch die Führungsschiene 13  rückwärts verschoben wird, bis der Kreuz  kopf in die Öffnung 16 eindringt, so dass er  ausser Eingriff mit dem Gewinde kommt, wie  dies in     Fig.    2 veranschaulicht ist..  



  Eine einfache Vorrichtung zur Verschie  bung der Schiene 13, um den Ausschnitt 16  über die Stellung hinaus zu bewegen, in wel  cher der Kreuzkopf 17 in ihm eindringen  kann, ist in den eingedruckten Stellen 13a  der Schienenflanschen geschaffen.  



  Man betrachte wieder die in     Fig.    1 ver  anschaulichte     Stellung,    in welcher der Kreuz  kopf sich in Eingriff mit dem Gewinde des  Gehäuses befindet. Wird nun die     Vorschub-          hülse    in die in     Fig.    3 veranschaulichte Stel  lung zurückgezogen, so wird dabei der Kreuz  kopf zu der Hülse 2 seine Lage nicht ver  ändern. Dagegen nimmt die     Vorsehubhülse    8  die Schiene 13 mit.

   Während dieser Bewe-         gung    kommen die einwärts gedrückten Stel  len 13a der Schienenflanschen in Eingriff  mit dem Kreuzkopf 17     (Fig.    9), und die  Schiene wird in ihrer weiteren Rückwärts  bewegung zurückgehalten, während die Hülse  8 ihre Rückwärtsbewegung fortsetzt. Da  durch wird die Schiene 13 gegen die Hülse  8 nach vorn verschoben, so dass die Nase 15  durch die Öffnung der Schulter<B>89</B> hindurch  geht, wie dies in     Fig.    3 veranschaulicht ist.  Es ist ersichtlich, dass die konische Schulter  8a in dieser Stellung von der Schulter 2b  zurückgezogen ist, so dass die letztere das  Vortreten der Nase 15 nicht verhindern kann.  



  Die Stellen 13a der Flanschen sind nicht  so stark einwärts gedrückt, dass sie das Vor  beigleiten des Kreuzkopfes verhindern könn  ten, wenn die Nase schliesslich rückwärts  durch die konische Schulter 2b gestossen  wird, wenn die     Vorschubvorrichtung    (Hülse 8  und Kreuzkopf 17) schliesslich in die äusserste  Endstellung geschraubt wird     (Fig.    2). In  diesem letzteren Fall gestatten diese Stellen  13a dem Kreuzkopf eine reibende Vorbei  bewegung. In jedem Fall wird der Kreuz  kopf 17, wenn er mit diesen Stellen 13a in  Eingriff kommt, die Schiene mitnehmen, bis  entweder das eine Ende der Schiene mit der  Scheibe 27 oder das gegenüberliegende Ende  der Schulter 14 mit der Öffnung 11 oder  schliesslich die Nase 15 mit der Schulter 2b  in Eingriff kommt.

   Hierauf bewegt sich der  Kreuzkopf an der eingedrückten Stelle rei  bend vorbei.  



  Die Hülse 8 hat einen sich in der Längs  richtung erstreckenden Schlitz 22, der im we  sentlichen eine dreieckige Gestalt hat,     wobei     die Spitze des Dreiecks am äussersten Ende  des Rohres liegt. Eine Muffe 23 sitzt lose  auf der Hülse 8, wobei sie derart mit letz  terer verbunden ist, dass sie sich ein wenig  nach dem Ende der Hülse zu bewegen     und,     um die Hülse drehen kann. Die äussere Hülse  oder Muffe hat einen Schlitz 24, der in vor  bestimmter Stellung mit dem Schlitz der  Hülse 8 zusammenfällt.

   Eine schief sich er  streckende Öffnung 25 ist in der Hülse 8           vorgesehen,    und ein Vorsprung 26 ist an der       hülse    23 vorgesehen, welcher in den Schlitz       2eingreift.    Dadurch ist die Drehung vier  Muffe begrenzt. Das Innere der Hülse dient  zur Aufnahme von Minen. Es ist ersichtlich,  dass durch Drehung der     Hüls-,    23 die     C)ffnun-          ben    22 und 24 zusammengebracht werden  können, um eine Mine dem Vorratsraum     zii     entnehmen.

   Der Vorratsraum befindet sich  im obern Teil der Hülse 8 und ist von den       cibentlichen        Vor:schuborbanen    durch die  Scheibe 2 7 getrennt, die unmittelbar unter  dem untern Ende des Schlitzes in die Hülse       eingespannt    Lind.  



       Infolge    der     dreieckigen    Gestalt der  Schlitze 22 und     2.1-    ist der Austritt des Stif  tes     (;Mine?    erleichtert, wie dies in     Fib.    5 ver  anschaulicht ist. Der     Schlitz    ist an der  Spitze eben breit genug, um eine einzelne  Mine austreten zu lassen, während die all  mähliche     Erweiterung    des Schlitzes die Ent  nahme der Mine erleichtert, wie dies     Fig.    5       besonders    erkennen lässt.  



  Eine     Kappe    28 ist vorgesehen, um das den  Radiergummi 29 enthaltende Ende zu um  sowie einen Griff für die Vor  scbubv     orrichtunb    zu bilden.  



  Die Handhabung und     Wirl,:urrbswcise    des       Bleiminenhalters    ist folgende:  Eine Bleistiftmine wird in den verjüng  ten rohrartigen Teil 9 der Hülse ein     -;escho-          ben,    worauf das Gehäuse 1, 2 über die     Vor-          Schubvorrichtung    gestülpt wird, bis das Ge  winde 20 des     Kreuzkopfes    17 auf das     Cre-          winde    3 in der Hülse 2 stösst.

       Alsdann    wird  die     Vorschubvorrichtung    im Sinne des Uhr  zeigers, gedreht, um     den        I%reuzhopf    17 und  den Kolben 21 vorzuschieben     und    so cl     1e     Bleimine zum Austritt aus der     Offnung    der  Spitze 7 zu bringen     (Schreibstellung).     



       Wenn    der     Kreuzkopf    17 und Kolben 21.  die Mine so weit. vorgeschoben haben, dass die  Mine fast verbraucht ist, wird sich der Kreuz  kopf am untern Ende des     Gewindeteils    3 des  Gehäuses 2 und am untern Ende der Schiene  13 befinden. An dieser Stelle dringt der       Kreuzkopf    1.7 in den Ausschnitt 16 der  Schiene 13 ein, wodurch sein Teil 20     ausser       Eingriff mit dem     Gewinde    der Hülse  kommt.

   Die     Vorschubvorrichtunb        lässt    sich       alsdann    aus dem     (-,eliiiuse        herausziehen.    Eine  neue Mine     wird    alsdann     dem    Magazin durch  die Schlitze 2 2     und    24 entnommen und     wie     oben beschrieben     ein-;esetzt.     



  Es ist     besonders    hervorzuheben, dass die       Vorsehubvorrichttinb    nur dann     audein    Ge  häuse     herausgezogen    werden kann, wenn der       Kreuzkopf    in die     Aussparung    16 fällt, das  heisst,     wenn    eine Mine     verbraueht    ist.

   In an  dern     Worten:   <B>Das</B>     Gehäuse    und die     Vor-          schubvorrichtun').        bleiben    unlösbar miteinan  der     verbunden,    bis     der        ganze        -Minenstift    ver  braucht ist.  



  Eine abgeänderte     Ausführungsform    des  Vorratsraumes für die Minen ist. in     Fig.    8  veranschaulicht,     welche    im übrigen der     Fig.    5  entspricht.     Der    Teil. von der     Schulter    31 bis  zu der Verjüngung     32    ist die eigentliche Vor  schubvorrichtung,     während    der Teil von der  Schulter 31 bis zum Teil 33 das Magazin  enthält.  



  Die beiden     "feile    des Gehäuses sind von  einander durch     eine    Scheibe ähnlich 27. je  doch nicht sichtbar getrennt.  



  Ein Schlitz     31    befindet sich an der     Seite     des     Magazins.    Dieser Schlitz ist jedoch kür  zer als eine Mine. Das weitere Ende des  Schlitzes     34    befindet sich etwa drei -Milli  meter von der Schulter 31, die der Labe der       Trennunbssclicibe    entspricht, entfernt. Das  Ende des     1lfabazins    ist mit Gewinde 35 ver  sehen, um die den     CTummi    haltende     Kappe     aufzunehmen. Eine     Scheibe    37 schliesst das  Magazin an     diesem    Ende ab.  



  Um (las     -Magazin        rnit    Minen zu     füllen,     wird die Kappe     36    etwa. vier     Drehungen   <B>ab-</B>  geschraubt,     wodurch    das     Magazin        verlängert          wird,    so dass     -Minen    durch den Schlitz     3-1          einbeführtt    werden     ktlnnen.    Darauf wird die  Kappe 36 in ihre     ursprüngliche        Labe        zurücl-          beschra.ubt,

          wodurch    die     -Minen        gegen    die  Schulter 31     angehoben        werden,    so dass ihre  Enden über das     untere    Ende des Schlitzes ge  schoben sind und ein Herausfallen der     3linen     aus dem     Maäazin    verhindert     i;t,    bis nach      teilweisem Abschrauben der Kappe die Ent  nahme     einer    Mine     wieder    ermöglicht ist, wie  dies in     Fig.    8 veranschaulicht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bleiminenhalter, gekennzeichnet durch ein mit innerem Gewinde versehenes. Ge häuse, welches eine herausnehmbare, in ihm drehbare und einen mit dem Gewinde des Gehäuses im Eingriff stehenden Gewindeteil aufweisende Vorschubvorrichtung für die Bleimine enthält, wobei dieser Gewindeteil in der Vorschubvorrichtung verschiebbar ist und in seiner vordern Endstellung in bezug auf die Vorschubvorrichtung ausser Eingriff mit dem Gewinde des Gehäuses kommt, wor auf die Vorschubvorriclitung ohne Drehung aus dem Gehäuse herausgezogen werden bann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Bleiminenhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorschub varrichtung einen Kreuzkepf aufweist, dessen einer Arm .den mit dem Gewinde des Gehäuses iii Eingriff stehenden Teil bildet, während der andere Arm in einer Führung verschiebbar ist, wobei in einer Endstellung dieses Armes in bezug auf die Führung der Eingriff zwischen dem ersten Arm des Kreuzkopfes und dem Ge winde des Gehäuses selbsttätig unterbro chen wird.
    z. Bleiminenhalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass die Führung aus einer im Innern der Vorschubvorrich- tung angeordneten Schiene besteht, die einerends einen Ausschnitt aufweist, in welchem am Ende der Vorschubbewegung der in der Führung geführte Arm ein springt, wodurch der Eingriff zwischen dem andern Arm des Kreuzkopfes und dem Gewinde des Gehäuses unterbrochen wird.
    3. Bleiminenhalter nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch eine solche Anord nung, dass beim Zurückziehen .der Vor schubvorriehtung, während der Kreuz kopf mit. dem innern Gewinde des Gehäu- ses in eingriff steht, die Führungsschiene durch den Kreuzkopf in eine Stellung ge schoben wird, in welcher der Ausschnitt der. Führungsschiene sich jenseits der Grenze der Vorwärtsbewegung des Kreuz kopfes befindet, so dass. dieser mit dem Gewinde nicht ausser Eingriff gebracht werden kann.
    4. Bleiminenhalter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewe gung der Vorschubvorrichtung in die vor derste Lage innerhalb des Gehäuses be wirkt, dass die Führungsschiene durch Ein griff mit dem Gehäuse rückwärts verscho ben wird, wodurch der Ausschnitt der Schiene in die der vordersten Endstellung des Kreuzkopfes entsprechende Lage ge bracht. wird.
    5. Bleiminenhalter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Füh rungsschiene in der Nähe ihres vordern Endes einen Teil aufweist, mit dem der in der Schiene eingreifende Arm des Kreuz kopfes bei seiner Vorwärtsbewegung rei bend in Eingriff kommt, worauf dieser Arm die Schiene so weit mitnimmt, bis letztere .an weiterer Bewegung durch Ein griff mit dem Gehäuse verhindert wird, wobei dieser Eingriff der Schiene mit dem Gehäuse nur stattfinden kann, wenn die Vorschiebvorrichtung ihre vorderste End- stellung im Gehäuse einnimmt.
    6. Bleiminenhalter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Vors-chubvorrichtung eine Vorratskammer für Bleistiftminen bildet, aus der die Mi nen durch einen Schlitz entnommen wer den können. 7. Bleiminenhalter nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrats kammer für die Minen durch eine um die selbe sich drehende Hülse geschlossen ist, welch letztere einen dem Schlitz der Kam mer ähnlichen Schlitz aufweist, der durch Drehung der Hülse mit .dem Schlitz der Vorratskammer zusammengebracht wer den kann.
    B. Bleiminenhalter nach Patentanspruch und, Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz der Vorratskammer kürzer ist als das Innere der Kammer selbst, wo bei zum Halten der -Minen in der Kammer eine in der Längsrichtung der Kammer einstellbare und den Baden der Kammer bildende Kappe am Kopf der Vorsehub- vorrichtung vorgesehen ist. 9. Bleiminenhalter nach Unteranspruch B.
    dadurch gekennzeichnet, dass das der Kappe gegenüber liegende -Ende. des Schlitzes sich in einem gewissen Abstand, von dem anliegenden Boden, das heisst dem Ende der Vorratskammer befindet, wobei die Verstellung der Kappe in dem einen Sinne die Kammer vcrlangert, um die Entnahme und glas Nachfüllen von Minen zu ermöglichen. während die Einstellung der Kappe in vier andern Richtung das Magazin verkürzt und die Enden der Mi nen über das Ende des Schlitzes anhebt. so dass die -Minen nicht herausfallen kön nen.
CH112408D 1923-09-26 1924-08-08 Bleiminenhalter. CH112408A (de)

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