CH110577A - Steckkontaktvorrichtung. - Google Patents

Steckkontaktvorrichtung.

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CH110577A
CH110577A CH110577DA CH110577A CH 110577 A CH110577 A CH 110577A CH 110577D A CH110577D A CH 110577DA CH 110577 A CH110577 A CH 110577A
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Wintsch Ernst
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Wintsch Ernst
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Description


      Steckkontaktvorrichtung.       Bei den     bis,    anhin gebräuchlichen Steck  kontakten sind die Abstände     zwischen    den  Kontaktteilen, das heisst den Steckern einer  seits und den     Steckerhülsen    anderseits, je die  selben und unveränderlich. Dabei ist jedoch  unvermeidlich, dass sich nicht Unterschiede in  den Achsenabständen der Stecker     bezw.    der       Steckerhülsen    je nach deren Herkunft erge  ben, so dass ein Zusammenstecken solcher ver  schiedener Herkunft .ohne     Beschädigung    des  einen oderandern Teils unmöglich ist.  



  Ferner ist jeweils, um die Stecker in den  Hülsen einigermassen festzuhalten, nur vorge  sehen, dass die     Steckerenden    gespalten sind,  wodurch eine gewisse Federung erhalten  wird, die jedoch bei häufiger Benützung der       Steckvarrichtung    rasch erlahmt, so     dass'    ein  sicheres Halten der Stecker in den Stecker  hülsen nicht .gewährleistet ist..  



  Vorliegende Erfindung betrifft eine Steck  liontaktvorrichtung, bei welcher die     gena.nn-          t.en    Nachteile dadurch behoben werden sollen,  dass mindestens die einen der genannten Teile,  die Stecker oder die     Steckerhülsen,    quer be  weglich angeordnet sind, so dass die zusam  menzusteckenden     Teile    sich beim Zus:

  am-         menstecken    gleichachsig einstellen, und so  unter Federwirkung stehen, dass in zusam  mengesteckter     Lage,die    Stecker und     Stecker-          hülsen    aneinander unter     Federwirkung    an  liegen,  Der Erfindungsgegenstand ist in der       Zeichnung    in verschiedenen Ausführungen       beisrpielsiweise    dargestellt, und es zeigt:

         Fig.    1 ein     erstes.        Ausführungsbeispiel    .an  einem Plätteisen .angeordnet in     einem    Längs  schnitt,     Fig.    2 eine Seitenansicht zu     Fig.    1  mit teilweisem Schnitt nach der Linie     A-A     .der     Fig.    1,     Fig.    3 ein zweites Ausführungs  beispiel ebenfalls an einem     Plätteisen    ange  ordnet, in teilweisem Längsschnitt,     Fig.    4  einen     Sehniet    nach ,der Linie     B-B    der     Fig.    3,

         Fig.    5 und 6 je eine weitere     Ausführungs-          form    in Längsschnitten,     Fig.    7     einen    Schnitt  nach der Linie     C-C    der     Fig.    5,     Fig.    8 einen  Schnitt nach der Linie     D-D    der     Fig.    5,       Fig.    9 eine     Innenansicht    eines     Gehäuseteils,     und     Fig.    10 eine letzte     Ausführungsform    in  einem Längsschnitt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  und 2 trägt     das    mit 5 bezeichnete     Plätteisen              an    seinem hintern Ende -die durch     einen          Schlitz    federnd     ausgebildeten        Stecker    6.

   Die       beiden    aus Isoliermaterial hergestellten Ge  häuseteile 7, 8 bilden, durch die Schrauben  9 zusammengehalten, das-     Steckerhülsenge-          häuse.    In     dieses,    ist von oben her das schmieg  same Schutzrohr 10 mit dem     Leitun;

  slzabel     11 eingeführt, und es sind     die        Kabelenden    13,  13 im obern Teil     der        Steckerhtilsen    l.-1     mit-          telst    Schrauben 15     festbeklemmt.    Die     Stek-          kerhiilsen    14 sind in den Kammern 16     be-          weglich        angeordnet,    in der Weise,

   dass bei  etwas grösserer     Dimensionierung    der Kam  mern 16 den     Steckerhülsen    gegenüber die       Stecherhülsen    parallel zu sich selbst seitlich  verschiebbar sind, indem ihre     Beweglichkeit     nach ihrer     Längsrichtung    dadurch aufgeho  ben ist, dass die Schrauben 15 in Nuten 17  (siehe auch     Fig.    9) eingreifen.

   Die Stecker  hülsen sind mit senkrecht zu ihrer     Längs-          aelise    stehenden Armen 18 versehen, welche  in     die    durch die Böden 19 von den Kammern  16     abgetrennten        Aussparungen    20 ragen und       an    ihrem Ende aus :den     Aussparun@gen    20       Lerausrag-ende    Knöpfe     21    traben. Zwischen  den Knöpfen 21 und den Böden 19 sind Fe  dern     \??    angeordnet.

   Diese haben das     Bestre-          ben,    die     Steckerhülsen        gegen    die Böden 1.9  hin zu verschieben, so     da.ss    hei nicht auf       Stechern    aufgesteckten     Steckerhülsen    diese  an den den Knöpfen 21     zunächst        liegenden          Wandteilen    der     Kammern    16 .anliegen,

   wäh  rend bei auf Steckern     aufgesteckten        Steeker-          hülsen    die     Stecherhülsen    den Steckern in       Richtung    der Federwirkung     angepresst    wer  den, wodurch ein festeres     Anklemmen    der       Stecherhülsen    auf den .Steckern erreicht: wird.

    Dadurch,     class    die     Stecherhülsen    in den       inern    14 beweglich     angeordnet    sind, wird  aber auch erreicht, dass sich die     Steckerhülsen     beim Aufstecken auf die Stecker leicht, ein  stellen lassen, zu welchem     Zwecke    ein leich  ter Druck auf die Knöpfe 21     genügt.     



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3  und -1 stehen die     Steckerhülsen.    14 unter     Wir-          1zung    von Flachfedern 25, deren Enden in  entsprechende     Aussparungen    26 eingesetzt       sind,    und welche das Bestreben haben, die         Steekerhülsen    1.4 voneinander zu drängen,  derart, dass bei. nicht.     aufgesteckten        Stecker-          hülsen    dieses     gegen    die den.

   Federn     gegeri-          tiberliegenden    Wandteile der Kammern 16  und bei auf     Steckern    aufgesteckten     Stecker-          hülsen    diese im     Wirkungssinne    der Federn  den Steckern     a.ngepresst        werden.    Zwecks Ein  stellen. der     Stecl#:erhiilsen    den.

   Steckern ge  genüber ,sind mit:     :ins         < lem        @tec@erhü@senge-          häuse        herausragenden    Knöpfen 2 7     vcrs,c:liene     Drücker ?8     vorgesehen,        mittelst        %velehen    der       Federwirkung        ent-e--engesetzt    die     Stecker-          hülsen    verschoben werden können.  



  Die     Ausführung    nach     Fig.    5. 7     und    8  dient     als        Kupplung    für zwei zu     kuppelnde          Leitungen,        wobei    ein oberes und ein unteres,  aus den Teilen 7 und 8     zusammengesetztes     Gehäuse aus     Isoliermaterial        vorbesehen    ist.

    Die Teile 7 und 8 sind ähnlich     ausgebildet     wie die Teile 7 und 8     der    beiden. ersten     Aus-          führungsformen.    Nur     dass    bei dem obern Ge  häuse statt     Steel@erliiilseri        1t    Stecker 30 vor  gesehen sind, deren     verstä        ilite        walzenförmi-          geii    Teile in     den        Kammern    16     an-eo.rdnet     sind.

   Die Teile 3l. traben     Klemmschrauben     15, mittelst     -welchen    die     Zuleitungsdrähte     festgeklemmt werden,     und    sie stehen     unter     Wirkung von     Drückern    32, welche derart  unter     Wirkung    von Federn 33 stehen,     dass     sie     gegeneinander        -edriiel#:

  l    werden,     -,vällrend     die im untern Geh     üuse        vorgesehenen    Stecker  bülsen     3.1        untcxr        Wirkung    von Federn 35 ste  hen, die das Bestreben haben.,     fdie        Stecker-          hülsen        voneinander    zu     :

  drücken.    36     sind    seit  lich     angeordnete        Drücker.        mittelst        welchen          die        Steckcrhiilsen    seitlich     verschoben    werden  können. Die     Stcchcrhüh@en    34 sind mittelst  Schrauben<B>1)</B> an den Enden von     Stromzulei-          tungen        festgeklemml.     



  Zwecks     Kupplung    der beiden     Steckerfeile     werden unter     Zus"immendrücken        .der        ,je    ein  ander     gegenüberliegenden        Drücker    32     bezjv.     36 die Stecker 30 und die     Steckerhülsen    34  annähernd     @leiebaehsiggerichtet.    so     da.ss    die  Stecker leicht in. die     Steekerhülsen        eintreten     können.     Durch    v     ollst.ändi-es        @u:

  sa.mmen-          drücken    der beiden Gehäuse     "ebeneina.ri-der     richten sich die Stecker 30 und die Stecker-           hülsen    34 genau gleichachsig, und es werden  die Stecker 30 im .Sinne der Wirkung der  Federn 33 und 35 gegeneinander gepresst, wo  bei die Federn so gewählt werden können,  dass der Druck der Federn 35 grösser ist als  derjenige der Federn 33.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    6 sind die  Federn 33 durch Flachfedern 40 ersetzt, und  es sind sowohl beim     obern,    als auch beim       unlern    Gehäuse keine Drücker vorgesehen,  um die Stecker 30 und die     Steckerhülsen    34  vorzurichten. Die Federn liegen an den     Stek-          kern    30     res;p.    .an den     Steckerhülsen    34 direkt  an. Beim Einführen der     :Stecker    30 in die       Steckerhülsen    34 richten sich diese Teile  selbsttätig, infolge des     Vorhandenseins    von  Führungsteilen an beiden Hülsen 34.  



  In     Fig.    9 ist eine Ansicht der Innen  fläche eines     CTehäuseteils    dargestellt, in       welchem    die Führungsnuten 17 für die  Schrauben 15, die Aussparungen 26 für die  Federn 25     bmw.    35 und 40, :die Kammern  16, sowie die Aussparungen für die Auf  nahme des Schutzrohres 10 und für .die Ka  belenden 11, 12 vorhanden sind. Eine der  artige Beschaffenheit der Gehäuseteile ge  stattet ohne weiteres, diese Stücke für jede  der     vorbeschriebenen    Ausführungsformen zu  verwenden.  



       Bei    der Ausführungsform nach     Fig.    10  ist die     Steckerhülse    43 mit. einem Schlitz 44  versehen. Durch diesen ragt .die Feder 45 in  ,das Innere der     Steckerhülse    und wird     mit-          telst    ihr der eingesteckte     Steckerstift    46 ge-    gen die Innenwand der     Steckerhülse    43 und  diese gegen das Gehäuse 8 ,gedrückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steckkontaktvorrichtung mit Steckern und Ste:ckerhülsen, daduroh gekennzeichnet, dass mindestens die einen der genannten Teile (die Steckerhülsen oder die Stecker) quer be weglich angeordnet sind, so dass die zusam menzusteckenden Teile sich beim Zusam menstecken gleichachsig einstellen, und so unter Federwirkung stehen,
    dass in zusam mengesteckter Lage die Stecker und Stecker n<B>1</B> ülsen unter Federwirkung aneinander an- liegen. UNTERANSPRt1CHE 1. Steekkontaktvorrichtung nach Patentan- spruch, -dadurch gekennzeichnet, dsss seit liche Drücker vorgesehen sind, um die Stecker res.p. die Steckerhülsen dem Fe derdruck entgegengesetzt parallel zu sich selbst seitlich zu verschieben.
    2. Steckkontaktvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, .dass; die Einwirkung der Federn auf die Stecker resp. die Steckerhülsen durch Vermittlung von Drückern erfolgt. 3. Steckkontaktvorrichtung nasch Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn als Flachfedern ausgebildet sind und den Steckern resp. den Steckerhülsen direkt anliegen.
CH110577D 1924-08-11 1924-08-11 Steckkontaktvorrichtung. CH110577A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2730685A (en) * 1953-09-22 1956-01-10 Whitney Blake Co Plug-and-socket connector

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2730685A (en) * 1953-09-22 1956-01-10 Whitney Blake Co Plug-and-socket connector

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