AT98771B - Verfahren und Einrichtung zum Reinigen und Sterilisieren von Flaschen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Reinigen und Sterilisieren von Flaschen.

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AT98771B
AT98771B AT98771DA AT98771B AT 98771 B AT98771 B AT 98771B AT 98771D A AT98771D A AT 98771DA AT 98771 B AT98771 B AT 98771B
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Austria
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bottles
chamber
sterilizing
chambers
closed
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George Craig Thomson
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George Craig Thomson
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Application granted granted Critical
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Description


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 der äusseren Luft wieder befreit werden, worauf die Flaschen innen und aussen mit kaltem Wasser bespritzt und dann Luftstrahlen und Wärme ausgesetzt werden. 



   Die zur Ausübung des Verfahrens bestimmte Einrichtung ist in den Zeichnungen in beispielsweiser 
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 ende für die Flaschen) der   Einrichtung   dar. Die Fig. 10 und 11 zeigen in   kleinerem Massstab   im Querund Längsschnitt eine Abänderung einer Einzelheit (Kastenboden). Fig. 12 stellt eine Abänderung einer andern Einzelheit (Zwischenboden) dar. Die Fig. 13 und 14 zeigen im Längs-und Querschnitt   eine weitere Abänderung einer Einzelheit (Kastenboden) nebst andern Teilen der Einrichtung. Fig. 15 veranschaulicht im Querschnitt eine Abänderung einer andern Einzelheit (Rinne für Fremdkörper).   
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 kette darstellen und die Form von unten offenen Bechern haben, in welche die Flaschen, mit dem Hals nach unten, eingesetzt werden.

   Diese Flaschenhalter sind abwechselnd rechts und links von der Mittellinie der von ihnen gebildeten Kette angeordnet, wodurch in dem Sinne an Raum gewonnen wird, dass gleichzeitig möglichst viele Flaschen befördert und behandelt werden können. Die Halter 2 sind mit zwei übereinanderliegenden Armen 171 (Fig. 22--24) versehen sowie mit einer Öse. 170. Durch diese Öse ist das eine Glied mit den Armen 171 des benachbarten Gliedes verbunden, wozu ein Steckbolzen 172 (Fig. 26) benutzt ist. Dieser Bolzen hat an einem Ende einen Anschlagkopf 169 und am andern Ende ein Loch   17.'   zur Aufnahme eines Splintes. Die einzelnen Glieder bzw. Halter können somit nötigenfalls leicht ausgewechselt werden.

   Die Halter 2 sind so bemessen, dass sie die zu   behandelnden grösseren   Flaschen mit ihrem Hals aufnehmen können ; um auch die Flaschen mit anderer Halsdicke sicher auf- 
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   nur als Beispiele zu betrachten ; sie können mannigfaltigster Gestalt sein. 



  Von den die Transportkette führenden Kettenrädern weisen einige auf ihrer vertikalen Welle 24   ein Schneckenrad 2. 3 auf (Fig. 4,6), welche   Schneckenräder   mit auf der Hauptantriebswelle 17 angebrachten 
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 verbunden, die auf der Innenseite und am Scheitel der'vom Kranz 19 gebildeten Zähne angeordnet sind, so dass ein Drehen der Bolzen durch Anschlagen ihrer. Köpfe am Kranz 19 verhindert ist. Zwischen die Scheiben 20, 21 ist ein Dichtungsring 60 (Fig. 17) eingelegt.

   Die Vertiefungen 57 sind durch je einen 
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 Gewicht der zu   behandelnden   Flaschen anpassen zu können, namentlich wenn zwecks Sicherung der Flaschen in den Haltern keine Flaschenkäfige, wie solche in Fig. 33, 34 gezeigt sind, angewandt werden. 



   Diese Flaschenkäfige werden durch einen Drahtkorb 160 gebildet, der ungefähr die   Form der   aufzunehmenden Flaschen hat und der Länge nach in zwei Hälften. geteilt ist, von denen die eine fest 
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   In Fig. 39 und 40 ist in Verbindung mit einem Spritzkettenrad eine Vorrichtung zum Bespritzen der Aussenseite der Flaschen dargestellt. Bei dieser Vorrichtung dient das die Regelung der Düsen 50, 51 
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 förmigen Teil 63 (Fig. 6,10), der in den flachen Teil 64 übergeht. Der Boden   6 :), 61 :   hat auf der einen Seite eine   Längsrinne 177   und ist zwecks Ableitung des Schmutzwassers nach der Eintrittsseite der Flaschen hin geneigt ; an dieses Ende des Bodens ist eine Reinigungsvorrichtung angeschlossen. Diese in Fig. 1, 2,8 und 9 ersichtliche   Vomchtuug   ist in einem Abteil 65 untergebracht, das an die Kammer V   angebaut ist. Aus dieser werden die auf dem Bodenteil 64 angesammelten Unreinigkeiten bzw..

   Fremdkörper (Etiketten usw.) aller Art mittels gezahnten, an endlosen Ketten 67 angebrachten Gummi-   
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 angeordnet, sind und behufs Spannung des Transportbandes eingestellt werden können. Die von dem Transportband beförderten Unreinigkeiten fallen in einen Behälter 80, der mit einem   durchlöcherten   falschen Boden 90 (Fig. 8) versehen ist, so dass etwa noch vorhandene Flüssigkeit ablaufen kann, um dann durch das Rohr 81 nach aussen abgeleitet zu werden. Um zu verhüten, dass vom Transport band. 
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 scheibe 87a der Welle 87 läuft.

   Diese ist mit einer Schnecke 86 versehen, die in ein auf der Welle 84 befestigtesSchneckenrad85eingreift. 
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   Boden, um in Richtung des in Fig. 8 eingezeichneten Pfeiles dem Rohr 95 zuzustreben,. aueivelehent dann die festen Bestandteile nach Öffnung des Versehlussschiebers 103 (Fig. 6) fortgeschafft werden könne :)-. 



  Bei geschlossenem Schieber 103 steigt die Flüssigkeit oberhalb der Scheidewand 98 empor, um dann unter der Kammer V in die Tasche 99 und, wenn diese voll ist, in die. angeschlossene ; Tasche 26 (Fig. 4)   überzutreten, welche zwei Taschen gleichartig : sind und   abgeschrägte   Seitenwände besitzen ; in-der   Tasche lässt   die Flüssigkeit den grössten Teil der mitgeführten Unreinigkeiten zurück, so dass sich in der Tasche 26 die reinere Flüssigkeit befindet. In diese Tasche mündet das zur Pumpe 13 führende. 



   Saugrohr 25. Die beiden Taschen sind mit einem falschen, im wesentlichen geneigten Boden, versehen, 
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 völlig von allen Spuren schmutzigen Wassers zu befreien, werden sie   nun   von der Transportkette durch einen Tunnel 105 geleitet und hier Luftstrahlen ausgesetzt, die durch Anschluss der   Rohrleitung 136, 106   (Fig. 2,7) an die Luftpulllpe 15 erzeugt werden.-Die Pumpe 15 wird vom   Motor j ! 2   aus mittels des 
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 wie dort, mit dem einzigen Unterschied, dass statt des heissen Wassers eine heisse sterilisierende Lösung benutzt'wird, z. B.

   Wasser mit ungefähr   10% kaustischer   Soda od. dgl., so dass die Flaschen sowohl 
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 räder geleitet, welche keine Düsen besitzen, da hier ein Bespritzen der Flaschen mit   Flüssigkeit   nicht erfolgt. Durch die   allmähliche   Abkühlung der Flaschen wird der Gefahr des Zerspringens derselben bei der nachfolgenden Behandlung derselben mit kaltem Wasser vorgebeugt. 



   Aus der   Kammer-X gefangen   die   Flaschen ; nachdem   die zwei den früher   beschriebenen ähnliche     Klappflügel aufgestossen haben, in eine einerseits durch die Scheidewand 182a begrenzte, auf der einen. 



  Seite offene Kammer Y, in der eine Bespritzung der Flaschen mit kaltem Wasser stattfindet. Es ist   hier nur ein Spritzkettenrad   147   zum Ausspritzen der Flaschen im Innern vorhanden. Die Flaschen gelangen alsdann durch andere federnde, in der Scheidewand 181 vorgesehene Klappflügel in die mit Z bezeichnete letzte Spritzkammer, wo sie mit reinem frischem'Wasser ausgespritzt werden. Dieses wird den beiden Spritzkettenrädern   152   und 153 dieser Abteilung unmittelbar durch Rohre 115 und 116 
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 angeordnet. Diese Brausen und das Spritzkettenrad 147 erhalten ihr Wasser von einer kleinen Pumpe 140 (Fig. 7), die mittels des Riemens   141   von der Hauptwelle 17 aus angetrieben wird. Diese Pumpe'wird von dem Wasser gespeist, das am Boden der Kammern Z und Y gesammelt wird und durch die Abzugs- 
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   Aus der Kammer Z gelangen die Flaschen durch einen von der Wand 180 und der Scheidewand 182 gebildeten Durchgang   hindurch   zu einem nachgiebig angeordneten Spannkettenrad   153a,     das dem   Spannrad 9 am entgegengesetzten Ende der Einrichtung ähnlich ist. Diese federnde Anordnung der Spannkettenräder hat nicht nur den Zweck, die Transportkette stets in richtiger Spannung zu erhalten, sondern auch, einen seitlichen Druck auf die   übrigen. Kettenräder aufzuheben   und allfällig vorkommende Stösse aufzunehmen. Von den Flaschen abfallendes Tropfwasser wird im Trog 117 gesammelt und kann durch das Rohr 121 abziehen. Vom Rad   153a   nehmen die. Flaschen in gerader Linie ihren-Weg über eine einen Kanal bildende Führungsschiene 122 zum Rad 9.

   Dabei passierendie Flaschen eine Anzahl Trocken- 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 7>
    7. Einrichtung nach Anspruch 4 und o, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Inneubespntzuug der Flaschen bestimmten Spritzdüsen(50, 51) (Fig. 18) entsprechend den in zwei Reihen geführten EMI7.1 angeordneten Spannrädern (9) (153 J), dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung der Räder bzw. der Kette durch Federn erfolgt, um den seitlichen Druck auf die Wellen der Ketten zu vermindern sowie plötzliche Stösse aufzufangen (Fig. 1 und 5).
    9. Einrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine über dem Spülwasserbehälter (U) angeordnete und von diesem durch einen Boden getrennte geschlossene Sülkammer (V), eine ähnliche über dem Sterilisierwasserbehälter angeordnete Sterilisierkammer (TV) und einem diese zwei Kammern (V und HO verbindenden geschlossenen und mit Mitteln zur Behandlung-der Flaschen ver- mittels Luftstrahlen ausgestatteten Gang oder Tunnel (105), sowie einer oder mehreren an die Spül- und Sterilisierkammern angebauten Trockenkammer (123) (Fig.-. l, 6, 8).
    10. Einrichtung nach Anspruch 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass in die Spülkammer (V) EMI7.2 von Wärme aus der Spülkammer in die Vorkammer eine allmähliche Erwärmung der ankommenden Flaschen zu erzielen (Fig. 1).
    11. Einrichtung nach Anspruch 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine offene Kühlkammer (" vorgesehen ist, in welche die Flaschen nach Verlassen der Sterilisierkammer (JV) gelangen, welche EMI7.3 EMI7.4 15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die-Taschen (99, 26)-des Flüssigkeitsbehälters mit falschen Böden versehen sind, welche je eine untere Kammer (101) bilden, welche von der darüber liegenden Tasche durch einen Schieber (100) abgeschlossen werden kann, so dass die darin angesammelten Unreinigkeiten entfernt werden können, ohne dabei den ganzen Behälter entleeren zu müssen (Fig. 6).
    16. Einrichtung nach Anspruch 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass am Eingang und Ausgang EMI7.5 Flaschen selbsttätig geöffnet werden (Fig. l, 35).
    17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (8) der Türen in Klappen (127) von verschiedener Höhe unterteilt sind, wobei jede Klappe unter dem Einfluss einer unabhängigen Feder sich, unabhängig von den andern, der Aussenlinie der Flasche anschmiegen kann (Fig* 18. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass bei nur für eine Art von Flaschen bestimmter Maschine die von ihnen beeinflussten Türflügel (8) ohne Unterteilung und genau der Form der Flaschen angepasst sind. EMI7.6
AT98771D 1919-08-07 1920-08-05 Verfahren und Einrichtung zum Reinigen und Sterilisieren von Flaschen. AT98771B (de)

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