AT96510B - Verfahren und Anlage zum Aufschließen von Rohphosphaten. - Google Patents
Verfahren und Anlage zum Aufschließen von Rohphosphaten.Info
- Publication number
- AT96510B AT96510B AT96510DA AT96510B AT 96510 B AT96510 B AT 96510B AT 96510D A AT96510D A AT 96510DA AT 96510 B AT96510 B AT 96510B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- digesting
- phosphate
- rock
- alkali
- plant
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 11
- 229910019142 PO4 Inorganic materials 0.000 title claims description 10
- 235000021317 phosphate Nutrition 0.000 title claims description 10
- 150000003013 phosphoric acid derivatives Chemical class 0.000 title claims description 6
- 239000011435 rock Substances 0.000 title claims description 4
- 239000002367 phosphate rock Substances 0.000 claims description 8
- 150000001447 alkali salts Chemical class 0.000 claims description 5
- NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-K phosphate Chemical compound [O-]P([O-])([O-])=O NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-K 0.000 claims description 4
- 239000010452 phosphate Substances 0.000 claims description 4
- 239000000243 solution Substances 0.000 claims description 4
- 239000012266 salt solution Substances 0.000 claims description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 2
- 239000003513 alkali Substances 0.000 claims 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 7
- 239000003337 fertilizer Substances 0.000 description 6
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 5
- CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L Sodium Carbonate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]C([O-])=O CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 4
- BWHMMNNQKKPAPP-UHFFFAOYSA-L potassium carbonate Chemical compound [K+].[K+].[O-]C([O-])=O BWHMMNNQKKPAPP-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 4
- ZLMJMSJWJFRBEC-UHFFFAOYSA-N Potassium Chemical compound [K] ZLMJMSJWJFRBEC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- PMZURENOXWZQFD-UHFFFAOYSA-L Sodium Sulfate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]S([O-])(=O)=O PMZURENOXWZQFD-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 3
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000011591 potassium Substances 0.000 description 3
- 229910052938 sodium sulfate Inorganic materials 0.000 description 3
- 235000011152 sodium sulphate Nutrition 0.000 description 3
- NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-N Phosphoric acid Chemical compound OP(O)(O)=O NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 2
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 description 2
- 229910052783 alkali metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 2
- 239000007795 chemical reaction product Substances 0.000 description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 2
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 2
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 2
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 2
- 229910052700 potassium Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910000027 potassium carbonate Inorganic materials 0.000 description 2
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 2
- 229910000029 sodium carbonate Inorganic materials 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 1
- -1 alkali metal salts Chemical class 0.000 description 1
- 150000001340 alkali metals Chemical class 0.000 description 1
- 229910000147 aluminium phosphate Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000001506 calcium phosphate Substances 0.000 description 1
- 229910000389 calcium phosphate Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000011010 calcium phosphates Nutrition 0.000 description 1
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 1
- 230000029087 digestion Effects 0.000 description 1
- 238000004090 dissolution Methods 0.000 description 1
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011872 intimate mixture Substances 0.000 description 1
- 239000004922 lacquer Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000011707 mineral Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 235000019353 potassium silicate Nutrition 0.000 description 1
- 229910052939 potassium sulfate Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000011151 potassium sulphates Nutrition 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- QORWJWZARLRLPR-UHFFFAOYSA-H tricalcium bis(phosphate) Chemical compound [Ca+2].[Ca+2].[Ca+2].[O-]P([O-])([O-])=O.[O-]P([O-])([O-])=O QORWJWZARLRLPR-UHFFFAOYSA-H 0.000 description 1
- 239000002966 varnish Substances 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Fertilizers (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren und Anlage zum Aufschliessen von Rohphosphaten. Die Erfindung betrifft die Herstellung von Phosphatdüngemittel u. zw. eine Abänderung des Ver- fahrens des Anmelders, gemäss der amerikanischen Patentschrift Nr. 1366569. Gemäss dieser Patentschrift kann man Phosphatdüngemittel die Kalium enthalten, erfolgreich und wirtschaftlich ohne Verwendung mineralischer Säuren oder von Säuresalzen durch Erhitzung von Kaliumsilikaten. Phosphaten und Alkalimetallen erzeugen, indem man derart die natürlichen Kaliumvorkommen, insbesondere die im Westen der Vereinigten Staaten von Amerika vorfindlichen, ausnützt. Gemäss vorliegender Erfindung erfolgt das Anschliessen von Rohpho, phaten mittels Alkalisalze in der Hitze in der Weise, dass das vorgemahlene Rohphosphat abwechselnd hocherhitzt wird und in die Alkalisalzlösung einfallen gelassen wird, um dasselbe gründlich zu zerkleinern und eine innige Mischung herbeizuführen. Das Verfahren wird in einer Drehtrommel ausgeführt die gegen das Auslaufende eine Ausfütterung besitzt und im andern Teil mit Längsrippen ausgerüstet ist. Es ist in der Praxis festgestellt worden, dass auf diese Weise behandeltes Phosphatgestein 90 bis 96% der theoretisch vorhandenen Phosphate an Ausbeute liefert. Eine beispielsweise Ausführungsform der zur Durchführung des Verfahrens dienenden Vorrichtung zeigt die Zeichnung. Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch die Einrichtung, Fig. 2 ist eine Dstaildarstellung eines Vertikalsehnittes durch die Staubkammer nach der Linie 2-2 der Fig. 1. Der Trommeltrockner 1 kann irgendeine gseignete Grösse haben, beispielsweise kann die Trommel 15 m lang sein und einen Durchmesser von 1, 5 In haben, Am Auslaufende der Trockentrommel ist eine Ziegelausfütterung 2 angeordnet, die sich etwa auf 3. 6 In vom Auslaufende hin erstrecken kann, welcher Teil der Vorrichtung die eigentliche Reaktionskammer bildet. 3 ist ein Ölbrenner mit einem Ventil 4, während das 01 mittels des bei 5 eintretenden Dampfes zerstäubt wird. Das Phosphatgestein wird durch irgendeine geeignete Transportvorrichtung bei 6 in einem Behälter 7 geliefert, von welchem es gleichmässig und schrittweise in den Falltrichter 8 gelangt, der seinerseits die Trockentrommel speist. Bei 9 ist ein Behälter mit einer Mischvorrichtung zur Auflösung eines oder mehrerer Alkalimetallsalze, die dann in den Speisebehälter 10 gepumpt und von dort durch das Ventil 11 in den Zufuhrtrichter geliefert werden. Das in der Trockentrommel behandelte Material läuft am Auslaufende 12 der Trockentrommel in einen Behälter 13, aus dem es durch einen teilweisegezeigten Kiihlraumgeführtwird, worauf es zu einer geeigneten Mahl-oder Quetschmühle kommt, die nicht mehr dargestellt ist, in der das Material entweder gepulvert wird, um es als Düngemittel zu benützen oder es wird mit anderen Zusätzen dort vermengt, um ein vollkommenes Düngemittel herzustellen. Bei dem Zuführende der Trockentrommel ist eine Kammer 18 angeordnet, welche den doppelten Zweck hat, das Speiseende des Ofens einzuschliessen, so dass der notwendige Zug beim Schornstein sich entwickeln kann und derart die Verbrennungsgase rasch abgeführt werden, während anderseits die Kammer alles Material das mechanisch durch die während des Arbeitsverfahrens auftretenden Gase und Dämpfe mitgenommen wird, auffängt. Nachstehend ist ein typisches Beispiel für das Arbeitsverfahren gemäss der Erfindung : Eine Salzlösung mit einer Dichte zwischen 10 und 150 Bé wird im Mischbehälter 9 hergestellt. Diese Lösung kann beispielsweise 15% feste Bestandteile enthalten, von denen 34% Natriumkarbonat, <Desc/Clms Page number 2> 56% Natriumsulfat und die restlichen 10% Kaliumkarbonat sind. Nach erfolgter Auflöng dieser Salze in Wasser, so dass eine Lösung zwischen 10 und 150 Bé sich bildet, wird diese in den Sp2isebehälter 10 EMI2.1 trommel, wo dann die Lacke sich bildet, die eine gleichmässige Tiefe und Wirksamkeit behält, indem der durch Verdampfung und durch Absorption seitens des Phosphatgesteins eintretende Verlust, ständig ersetzt wird. Das Phosphatgestein fällt in die von der Lösung gebildete Lacke am Boden des Trockners und wird durch Reibung und mittels vorspringenden Winkelrippen 16 od. dgl. die zu diesem Zwecke vorgesehen sind, nach aufwärts mitgenommen. Natürlich ist der obere Teil des Trockners viel heisser als der Bodenteil und das Phosphatgestein wird bei der Aufwärtsbewegung heiss. Gelangt es dann an die höchste Stelle, so fällt es in die Lacke hinunter und es zerspringt oder explodiert in derselben und zerfällt in einen fein verteilten Zustand. Da man den Trockner mit einer leichten Neigung anordnet, beispielsweise etwa mit einer Neigung EMI2.2 Das mit dem zerplatzten oder zerkleinerten Phosphatgestein mitgeführte Wasser im Verein mit dem für die Zerstäubung des Öles verwendeten Dampf strebt die Herabsetzung der Temperatur an und veranlasst eine gleichmässige Verteilung der für die Reaktion erforderlichen Flamme und Wärme und hiedurch werden die Verluste durch Sta. ubbildung und durch Verdampfung bzw. Verflüchtigung auf ein Minimum herabgesetzt und es wird auch die chemische Dissocia. tison der Reaktionsprodukte hint- angehalten. Die für die Mischung und in der Reaktionskammer des Trockners tatsächlich erforderte Temperatur hängt von dem Charakter des verwendeten Flussmittels bzw. des Zusatzes und von den Unreinlichkeiten, welche das Phosphatgestein enthält, ab und deshalb kann man eine genaue Temperatur für alle Arbeits- arten nicht angeben. In der Praxis wurde jedoch gefunden, dass beispielsweise Gestein aus dem Staate Tennessee, welche sehr viel Verunreinigungen enthält, bei einer Temperatur verarbeitet werden kann, die etwa zwischen 500-700 C liegt, wenn man den oberwähnten Zusatz verwendet. Wird jedoch nur Kalium-und Natriumsulfat verwendet, so ist, wie festgestellt wurde, eine Temperatur von etwa 10720 C erforderlich. Wird Kaliumkarbonat verwendet, dann erhält man bei etwa 9090 C das verlangte Resultat. 846 C ist bei Natriumkarbonat und etwa 8880 C bei Natriumsulfat erforderlich. Mit anderen Worten, es wird in jedem Falle die Temperatur hoch genug sein, damit eine Reaktion stattfindet, aber nicht so hoch, dass eine Dissoeiation des Reaktionsproduktes erfolgt, was einen wesentlichen Punkt in dem Verfahren nach der Erfindung bildet. Die in der Reaktionskammer 2 entstehende Klinkermasse wird durch die Reaktionskammer und deren Auslassende ? in den Behälter 1. 3 geführt, dann in eine Kühlkammer, die nur teilweise gezeigt ist, aus der sie zu einer geeigneten Zerkleinerungsvorrichtung, einer Quetsche oder einer Mühle, die nicht dargestellt sind, gebracht wird, wo sie zermahlen wird, um entweder als Düngemittel oder als Bestandteil eines Düngemittels benützt zu werden. Es sei hier noch erwähnt, dass der Klinker die Tendenz hat. an der Ziegelwandung der Reaktionskammer haften zu bleiben und es hat sich als notwendig herausgestellt, denselben mittels eines bei 17 eingeführten Handschürers zu entfernen. Durch das beschriebene Verfahren kann man innerhalb kommerziell praktisch durchführbarer Reichweiten arbeiten, und 90-96% des verfügbaren Kalziumphosphat gewinnen, wobei etwa 900 zitrat- löslich sind und 4 bis 6% wasserlöslich ; gleichzeitig hat man die Verflüchtigung der Phosphorsäure und EMI2.3
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Aufschliessen von Rohphosphaten, mittels Alkalisalze in der Hitze, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgemahlene Rohphosphat abwechslungsweise hoch erhitzt und in die Alkali- salzlösung einfallen gelassen wird, zum Zwecke, dasselbe gründlich weiter zu zerkleinern und eine innige Mischung mit dem Alkalisalz zu bewirken.2. Eine Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, bei welcher eine mit ent- sprechenden Aufgabeeinrichtungen für das Phosphat und die Alkalilösung vorgesehene, in Umdrehung versetzte, zweckmässig gegen das Auslaufende geneigt liegende Trommel zur Anwendung kommt, dadurch gekennzeichnet, dass diese Trommel in jenem Teile, welcher gegen das Auslaufende zu liegt, mit einer ent- sprechenden Ausfütterung, im andern Teil aber mit Länggrippen ausgestattet ist. EMI3.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US96510XA | 1921-09-13 | 1921-09-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT96510B true AT96510B (de) | 1924-04-10 |
Family
ID=21738941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT96510D AT96510B (de) | 1921-09-13 | 1922-07-26 | Verfahren und Anlage zum Aufschließen von Rohphosphaten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT96510B (de) |
-
1922
- 1922-07-26 AT AT96510D patent/AT96510B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2413923A1 (de) | Verfahren zum stueckigmachen von glasschmelzgemengen | |
| DE2628916A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur rueckgewinnung von feinstverteilten feststoffen aus schlaemmen | |
| DE2729277A1 (de) | Verfahren zur behandlung von schlaemmen oder aschen, insbesondere von klaerschlamm oder klaerschlammaschen | |
| DE2408410A1 (de) | Kalksteinkoerner und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2759021A1 (de) | Verfahren zum stueckigmachen von glasrohstoffgemengen | |
| AT96510B (de) | Verfahren und Anlage zum Aufschließen von Rohphosphaten. | |
| DE2242811A1 (de) | Kontinuierliches verfahren zur herstellung von gut dosierfaehigen flockungsmitteln aus rotschlamm | |
| DE447191C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Brennen von Zement, Kalk u. dgl. im Drehrohrofen | |
| DE19743742C2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Branntkalk | |
| DE1294977B (de) | Verfahren zur Herstellung von Gluehphosphatduengemitteln | |
| DE841760C (de) | Verfahren zum Aufschliessen von Rohphosphaten durch Sintern auf dem Verblaserost | |
| DE2653325A1 (de) | Verfahren zur aufarbeitung von kalkhaltigem abfallschlamm | |
| DE866325C (de) | Trocknen von granulierter Hochofenschlacke | |
| DE510311C (de) | Brennstoff fuer Brennpulverkraftmaschinen aus Staub von Steinkohle, Braunkohle, Torf, Koks oder anderen staubfoermigen Stoffen | |
| DE2641627C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Düngemittels aus Rohrzuckermelasse bzw. Rohrzuckerschlempe | |
| DE2648741C3 (de) | Zusatzmischung für hochsiedende Erdölbrennstoffe undVerfahren zu deren Herstellung | |
| DE665179C (de) | Verfahren zum UEberfuehren von Rohphosphaten in citrat- und citronensaeureloesliche Form | |
| DE552975C (de) | Verfahren zur Herstellung von Bindemitteln und OEl aus OElkreide | |
| DE2024439A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Agglomeraten aus kondensierten Alkaliphosphaten | |
| DE1036876B (de) | Verfahren zum Aufschliessen von Rohphosphaten und gegebenenfalls Granulieren der erhaltenen Phosphatduengemittel | |
| AT148461B (de) | Verfahren zur Zerkleinerung von Kalkstickstoff. | |
| DE891357C (de) | Verfahren zur Gewinnung von chemischen Substanzen aus Calciumsulfitablauge | |
| DE846547C (de) | Verfahren zur Aufbereitung von Rohphosphaten durch Sintern | |
| AT201565B (de) | Verfahren zur Herstellung von kondensierten Metallphosphatgemischen | |
| DE3042862C2 (de) | Verfahren zur Verarbeitung von Nephelinrohstoff zu Tonerde |