AT99957B - Eisenbetonmast sternförmigen Querschnittes mit Verstärkungen an den Enden der einzelnen Strahlen und darin gelagerten Längseisen. - Google Patents
Eisenbetonmast sternförmigen Querschnittes mit Verstärkungen an den Enden der einzelnen Strahlen und darin gelagerten Längseisen.Info
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Eisenbetonmast sternförmigen Querschnittes mit Verstärkungen an den Enden der einzelnen Strahlen und darin gelagerten Längseisen.
Eisenbetonmaste sternförmigen Querschnittes mit Verstärkungen an den Enden der einzelnen Strahlen und darin gelagerten Längseisen sind bekannt. Der Zweck der Erfindung ist, die Knickfestigkeit derartiger Maste zu erhöhen. Es wird dies dadurch erreicht, dass die im Abstand voneinander angeordneten Längseisen sämtlicher Verstärkungen mittels einer durch die strahlenförmig angeordneten Stege geführten, an sich bekannten Metallspirale verbunden werden.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigen Fig. l einen Querschnitt durch den Eisenbetonmast, Fig. 2 und 3 Einzelheiten des Mastes nach Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt einer zweiten Ausführungsform des Mastes und Fig. 5 und 6 Einzelheiten der Bewehrung des Mastes nach Fig. 4.
An den Enden der einzelnen strahlenförmig angeordneten Stege 2 des im Querschnitt sternförmigen Eisenbetonmastes sind hammerkopfartige Verstärkungen 1 vorgesehen ; diese hammerkopfartigen Verstärkungen sind in grösseren Abständen durch Querstege 3 miteinander verbunden. In den Verstärkungen 1 liegen im Abstand voneinander als Bewehrung dienende Längseisen 4, in der Mitte des Mastes ein Längseisen 5. Letzteres kann durch ein Rohr ersetzt werden, wenn durch den Mast Leitungsdrähte geführt werden müssen.
An dem einen Längseisen 4 und am Längseisen 5 sind Erahtschlaufen 6 bzw. 7 angeordnet, durch deren hakenförmige Enden in an sich bekannter Weise die zur spiralförmigen Umschnürung des Betons nach dem Considere'schen Verfahren verwendeten Drähte 8 festgehalten werden. An Stelle der die Drahtschlaufen 6 und 7 tragenden Längseisen 4 und 5 können, wie Fig. 4-6 zeigen, Profileisen 9 in der Nähe der einspringenden Ecken des Mastquerschnittes und in der Mitte des Mastquerschrittes verwendet werden, deren Stege mit vom Kern 10 vorspringenden Ansätzen 11 ausgerüstet sind. Die Ansätze 11 dienen dann an Stelle der Drahtschlaufen zur Befestigung der Drahtspirale S.
Die Erfindung liegt nun darin, dass die Drahtspirale derart angeordnet ist, dass sie durch die Stege 2 geführt wird und die in Abstand voneinander angeordneten Längseisen 4 sämtlicher Verstärkungen j ! umschliesst.
Zweckmässig wird zur Herstellung des Mastes dünnflüssiger Beton verwendet, wobei dann durch Beklopfen der Form von aussen durch mechanisch oder mit Pressluft getriebene Hämmer eine gute Verteilung des eingeführten Betons erzielt werden kann. Hiebei werden gleichzeitig sämtliche Eisenteile durch den Beton fest umhüllt und etwa an diesen anhaftende Luftblasen der Füllöffnung zugeleitet.
PATENT-ANSPRUCHE :
1. Eisenbetonmast sternförmigen Querschnittes mit Verstärkungen an den Enden der einzelnen Strahlen und darin gelagerten Längseisen, dadurch gekennzeichnet, dass die im Abstand voneinander angeordneten Längseisen (4) sämtlicher Verstärkungen (1) mittels einer durch die strahlenförmig angeordneten Stege (2) geführten, an sich bekannten Metallspirale (8) verbunden sind.
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Claims (1)
- 2. Eisenbetonmast nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der zur spiralförmigen Umschnürung des Eisenbetonmastes verwendete Draht (8) an den in der Nähe der einspringenden Ecken EMI1.13. Eisenbetonmast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Nähe der einspringenden Ecken des Mastquerschnittes liegenden Längseisen aus Profileisen (9) bestehen, welche in an sich bekannter Weise mit hakenförmigen Ansätzen (11) ausgerüstet sind, um an diesen Profileisen die Spirale (8) zu befestigen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT99957T | 1922-07-28 |
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1922
- 1922-07-28 AT AT99957D patent/AT99957B/de active
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