CH106914A - Schutzeinlage für Luftreifen von Fahrrädern, Motorrädern und Automobilen und Verfahren zur Herstellung derselben. - Google Patents

Schutzeinlage für Luftreifen von Fahrrädern, Motorrädern und Automobilen und Verfahren zur Herstellung derselben.

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CH106914A
CH106914A CH106914DA CH106914A CH 106914 A CH106914 A CH 106914A CH 106914D A CH106914D A CH 106914DA CH 106914 A CH106914 A CH 106914A
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CH
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Morat Carl
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Morat Carl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C19/00Tyre parts or constructions not otherwise provided for
    • B60C19/12Puncture preventing arrangements
    • B60C19/122Puncture preventing arrangements disposed inside of the inner liner

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


  Schutzeinlage für Luftreifen von Fahrrädern, Motorrädern und Automobilen  und Verfahren zur Herstellung derselben.    Bekanntlich kommt es häufig vor, dass die  Luftreifen von Fahrrädern, Motorrädern und  Automobilen durch Nägel oder dergleichen  verletzt werden.  



  Diesem Übelstand soll durch die vorlie  gende Erfindung abgeholfen werden. Dieselbe  bezieht sich auf eine Schutzeinlage für Luft  reifen von Fahrrädern, Motorrädern und  Automobilen und auf ein Verfahren zur Her  stellung derselben.  



  Das Neue an der Schutzeinlage gemäss  der Erfindung liegt darin, dass dieselbe aus  Faserstoff gebildet ist.  



  Gemäss dem Verfahren zur Herstellung  der Schutzeinlage wird der Faserstoff zu  Seilen gedreht, letztere geflochten, das  Ganze gepresst und gegen Feuchtigkeit im  prägniert.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel einer erfindungsgemäss aus  gebildeten Schutzeinlage in einer Ansicht  dargestellt.  



  Die gezeichnete Schutzeinlage besteht aus  Holzwolle, und zwar wird die lose Holzwolle  zu Seilen gedreht. Drei solcher Seile (a, b    und c) werden, wie aus der Zeichnung er  sichtlich, geflochten, Glas Ganze alsdann einer  Pressung, z. B. zwischen zwei rotierenden  Walzen ausgesetzt, so dass das Geflecht  etwas verbreitert und kompakter wird. Als  dann wird das Geflecht imprägniert, z. B.  mit Leinöl, um es vor Feuchtigkeit zu schüt  zen.  



  Die nach dem beschriebenen Verfahren  hergestellte Schutzeinlage bietet den Vorteil,  dass sie verhältnismässig wenig aufträgt, sehr  leicht, elastisch und so widerstandsfähig ist,  dass Nägel oder dergleichen für gewöhnlich  nicht durch dieselbe durchdringen können.  Die Schuzeinlage wird zwischen Luftreifen  und Decke gelegt.  



  Versuche haben gezeigt, dass sich Holz  wolle für den beschriebenen Zweck sehr gut  eignet. Statt Holzwolle könnten aber auch  andere Faserstoffe Verwendung finden,  hauptsächlich langfaserige Materialien, z. B.  Textilfasern, die sich leicht flechten lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schutzeinlage für Liftreifen von Fahr rädern, Motorrädern und Automobilen, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe aus Faserstoff ebildet ist. II. Verfahren zur Herstellung, der Schutz einlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Faserstoff zu Seilen gedreht, letztere geflochten, das Ganze gepresst und geben Feuchtigkeit imprägniert wird. UNTERANSPRUCH: Schutzeinlage nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe aus Holz wolle besteht.
CH106914D 1924-01-02 1924-01-02 Schutzeinlage für Luftreifen von Fahrrädern, Motorrädern und Automobilen und Verfahren zur Herstellung derselben. CH106914A (de)

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