CH106946A - Baustein. - Google Patents
Baustein.Info
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10B—DESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
- C10B29/00—Other details of coke ovens
- C10B29/02—Brickwork, e.g. casings, linings, walls
Landscapes
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Description
Baustein. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Baustein, mittelst welchem ermöglicht werden soll, ohne Mörtel gewisse Bauten aus zuführen. Gemäss der Erfindung ist die eine der beiden Aufliegeflächen mit zwei Erhöhungen ausgestattet, wobei je eine an jedem der bei den Enden des Bausteines ist, und die andere Aufliegefläche mit einer Vertiefung versehen, wobei die Erhöhungen in der Form so gehalten und in bezug zum Baustein so angeordnet sind, dass zwei Erhöhungen zweier aneinander angrenzender Bausteine zusammen in die Ver tiefung eines über ihnen liegenden Bausteines passen. Die eine der beiden Stossseiten weist einen Ansatz, die andere dagegen eine ent sprechend geformte Nute auf. Der Erfindungsgegenstand ist auf der beiliegenden Zeichnung in einer beispiels weisen Ausführungsform zur Darstellung ge bracht, und es zeigt von derselben: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht gegen die obere Aufliegefläche, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht gegen die untere Aufliegefläche, und Fig. 3 ein Anwendungsbeispiel im Schnitt. 1 ist der prismatische Baustein, dessen obere Aufliegefläche 2 in der Mitte mit einer rechteckförmigen Vertiefung 3 versehen ist. Die untere Aufliegefläche 4 weist dagegen zwei an den Stossenden befindliche Erhöhun gen 5 auf. Die Erhöhungen 5 sind in der Form so gehalten, dass sie in die Vertiefun gen 3 passen, so dass jeweils die anstossenden Erhöhungen zweier aneinander angrenzender Bausteine zusammen in die Vertiefung eines über ihnen liegenden Bausteines passen. In den beiden obern Längskanten sind Ausneh- mungen 6 vorgesehen, während die untern Längskanten entsprechende leistenförmige Rippen 7 aufweisen. In die Ausnehmungen 6 greifen jeweils die Rippen 7 eines darüber liegenden Bausteines ein. Die Stossseite 8 weist einen Ansatz 9 auf, während die andere Stossseite 10 mit einer dem Ansatz 9 entsprechend gestalteten Nute 11 versehen ist. In die Nute 11 greift je weils der Ansatz 9 eines benachbarten Bau steines ein. Die unterste Bausteinlage wird am zweck mässigsten in eine Betonsehicht 12 ein betoniert (Uig. 3), und es findet das Bauen (Kreuzverband) in an sich bekannter Weise durch Neben- und Übereinanderlegen der Bausteine statt. Der Baustein könnte auch, wie in der Zeichnung punktiert angedeutet, mit zwei denselben in der Längsrichtung durchsetzenden Hohlräumen 13 versehen sein. An Stelle von zwei Hohlräumen könnte zum Beispiel auch nur einer, aber etwas stärker gehaltener Hohlraum vorgesehen sein. Durch die An- brinbung eines oder mehrerer Hohlräume wird eine günstigere Isolationswirkung ge schaffen, anderseits auch an Material bei der Herstellung des Bausteines gespart, so dass sieh die Fabrikationskosten erniedrigen lassen. Zwischen die Stossseiten und Aufliege flächen kann selbstredend nach Bedürfnis auch ein gewisser Mörtelbelag aufgetragen uch ein gewisser Mörtelbelag aufgetrag werden, wodurch der ohnehin schon feste Verband noch verstärkt würde.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Baustein, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der Aufliegeflächen zwei Erhöhun gen aufweist, wobei je eine an jedem Ende des Bausteines ist, und die andere Aufliege- fluche mit einer Vertiefung versehen ist, wo bei die Erhöhungen in der Form so gehalten und in bezug zum Baustein derart angeordnet sind, dass zwei Erhöhungen zweier anein ander angrenzender Bausteine zusammen in die Vertiefung eines über ihnen liegenden Bausteines passen, wobei ferner die eine der beiden Stossseiten einen Ansatz, die andere dagegen eine demselben entsprechend ge formte Nute aufweist. UNTERANSPRÜCHE : 1. Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung in der Mitte der Aufliegefläche bezw. in der Mitte des Bausteines vorgesehen ist. 2.Baustein nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obern Längskanten Ausnehmungen aufweisen, während die untern Längs kanten je einen letzteren entsprechenden leistenförmigen Ansatz aufweisen. 3. Baustein nach Patentansprueb und Unter ansprüchen 1 und \?, dadurch gekennzeich net, dass der Baustein mindestens einen in der Liingsriclitung verlaufenden Hohl raum besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH106946T | 1923-12-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH106946A true CH106946A (de) | 1924-09-16 |
Family
ID=4365832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH106946D CH106946A (de) | 1923-12-18 | 1923-12-18 | Baustein. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH106946A (de) |
-
1923
- 1923-12-18 CH CH106946D patent/CH106946A/de unknown
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