CH106968A - Gerät zum Spicken von Fleisch. - Google Patents

Gerät zum Spicken von Fleisch.

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CH106968A
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meat
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bacon
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Rich Hans
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Rich Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/16Implements for introducing fat, bacon or the like into meat; Larding-pins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Gerät zum Spicken von Fleisch.    Bisher hatte man zum Spicken von Fleisch  sogenannte Spicknadeln, bei denen der Speck  streifen durch die Öse der Nadel gezogen und  alsdann durch Durchstechen der Nadel in  das Fleisch eingeführt wurde. Dabei hat sich  der Nachteil gezeigt, dass der Speckstreifen  beim Einschieben in das zu spickende Stück  Fleisch häufig     zerissen    wurde, was dann zu  vielen     Unzukömmlichkeiten    führte. Diesen  Nachteilen soll durch die vorliegende Erfin  dung abgeholfen werden.     Dieselbe    bezieht sich  auf ein Gerät zum Spicken von Fleisch,     lind     zwar liegt das Neue an der Erfindung darin,  dass dasselbe eine Hülse zur Aufnahme des  Speckstreifens aufweist.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     I-I     der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     II-11     der     Fig.    1,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     HI-III     der     Fig.    1,         Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     IV-IV     der     Fig..1.     



  Mit a ist der Handgriff bezeichnet, mit  dem das eine Ende der Hülsenhälfte b durch  nicht näher bezeichnete Mittel verbunden ist.  Das andere Ende der Hülsenhälfte b ragt in.  die     Ausnehmung        c    der Spitze d hinein. Mit  der Spitze d ist mittelst Nieten e die andere  Hülsenhälfte     f'    fest verbunden, deren anderes  Ende in die     Ausnehmung        g    des     Handgriffes    a  hineinragt. Mit<I>lt.</I> ist eine Spitze bezeichnet,  deren Zweck später beschrieben ist.

   Der  Handgriff<I>a</I> ist von einem Bolzen<I>i</I> -durch  setzt, über den das Hohlmesser k geschoben  ist, das durch die auf dem Bolzen i aufge  schraubte Mutter     l    gegen Herausfallen ge  sichert wird.  



  Die Gebrauchs-     und        'Wirkungsweise    des  beschriebenen     Gerätes    ist folgende:       Angenommen,    die einzelnen Teile des be  schriebenen Gerätes befinden sich in der aus  der     Zeichnung    ersichtlichen Lage und man  wolle mit dem Gerät Fleisch spicken, so löst  man die Mutter G und nimmt alsdann das       Messer        1c    heraus, worauf man die Mutter  wieder einschraubt. Mit dem Hohlmesser k      kann der Speck dann in passende Streifen  geschnitten werden.

   Alsdann     ei-fasst    man mit  der einen Hand den Handgriff' a und     finit    der  andern die Spitze d, worauf man durch     Aus-          einanderzieherr    die beiden Hülsenhälften     L     und f voneinander trennen     kann.        Alsdann     legt man den geschnittenen Speckstreifen in  die Hülsenhälfte     G    ein, worin er     durch    die       Spitze    h gehalten wird, und fügt die beiden  Hülsenhälften wieder, wie aus der Zeichnung  ersichtlich, zusammen.

   Alsdann durchsticht  man mit dem     Gerät    das zu     spickende    Stück  Fleisch, erfasst darauf die Spitze     (i'    und zieht  mit derselben die Hülsenhälfte     f'    weg, wo  rauf man das vordere Ende des Speckstreifens  mit der einen Hand erfasst und alsdann den  Handgriff     a    mitsamt der Hülsenhälfte     1)    zu  rückzieht, wobei sich der Speckstreifen     voll     der Spitze     lt    leicht last.  



  Das     beschriebene    Gerät     könnte    in seinen  Einzelheiten auch anders als gezeichnet aus  gebildet sein, ohne dass dadurch das Wesen  der Erfindung beeinträchtigt würde.  



  Mit dein beschriebenen Gerät kann das  Spicken bequem und rasch erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gerät zum Spicken von Fleisch, dadurch gekennzeichnet, dar dasselbe eine Hülse zur Aufnahme des Speckstreifens aufweist. UNTERAN SPRüCHE 1. Gerät nach Pateutauspruch, dadurch ge- henuzeichnet, dass die Hülse aus zwei lös bar miteinander verbundenen 'feilen be steht.
    CTerät nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Hülsenhälfte finit einem Handgriff und die andere mit einer Spitze verbunden ist. 3. Gerät nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und '?, dadurch gekennzeichnet, class die Spitze mit einer Ausnehmung ver sehen ist. 4. Gerät nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass. im Handgriff ein Messer herausnehm bar angeordnet ist.
CH106968D 1924-02-01 1924-02-01 Gerät zum Spicken von Fleisch. CH106968A (de)

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