AT119564B - Laufdeckenwulst für Luftreifen. - Google Patents

Laufdeckenwulst für Luftreifen.

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AT119564B
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Michelin & Cie
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     Lallfdeekersulst, für   Luftreifen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausführungsweise der Wulste der Laufdecken von Luftreifen zum Zwecke, die Güte der Bereifung zu verbessern. Bisher sind bekannt Wulste mit im Inneren beliebig angeordneten Verstärkungen, die entweder von einem einzelnen Metalldraht oder durch einen oder mehrere solcher Drähte gebildet sind, welche den Kern bilden, um den herum andere Drähte spiralig gewickelt sind. 



  Ferner sind bekannt Wulste, in welchen eine Verstärkung angeordnet ist, die von einer einzigen Hülle von Metalldrähten gebildet ist, welche um einen einzelnen Draht gewickelt sind, wobei die äussere Hülle an dem Wulst haftet. 



   Weder die Wulste der ersten Art, noch die der zweiten Art haben jedoch in allen Fällen befriedigende Ergebnisse ergeben ; die ersteren, weil die Verstärkung in dem Flansch angeordnet war, ohne diesem anzuhaften, und die letzteren wegen der Tatsache, dass die Verstärkung nicht genügend nachgiebig gegen Verdrehung war, woraus sich zahlreiche Übelstände ergaben. 



   Gemäss der Erfindung wird in dem Wulst eine Verstärkung angeordnet, die aus einem Litzenkabel oder Draht besteht, welcher den Kern bildet, um den eine Lage von Drähten gewickelt ist, wobei das den Kern bildende Kabel seinerseits aus einer Lage oder mehreren Lagen von Drähten gebildet sein kann, die in beliebigem Sinne um einen Strang, einen Einzeldraht, mehrere parallele Drähte   lez. gewickelt   sind. Diese Verstärkung wird erfindungsgemäss im Wulste befestigt, so dass sie längs ihrer ganzen Oberfläche fest daran haftet. Anderseits hat diese äussere Hülle keinerlei Bindung mit den anderen Drahtlagen, die den Kern der Verstärkung bilden. 



   Auf diese Art ergibt sich eine Konstruktion, die die Vorteile der freibeweglichen und die aus der festen Vereinigung der äusseren Hülle ¯der Verstärkung mit dem Flansch sich ergebenden Vorteile vereinigt, wodurch sehr bedeutende Vorteile hinsichtlich des Wirkungsgrades der Luftreifen erzielt werden. 



   Die Zeichnung zeigt ein Beispiel einer Verstärkungsweise gemäss der Erfindung. Fig. 1 zeigt eine derartige Verstärkung im Schnitt und Fig. 2 ist eine schaubildliche Darstellung einer in den Wulst eingebauten Verstärkung. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besteht die Verstärkung aus einer bestimmten 
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 vollkommen unabhängig ist. 



   Die Verstärkung wird sodann derart in den Wulst eingebaut, dass die Drähte der Hülle k dem Wulst anhaften. Auf diese Weise erhält man eine Bewehrung, welche vollkommen freibeweglieh ist, sowohl in der Querrichtung, als auch gegenüber dem Verdrehen, und dabei fest an dem Wulst haftet. 



   Es muss hervorgehoben werden, dass die Erfindung keineswegs auf das dargestellte Beispiel beschränkt ist ; es ist vielmehr jede Verstärkung für Luftreifen, welche aus mehreren Lagen von Drähten besteht, wobei die äussere Hülle dem Flansch fest anhaftet, ohne jedoch mit der benachbarten Hülle fest verbunden zu sein, als zur Erfindung gehörig zu betrachten. 



   Im übrigen können die Enden der Drähte durch irgendwelche geeignete Mittel, wie Hartlöten, elektrische Schweissung, Verbindungsmuffen etc., vereinigt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Laufdeckenwulst für Luftreifen, mit Verstärkungseinlage, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung durch mehrere Schichten von Drähten gebildet wird, wobei die äussere Schichte unabhängig von der benachbarten Schichte ist und fest an dem Wulst der Laufdecke des Luftreifens haftet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT119564D 1928-07-23 1929-06-25 Laufdeckenwulst für Luftreifen. AT119564B (de)

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