AT98430B - Schrotstuhl. - Google Patents

Schrotstuhl.

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AT98430B
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Austria
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Josef Heller
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Josef Heller
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  Schrotstuhl. 



   Der Gegenstand der-vorliegenden Erfindung bezieht sich auf Schrotstuhle und hat insbesondere eine Einrichtung zum Gegenstande, durch welche die in bekannter Weise in einem starren   Lagerrohre   des Stuhlständers   gelagerte Läuferachse vom Riemen   oder Zahndruck des Antriebsorganes gänzlich ent- 
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   äusseren     Umfläche   des   vorerwähnten   starren Lagerrolires gelagert und mit der Unterseite des Läufers durch eine, Klauenkupplung verbunden ist, so dass der auf die Antriebsscheibe wirkende Riemen, oder 
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 des Lagerrohres gelagerten Nabe der Antriebsscheibe findet in der Weise statt, dass das von   einem Ölbehälter durch Schraubenrillen   der Läuferwelle bis zur oberen Ringfläche des Lagerrohres gehobene Öl über diese obere,

   als Spurlager der Läuferwelle dienende Deckfläche fliesst und an der äusseren 
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   Die Läuferwelle ist vom Gewichte des   Sehrotringes   entlastet und wird federnd von einer im Schrot-   stuhl nach aufwärts geführten Spindel   getragen, deren Verstellung durch ein im klappbaren Deckel des Schrotstuhles gelagertes Stellrad während des Betriebes stattfinden kann. 



   Durch ein zweites, im klappbaren Deckel des-Stuhles gelagertes Handrad kann die Grösse des Fruchteinlaufes, bzw. der Spalt zwischen Fruchteinlaufrohr und Fruchtteller reguliert werden. Die Führung der Frucht findet innerhalb der entsprechend gross gehaltenen Hohlnaben der zur Höheneinstellung der 
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   Der Hauptvorteil, welchen diese Konstruktion bietet, liegt darin, dass die Läuferwelle bzw. die Lager derselben vom Riemenzug vollkommen entlastet sind, weil letzterer ausschliesslich vom starren Lagerrohre des Ständers aufgenommen wird und dass infolge des grossen Durchmessers und der wuchtigen Konstruktion des Lagerrohres ein Auslaufen desselben nur nach sehr langer Betriebsdauer eintreten kann, , im Übrigen aber für die Genauigkeit des Läuferantriebes überhaupt nicht in Betracht   kommt,   weil die Zentrierung desselben, bzw. dessen Welle von jener-der Antriebswelle unabhängig ist. Dabei werden die   -LLätiferwelle'   und die Nabe der Antriebsscheibe in ausreichender. Weise durch dieselbe Ölmenge geschmiert. 



     . Ein weiteres Merkmal   der Konstruktion liegt in der Art, in welcher die Grösse des Federdruckes, mit welchem der Läufer gegen den   Schrotring gedruckt   wird, während des Betriebes von   aussen   verändert 
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AT98430D 1923-03-15 1923-03-15 Schrotstuhl. AT98430B (de)

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