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KombinationsschalterfürelektrischeSchlösser.
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In der Längsbohrung des Bolzens 28 lagert ein Stift 31. der durch eine Feder. 32 behütet ist. An der Aussenseite des Gehäuse-M sind die beiden Kontaktfedern : J9 und 40 auf dem Isolierstück 44 befestigt. Die oberen Enden dieser beiden Federn sind mit einer Sehwachstromleitung fit !' KU selalarm in Verbindung.
Zwischen dem vorderen und dem hinteren Drehkontakt ist auf der Knopfwelle 1 ein Ring 5 befestigt, der die axiale Verschiebbarkeit der Knopfwelle begrenzt. Nach innen kann letztere nur so weit gedrückt werden, bis der Kopf 1 die Trommel 2 berührt. Unmittelbar neben dem Ringe a sitzt auf der
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Fiberscheibe 72 mit eingesetztem Messingringe 38 befestigt ist.
Die auf der Knopfwelle 1 befestigten Teile bilden mit der Trommel 2 den von aussen her zu betätigenden Mechanismus, mittels welchem die Verstellung der beiden Drehkontakte bewerkstelligt wird.
Beim Schliessen der Türe hebt der Stahlriegel 47 mit seinem abgerundeten Vorderteil den Sperr-
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liegenden Kontakträdchen 22 und 24 genau auf den Messingeinsätzen 15 und 20 befinden, worauf durch Druck auf die Knopfwelle 1 der Messingring 38 mit den beiden Messingzapfen 26 und 27 in Verbindung gebracht wird.
Im nachfolgenden wird die Einstellung unter der Annahme der beispielsweise gewählten Chiffre J. 1893 erläutert.
Der Buchstabe. 7, welcher der Losungszahl beigesetzt ist, bildet den veränderbaren Nullpunkt zur Vornahme der Zahleneinstellung. Die Einstellung auf den Buchstaben J geht folgendermassen vor
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Einstellscheibe mittels ihrer Mutter 11 fixiert.
Wird also die Knopfwelle 1 in ihre Normallage gedreht, so wird nur der vordere Drehkontakt mitgenommen, wird die Knopfwelle in ihre rückwärtige Lage gebracht, so kann nur der hinteie Dreh-
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Zwecks Einstellung der Losungszahl werden die beiden Mitnehmerstift 8 und 10 auf der Zahleneinstellscheibe 6 so fixiert, dass der den vorderen Drehkontakt mitnehmende Stift 8 mit dem 18. Teilstrich. und der den hinteren Drehkontakt mitnehmende Stift 10 mit dem 93. Teilstrich zusammenfällt (Fig. 2).
Die Teilung der Zahleneinstellscheibe 6 stimmt genau mit der Teilung auf der Einstelltrommel 2 überein, nur ist die Bezeichnung auf ersterer in umgekehrter Richtung vorgenommen.
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Losungszahl J. 1893 vorzunehmen, muss auf folgende Art vorgegangen werden :
Die Knopfwelle 1 wird so lange nach rechts gedreht, bis der Teilstrirh 18 der Trommel 2 mit dem Teilstrich J der zweiten Kreiseinteilung genau übereinstimmt (Fig. 5). Sodann wird die Knopfwelle 1 einwärts gedrückt bis die Scheibe 12 an das aus der Scheibe 29 vorragende Ende des Bolzens 28 anstösst und hierauf verdreht, bis der Teilungsstrich 9-3 mit dem Teilungshtriehe J der Buchstabeneinteilung zu- sammentrifft (Fig. 6).
Wird jetzt die Knopfwelle 1 unter Einwärtsdrücken des durch die Feder 33 be-
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beiden Messmgzapfen 26 und 27 in Berührung konnt, Stomschluss. wodurch die Auslösung des Sperrhakens 48 bewirkt wird.
Der Stift 31 ist durch eine Feder. 32 belastet, weiche dazu dient, die Knopfwelle 1 samt allen ihren Teilen nach jeder Betätigung des Sc1mItwerkeR wieder zurückzuschieben. In dieser Stt-Hung kann die
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