CH106954A - Antriebvorrichtung für Sortier- und Mischmaschinen. - Google Patents

Antriebvorrichtung für Sortier- und Mischmaschinen.

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CH106954A
CH106954A CH106954DA CH106954A CH 106954 A CH106954 A CH 106954A CH 106954D A CH106954D A CH 106954DA CH 106954 A CH106954 A CH 106954A
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CH
Switzerland
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sorting
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drive device
wheel
mixing device
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Vetsch Hans
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Vetsch Hans
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/0007Pretreatment of the ingredients, e.g. by heating, sorting, grading, drying, disintegrating; Preventing generation of dust

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description


      Antriebvorrichtung    für     Sortier-    und     Nischmaschinen.       Der Antrieb von Sortier- und Mischma  schinen, insbesondere von solchen mit einer       Sortier-    beziehungsweise Mischtrommel, wie  solche beispielsweise zum Sortieren des Kie  ses oder zum Mischen von Beton Verwendung  finden, erfolgte bis anhin meistens durch eine  Handkurbel, oder bei Kraftbetrieb mittelst  einer von einem Motor aus in Umdrehung zu  versetzenden     Antriebscheibe.    Die Verwen  dung eines zur Betätigung der     Kurbel    dienen  den Mannes beziehungsweise die bei Kraft  betrieb nötige Kraft soll mittelst vorliegender       Antriebvorrichtung    erspart werden.  



  Vorliegende Erfindung betrifft eine An  triebvorrichtung für Sortier- und Mischma  schinen.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform an einer Kiessortiermaschine dar  gestellt, und es zeigt: .  



       Fig.    1 einen Längsschnitt durch dieselbe,       Fig.    2 eine Vorderansicht und     Fig.    3 einen  Grundriss zu     Fig.    1.  



  Zwischen den auf dem     Doppellagerbock    1  angeordneten Lagern 2 ist die Nabe 3 des       Antriebrades    4 fest auf der in den Lagern 2    gelagerten Welle 5 befestigt. Das Antrieb  rad 4 ist an seinem Umfange mit nach aus  senhin     offenen    Zellen 6 versehen.     _    7 ist ein       Einschüttrichter,    welcher mittelst dem Trä  ger 8 auf dem     Doppellagerbock    1 aufgestützt  ist. Seitlich des     Antriebrades    4 ist -das Stirn  rad 9 auf der Welle 5 fest angeordnet.  Dieses steht mit dem auf der Welle 10 be  festigten Stirnrad 11 in Eingriff.

   Die Welle  10 ist     einerends    im     Doppellagerbock    1 ge  lagert,     andernends    in einem auf der Zeich  nung nicht dargestellten Lager und trägt ein  kegelförmiges     Gattersieb    12, von welchem  nur das dem Antrieb zugerichtete Ende auf  der Zeichnung dargestellt ist. 13 ist . eine  unterhalb des     Antriebrades    4 vorgesehene,  dasselbe teilweise umfassende, mit ihrem Aus  lauf 14 in das     Gattersieb    12 ragende Rinne.  Die Kurbel 15 ist auf die Welle 5 abnehm  bar aufgesteckt<B>und</B> ist nur zu     Aushilfszwek-          ken    vorgesehen.  



  Die Betätigung des Antriebes erfolgt in  der Weise, dass das zu sortierende Kies durch  den     Einschüttrichter    7 in die Zellen 6 ge  bracht wird. Durch die einseitige Belastung  des     Antriebrades    4 dreht sich dieses in Rich-           tung    des Pfeils P und es entleeren sich die  Zellen 6 in die Rinne 13, durch welche das       Arbeitsgut    dem     Gattersieb    12 zugeführt wird.       Mittelst    des Stirnrades 9 wird das mit ihm  in Eingriff stehende, auf der Welle 10 be  festigte Stirnrad 11, damit das     Gattersieb    12  in Umdrehung versetzt, wodurch das Aus  sieben des Gutes erfolgt.

   Zum Entleeren eines  im     Gattersieb    12 zurückgebliebenen Restes  des Gutes kann das     Gattersieb    12 mit Hilfe  der Kurbel 15 weiterhin in Drehbewegung  versetzt werden.  



  In ähnlicher Weise erfolgt die Benützung  der     Antriebvorrichtung    bei     Mschmaschinen,     wobei das ungemischte     Alischgut    in die Zel  len 6 des Rades 4 gebracht wird, dort als  Triebmittel wirkt und durch die Rinne 13 in  eine     Alischvorrichtung    geleitet wird, in wel  che auch weitere mit zu mischende Bestand  teile anderweitig eingeführt werden     können.     So kann zum Beispiel zur Herstellung von  Mörtel eine Wasserleitung in das Innere der       Xisehtrommel    münden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antriebvorrichtung für Sortier- und Misch maschinen, dadurch gekennzeichnet; dass auf einer mit der Sortier- beziehungsweise Misch- vorrichtung in Bewegungsverbindung stehen den Welle ein an seinem Umfange Zellen aufweisendes Rad und unterhalb desselben eine in die Sortier- beziehungsweise Misch vorrichtung mündende Rinne angeordnet ist, das Ganze so, dass durch Einbringen des Sortier- beziehungsweise Mischgutes in die Zellen, das diese tragende Rad,
    und damit auch die mit ihm in Bewegungsverbindung stehende Sortier- beziehungsweise Mischv or- riclitung in Betätigung versetzt wird, während das Sortier- beziehungsweise Mischgut durch die genannte Rinne in die Sortier- beziehungs weise Mischvorrichtung gelangt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle des An triebrades zur Aufnahme eines wegnehm- baren Antrieboi-gans eingerichtet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Einbringstelle des Sortier- beziehungsweise 3Iisebgutes ein Einschüttrichter vorgesehen ist.
CH106954D 1924-01-19 1924-01-19 Antriebvorrichtung für Sortier- und Mischmaschinen. CH106954A (de)

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