CH107325A - Ubergangskupplung für mit der selbsttätigen Klauenkupplung der Bauart "Willison" ausgerüstete Eisenbahnfahrzeuge und dergleichen. - Google Patents

Ubergangskupplung für mit der selbsttätigen Klauenkupplung der Bauart "Willison" ausgerüstete Eisenbahnfahrzeuge und dergleichen.

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CH107325A
CH107325A CH107325DA CH107325A CH 107325 A CH107325 A CH 107325A CH 107325D A CH107325D A CH 107325DA CH 107325 A CH107325 A CH 107325A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coupling
automatic
transition
head
shaped
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaf Knorr-Bremse
Original Assignee
Knorr Bremse Ag
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Publication date
Application filed by Knorr Bremse Ag filed Critical Knorr Bremse Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/04Couplings for special purposes not otherwise provided for for matching couplings of different types, i.e. transitional couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


  



     Übergangstupplung      f#r    mit der selbsttätigen ltlauenkupplung der   Bauart"Willison"    ausgerüstete   Eisenbahnfahrzeuge    und dergleichen.



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Übergangskupplung für Eisenbahnfahrzeuge und dergleichen, die   mit der selbsttätigen Klauen-    kupplung der Bauart   Willison    ausgerüstet sind.   Durch diese #bergangskupplung    wird es   erm#glicht,    Fahrzeuge, die die genannte selbsttätige Kupplung benutzen, mit solchen Fahrzeugen zusammen zu kuppeln, die noch mit der alten   Schrauben-bezw.      Zughaken-    kupplung versehen sind.



   Es sind Übergangskupplungen ähnlicher Art bekannt, die jedoch noch gewisse Unvollkommenheiten aufweisen, deren   Beseiti-    gung Zweck der vorliegenden Erfindung ist.



  So ist bei   einer Übergangskupplung die a. m    Kupplungskopf   angebraohte      Schraubenspin-    del mit dem in den Zughaken des be  nachbarten    Fahrzeuges einzuhängenden Kupplungsbügel (Zugöse) derart ausgebildet,   da#    sie um einen durch den    Kup. plungskopf hindurchgeführten Bolzen    zwa. rin der senkrechten Ebene bewegt werden kann, jedoch keine Drehung um ihre Längsachse auszuführen vermag.

   Die Drehbewegung, welche hier ein der Steigung des Gewincles der Schraubenspindel entsprechendes Anziehen   bezw.    Verkürzen hervorruft, wird bei dieser bekannten   #bergangs-    kupplung nur von einer in üblicher Weise mit einem Handhebel versehenen Mutter ausgeführt, wobei die   Längsversohiebung    derselben von der Spindel auf die   Ose    übertragen wird.

   Die   Sehraubenspindel    hat bei dieser   Übergangskupplung    also nur ein Gewinde, das Anziehen und   L#sen    der Kupplung nimmt daher mehr Zeit in Anspruch, als dies bei der gewöhnlichen   Schraubenkupp-    lung der Fall ist, bei der   die Schraubenspin-    del an dem einen   Ende mit Rechls-,    an dem andern mit Linksgewinde versehen ist ;

   ausserdem kann bei dieser   bekannten Ausf#h-    rungsform der   Ubergangskupplung    die Schraubenspindel nicht so lang ausgeführt werden, dass   unter allen Umst#nden    das   Zu-      sammenziehen    der Fahrzeuge so weit erfolgen kann, daB sieh die Pufferflächen berühren und eine gewisse geringe Spannung in den   Pufferfedern    hervorgerufen wird, wie dies den Betriebsvorschriften der Eisenbahn   eni-, spricht    Endlich ist die   bekannte Uber-      gangskupplung am Kupplungskopf insofern    unvorteilhaft angebracht, als sie bei   Nicht-    gebrauch, d. h.

   wenn sie lose herabhängt, den   Auslösebebel    für die   selbsttätige Klauen-    kupplung behindert und beim Kuppeln eines mit ihr versehenen Fahrzeuges mit einem solchen, das nur mit der   selbsttätigen Klauen-    kupplung ausgerüstet ist, das   ordnungsm##ige       Ineinandergreifen beider Kupplungsköpfe    unmöglich machen würde, wenn nicht bei dem Glied, mit dem sie am Bolzen des Kupp   lungskopfes aufgeh#ngt ist, eine Aussparung    vorgesehen wäre, die wegen der damit ver  bnnclenen      Materialschw#chung an sich    uner  w#nscht    ist.



     Alle diese IJnvollLommenheitell sind    bei   der #bergangskupplung gem##    der Erfindung beseitigt, indem die am Kupplungskopf angebrachte Schraubenkupplung mit einer Schraubenspindel ausgerüstet ist, die in bekannter Weise Rechts- und Linksgewinde besitzt und bei deren Drehung sieh zwei   Mut-    tern in gegenläufigem Sinne zueinander ver schieben, wobei die Schraubenspindel mit dem Kupplungsbügel derart am Kupplungskopf angebracht ist, dass sie bei Nichtge  braueh keinen    der Teile der selbsttätigen Kupplung stört.



   Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung veranschaulicht.



   Abb. 1   zeigt die Übergangskupplung    in der Gebrauchslage von oben ;
Abb. 2 zeigt dieselbe von der Seite und    l##t gleichzeitig in strichpunktierten Linien    (lie Lage der eingehängten Kupplung in ung Zustande und in   punktierten    Linien die Lage der   au#er    Gebrauch befindlichen Kupplung erkennen ;
Abb. 3 ist eine Ansicht von oben auf die Teile, mit denen die Ubergangskupplung am Kupplungskopf der   selbsttätigen Klauen-    kupplung angebracht ist ;
Abb 4 zeigt diese Teile von der Seite.



   Der Kupplungskopf   1    der   n    Kupplung besitzt eine in der wagrechten   Ebene schr#g durch    ihn hindruchgeführte Bohrung 2 ; durch diese ist ein Bolzen 3   hin-      durchgef#hrt,    der   U-förmig    gebogen ist und auf der einen Seite durch einen sich gegen den   Eupplungskopf    legenden Bund, auf der andern Seite durci einen Vorsteckkeil, Splint oder dergleichen in seiner   Laye    gehalten wird. Die   Sehenkel    des   U-förmig    gebogenen   1301zens    sind   ungleicli    lang.

   Der   l#ngere    Schenkel ist in der eben beschriebenen Weise durell den   Kupplungskopf hindurchgef#hrt,    und auf den kürzeren freien Schenkel 4 ist eine Hülse 5 aufgeschoben und durch Niet  kopf und Unterlegscheibe    oder   ähnlichetr    Mitteln auf dem Bolzen 4 gehalten.

   Mit dieser   H#lse    ist durch einen hakenförmigen Arm 6 ein Teil 7 verbunden, der so gestaltet ist, dass er in die Öffnungen des klauen-oder   zangenförmigerl    Kupplungskopfes   1      hinein-    passt (Abb.   1.).    In den Teil 7 ist ein etwa tonnenförmiger   K#rper    8 lose hineingelegt, der durchbohrt und mit Muttergewinde versehen ist, das mit dem Schraubengewinde der   Schraubenspindel 9 #bereinstimmt.    Die Spindel 9 ist durch diese Mutter   hindurchgef#hrt.   



  Sie besitzt in bekannter Weise in der Mitte einen aufgepressten oder aufgeschweissten Bund 10, an dem ein Handhebel 11 gelenkig angebracht ist. Die Ausbildung des   Kupp-    lungsbügels, die Begrenzung der Bewegung der Muttern 8 und 12 auf der Spindel 9 sind die bei der   gew#hnlichen    Schraubenkupplung   iiblichen.    Der   gro#e    Vorteil, den   die Uber-    gangskupplung nach der Erfindung bietet,   liegt-neben    den oben auseinandergesetzten   Umst#nden -- darin, da#    die vorhandenen    Schraubenkupplungen (Spindeln, Zug#sen,    Muttern usw.) bei der neuen   #bergangskupp-    lung Verwendung finden   k#nnen,

   indem nur    der Bolzen 3 mit dem Teil 7 und der Mutter 8 hinzuzufügen sind.



   Aus der Zeichnung ist zu ersehen,   da#    die Zugkräfte, die die Schraubenspindel zu übertragen hat. auf den Teil 7 und durch diesen unmittelbar auf den Kupplungskopf der   selbstt#tigen Kupplung    in gleicher Weise übertragen werden, wie dies geschieht, wenn zwei   Kupplungskopfe    der selbsttätigen Kupplung ineinandergreifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : tbergangskupplung für Eisenbahnfahr- zeuge und dergleichen, die mit der selbsttäti- gen Klauenkupplung der Bauart, Willison" ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, da# mit dem Kupplungskopf (l) der selbsttätigen Kupplung eine an einem Ende mit Rechts-., am andern Ende mit Linksgewinde versehene Schraubenspindel (9) mit Kupplungsbiigel und zwei Muttern (8 und 12) derart verbunden en ist, dass die eine Mutter (8) in einem Teil (7) lose eingesetzt ist, der in der Gebrauchslage sich derart in die zangenformige Öff- nung des Kupplungskopfes (1) hineinlegt, dass er die in der Schraubenspindel (9)
    auftretenden Zugkräfte auf den Kupplungskopf in gleicher Weise überträgt, wie dies beim ordnungsmassigen Ineinandergreifen zweier selbsttätiger Kupplungsköpfe der Fall ist, so da# ein zur Anbringung des Teils (7) am Kupplungskopf (1) dienender U.-formiger- Bolzen keiner Beanspruchung durch die zu #bertragenden Zugkr#fte ausgesetzt ist, wobei die Schraubenspindel (9) mit dem Kupp- lungsbügel derart am Kupplungskopf angebracht ist, dass sie bei Nichtgebrauch keinen der Teile der selbstt#tigen Kupplung st#rt.
    UNTERAN SPRUCH : #bergangskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB der die eine Mutter (8) aufnehmende Teil (7) mittelst eines hakenförmigen Halsstückes (6) und daran befindlicher H#lse (5) am kürzeren Schenkel (4) des U-förmig gebogenen Bolzens (3) angebracht ist, der in wagrechter Ebene schr# g durch den Kupplungskopf (1) hin- durchgesteckt ist, so da# die ausser Gebrauch am Bügel (3) lose herabhängendeSchrauben- kupplung den Eingriff zweier selbstta-tigssr Kupplungsk#pfe nicht behindert.
CH107325D 1923-12-24 1923-12-24 Ubergangskupplung für mit der selbsttätigen Klauenkupplung der Bauart "Willison" ausgerüstete Eisenbahnfahrzeuge und dergleichen. CH107325A (de)

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NL (1) NL13819C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2749253A1 (fr) * 1996-05-29 1997-12-05 Maintenance C I M Comp Int De Tete d'attelage automatique avec dispositif d'attelage de transition

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2749253A1 (fr) * 1996-05-29 1997-12-05 Maintenance C I M Comp Int De Tete d'attelage automatique avec dispositif d'attelage de transition

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