AT97079B - Magnetgenerator. - Google Patents

Magnetgenerator.

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AT97079B
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Austria
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coil
coils
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Joseph Allan Smith
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Joseph Allan Smith
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  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Magnetgenerator. 



   Die Erfindung betrifft einen elektrischen Stromerzeuger und besonders einen solchen, dessen
Läufer an einem umlaufenden Teil, z. B. dem Schwungrad des Motors eines Kraftwagens oder Motor- bootes anzubringen ist, um einen Hochspannungsstrom für die Zündung und einen niedriger gespannten
Strom für die Beleuchtung des Fahrzeuges zu liefern. 



  Ein Hauptzweck der Erfindung ist, einen Erzeuger dieser Art zu schaffen, der für die Beleuchtung einen Strom relativ hoher Frequenz liefert, der nur für kurze Zwischenräume unterbrochen wird, so dass auch bei   Ll, ngsamlauf   die Lampen stetig leuchten, ohne an dem bei Beleuchtungen mit Schwungrad- erzeugern bei geringen Geschwindigkeiten auftretendem Flackern zu leiden. 



   Ein fernerer Zweck ist die Vereinfachung und Verbilligung der Herstellung des Erzeugers besonders hinsichtlich des Wickelns und Einbauen der Zündspule. 



   Beide Zwecke werden erreicht, indem erfindungsgemäss mehrere Beleuchtungsspulen in zwei
Abstand voneinander besitzenden Gruppen angeordnet werden und statt der einzigen bisher verwendeten 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Schaltung des Zündkreises ist folgende :
Der Draht 13 ist bei 14 geerdet und bei 15, 16 mit der Primärspule 11 und Sekundärspule 12 verbunden. Ein Draht 17 verbindet die Primärspule 11 mit der Primärspule   111.   Ein   Draht 18   verbindet die   Sekundärspulen 2. 3 und 22.   Ein Draht 19 verbindet die Primärspule 11'mit der festen Klemme 20 des Unterbrechers L, dessen bewegliches Glied 21 bei 22 geerdet ist. Der Kondensator K ist mit Draht   1   und durch Draht 23 mit der festen Klemme 20 des Unterbrechers verbunden. Ein Draht   24   führt von der Sekundärspule   12'zur Zündkerze   J, die bei 25 geerdet ist. Bei 26 ist die übliche Sicherheitsfunken- strecke vorgesehen. 



   Dank der relativ grossen Zahl von Beleuchtungsspulen C,   G hat   der Lichtstrom relativ hohe Frequenz. Die   Lücken zwischen   den Spulengruppen   C   und   C'sind   relativ kurz, so dass auch bei Langsamlauf der Zeitraum zwischen der Erregung der Endspule einer Gruppe und der benachbarten Endspule der anderen Gruppe nur kurz ist. Mithin findet keine merkliche Unterbrechung der Stromzufuhr zu   den Lampen statt. Die beschriebene neue Spulenanordnung ergibt in dieser Hinsicht einen ausgesprochenen   Fortschritt gegenüber sonstigen Anlagen dieser Art, deren Lampen bei Langsamlauf störend flackern. 



   Bisher gab auch die Zündspule zu Schwierigkeiten Anlass. Wegen der   Raumbeschränkung und   des Zwanges zur Erzielung hoher Zündspannung musste man bisher sehr dünnen Draht verwenden, was nicht bloss die Stromstärke mindert, sondern auch die Wickelkosten stark erhöht, besonders da die bisherige Statorkonstruktion das Wickeln direkt am Stator selbst erforderte.

   Dies war einer der Gründe, warum man bei   den bisherigen Ausführungen die Lücke zwischen der Zündspule   und   der Bcleuchtungsspule   so gross ausbildete.   B2i   Teilung der Zündspule in zwei Spulen, die dank geeigneter Wicklung elektrisch eine Spule bilden, kann jede Spule weit kleiner ausfallen als die bisherige Einzelspule, und man kann ferner ohne Überschreitung des verfügbaren Raumes, einen stärkeren Draht für die   Sekundärwicklungen   benutzen. Dies ist elektrisch vorteilhaft, da der stärkere Strom einen besseren Funken ergibt und anderseits der dickere Draht sich besser wickeln lässt. Ferner kann das Wickeln in Spulen geschehen, die nachträglich erst an den Kernen,   Hui angebracht   werden.

   Diese Kerne werden von den Kernstücken D,   D'   getrennt hergestellt und erst nach dem Wickeln   und   Anbringen der Spulen darauf in die Vorrichtung eingebaut. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Magnetgenerator für Verbrennungskraftmaschinen mit einem vorzugsweise am Schwungrad angebrachten Dauermagneten und einem vorzugsweise den Stator bildenden Anker mit Wicklungen zur Erzeugung eines   Hochspannungszündstromes   und eines   Niederspannungslichtstromes,   dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtwicklung in mehrere Spulen geteiltist, die in zwei getrennten Gruppen   (C"G)   angeordnet sind, und dass die primäre und   sekundäre     Zündwicklung   in zwei Zündspulen (G,   G')   unterteilt ist, die zwischen den beiden Gruppen von Lichtspulen   (C, C) untergebracht   sind.

Claims (1)

  1. 2. Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gruppen von Lichtspulen (C, at) auf besondere Kernstücke (D, D') gewickelt sind und dass die Lücken zwischen diesen Kernstücken durch getrennt ausgebildete Kernstücke (H, H') für die Zündspulen (G, G') überbrückt sind, so dass die Zündspulen erst gewickelt und auf ihren Kernstücken (H, HI) angebracht und dann erst diese mit den Kernstücken (D, D') der Lichtspulen zusammengebaut werden können.
AT97079D 1922-07-28 1923-07-20 Magnetgenerator. AT97079B (de)

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AT97079B true AT97079B (de) 1924-05-26

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ID=21739258

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AT97079D AT97079B (de) 1922-07-28 1923-07-20 Magnetgenerator.

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