AT96573B - Doppelte Wagenkupplung. - Google Patents

Doppelte Wagenkupplung.

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AT96573B
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Austria
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coupling
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car coupling
double car
sleeve
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Ewald Karl Sterzinger
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Ewald Karl Sterzinger
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    Doppelte Wagenitupplung.   



   Die Erfindung betrifft eine doppelte Wagenklupplung und unterscheidet sieh von Kupplungen ähnlicher Art dadurch, dass unter Belassung der gebräuchlichen Pufferdistanz die Zughaken in Form von die Pufferstangen umgebenden Hülsen an den beiden Zugstangen angeordnet   sind, wodurch   eine 
 EMI1.1 
 
Gegenüber den bekannten Anordnungen gestattet sonach die Kupplung gemäss der Erfindung eine   Verstärkung   der   ttaschinenzugkraft   sowie eine Verminderung der Kupplungsbruchgefahr und sonach des Entlaufens der Wagen auf Bergstrecken sowie ein seitliches Kuppeln ohne Eintreten zwischen die Puffer.

   Ausserdem wird gegenüber den bekannten Anordnungen ein Aufsteigen und Ineinanderfahren der Wagen bei einem Zusammenstoss sehr erschwert, da die starre Kupplung sowohl ein Aushängen der Haken als auch ein Aufreiten der Puffer verhindert. Überdies wird die Pendelbewegung der Wagen in der Querrichtung zur Schienenachse durch das Festhalten der Puffer stark behindert, da die Wagen nicht mehr einseitig nachgezogen, sondern durch die in der Pufferdistanz wirkende doppelte   Zugkraft geführt werden,   was namentlich bei Kurven sowie auch beim Befahren der Weichen   wesentlich   ist. Durch die Verteilung der Zugkraft auf die beiden um die Pufferstangen angeordneten. mit den Zugstangen verbundenen Zughülsen ist ausserdem ein leichteres Anfahren gewährleistet. 



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Gesamtansieht der Verbindung, Fig. 2 eine einfache Kupplung in Vorderansicht. Fig. 3 einen Teil der an der Zugstange befestigten Zughülse, Fig. 4 einen Puffer. Jeder Wagen erhält zwei Zugstangen   J,   die   erfindungsgemäss   in Pufferdistanz voneinander 
 EMI1.2 
 in welchen die Pufferstangen 3 gleiten. Zur Trennung der Abfederung von Puffer-und Zugstange werden in dem Wagenrahmen   4   entsprechend starke Querwände 5 befestigt, an welche sich beiderseits je eine der Federn für die Puffer sowie eine der Federn für die Zugstange abstützt.

   Die   Pufferabfederung erfolgt   hiebei derart, dass die Federn 6 die Zughülse 2 umfassen und mit ihrem freien Ende auf einen Keil 7 abgestützt sind, der in einer entsprechenden Öffnung 8 der   Pufferstange'j   festsitzt und durch einen   Längsschlitz   9 der   Zughülse : 2 nach   aussen tritt. Der Längsschlitz 9 der Zughülse 2 ist hiebei derart bemessen, dass bei feststehender Zugstange die   Ptifferstange i   innerhalb der durch die Federkraft bedingten Hubbewegung des Puffers diesem freie Bewegung gestattet. Der Keil 7 verhindert   ausserdem   ein Herausfallen des Puffers.

   Die Feder 10 für die Federung der Zugstange, die einerseits in der beschriebenen Weise an der Querwand 5 abgestützt ist, wird anderseits durch einen kräftigen, am Ende der Zughülse aufgeschraubten Ring 11 eingespannt. 



   Die Kupplungsvorrichtung selbst behält hiebei die bisherige Form. bei welcher eine Öse 12 eine mittels Knebel 1. 3 verstellbare Spindel 14 trägt. welche Öse mittels eines Gliedes 15 an einem Ansatz 16 der Zughülse 2 befestigt ist, und dieser Ansatz an seinem vorderen Ende einen   Haken 77 auf weist, in dem   die Öse in der Ausserkupplungsstellung hängt. Beim Kuppeln wird die Öse   7,'2 durch Abheben vom   
 EMI1.3 
 befindlichen Zughaken 18 von unten her eingeworfen und durch den Knebel mittels der Spindel festgespannt. Beim Zusammenstellen der Garnitur erfolgt die Kupplung einseitig, um sodann bei fertiggestelltem Zug durch die zweite Kupplung vervollständigt zu werden. Zur besseren Führung für die Zughülse ist bei deren Durchtrittsstelle durch den Rahmen 4 eine entsprechende Geradführung   7. 9 vor-   gesehen.

   Dieselbe   Hülsenkonstruktion, jedoch   ohne der Zugstangen, befindet sich an   Maschine   und Tender. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Doppelte Wagenkupplung mit zwei Zugstangen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zug-   stangen   in Pufferdistanz voneinander angeordnet und an ihren Enden mit die bekannte Kupplung.-" vorrichtung   (12, 18)   tragenden   Zughülsen     (2)   versehen sind, in denen die Puffer   f : s)   gleiten. 

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Claims (1)

  1. 2. Wagenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der am Ende der Ptifferstange EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT96573D 1922-09-14 1922-09-14 Doppelte Wagenkupplung. AT96573B (de)

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