AT97208B - Zahnbürste. - Google Patents

Zahnbürste.

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AT97208B
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  Zahnbürste. 



   Die Erfindung bezweckt in der Hauptsache ein besseres Halten der Borsten im Biirstenrileken, insbesonders das beim Gebrauch häufig auftretende Abbrechen der Borsten an der Austrittsstelle aus der Fassung zu verhüten. 



   Das wesentlichste Erfindungsmerkmal besteht darin, dass die Borstenbüschel bzw. die Borsten auf eine bestimmte Strecke des aus der Fassung nach aussen ragenden Teiles verkittet werden, wobei die Zwischenräume zwischen den Büscheln freibleiben. 



   Dieses Verkitten erfolgt   zweckmässig dadurch,   dass die Borstenbüschel vor ihrer Behandlung   mit   dem Kitte die erwähnte Strecke weit aus der Borstenfassung   zurückgezogen   und nach der   Behandlung   wieder nach vorne geschoben werden. 



   Der Kitt besteht aus Leinöl und   Sclemmkreide,   welchem Gemisch ein   ätherisches   Öl oder ein antiseptischer Stoff von angenehmen Geruch oder Gesehmak, z. B. Pfefferminzextrakt beigemischt werden kann. Diese Kittmasse ist   feuchtigkeitsbeständig   oder wenigstens gegen Feuchtigkeit sehr wider-   sta, ndsfähig.   Die Erfindung soll selbstverständlich nicht auf den ausschliesslichen Gebrauch des   erwähnten   Kittstoffes beschränkt werden, da auch andere Stoffe bekannt sind, welche zur Herstellung einer Masse geeignet sind, welche die erforderlichen Eigenschaften besitzt, die Borsten od. dgl. fest zusammenzuhalten und zu verkitten, so dass sie sich nicht loslösen und auf eine bestimmte Strecke von der Fassung ab gegen die Spitzen zu, fest miteinander verbunden bleiben.

   Die Borsten werden hiedurch aber auch imprägniert und sind dann weniger spröde. Aus letzterem Grunde ist die aus Öl und   Schlemmkreide   bestehende Masse vorzuziehen, weil das 01 die Borsten und insbesondere jene Teile derselben, die es am meisten benötigen, elastischer macht. Um den Kitt zu härten und die Trocknung desselben zu   beschleunigen,   kann ihm ein geeignetes Trockenmittel beigemengt werden. 



   Um jede Borste fest zu verkitten und der Bürste ein   verhältnismässig hübsches Aussehen zu geben,   werden die in die Bohrungen der Fassung eingeführten, ganz nach vorne   gedrückten und   in den Biegestellen an der Fassung anliegenden Borstenbüschel mittels einer Klammer od. dgl. gefasst, derart, dass die Borsten wohl festgehalten werden, dass aber die Klammer ein bestimmtes freies Spiel zwischen den   Borstenbüscheln   und der Fassung   zulässt. Mittels   der Klammer werden sodann die Borstenbiisehel von 
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   das hübsehe   Aussehen der Bürste erhöht wird. 



   Durch die Verkittung der Borsten wird auch das Ausgehen dieser auf das geringstmögliche Mass   eingeschränkt   ; die imprägnierende Eigenschaft dieses Kittes bewirkt eine Erhöhung der Elastizität und Widerstandsfähigkeit der Borsten, so dass dieselben nicht mehr abbrechen. 



   Dies ist aber in der Regel die Ursache von Verfahren, welchen die Borsten vor und nach dem Einsetzen in die Zahnbürsten unterworfen werden, z. B. Bleichen mit bestimmten Säuren, die   Vulkani-   sierung der Gummiunterlagen. Auch die bereits bekannte   Imprägnierung   der Borsten mit Öl allein genügt nicht, um dieselben   feuchtigskeitsbeständig   und dauernd elastisch zu machen, weil das Öl durch das beim Zahnreinigen verwendete warme Wasser und die verschiedenen   Zahnreinigungsmittel     hatd   wieder den Borsten entzogen wird. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:     ! l. Zahnbürste, dadurch gekennzeichnet,   dass die Borsten jedes einzelnen Büschels über die Fassung hinaus durch ein Gemisch von Schlemmkreide und Leinöl verkittet sind, wobei die Zwischenräume zwischen den Büscheln freibleiben. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Herstellung der Zahnbürste nach Anspruch 1j dadurch gekennzeichnet, dass die Borstenbüschel zwecks Verkittung entsprechend weit aus der Fassung zurückgezogen und nach der EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT97208D 1921-05-04 1922-04-18 Zahnbürste. AT97208B (de)

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