CH107325A - Ubergangskupplung für mit der selbsttätigen Klauenkupplung der Bauart "Willison" ausgerüstete Eisenbahnfahrzeuge und dergleichen. - Google Patents
Ubergangskupplung für mit der selbsttätigen Klauenkupplung der Bauart "Willison" ausgerüstete Eisenbahnfahrzeuge und dergleichen.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G5/00—Couplings for special purposes not otherwise provided for
- B61G5/04—Couplings for special purposes not otherwise provided for for matching couplings of different types, i.e. transitional couplings
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Description
Übergangstupplung f#r mit der selbsttätigen ltlauenkupplung der Bauart"Willison" ausgerüstete Eisenbahnfahrzeuge und dergleichen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Übergangskupplung für Eisenbahnfahrzeuge und dergleichen, die mit der selbsttätigen Klauen- kupplung der Bauart Willison ausgerüstet sind. Durch diese #bergangskupplung wird es erm#glicht, Fahrzeuge, die die genannte selbsttätige Kupplung benutzen, mit solchen Fahrzeugen zusammen zu kuppeln, die noch mit der alten Schrauben-bezw. Zughaken- kupplung versehen sind.
Es sind Übergangskupplungen ähnlicher Art bekannt, die jedoch noch gewisse Unvollkommenheiten aufweisen, deren Beseiti- gung Zweck der vorliegenden Erfindung ist.
So ist bei einer Übergangskupplung die a. m Kupplungskopf angebraohte Schraubenspin- del mit dem in den Zughaken des be nachbarten Fahrzeuges einzuhängenden Kupplungsbügel (Zugöse) derart ausgebildet, da# sie um einen durch den Kup. plungskopf hindurchgeführten Bolzen zwa. rin der senkrechten Ebene bewegt werden kann, jedoch keine Drehung um ihre Längsachse auszuführen vermag.
Die Drehbewegung, welche hier ein der Steigung des Gewincles der Schraubenspindel entsprechendes Anziehen bezw. Verkürzen hervorruft, wird bei dieser bekannten #bergangs- kupplung nur von einer in üblicher Weise mit einem Handhebel versehenen Mutter ausgeführt, wobei die Längsversohiebung derselben von der Spindel auf die Ose übertragen wird.
Die Sehraubenspindel hat bei dieser Übergangskupplung also nur ein Gewinde, das Anziehen und L#sen der Kupplung nimmt daher mehr Zeit in Anspruch, als dies bei der gewöhnlichen Schraubenkupp- lung der Fall ist, bei der die Schraubenspin- del an dem einen Ende mit Rechls-, an dem andern mit Linksgewinde versehen ist ;
ausserdem kann bei dieser bekannten Ausf#h- rungsform der Ubergangskupplung die Schraubenspindel nicht so lang ausgeführt werden, dass unter allen Umst#nden das Zu- sammenziehen der Fahrzeuge so weit erfolgen kann, daB sieh die Pufferflächen berühren und eine gewisse geringe Spannung in den Pufferfedern hervorgerufen wird, wie dies den Betriebsvorschriften der Eisenbahn eni-, spricht Endlich ist die bekannte Uber- gangskupplung am Kupplungskopf insofern unvorteilhaft angebracht, als sie bei Nicht- gebrauch, d. h.
wenn sie lose herabhängt, den Auslösebebel für die selbsttätige Klauen- kupplung behindert und beim Kuppeln eines mit ihr versehenen Fahrzeuges mit einem solchen, das nur mit der selbsttätigen Klauen- kupplung ausgerüstet ist, das ordnungsm##ige Ineinandergreifen beider Kupplungsköpfe unmöglich machen würde, wenn nicht bei dem Glied, mit dem sie am Bolzen des Kupp lungskopfes aufgeh#ngt ist, eine Aussparung vorgesehen wäre, die wegen der damit ver bnnclenen Materialschw#chung an sich uner w#nscht ist.
Alle diese IJnvollLommenheitell sind bei der #bergangskupplung gem## der Erfindung beseitigt, indem die am Kupplungskopf angebrachte Schraubenkupplung mit einer Schraubenspindel ausgerüstet ist, die in bekannter Weise Rechts- und Linksgewinde besitzt und bei deren Drehung sieh zwei Mut- tern in gegenläufigem Sinne zueinander ver schieben, wobei die Schraubenspindel mit dem Kupplungsbügel derart am Kupplungskopf angebracht ist, dass sie bei Nichtge braueh keinen der Teile der selbsttätigen Kupplung stört.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung veranschaulicht.
Abb. 1 zeigt die Übergangskupplung in der Gebrauchslage von oben ;
Abb. 2 zeigt dieselbe von der Seite und l##t gleichzeitig in strichpunktierten Linien (lie Lage der eingehängten Kupplung in ung Zustande und in punktierten Linien die Lage der au#er Gebrauch befindlichen Kupplung erkennen ;
Abb. 3 ist eine Ansicht von oben auf die Teile, mit denen die Ubergangskupplung am Kupplungskopf der selbsttätigen Klauen- kupplung angebracht ist ;
Abb 4 zeigt diese Teile von der Seite.
Der Kupplungskopf 1 der n Kupplung besitzt eine in der wagrechten Ebene schr#g durch ihn hindruchgeführte Bohrung 2 ; durch diese ist ein Bolzen 3 hin- durchgef#hrt, der U-förmig gebogen ist und auf der einen Seite durch einen sich gegen den Eupplungskopf legenden Bund, auf der andern Seite durci einen Vorsteckkeil, Splint oder dergleichen in seiner Laye gehalten wird. Die Sehenkel des U-förmig gebogenen 1301zens sind ungleicli lang.
Der l#ngere Schenkel ist in der eben beschriebenen Weise durell den Kupplungskopf hindurchgef#hrt, und auf den kürzeren freien Schenkel 4 ist eine Hülse 5 aufgeschoben und durch Niet kopf und Unterlegscheibe oder ähnlichetr Mitteln auf dem Bolzen 4 gehalten.
Mit dieser H#lse ist durch einen hakenförmigen Arm 6 ein Teil 7 verbunden, der so gestaltet ist, dass er in die Öffnungen des klauen-oder zangenförmigerl Kupplungskopfes 1 hinein- passt (Abb. 1.). In den Teil 7 ist ein etwa tonnenförmiger K#rper 8 lose hineingelegt, der durchbohrt und mit Muttergewinde versehen ist, das mit dem Schraubengewinde der Schraubenspindel 9 #bereinstimmt. Die Spindel 9 ist durch diese Mutter hindurchgef#hrt.
Sie besitzt in bekannter Weise in der Mitte einen aufgepressten oder aufgeschweissten Bund 10, an dem ein Handhebel 11 gelenkig angebracht ist. Die Ausbildung des Kupp- lungsbügels, die Begrenzung der Bewegung der Muttern 8 und 12 auf der Spindel 9 sind die bei der gew#hnlichen Schraubenkupplung iiblichen. Der gro#e Vorteil, den die Uber- gangskupplung nach der Erfindung bietet, liegt-neben den oben auseinandergesetzten Umst#nden -- darin, da# die vorhandenen Schraubenkupplungen (Spindeln, Zug#sen, Muttern usw.) bei der neuen #bergangskupp- lung Verwendung finden k#nnen,
indem nur der Bolzen 3 mit dem Teil 7 und der Mutter 8 hinzuzufügen sind.
Aus der Zeichnung ist zu ersehen, da# die Zugkräfte, die die Schraubenspindel zu übertragen hat. auf den Teil 7 und durch diesen unmittelbar auf den Kupplungskopf der selbstt#tigen Kupplung in gleicher Weise übertragen werden, wie dies geschieht, wenn zwei Kupplungskopfe der selbsttätigen Kupplung ineinandergreifen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : tbergangskupplung für Eisenbahnfahr- zeuge und dergleichen, die mit der selbsttäti- gen Klauenkupplung der Bauart, Willison" ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, da# mit dem Kupplungskopf (l) der selbsttätigen Kupplung eine an einem Ende mit Rechts-., am andern Ende mit Linksgewinde versehene Schraubenspindel (9) mit Kupplungsbiigel und zwei Muttern (8 und 12) derart verbunden en ist, dass die eine Mutter (8) in einem Teil (7) lose eingesetzt ist, der in der Gebrauchslage sich derart in die zangenformige Öff- nung des Kupplungskopfes (1) hineinlegt, dass er die in der Schraubenspindel (9)auftretenden Zugkräfte auf den Kupplungskopf in gleicher Weise überträgt, wie dies beim ordnungsmassigen Ineinandergreifen zweier selbsttätiger Kupplungsköpfe der Fall ist, so da# ein zur Anbringung des Teils (7) am Kupplungskopf (1) dienender U.-formiger- Bolzen keiner Beanspruchung durch die zu #bertragenden Zugkr#fte ausgesetzt ist, wobei die Schraubenspindel (9) mit dem Kupp- lungsbügel derart am Kupplungskopf angebracht ist, dass sie bei Nichtgebrauch keinen der Teile der selbstt#tigen Kupplung st#rt.UNTERAN SPRUCH : #bergangskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB der die eine Mutter (8) aufnehmende Teil (7) mittelst eines hakenförmigen Halsstückes (6) und daran befindlicher H#lse (5) am kürzeren Schenkel (4) des U-förmig gebogenen Bolzens (3) angebracht ist, der in wagrechter Ebene schr# g durch den Kupplungskopf (1) hin- durchgesteckt ist, so da# die ausser Gebrauch am Bügel (3) lose herabhängendeSchrauben- kupplung den Eingriff zweier selbstta-tigssr Kupplungsk#pfe nicht behindert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH107325T | 1923-12-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH107325A true CH107325A (de) | 1924-10-16 |
Family
ID=4366237
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH107325D CH107325A (de) | 1923-12-24 | 1923-12-24 | Ubergangskupplung für mit der selbsttätigen Klauenkupplung der Bauart "Willison" ausgerüstete Eisenbahnfahrzeuge und dergleichen. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH107325A (de) |
| NL (1) | NL13819C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2749253A1 (fr) * | 1996-05-29 | 1997-12-05 | Maintenance C I M Comp Int De | Tete d'attelage automatique avec dispositif d'attelage de transition |
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0
- NL NL13819D patent/NL13819C/xx active
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1923
- 1923-12-24 CH CH107325D patent/CH107325A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2749253A1 (fr) * | 1996-05-29 | 1997-12-05 | Maintenance C I M Comp Int De | Tete d'attelage automatique avec dispositif d'attelage de transition |
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|---|---|
| NL13819C (de) |
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