AT96848B - Maschine zum Füllen von Formkästen mit Sand. - Google Patents

Maschine zum Füllen von Formkästen mit Sand.

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AT96848B
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AT
Austria
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machine
sand
arm
channel
molding boxes
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Application number
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English (en)
Inventor
Elmer Oscar Beardsley
Walter Francis Piper
Original Assignee
Elmer Oscar Beardsley
Walter Francis Piper
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Schleuderformmaschine und ihr Zweck ist, die Erschütterungen, die durch die grosse Geschwindigkeit des Drehkörpers und durch die Schüttelrinne mit ihren Arbeitsteilen hervorgerufen wird, herabzumindern, um die Lebensdauer der Maschine zu erhöhen. Diese Absicht wird dadurch erreicht, dass erstens die durch die seitliche Ausschwingbewegung der Schüttelrinne hervorgerufenen Erschütterungen der ganzen Maschine durch Gewichtsausgleichung vermindert werden. Gewichtsausgleichungen an sich sind bekannt.

   Hier handelt es sich aber nicht darum, ein Gewicht selbst 
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 Ausgleichsgewicht so angebracht, dass, wenn die Schüttelrinne nach der einen Richtung hin ausschwingt, das Ausgleichsgewicht nach der entgegengesetzten Richtung ausschwingt, wodurch die durch das Ausschwingen der   Schüttelrinne   hervorgerufenen Erschütterungen der Maschine zum grossen Teile ausgeglichen und die nachteiligen Folgen solcher Erschütterungen vermieden werden. Die Absicht der Erfindung wird ferner dadurch erreicht, dass der   Schleuderkörper   unmittelbar durch Lager unterstützt 
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 und die durch die schnelle Drehbewegung des   Schleuderkörpers   hervorgerufenen   Erschütterungen   der Maschine werden dadurch ausgeglichen oder vermindert, dass die Lager im   Schleuderkörper   selbst liegen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, u. zw. zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht der Maschine, Abb. 2 einen Schnitt durch den drehbaren Stützarm, Abb. 3 eine Endansicht der Rinne mit dem Gehäuse im Schnitt und Abb. 4 einen Schnitt durch die Schleudervorrichtung. 



   Die Maschine besteht aus einem Fuss   10,   dem nach der Seite ausschwingenden Arm   11,   der an dem drehbaren Sockel befestigt ist und in dem Fuss 10 ruht, ferner aus einem Rohr 13 mit einer   Muffe 14.   In der Muffe 14 ist ein Zapfen 17 drehbar eingesetzt. Der Zapfen 17 wird vermittels Bolzen 16 an einem   gel, ; ;'use 15   befestigt und an diesem Gehäuse 15 ist ein röhrenförmiger Arm 18 befestigt. Dadurch wird ein seitliches Ausschwingen für den Arm mit der Schleudervorrichtung ermöglicht. Die Schleudervorrichtung besteht aus einem Drehkörper 20 mit einem Schaufelrad   21,   das eine Schaufel 22 besitzt. Ein Gehäuse 23 umschliesst das Schleuderrad und dient dazu, den Sand in die tieferstehenden Behälter zu führen.

   Ein Joch   24,   das an dem Rohr 18 befestigt ist, stützt das Gehäuse 23, welches durch Schrauben 25 mit demselben verbunden ist. 



   Ein elektrischer Motor 26, Abb. 1 und 2, ist am Gehäuse 15 befestigt und seine Welle 27 geht durch den Arm 18 hindurch. Walzenlager   28,   29 sind am Ende des Rohres innerhalb des Drehkörpers 20 angeordnet und stützen die Welle 27, eine Mutter 31 hält das Lager 28 am Arm 18 fest. Bolzen 36 verbinden den Antriebskragen   33,   der mittels des Keiles 34 auf der Welle 27 befestigt ist mit dem Drehkörper 20. 



  Die Lager   28,   29 sind unmittelbar zwischen dem Arm 18 und dem Drehkörper 20 angeordnet, um den letzteren in der Drehzone des Drehkörpers zu unterstützen und dadurch die   Erschütterungen   und die Abnutzung bei hoher Geschwindigkeit zu vermindern. 



    Sand wird der Schleudermaschine durch die geneigte Rinne 40 zugeführt, die von demArm 73 abgestützt   wird und ein endloser Riemen 41 führt über   Rollenböcke   auf dem Arm 18. Ein Behälter 42 führt den Sand 
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 entleert. Die Rinne 40 wird durch einen elastischen   Träger 49 unterstützt, undistum   einen   Bolzen44kippbar,   der im Hebel 45 gelagert ist, welch letzterer wiederum bei 46 in dem Teil 47 des Trägers 48 drehbar ist. 
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 senkrechter Lage und drängt die Rinne 40 in ihre Mittellage und dient dazu, sowohl die Rinne in ihre ursprüngliche Lage zurückzubringen, als auch die durch das Ausschwingen der Rinne hervorgerufenen Erschütterungen auszugleichen.

   Ein Glied 52 verbindet den Arm 51 des Hebels 45 mit einem Stift 53 des Zahnrades   54,   welch letzteres auf der Welle 55 befestigt ist. Die Welle 55 ist drehbar im Lager 56 des Trägers 48 angeordnet (Abb. 3). Ein elektrischer Motor 57, der auf diesem Lager 56 sitzt, treibt ein Zahnrad 58 an, welches mit dem Zahnrad 54 in Eingriff steht, um den Stift 53 anzutreiben und damit die Hebel 51, 45 und das Ausgleichsgewicht 50 und die Rinne 40 zu kippen. Das Gewicht 54'am Zahnrad 54 dient zum Gewichtsausgleich für das Glied 52 und seiner Verbindungen. Wenn der Stift 53 durch seine obere und untere Totlage läuft, befindet sich die Rinne 40 in einer ihrer Endlagen bei ihrem Ausschwingen.

   Das Ausgleichsgewicht 50, das bestrebt ist, die Schüttelrinne in   ihre 1fittellage zurÜckzu-   drängen, ist in diesen Totlage des Stiftes   5.'3   und den entsprechenden Endlagen der Rinne am weitesten ausgeschwungen, u. zw. nach der entgegengesetzten Richtung als die Rinne. Das Bestreben des Ausgleichsgewichtes 50, eine Umkehrbewegung der Rinne herbeizuführen, ist dann also am stärksten und arbeitet mit dem Stift 53 zusammen, wodurch eine ruhige Bewegung erzielt wird und etwaige   Erschütte-   rungen vermindert werden. 



   Der Arbeitsvorgang der Maschine ist folgender : Der Sehüttelrinne 40 wird durch den Motor 57 eine seitliche hin-und her gehende Bewegung erteilt, wobei das Gewicht 50 zum Ausgleich dient und stets bestrebt ist, die Rinne in ihrer Mittellage zu halten bzw. in dieselbe zurückzubringen, wodurch   Stösse   beim Hin-und Herschwingen vermieden werden. Der Sand gelangt durch die Bewegung der Rinne auf den Riemen 41, durch welchen er in das Gehäuse des Schleuderkörpers befördert wird, um von dort in bekannter Weise in die Formkästen geschleudert zu werden. Der Förderriemen   41,   sowie der   Schleuderkörper   20 werden von dem Motor 26 angetrieben, der an dem Gehäuse 15 befestigt ist, welches seinerseits drehbar auf der Muffe 14 sitzt.

   Das Gehäuse des Schleuderkörpers wird durch einen Arm 18 gehalten, durch welchen die Antriebswelle 27 für den Schleuderkörper hindurchgeht. Ein am Ende der Welle sitzender Kragen überträgt die Drehbewegung auf den Sehleuderkörper. Der letztere wird unmittelbar in seiner Drehzone durch Lager   28,   29 unterstützt, welche auf dem Arm 18 sitzen. 



  Durch diese Unterstützung in der Zone des Drehkörpers, in welcher derselbe durch Herausschleudern des Sandes mit der Schaufel 22 beansprucht wird, werden ebenfalls die Erschütterungen vermindert. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1.}   Maschine zum Füllen von Formkästen mit Sand, welche eine Schleudervorrichtung, Mittel zur Beförderung des Sandes und eine   Schüttelrinne   besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die 
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AT96848D 1922-02-01 1922-02-01 Maschine zum Füllen von Formkästen mit Sand. AT96848B (de)

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AT96848B true AT96848B (de) 1924-05-10

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