AT98486B - Etikettiermaschine. - Google Patents
Etikettiermaschine.Info
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Description
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Etikettiermaschine.
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Das Rad. 34 wird in der Richtung des Pfeiles mit solcher Geschwindigkeit angetrieben, dass die obere Seite des Pakets sich mit ungefähr der gleichen Geschwindigkeit bewegt wie die Etikette auf der Twmmel27.
Innerhalb der Trommel.'27 liegt eine mit Nuten versehene Druckrolle 35, die an einem Arm 35a
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kann, so dass er mit der Etikette und der oberen Seite eines von dem Behälterrad 34 zugeführten Pakets in Berührung kommen kann und dadurch die gummierte Etikette auf das Paket drückt und zum Anhaften bringt. Das Rad 34 dreht sich weiter und bringt dem mit der Etikette versehenen oberen Teil
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Rolle 41'angetrieben wird. Dieses Band liegt in einer Reihe von Sehnen quer über den Abteilungen" des Rades 34, so dass bei der Drehung des Rades ein starker Druck auf die Etikette ausgeübt wird.
Die Rollen 38 liegen in einem Hohlkörper 42, der ein Widerlager für das Band 37 bildet und durch eine elektrische Heizvorrichtung oder andere geeignete Mittel erhitzt werden kann.
Der Hohlkörper 42 ist bei 43 drehbar gelagert und wird durch seine Schwere und die Wirkung einer Feder 44 gegen das Rad 84 gezogen.
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getrocknet, und die Pakete werden auf ein Förderband 45 bekannter Bauart entleert, das sie zu einem Ablegetisch46führt.
Die Zuführungsrolle 6 kann so angeordnet werden, dass sie nur wirkt, wenn ein Paket in die Maschine eintritt, und zu diesem Zweck kann eine Vorkehrung getroffen sein, um eine der Sperrklinken des Sperradgetriebes der Rolle 6 auszuschalten, wenn kein Paket in der richtigen Stellung zum Aufbringen der Etikette ist.
Eine Vorrichtung zu diesem Zwecke ist in den Fig. 1 und 14 dargestellt.
Oberhalb des Weges des Pakets ist eine Fühlplatte 85 angebracht, die an einem Hebel 8n auf der
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die eine Nockenscheibe 81'trägt.
Der Hebel ?'wird durch eine Feder 88 abwärtsgezogen. Die Nockenscheibe 87 hindert den Hebel an der Bewegung während aller Teile der Umdrehung, ausser zu der Zeit, wo sich unter der Fühlplatte 55 ein Paket befinden soll. Wenn kein Paket vorhanden ist, so tritt eine am Hebel sitzende Rolle in eine Vertiefung der Nockenscheibe ein, zieht den Hebel 8 6 nach unten und dreht eine Platte 89 zum Festhalten der Sperrklinken. Die Anschläge ? auf der Platte A. 9 hindern dann die Wirkung der Sperrklinken 81 und damit die Zuführung einer Etikette für das fehlende Paket.
Die Maschine kann durch irgendwelche geeigneten Mittel angetrieben werden, und es ist zu bemerken, dass die beschriebene Maschine so arbeitet, dass sie eine Etikette nur auf das Ende eines Pakets aufbringen kann, da die Etikette einfach auf das Ende aufgedrückt wird und als Verschluss für das zusammengefaltete Ende eines Pakets der in Fig. 2 dargestellten Art dient. Die Maschine kann offenbar auch zur Anbringung von Etiketten bei Paketen anderer Form dienen.
In den Fig. 6-13 sowie 15 und 16 ist eine Maschine besehrieben, die zur Behandlung von Etiketten
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von einem Streifen abgeschnitten werden und mittels deren die Etiketten quer über dem Ende und auf entgegengesetzten Seiten eines Pakets nach unten hin angebracht werden.
Die Maschine ist mit einer Gummierwalze : 29, einem Gummibad : , einer Etikettentrommel 27 und Führungen. ? 7 a versehen, die den an Hand der Fig. 1-5 beschriebenen ähnlich sind. Dagegen ist die Anpressvorrichtung an der Trommel von abweichender Bauart.
Die Etiketten sind in einem Vorratsbehälter 56 aufgestapelt und werden einzeln mittels eines
Saugrohrs 57 abgezogen und einer umlaufenden Zuführungsrolle 5t5 zugeführt.
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Zeitpunkt mit der Zufährungsrolle 58 in Berührung und führt die Etikette abwärts zu der Trommel) 7, wobei eine Führung 61 die Etikette in einer richtigen Bahn hält. Die Zuführungsrolle 58 ist mit einem vorstehenden Stift versehen, der an dem rückwärtigen Ende der Etikette angreift und deren Abgabe im richtigen Zeitpunkt sichert.
Das Saugrohr 57 ist an dem anderen Arm des Kniehebels GO angelenkt, und letzterer sitzt auf einer
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mit der Nockenscheibe 62 in Eingriff kommt. Der Hebel 64 ist mit einer Nut versehen, in der ein Arm 68 zum Erfassen der Etikette gleitet (Fig. 11). Das vordere Ende 65a des Armes 68 ist geschlitzt, so dass es in die Schlitze der Etikettentrommel eingreifen kann. und hat abwärts gerichtete Teile k. Der Arm wird in wagrechter Richtung durch eine Gabel 69 hin und her bewegt, die bei 70 drehbar gelagert ist und einen
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Ferner können Maschinen der beschriebenen Art so eingerichtet werden, dass sie Etiketten an jeder beliebigen Stelle auf den Paketen anbringen können.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Etikettiermaschine, bei welcher die Etiketten selbsttätig von einem Stapel zugeführt und
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zeichnet, dass die Etiketten aus dem Vorrats behälter (56) auf die Oberfläche einer hohlen, auf ihrem Umfang in Ebenen quer zur Drehachse geschlitzten Trommel (27) gebracht und auf dieser mit der Gummierwalze (29) in Berührung gebracht werden, wobei die Gummierwalze (29) mit vorstehenden, in die Schlitze (26 a.) der Trommel eingTeifenden Teilen versehen und innerhalb der Trommel eine mit Nuten versehene Druckrolle (35) aufwärts und abwärts bewegbar angeordnet ist, deren vorspringende Teile durch die Schlitze (26a) der Trommel (27)
auf eine in der richtigen Stellung auf dem zu etikettierenden Gegenstand liegende gummierte Etikette treffen und diese fest auf das Ende des Gegenstandes drücken.
Claims (1)
- 2. Etikettiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle der ausgesparten Druckrolle ein geschlitzter hin und her gehender Arm (68, 68a) vorgesehen ist, der mit abwärts gerichteten EMI5.2 die er auf den zu etikettierenden Gegenstand quer zu dessen Ende und abwärts gegen eine seiner Seitenwände aufpresst.3. Etikettiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (27) auf ihrem Umfange in Ebenen quer zu ihrer Drehachse geschlitzt und ein auf und ab schwingender gabelartiger Druckarm (24, 26) vorgesehen ist, der jede Etikette auf die Trommel presst, wenn sie dieser durch die Zuführungsvorrichtung zugeführt wird.4. Etikettiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter mit einem abwärts gerichteten Teil (m) versehener, hin und her gehender Arm (Winkelhebel 6= vorgesehen ist, der das zweite Ende der gummierten Etikette gegen die andere der beiden gegenüberliegenden Seitenwände des Pakets presst.5. Etikettiermaschine nach Arspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hohle, auf ihrem Umfange geschlitzte Trommel (27) mit Einschnitten (28) versehene Vorsprünge aufweist, die Rippen quer zur Trommel (27) bilden, um die Etikette auf dieser festzuhalten.6. Etikettiermaschine nach Anspruch 1 und 5, bei der die Etiketten in einem Vorratsbehälter aufgestapelt sind, aus dem sie der Maschine durch einen Blattsauger einzeln zugeführt werden, gekennzeichnet durch eine drehbare Zuführungsrolle (58), die mit einem an ihrem Umfang vorstehenden Stift versehen ist, der hinter das rückwärtige Ende der Etiketten greift und deren Abgabe an die Trommel (27) im richtigen Zeitpunkt sichert.7. Etikettiermaschine nach Anspruch 1, bei der die Etiketten in Form eines fortlaufenden Streifens zugeführt und durch ein auf und ab gehendes Messer nach Bedarf abgeschnitten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Etiketten entgegengesetzt der Drehrichtung der geschlitzten Trommel (27) zugeführt und an ihrer vorderen Kante durch die Einschnitte zu der Trommel (27) aufgehalten und eingestellt werden, während das hintere Ende der Etiketten durch das Abschneidmaesser (13) eingestellt und die EMI5.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB98486X | 1922-04-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT98486B true AT98486B (de) | 1924-11-10 |
Family
ID=9879926
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT98486D AT98486B (de) | 1922-04-03 | 1923-03-29 | Etikettiermaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT98486B (de) |
-
1923
- 1923-03-29 AT AT98486D patent/AT98486B/de active
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