AT97235B - Feststellvorrichtung für Windschutzscheiben, insbesondere von Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Feststellvorrichtung für Windschutzscheiben, insbesondere von Kraftfahrzeugen.

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AT97235B
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   Vorliegende Erfindung bezieht sieh aui die Feststellvorrichtung von Windschutzscheiben jener Type, bei welcher die Feststellung durch einen Stiftenkranz erfolgt, dessen Stifte. in die   Locher   einer mit der Karosserie verbundenen,   alqo   feststehenden und einer relativ zn derselben verstellbaren mit der Windschutzscheibe verbundenen Lochscheibe eingreifen und derart die beiden Scheiben in verschiedenen relativen   La. gen unverrückbar   feststellen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in   beispielsweiser AusHihrungsform   in Fig. 1 im Längsschnitt und in Fjg. 2 in Seitenansicht bei abgenommener Stiftenkappe veranschaulicht. 



   Die mit der Karosserie verbundenen   Stützen.   1, zwischen welchen der untere Teil der Windschutzscheibe fest angeordnet ist, bilden   Lochscheiben. 3. welche   eine gewisse Anzahl von im Kreise angeordneten 
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 dem Scheibenrahmen verbundenen Achsstummeln. 3, die an ihren Enden zu Schraubenbolzen ausgebildet sind. Der verstellbare Teil der Windschutzscheibe kann somit vollkommen unabhängig von dem festen Scheibent ? il ohne weiteres abgenommen und eingesetzt werden. Jeder Achsstummel 3 ist an seiner Basis zu einer Scheibe 4 ausgebildet, welche im Kreise Vertiefungen aufweist, die bei eingesetzter Scheibe   hinter den Löchern der Scheibe 2 zuliegen kommen.

   In voliegendem Falle sind 16 Vertiefungen vorgeschen,   so dass jede zweite, welche relative Lage die Scheibe   J   zur Scheibe 2 auch immer einnimmt, mit je einem der acht Löcher der   S' ; ibe 2 aufleekt.   



     ZurFestst I'ung   der Scheiben dient eine Kappe 5, welche einerseits in der den   Löchern   der Scheibe 2 entsprechenden Anzahl   Ver 'iegelungstifte   6, anderseits ein EinsatzstÜck 7 aufweist, das in der Gebrauchslage in den   RmdschIitz   der Scheibe 2 eingreift und sonnt das Achslager nach aussen hin abdeckt. Die Länge der Stifte 6 ist derart bemessen, dass sie bei dicht aufgesetzter Kappe die Löcher der Scheibe 2 durchgreifen und mit ihren Enden in die Vertiefungen der Scheibe 3 zu liegen kommen. Hiedurch wird die Windschutzscheibe in jeder gewünschten Neigung   unverrückbar   festgestellt. Jede unbeabsichtigte 
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 20 zu   20  festgestellt weiden kann.   



   Durch die vollkommen   unverrückbare,   starre Feststellung der Windschutzscheibe wird eine derart feste Lagerung der   Ra. hmenteile   derselben erzielt, dass unmittelbar Längsleistell des Rahmens zur Fest- 
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 ist. Es ist hiebei   natürlich   notwendig den Rahmen derart in sich zu versteifen, dass keinerlei Verziehen desselben eintreten kann. Erreicht wird dies erfindungsgemäss dadurch, dass der Rahmen durchwegs aus gezogenen U-Eisen geildet wird. Die Seitenständer, die unmittelbar die Lochscheiben 2 bilden, sind ebenfalls aus U-Eisen, in welchen das die   Glaseinfassung   ergebende U-Eisen festgelegt ist.

   Die für die Fest-   legung des Wagendaches   dienenden Streben bestehen also aus zwei ineinander befestigten   U-Eisen,   wodurch 
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 lage erhalten. 



   Um ein selbsttätiges Lösen der   Verbindung bei Lüften derMutterS   zu erzielen, ist zwischen dieser und der Lochscheibe 2 eine Feder 8 eingeschaltet. 



   Die aufeinanderfolgenden Flächen der Lochscheiben 2 und 4 sind mit Ringunten 10 versehen, 
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AT97235D 1923-01-24 1923-01-24 Feststellvorrichtung für Windschutzscheiben, insbesondere von Kraftfahrzeugen. AT97235B (de)

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