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in die Stellung Fig. 4 : man schliesst das Absperrorgan.H und setzt den Kompressor 4 in Tätigkeit, der aus dem Behälter 21 absaugt und in den Behälter zudrückt ; der Hahn-37 ist geschlossen, die Flüssigkeit steigt im Rohr 3 auf, öffnet die Klappe 77 und füllt den Behälter, bis zum Schwimmer 26, den sie hebt und dabei die Leitung 12 sperrt. Währenddessen ist der Druck im Behälter 22 auf z. B. 2 Atm. gestiegen.
Sobald die Leitung 12 geschlossen ist, saugt der Kompressor 4 aus den Leitungen 12a und 14a ab, bis ein gewisser Unterdruck erzeugt ist und von diesem Augenblick an läuft er leer, ohne Arbeit zu verbrauchen. Der Druck im Behälter 22 steigt nicht mehr and der Zeiger des Manometers bleibt stehen. Man bringt sodann die Hähne 53, 54 in die Stellung Fig. 5, so dass der Kompressor aus dem Behälter 22 absaugt
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gefüllt, u. zw. so weit, dass die in den Behälter 21 eingetretene Flüssigkeitsmenge gleich ist der aus dem
Behälter 22 abgegebenen. Diese Gleichheit lässt sich nur dann erzielen, wenn der augenblickliche Austritt aus dem Kompressor genau gleich ist dem augenblicklichen Austritt aus dem Hahn 37.
Bei den kleinsten Modellen von käuflichen Kompressoren ist dieses Ergebnis nicht mit voller Sicherheit zu erzielen ; um dem zu begegnen, ist bei 59 ein belastetes Ventil angeordnet, das wie folgt wirkt : Wenn beispielsweise der Austritt aus dem Kompressor fünfmal so gross ist. wie der gewünschte Austritt aus dem Hahn 37, so füllt sich der Behälter 21 fünfmal so rasch, als der Behälter 2J sich entleert, und infolgedessen steigt der Druck über der Flüssigkeit im Behälter. 22 auf das fünffache des für den Austritt aus dem Hahn 37 erwünschten. Das Ventil 59, das auf den erwünschten Druck über der ablaufenden Flüssigkeit eingestellt ist, öffnet sich, sobald dieser Druck erreicht ist, und es werden die Leitungen 12a und.
Ma miteinander verbunden, so dass die Abgabe ebenso geregelt wird wie das Füllen des Behälters 21. b) Zweiter Fall, von vornherein nicht bestimmte Menge. Ist die Einrichtung bereit gestellt, so setzt der Verkäufer den Kompressor in Gang, bringt den Hahn/58, 54 in die Stellung Fig. 4 und den Flüssig- keitsablaufhahn 37 über den zu füllenden Behälter und öffnet diesen Hahn. Sodann beobachtet man das Steigen des Flüssigkeitsspiegels in dem zu füllenden Behälter und sobald dieser bis zum gewünschten .
Grade gefüllt ist, schliesst man den Hahn-37 und liest am Flüssigkeitsstandzeiger 52 die abgegebene
Flüssigkeitsmenge ab. Übersteigt die geforderte Flüssigkeitsmenge den Inhalt des Behälters 22, so sperrt man nach Abgabe einer bestimmten Menge, z. B. 50 l mittels Hahnes 53, il4 ab, füllt den Behälter 22 und lässt wieder ablaufen und liest die abgegebene Menge, z. B. 17 1, wie im ersten Falle ab. Die Gesamtmenge
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, abgesperrt worden sein, so sperrt das Schwimmerventil 61 die Leitung 18 ah und verhindert ein unbeabsichtigtes Entweichen von indifferenten Gas.
Am Tagesschluss ist die Vorrichtung im allgemeinen in Bereitschaftsstellung, d. h. das obere Messgefäss ist voll, das untere leer, der Kompressor ist abgestellt. Der Verkäufer bringt den Hahn 3,- in die Stellung Fig. 5 und öffnet das Absperrorgan. j1.
Bei dieser Stellung sind die Gasräume der Behälter 21, 22 und die Flüssigkeitsräume der Behälter 1, 21, 22 verbunden, die Flüssigkeit läuft vermöge der Schwere in den Vorratsbehälter und der Druck in der ganzen Anlage wird dem Atmosphärendruck sehr nahe gleich ; ein Unterschied zwischen beiden ist nur Änderungen der Aussentemperatur seit der Ingangsetzung zuzuschreiben. Der Manometerzeiger muss sich in der Nähe des Nullpunktes einstellen.
Andernfalls bestehen Undichtigkeiten, durch welche Aussenluft in die Einrichtung eindringen kann, und diese miissen beseitigt werden..
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angeordneten Kompressor derart zu einer geschlossenen Leitung verbunden sind. dass das zur Förderung der Flüssigkeit dienende Gas abwechselnd ans dem sich füllenden Messbehälter austritt, um sich in dem an die Saugseite des Kompressors angeschlossenen Behälter auszudehnen, worauf dieses Gas in dem an die Druckseite des Kompressors angeschlossenen Behälter komprimiert wird. von wo es unter geeignetem
Druck austritt, um das Ablassen der Flüssigkeit aus dem sich entleerenden Behälter zu bewirken.