BE537899A - - Google Patents

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BE537899A
BE537899A BE537899DA BE537899A BE 537899 A BE537899 A BE 537899A BE 537899D A BE537899D A BE 537899DA BE 537899 A BE537899 A BE 537899A
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knife
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wheels
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
    • B24B3/54Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades of hand or table knives
    • B24B3/543Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades of hand or table knives using hand or foot driven tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



  Diese Messersohloifmaohine soll es jedermann ermoeglichen auf eine einfache Art und Weise, jedes.Messer, ob dick oder schmal, lang oder kurz   ohne   besonders erworbene   Fachkenntnisse   einwandfrei zu schleifen und nach dem Schleifvorgang auch abzuziehen, d.h. die   Schneideflaeohen   zu glaetten. 



  Im besonderen soll diese Messerschleifmachine dazu dienen, den   Hausfrauen   jederzeit die Moeglichkeit zu geben ein gut geschliffenes Messer zur   Verrichtung   der   Haushaltsarbeit,   zu besitzen. 
 EMI1.2 
 



  Dieser Schleifvorgang erifondext mit den bisjetzt bekannten Mitteln speziale   Faohkenntnisse   und Erfahrungen, diesich'besonders dadurch bemerkbar machen, dass die Messerauflage immer   erst.richtig   eingestellt werden 
 EMI1.3 
 muss, und weiter die Haltung des Messers auf die Schleifscheibenobeflaeohe von än Laiönschleifern, wahlbs erfolgte, sodass kein richtiger 8chleifwinkel herge*4ellt wird, welches zur Folge hat dass die Messer uhbe- friedigend soharf werden.Weiter ist die bis jetzt allgemein   bekannte   Art, 
 EMI1.4 
 Messer zu schleifen, nicht ungefaehrlich, da von Laien gehandhabt,das Messer keine Fuehrung besitzt, die das Messer irgendwie festhaelit.Aus,diesem und' anderen'Gruenden'wird von den Laienschleifern auch oft mit der Schneidkante, und.nicht wie es erforderlich ist, gegen die Sohneideka1;

  ).te geschlitz-   ten.Das   hat wiederum einen ungenuegenden Schleifwinkel zur Folge, der. das Messer nicht richtig scharf werden laest. 



   Mit der Konstruktion dieser   Messerschleifmaohine   sollen alle diese 
 EMI1.5 
 lläengel weitg,ehenst beseitigt werden.Im besonderen wird das mit dieser Maschine dadurch erreicht, dass es nur noetig ist, das zu schleifende Messer,   moeglichst   senkrecht haltend, waehrend,der Drehbewegung zwischen die zwei oder drei, sich entgegengesetzt drehenden   Schleifscheiben   zu halten und dabei mit diesem eine hin-und hergehende Bewegung   auszufuehren   mit einem   gleich-   zeitigem leichtem Druck des Messers auf die   Schleifscheiben.Die   Messerschneide 
 EMI1.6 
 wird dabei an den beiden schleifaoheipehtangenten der kx<äfoermigen Schleif- scheiben in einem Punkte so erfasst, dass diese beim Schleifvorgang beider-   seitig   einen spitzen,

   leichten Hohlschneidewinkel an das Messer anschleifen und es so scharf machen.Ein einwandfreier   Schleifwinkel   ist mit dieser Anordnung 
 EMI1.7 
 garantiert.Dieser Schleifschneidewinkel haengt" bei dieser Anordnung auch vom dem Achsenabstand der Schleifscheiben ab.Dieser ist daher verstellbar 
 EMI1.8 
 angeordnet un' er1ubt somit einen spitzeren oder stumpferen Schneidewinkel zo waehlen, oder diesen der Dicke des Messers entsprechend anzupassen.Die beiden Schleifscheiben sich beiderseitig gegen die Schneidekante des zu schleifenden Messers. Weiter verschafft der   aschsiale   Abstand der Schleif- 
 EMI1.9 
 scheiben mit zwei Schleifscheiben, dem Messer eine gute FuehTungsxtabii(taet beim Hin-und Herbewegen von denselben.Mit drei Schleifscheiben, ist diese Fuehrungsta"biiite,et so gut wie vollkommen geworden.

   Dabei ist ZU bemerken, dass die dritte Scheibe eine reine   Fuehrungsscheibe   sein kann, aus diesem Grunde. 
 EMI1.10 
 



  Der Abstand der beiden Schleifscheibenachsen kann durch. eine zentrale t'Ste11schraubenfuehrung verstellt werden, soda>s eine Einstellung des Schleifwinkels als auch eine Nachstellung des Achsenabstandes ,noetigwerdend durch di Abnutzung der Schleifscheibendurchmesser, mit dem.Gebrauch, moeglich ist.Unterhalb der Schleifscheiben ist eine weitere Fein-oder Led.ersoheibe' angebracht und ermoeglicht ein Glaetten der beiden Sohneide-   flaechen nach dem' schleifvorgang.Dazu wird das Messerblatt auf die Auflage gelegt und leicht,gegen die Fein-oder Lederscheibe gedrueokt.Wie beim   
 EMI1.11 
 Sahleifvorgang bleiben dabei alle Bewegungen diegleichen.

   t Zur Erweiterung der allgemeinen Verwendungsmoeglichkeit koennen an die eine Schleif scheibenachsey aussen, noch eine zusae-zliehe SchleifSeheibo angebracht werden.Diese kann beispielsweise zu Schleifen von 9V'erdzexzgmsserri ä.,enen.Die Messerschleifmachine besteht aus folgenden   Hauptteilen:   . 

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   Einem Halter mit   Sockelfuss   (1), welcher saemtliche Teile   verbin=   det und an jedem Tisch usw. befestigt werden kann.Einem Antriebsrad (2) mit oder ohne Kurbel (3).Dieses ist   gleichzeitig   als Schwungmasse ausgebildet und besitzt an der Seite eine entsprechende Nute zur Aufnahme des Treibriemens.Dieser Treibriemen (4) uebertraegt die Antriebskraft auf die Schleifscheiben (5 und   6).Diese-   drehen sich beim Antriebe durch.. die Ueber- 
 EMI2.1 
 und Unterfuehrung des Treibriemens, gegenlaeufig.Der Treibriemen besteht aus einem   elastischen.

   Material,   beispielsweise aus Gummi', aus Gruenden'des staendigen   Riemenspannung,   die notwendig ist und weiter aus den Gruenden der moeglichen Achsenverstellung.Die Querschnittsform   des.-Treibriemens   kann 
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 doppeltrapezfoermigg quadratisch oder rund sein.Diese geometrischen Formen gestatten einen gleichzeitigen üeher-und. Dhterschlingungsantrieb fuer eine Drehrichtungswechsel fuer getriebene' Scheiben.Die guten Eigenschaften des einfachen Trape z-ICe i1riemns werden l1a.iie 1. aufrech.t... ä'rha.1-ten.. 



  Die Schleifscheiben bestehen aus bekannten handelsueblichen MaterialqualitaetenDer Achsenabstand der Schleifscheiben ist durch eine. zentrale Stell-so4raubenfuhrttng (7) regel-und feststellbar. 



  Batentansprueche. 



  1) Meserschle3fmaschine welche mit der Hand oder von einem Motor angetrieben werden kann und deren zwei oder drei kreisfoermigen Schleifscheiben sich gegenlaeufig drehen (bei drei Scheiben: zwei gleichdrehsinnig und eine gegenlaeufig) und durch ihre Kreisform und den entsprechendem   Aohsenabstand   einen spitzen Keilwinkel miteinander bilden, welcher in einem gemeinsamen Beruehrungspunkt endet, sodass es dieser spitze Hohl-   keilwinkel ermöglicht, an ein dazwischen gehaltenes Messer, beim gleichzeitigen hin-und herbewegen deselben, an beide Seiten gleichzeitig ein Schneid-   flaeche   anzuschleifen.Der   spitze Hohlkeilwinkel ist dabei dadurch einstell- 
 EMI2.3 
 bar, dass die Behleifscheibenachsenabstaende feststell-und regelbar sind. 



  (Fig.1 und 2) 2) Mosserschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die.zwei oder drei Schleifscheiben einen entsprechenden achsialen Abstand voneinander haben, dass dadurch dem zu schleifenden Messer eine 
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 Fuehrung gegeben wird beim Schleifen. (Fig. 2) 3) Patentanspruch nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, 
 EMI2.5 
 dass der Treibriemen doppeltrapezfqprmig oder quadratisch sein kann.(Fig.3

BE537899D BE537899A (de)

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BE (1) BE537899A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3837123A (en) * 1973-02-09 1974-09-24 W Bradbury Edge sharpener

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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