CH101352A - Drucksachenregal. - Google Patents
Drucksachenregal.Info
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B63/00—Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
- A47B63/02—Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like specially adapted for storing drawings or the like
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- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Drucksachenregal. Das Drucksachenregal besitzt mehrere, aus Metallblech bestehende Fächer und ist zur Aufnahme von Drucksachen gedacht, die dem Korrespondenten, Buchhalter, Fak turisten etc. während seiner Arbeit in Reich weite sein sollen, wie Brief- und Fakturen formulare, Memorandums, Karten, Ku verts etc. Ein Ausführungsbeispiel mit übereinan der angeordneten Fächern zeigen Fig. II und IH mit folgender Zeichnung. Fig. II zeigt das unterste Fach zum Aufstellen auf einen Boden. Jedes weitere Fach gemäss Fig. III ist auf ein sich unter ihm befindliches Fach geschoben. Das oberste Fach besitzt Teil 5 von Fig. III nicht. 9 bezeichnet die Decke, 1.0 eine Seiten-wand, 3 den Boden, 4 je einen Fingerausschnitt am Boden und an der Decke, 5 eine hier nicht senkrechte, sondern schräge Rückwand, die bezweckt, dass der aus dem Fach schauende Rand eines Formulares über denjenigen seines unter ihm liegenden Exem plaren ragt, so da.ss ersteres leichter abge hoben werden kann, d. h. um zu vermeiden, dass mehrere Exemplare miteinander gefasst werden. 5 ist die Rückwand des auf das un- terste Fach kommenden Faches. Die Rück wand (punktiert) des untersten Faches ist an den Boden aasgebogen und mit 6 bezeichnet. 7 sind die senkrechten Umbiegungen an den Seitenwänden, welche ein Verschieben in horizontaler Richtung der zwischen sie kom menden Fortsätze 11 (Fig. III) der obern Fä cher unmöglich machen. 9 ist die Decke, 10 eine Seitenwand, 11 den an jede solche ge bogenen Fortsatz zum Schieben über das je weilen untere Fach, 4 ein Fingerausschnitt, 7 die Umbiegung an den Seitenwänden, 12 ein wagrechter Verbindungsstreifen zwischen einer Schaftseitenwand 10 und dem Fortsatz 11. Die Tiefe der Fächer ist so, dass alle Drucksachen vorn herausschauen. Dies er laubt, auf das Fach gemäss Fig. II ein Fach nach Fig. III zu schieben. Auf ein solches kann wiederum ein ihm gleiches - also ge.. m<B>' ss</B> Fig. III <B>-</B> gestossen werden. Diese Fächer können auch auf einen Stän der montiert werden, z. B. gemäss Fig. I. Hinweis 1 dieser Figur weist auf die Fächer, auf den Ständer. Die einzelnen Fächer eines Regals brau chen natürlich nicht gleich gross zu sein. Zum Beispiel können sie nach Fig. V, die die Frontseite von den eben beschriebenen Fä chern ohne Teile 5 und 7 zeigt, in verschie dener Grösse übereinander geschoben werden. Die beiden seitlichen Fortsätze oder Über schiebungsteile 11 stehen hier bei den schmä leren Fächern 17 und 18 im Vergleich zu Teilen 11 des untersten Faches 19 mehr von den Seitenteilen 10 ab. 17 ist ein oberstes Fach, 18 ein von diesem überscliobenes grö sseres Fach, 19 ein noch grösseres Fach, auf dem die beiden andern ruhen. Die Fächer können auch nach mehreren Seiten hin gruppiert sein, z. B. in der An ordnung gemäss Fig. IV, also kreuzweise. Die zwei Glieder 13 und 14 des Kreuzes könnten zum Beispiel Drucksachen in Quartformat, (Mied 15 Postkarten etc., und Glied 16 3Iemos (halbquart) aufnehmen. Hier ist das Drucksachenregal drehbar, auf einen Ständer 2 montiert gedacht. Die Fächer haben gerade Rückwand und sind durch Nie- turig miteinander verbunden. Die Fächer des Drucksachenregals könn- ten zum Beispiel auch ähnlich einer Schaufel durch ein anbefestigtes Rohr, das über einen enkrechten Ständerstab geschoben wird, übereinander gruppiert werden, so dass sie wagrecht nach verschiedenen Seiten heraus gehalten werden können. Ein Ausführungsbeispiel eines solchen Faches zeigt Fig. VIII. 10 deutet auf die Seitenwände, 3 auf den Boden, 4 auf den Fingerausschnitt, 20 auf schräge Rückwand stücke, 21 auf das anbefestigte Rohr, welches über einen Ständerstab zu schieben ist. Das Regal könnte auch aufhängbar an gefertigt werden, und zwar so, dass die Fä cher sowohl aneinander, wie auch an die Wand aufhängbar sind (Fig. VI), wonach an den untern Kanten der Seitenwände eine känelartige Rinne 22 angebracht ist, in wel che sich ein der Länge nach hakenförmiges Baud 23 schiebt, welchs an den obern Kanten eines jeden Faches dieser Ausführung ange bracht ist, das unter das obere geschoben wird. 3 ist der Boden, 10 die Seitenwände. Die Fächer sind mit Osenfortsatz 29 ver sehen. Die Herstellung des Regals kann auch nach Fig. VII so erfolgen, dass die untern Randstreifen 24 der Seitenwände an den Bo den 3 des Faches gepresst sind und so mit den Seitenwänden 10 des Bodens 3 eine Platt form bilden, an die der hakenförmig gebogene obere Rand 25 der beiden Seitenwände des untern Faches geschoben werden kann. Jedes Fach dieser Ausführung wird die mit 25 (,Fig. VII) bezeichnete, nach innen offene, wagrechte, rinnenartige Umbiegung auf weisen. 29 ist ein an diese Umbiegung an gebogener, gelochter Ansatz, der als Auf hängöse dient. Dann könnte umgekehrt der obere Rand 26 der Seitenwände 10 des Faches an die Decke 2 7 (Fig. IX) desselben gepresst sein. so dass letztere über die Seitenwände 10 ragt. Die Decke (des untern Faches) wäre dann zugleich der Boden für das obere Fach. Di,, untern Ränder 28 der Seitenwände sind hakenartig ausgebogen, um sie über die vor stehenden Ränder 26 der Decke 27 schieben zu können (Fig. IX). 29 ist ein an die Deck 27 angebogener, gelochter Ansatz, der als Aufhängöse dient.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Drucksachenregal mit mehreren, aus 3Ze- tallblech bestehenden Fächern zur Auf nahme von Drucksachen, die dem Korrespon denten, Buchhalter, Fakturisten etc. während seiner Arbeit in Reichweite sein sollen. UNTERANSPRÜCffE: 1.Drucksachenregal gemäss Patentanspruch, mit übereinander angeordneten Fächern, von denen das unterste Fach einen Boden besitzt und eine nach der Öffnung schräg angebogene Rückwand und eine ebensolche an der Decke für das folgende Fach dar über und jedes der folgenden Fächer mit an den Seitenwänden angebogenen, senk rechten Fortsätzen versehen ist, die über das nächtsuntere Fach geschoben sind, und zwar zwischen senkrechten Umbiegungen an den Seitenwänden, so dass sie sich weder nach vorn noch nach hinten verschieben können. 2.Drucksachenregal gemäss Patentanspruch, dessen Fächer übereinander liegen und verschieden breit und lang sind, wobei das unterste Fach mit Boden versehen ist und jedes der folgenden Fächer mit an den Seitenwänden aasgebogenem, senkrechtem Fortsatz, -der über das nächstuntere Fach geschoben ist. 3. Drucksachenregal gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit einem Ständer versehen. 4.Drucksachenregal gemäss Patentanspruch, dessen Fächer an ihrem hintern Teil mit einem senkrechten Rohr versehen sind, welches an einem aufrechtstehenden Stän- derstab verschoben werden kann, wobei das Fach nach verschiedenen Richtungen hin in wagrechter Lage gehalten werden kann. .5. Drucksachenregal gemäss Patentanspruch, dessen Fächer in diversen Grössen nach verschiedenen Seiten hin gruppiert und mit drehbarem Ständer versehen sind. 6.Drucksachenregal gemäss Patentanspruch, dessen Fächer mit schrägen Rückwand stücken und einem Rohr am hintern Teil versehen sind, welches an einem Ständer stab verschoben werden kann, wobei das Fach wagrecht vorgehalten werden kann.'t. Drucksachenregal gemäss Patentanspruch, dessen Fächer sowohl aneinander, wie auch an die Wand aufhängbar sind und an den untern Kanten der Seitenwände einu- känelartige Rinne besitzen, in welche sich ein der Länge nach hakenförmiges Band schiebt, welches an den obern Rand eines jeden Faches dieser Ausführung ange bracht ist, das unter das obere Fach ge schoben wird, und wobei der Boden des obern Faches zugleich die Decke des un tern Faches ist und die Fächer mit Osen- fortsätzen versehen sind. B.Drucksachenregal gemäss Patentanspruch, mit untern Randstreifen an den Seiten wänden des einzelnen Faches, welche an den Boden des Faches gepresst sind und so mit den Seitenrändern des Bodens eine Plattform bilden, an die der hakenförmig gebogene obere Rand der beiden Seiten wände eines obern Faches geschoben wer . den kann, wobei jedes Fach mit Osenfort- sätzen zum Aufhängen an die Wand ver sehen ist. 9.Drucksachenregal gemäss Patentanspruch mit obern Randstreifgn an den Seiten wänden des einzelnen Faches, welche an die Decke desselben gepresst sind, so dass letztere über die Seitenränder ragt und zu gleich den Boden für ein oberes Fach bil det, wobei die untern Ränder 28 der Sei tenwände hakenartig ausgebogen sind, um sie über die über die Seitenwände vor stehenden Ränder der Decke einzuschieben und jedes Fach mit Ösenfortsätzen zum Aufhängen an die Wand versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH101352T | 1922-11-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH101352A true CH101352A (de) | 1923-09-17 |
Family
ID=4359733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH101352D CH101352A (de) | 1922-11-02 | 1922-11-02 | Drucksachenregal. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH101352A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014013646A1 (de) * | 2014-09-16 | 2016-03-17 | Stefan Schultze | Regal zum Aufbewahren von Schriftgut |
-
1922
- 1922-11-02 CH CH101352D patent/CH101352A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014013646A1 (de) * | 2014-09-16 | 2016-03-17 | Stefan Schultze | Regal zum Aufbewahren von Schriftgut |
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