AT99960B - Gasgeneratoranlage für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Gasgeneratoranlage für Kraftfahrzeuge.

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AT99960B
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Julius Ing Heller
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Julius Ing Heller
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  Gasgeneratoranlage für Kraftfahrzeuge. 



   Die Erfindung betrifft eine Gasgeneratoranlage für Kraftfahrzeuge von der im Patent Nr. 91714 beschriebenen Art, bei welcher jedoch zwei Generatoren vorgesehen sind, die zu beiden Seiten des Führersitzes am Fahrgestell gelagert werden, wodurch eine ungleichmässige Belastung des Fahrzeuges vermieden wird. Die Generatoren besitzen den üblichen zylindrischen Verbrennungsraum, sind aber aussen von einem Mantel mit teilweise ebenen Flächen umschlossen. Dadurch lässt sich die Generatorform dem Fahrzeug besser anpassen und für die zwischen Mantel und zylindrischem Teil Platz findende Wasserbeschickung wird eine bedeutende Heizfläche gewonnen, so dass eine intensive Verdampfung stattfindet. Gleichzeitig bildet der Wassermantel eine Isolierung für die Generatorwärme, die somit besser ausgenutzt wird.

   Durch die seitliche Anordnung des Wasserbehälters wird oben der volle Zylinderquerschnitt als Schüttfläche für das Brennmaterial gewonnen und es kann eine Beschickungstrommel angebracht werden, die es ermöglicht, grosse, vorher abgemessene Kohlenmengen vollkommen staubfrei dem Verbrennungsraum zuzuführen. Ein weiterer Vorteil der Anlage ist, dass sie bequem eingebaut werden kann, ohne die Nutzfläche des Fahrzeuges zu verringern. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Draufsicht, zum Teil Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2, Fig. 2 eine Ansicht, zum Teil Schnitt nach der Linie   C-D   der Fig. 1 und Fig. 3 eine Ansicht, zum Teil Schnitt, nach der Linie E-F der Fig. 1 einer Gasgeneratoranlage nach der Erfindung. 



   1 ist die zylindrische Wand des Verbrennungsraumes des Generators, 2 der äussere Mantel ; zwischen beiden befindet sich der Wasserraum 3 und der Luftraum 12. Die innere, ebene Wand des äusseren Generatormantels liegt im unteren Teile des Generators an dem inneren Generatormantel dicht an, während sie im oberen Teile eine Ausbauchung 13 besitzt, welche den Raum 3 mit dem Raum 12 verbindet. Der wassergefüllte Teil des   Raumes   ist daher vom Luftraum 12 dicht abgeschlossen, während der gebildete Wasserdampf im oberen Teile in den Raum 12 und von dort unter den Generatorrost gesaugt werden kann. 



   Der Beschickungstrichter 4 ist oben durch den zylinderförmig gekrümmten Schieber   J   abgeschlossen, der sich der Form der Beschickungstrommel 6 anpasst. Diese kann mit ihren Drehzapfen in die am Kessel befestigten   Lagerstützen 7   eingesetzt werden. Wenn die Trommel 6 behufs Beschickung des Generators mittels eines Handgriffes in die entsprechende Stellung gedreht wird, nimmt sie durch einen an ihr angeordneten Anschlag 9 den Schieber 5 mit und gleichzeitig wird ihre längs der Zylinderfläche der Trommel verschiebbare Türe 10 durch einen am Generatormantel sitzenden Anschlag 11 zurückgehalten, so dass die Charge in den Trichter 4 fällt. Durch Zurückdrehen der Trommel wird hierauf der Schieber 5 wieder in die   Schliessstellung   gebracht und die Türe 10 geschlossen. 



   8 ist ein Ventilator, der an eine die Lufträume 12 der Generatoren verbindende Leitung 14 angeschlossen ist und am Beginn des Betriebes Verbrennungsluft unter den Rost des Generators   drückt,   später jedoch abgestellt wird, sobald das Ansaugen durch den Motor selbst erfolgt. 



   Die übrigen Einrichtungen, wie Gasreiniger, sind in bekannter Weise in die zum Motor führende Leitung eingebaut und unterhalb und über dem Dach des Führersitzes angeordnet. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Gasgeneratoranlage für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass im Doppelmantel eines jeden, beiderseits des Führersitzes angeordneten Generators der Wasser-bzw. Dampfraum (3) und der Luftraum (12) durch voneinander getrennte Kammern gebildet sind, die an ihren oberen Enden (bei 13) miteinander verbunden sind, wobei die äusseren Mäntel (2) der Generatoren gegen den Führersitz als auch gegen die Rückwand ebene Begrenzungsflächen aufweisen können. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 bzw. 11) an der Trommel bzw. am Generator angeordnet sind, durch welche beim Drehen der Trommel einerseits der Schieber, anderseits die Tür geöffnet werden. EMI2.2
AT99960D 1923-02-21 1923-02-21 Gasgeneratoranlage für Kraftfahrzeuge. AT99960B (de)

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