CH112383A - Packung für Tabak. - Google Patents
Packung für Tabak.Info
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- tobacco
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D75/00—Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
- B65D75/04—Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks
- B65D75/06—Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks in sheets or blanks initially folded to form tubes
- B65D75/08—Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks in sheets or blanks initially folded to form tubes with the ends of the tube closed by folding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Packung für Tabak. Man kennt heute Tabakpackungen mit zweierlei Verschlüssen. Der meist angewandte Stirnverschluss wird auf denjenigen Seiten gemacht; die die kleinsten Abmessungen auf weisen. Eine Packung mit einem solchen Verschluss ist in Fig. 4 der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Eine weitere, nicht dargestellte, von Fach leuten bekannte und selten mehr angewandte Verpackung weist den sogenannten Längs- seitenverschluss auf. Beide Packungen wurden früher von Hand hergestellt und sind unver ändert von der Maschinenindustrie übernom men worden. Sie gehören zu den Packungs arten, die, einmal geöffnet, nicht mehr ge schlossen werden, indem der Inhalt des Packes in irgend einen Behälter ausgeleert wird. Eine Packung mit einer andern Art Verschluss war bis jetzt unbekannt. Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun eine neue Packung für Tabak, die sich dadurch auszeichnet, dass ihre Verschlüsse sich auf denjenigen Seiten befinden, die die grösste Fläche aufweisen. Eine solche Packung scheint auf den ersten Blick widersinnig und wurde bis jetzt nie angewendet, weil die Gewohnheit an die andern erwähnten Pak- kungen die Vorteile der neuen vorgeschla genen gar nicht erkennen liessen. Diese Vor teile bestehen darin, dass auch bei kleinen Paketen, die bequem in einer Kleidertasche mitgenommen werden können, die Verschluss- ränder hoch genug ausfallen und zwischen sich Raum genug einschliessen, um den Kopf einer Pfeife in das Paket hineinführen und dort bequem füllen zu können. Solche kleine Pakete erlauben, verhältnismässig kleine Mengen von stets frischem Tabak bei sich zu haben, und machen grosse Vorräte, die zwecks Erhaltung der notwendigen Feuchtig keit unter ganz bestimmten Vorsichtsmass regeln aufbewahrt werden müssen, entbehrlich. Eine jede Leerung der Packung kann bei kleinen Dimensionen der letzteren vermieden werden. Der Verbraucher kann bequem seinen Vorrat stets durch neuen Kauf eines Paketes frisch halten und ist an Tabakbeutel und Dosen nicht gebunden. Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel der Packung gemäss der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt diese Packung in Perspektive und in halb geöffnetem Zustande; Fig. 2 zeigt sie von oben, und Fig. 3 von unten; Fig. 4 zeigt den gewöhnlichen, für Pak- kungen solcher Abmessungen üblichen Stirn verschluss. Wie in Fig.1 gezeigt ist, wurde der Verschluss der Packung dadurch gebildet, dass das Papier um einen prismatischen Dorn gewickelt wurde, 'dessen Basis die Seiten a und b aufweist. Die Höbe der Packung ist mit c bezeichnet; sie ist kleiner als a und<I>b.</I> Der obere, lose Verschluss wird, wie in Fig. 2 gezeigt ist, dadurch gebildet, dass zuerst das Papier längs der Seiten a des Paketes um die Kanten a gefaltet wird und nachher die Lappen längs der Seiten b gebildet werden durch Falten des Papieres um die Kanten b, worauf die zuletzt gebildeten Lappen auf die zuerst gebildeten gedrückt werden. Der untere, feste Verschluss ist, wie bei Fig. 3 angegeben, dadurch gebildet, dass vor erst die Lappen längs der Seiten b und nach her die Lappen längs der beiden breiteren Seiten a gebildet werden. Letztere übergreifen sich nicht wie die ersteren. Durch Aufein- anderkleben der Lappen der Seiten a kann man der Basis des Paketes eine gewisse Steifheit und so dem Ganzen einen Halt geben, der den (-xebrauch erleichtert und ein Zusammenfallen verhindert. Es ist ohne weiteres aus der Zeichnung ersichtlich, dass auch bei kleinen Abmessungen der Basis der Packung, z. B. 65 X 52 mm, die Öffnung reichlich weit ist, um darin be quem eine Pfeife zu füllen. Die Höhe der Ränder des geöffneten Paketes ist mit zirka 40 mm genügend, um einen jeden Verlust an Tabak bei der Füllung der Pfeife zu ver hindern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Packung für Tabak, dadurch gekenn zeichnet, dass ihre Verschlüsse auf denjenigen Seiten sich befinden, welche die grösste Fläche aufweisen, zum Zweck, auch bei kleinen Paketen eine Pfeife in der Packung füllen zu können. UNTERANSPRUCH: Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein fester Verschluss gebildet ist, bei dem die breitesten Seiten der Packung über den umgefalteten Schrual- seiten der Packung aufeinander geklebt sind, zum Zweck, der Packung den zur bequemen Füllung einer Pfeife notwendigen Halt zu geben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH112383T | 1924-12-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH112383A true CH112383A (de) | 1925-10-16 |
Family
ID=4371481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH112383D CH112383A (de) | 1924-12-15 | 1924-12-15 | Packung für Tabak. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH112383A (de) |
-
1924
- 1924-12-15 CH CH112383D patent/CH112383A/de unknown
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