AT95474B - Schnellverschluß für rotierende Quecksilberunterbrecher mit Gasfüllung. - Google Patents

Schnellverschluß für rotierende Quecksilberunterbrecher mit Gasfüllung.

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AT95474B
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Description


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    Schnellverschluss   für rotierende   Quecksilberunterbrecher   mit Gasfüllung. 



   Bei rotierenden   Quecksilberunterbrechern   mit Gasfüllung, bei welchem die Kontakteinrichtung in einem topfförmigen Gefäss angeordnet ist, bereitete der Verschluss und die Abdichtung dieses Gefässes bisher Schwierigkeiten. Der Verschluss wurde bei den bisher bekannten Ausführungsformen solcher Unterbrecher in der Regel in der Weise bewirkt, dass das die Kontakteinrichtung bergende Gefäss durch am Rand verteilte, einzeln anzuziehende Schrauben mit dem Gehäusedeckel verbunden wurde, wobei zwischen dem   Gefässrand   und dem Deckel ein zumeist ringförmiges Dichtungsmittel angeordnet war. 



   Durch diese Einrichtung waren aber folgende Nachteile bedingt : Die Handhabung des Unterbrechers bei der Überwachung der inneren Teile od. dgl. Massnahmen war infolge der zeitraubenden Schraubarbeit äusserst unbequem. Da der Abdichtungsdruck durch einzelne, örtlich auseinanderliegende, manuelle Bewegungen hergestellt wurde, lag ständig die Gefahr nahe, dass die Anpressung und damit die Abdichtung an den verschiedenen Teilen des Umfanges ungleichmässig wurde, so dass entweder ein unvollständiger Verschluss oder aber eine stellenweise Überbeanspruchung des Dichtungsmaterials eintreten konnte. Im ersten Fall war dann ein Entweichen des Schutzgases und eine dadurch bedingte Verminderung der Wirksamkeit der Kontakteinrichtung die Folge, während im anderen Fall in der Hauptsache eine dauernde Deformierung und Unbrauchbarmachung des Dichtungsmittels eintrat. 



   Alle diese Nachteile werden gemäss der Erfindung dadurch behoben, dass das Gehäuse durch eine zentrale Druekvorrichtung derart gegen die als Deckel ausgebildete Apparateplatte gepresst wird, dass der zwischen dem Rand des Gehäusetopfes und der Deckelplatte liegende Dichtungskörper unter der Einwirkung des zentralen Druckes auf dem ganzen Umfange gleichmässig zusammengepresst wird und somit eine gleichmässige Abdichtung des Gehäusetopfes herstellt. 



   Die Druckvorrichtung ist   zweckmässig   federnd ausgebildet und derart einstellbar angeordnet, dass ein selbsttätig sich aufrechterhaltender Abdichtungsdruck erreicht werden   ka'n,   der der Elastizität des Diehtungsmaterials, sowie dem Arbeitsdruck innerhalb des Gehäuses entspricht. Vermöge der federnden Nachgiebigkeit des Verschlusses wirkt letzterer zugleich als Sicherheitsventil gegenüber Explosionen im Arbeitsraum, so dass die bisher notwendigen, zusätzlichen Sicherheitseinrichtungen in Fortfall kommen können, wodurch der Aufbau des Unterbrechers wesentlich an Einfachheit gewinnt. 



   In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. 



   Fig. 1 zeigt die Seitenansicht eines durch teilweisen Längsschnitt geöffneten rotierenden Quecksilberunterbreehers. Fig. 2 zeigt die Aufsicht auf die unterhalb der Deckelplatte liegenden Teile eines solchen Unterbrechers. Fig. 3 zeigt die Aufsicht auf die unterhalb des Gehäusetopfes liegenden Teile. 



   Wie die Figuren zeigen, besteht der äussere Aufbau des Unterbrechers in an sich bereits bekannter Weise aus einer Fundamentplatte   1,   aus senkrecht auf dieser Platte befestigten Tragsäulen 2, aus einer von diesen Tragsäulen gehaltenen, aus Isolierstoff, etwa Pertinax, bestehenden Apparateplatte 3 und dem auf einem ringförmigen Gestell 4, dessen Füsse 5 am oberen Ende der Tragsäulen 2 befestigt sind, oberhalb der Apparateplatte 3 liegenden Antriebsmotor 6.

   Durch die lotrecht nach unten gehende Antriebswelle 7, die einerseits durch eine Flanschkupplung 8 lösbar an die Motorwelle angeschlossen ist und anderseits in einem abgedichteten Lagerblock 9 die Apparateplatte 3 durchdringt, setzt der Motor 6 ein unterhalb der Platte   3 hängendes, aus   dem   Pumpenkörper   10 und dem Strahlrohrpaar lla, llb bestehendes 

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   Turbinensystem inUmdrehung, wodurch in bekannter Weise   aus   dem Quecksilberspiegel   eines feststehenden Gefässes   12,   in das der Pumpenkörper taucht, Quecksilber hochgesaugt und durch düsenartige Mundstücke 13a, 13b der beiden Strahlenrohre wandernd gegen vier durch Stehbolzen 14 an der Platte   3   befestigte,

   ringförmig um das Turbinensystem angeordnete   Kontaktstücke 15a, 1ab, 15e, 15d geschleudert   wird. An Klemmschrauben   16,   die durch die Bolzen 14 je mit einem der Kontaktstücke 15 in Verbindung stehen, sind die einzelnen Leitungen des Unterbrecherstromkreises angeschlossen. 



   Das feststehende Gefäss 12 ist mit einem Topfgehäuse 17 fest verbunden, das als Vorratsbehälter für das umlaufende Quecksilber dient ; durch vier Öffnungen 18 im Boden des Gefässes 12 wird das von den 
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 liegt. An die Innenfläche des oberen Topfrandes ist zugleich ein zylindrisches Ringstück 22 angesetzt, dessen obere, der Platte 3 gegenüberliegende Kante 23 kammartig durchbrochen ist. Gegen die Aussenfläche dieser Kante lehnt sich der Dichtungsring 21 an, während er nach aussen hin frei liegt ; dadurch wird bewirkt, dass Druckerhöhungen im Arbeitsraum die, wie beispielsweise Füllgasexplosionen, die Apparatur gefährden, sich in einfachster'Weise ins Freie entladen können, indem sie durch die Durchbrüche des   Ringstüekes   22 hindurch den Dichtungsring über die   Aussenkante   der Fläche 20 hinweg nach aussen rücken.

   Das Ringstück 22 ist zweckmässig derart mit dem Gehäuse 17 verbunden, dass die obere Kante des   Ringstückes   auf die Platte 3 auftrifft, wenn die Pressung des Dichtungsringes sich der Elastizitätsgrenze desselben nähert.   Deformierungen   des   Dichtungskörpers   sind dadurch   unmöglich   geworden. 



   Die Herstellung des vermittels des   Gehäusekörpers   auf den   Dichtungsring wirkenden Abdichtlmgs-   druckes erfolgt durch eine zentrale   Druckvorriehtung.   Diese besteht in der Hauptsache aus einer als Querarm ausgebildeten, horizontalliegenden Blattfeder 24, die, unterhalb des Gehäusebodens angeordnet, sich über den ganzen Durchmesser des Apparates erstreckt und sich federnd gegen die Mitte des Gehäusebodens legt. Diese Blattfeder ist an den zwei gegenüberliegenden   Tragsäulen   2a und 2e gelagert, u. zw. derart, dass sie um die Säule 2a geschwenkt und an dieser Säule zugleich   um   eine horizontale Achse gedreht werden kann.

   Auf der Säule 2a   ist nämlich   eine lose sitzende Muffe 25 angeordnet, die sich auf einen mittels des Stiftes 26 an der Säule befestigten Haltering 27 stützt. An die Muffe   : ? 5   sind zwei einander parallele   AImfortsätze 28   angesetzt, die mit gegenüberliegenden Bohrungen 29 versehen sind und darin einen Querbolzen 30 tragen. Der zwischen den Armen 28 liegende Teil dieses Querbolzens ist mit einer Abflachung   versehen und trägt, an letztere angelegt, das eine Ende der Blattfeder 24. Zwei Kopfschraube 31 halten die Blattfeder auf dem Körper des Querbolzens 30 fest.   



   Die gegenüberliegende Säule   2c,   die in   ihrer IVlittelpartie VÍerkantig ausgebi1det ist, trägt   einen Achsbolzen 32. Auf der Aussenseite ist auf diesen Bolzen ein Handhebel 33 aufgesetzt, während an der Innenseite eine Exzenterscheibe 34 mittels eines durch den Hals dieser Scheibe gehenden Stiftes   35   auf dem Achsbolzen 32 befestigt ist. Die Exzenterscheibe trägt einen Laufring   36,   der lose auf dem Umfang dieser 
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 Fläche des vierkantigen   Säulenschaftes   greift, wird der Ring 36 auf der Exzenterseheibe festgehalten.

   Die
Stirnfläche der Extenterscheibe ist mit einer Ringnute 38 versehen, die zur Verminderung der Reibungsarbeit während der Bewegungen der   Exzentervorrichtung   mit einem   Schmiermittel,   beispielsweise Konsistenzfett, ausgefüllt werden kann. 



   Auf den Laufring 36 legt sich das freie Ende der Blattfeder 24 auf. Durch Bewegung des Handhebels 33 und entsprechende Drehung der Exzenterscheibe 34 innerhalb des stillstehenden Laufringes 36 kann die Blattfeder nach Belieben gehoben oder gesenkt werden. Letztere   umfasst   dabei in einer rechteckigen Aussparung 39, die symmetrisch am Endstück der Feder vorgesehen ist, den vierkantigen Teil der Säule 2c, so dass in der angehobenen Stellung der Blattfeder eine seitliche Lösung letzterer nicht möglich ist.

   Um die Feder jedoch lösen   und   den von dieser getragenen Gehäusetopf entfernen zu können, ist in dem vierkantigen Teil der Säule   2c,   gegenüber dem Endstück der Blattfeder, eine dem Profil der Feder entsprechende Aussparung 40 derart vorgesehen, dass das Endstück der Blattfeder in der tiefsten Stellung der Exzenterscheibe in Höhe dieser Aussparung 40 zu liegen kommt. Die Feder kann dann durch diese Aussparung   hindurchgeführt   und um die Säule 2a herum nach Belieben beiseite geschwenkt werden. 



   Soll der durch Drehung der Exzenterscheibe gegebene Bewegungsbereich der Druckfeder eine Änderung erfahren, so wird etwa durch Versetzen des Stiftes 26 die Stellung des Stützringes 27 entsprechend verändert oder es werden zwischen diesen Stützring und die Lagermuffe 25 Unterlegscheiben eingelegt oder entfernt. Die zentrische Übertragung des von der angespannten Blattfeder auf den Gehäusetopf 17 ausgeübten Druckes wird durch ein halbkugelförmiges   Druckstück     41   erreicht, das mit Hilfe einer Fassung 42 auf der Unterseite des Gehäusebodens derart befestigt ist, dass die mit der   Oberfläche   der Blattfeder in Berührung kommende Wölbungsspitze des   Druckstückes   in die Symmetrielinie des Gehäusetopfes fällt. 



  Der unter der Wirkung der gespannten Blattfeder von der Ringfläche 20 des Gehäusetopfes auf den Gummiring 21 ausgeübte Druck ist daher an allen Stellen des Ringes gleich stark. Das   Diuekstück 41   

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> angeordnete Deckelplatte gepresst wird, derart, dass der zwischen dem Rand des Gehäuses und der Deckelplatte liegende Dichtungskörper auf dem ganzen Umfange gleichmässig zusammengepresst wird.
    2. Schnellverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckvorrichtung einstellbar ist.
    3. Schnellverschluss nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine unterhalb des Gehäuses (17) angeordnete, an zwei gegenüberliegenden Säulen des Untergestells angreifende, horizontal liegende Blattfeder (24), die sich an die Mitte des Gehäusebodens anlegt.
    4. Schnellverschluss nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein auf der Mitte des Gehäusebodens zwischen diesem und der Blattfeder (24) eingeschaltetes, zweckmässig aus isolierendem Material bestehendes Druckstück (41), das vorteilhaft auf dem Gehäuse befestigt ist.
    5. Schnellverschluss nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein zweckmässig topfförmiges Gehäuse (17) mit rings um den Umfang der Öffnung laufenden Randkragen (19), wobei letzterer eine zur Deckelplatte (.'3) parallele ebene Ringfläche (20) zur Aufnahme des gegen die Deckelplatte zu pressenden Dichtungskörpers (21) bildet.
    6. Schnellverschluss nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein mit dem Gehäuse verbundenes, zylindrisches Haltestück (22), welches dem nach aussen hin frei liegenden Dichtungskörper von der Innenseite her eine bestimmte Stellung zuweist.
    7. Schnellverschluss nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das den Dichtungskörper von innen her stützende Haltestück einen etwa kammartig durchbrochenen Rand (28) besitzt, derartig angeordnet, dass die Durchbrüche in Höhe des Dichtungsringes liegen.
    8. Schnellverschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (24) um die eine der drei Lagerungssäulen schwenkbar und an dieser Säule zugleich um eine horizontale Achse drehbar angeordnet ist.
    9. Schnellverschluss nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine lose um die Säule (2a) drehbare Muffe (25), die mittels zweier Armfortsätze (28) einen horizontal liegenden, drehbaren Querbolzen (-) trägt, auf welchem das eine Endstück der Blattfeder befestigt ist.
    10. Schnellverschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (24) an der zweiten der drei Lagerungssäulen höhenverschiebbar gelagert ist, u, zw. zweckmässig derart, dass sie in einer bestimmten Stellung des Endstückes zur Schwenkung um den gegenüberliegenden Lagerpunkt freigegeben wird, während sie in allen übrigen Stellungen gegen seitliche Bewegungen gesichert ist.
    11. Schnellverschluss nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine an der Säule (2e) drehbar befestigte Exzenterscheibe (. 34), auf der das Endstück der Blattfeder (24) aufliegt, so dass den verschiedenen mittels eines Handhebels (33) hergestellten Drehstellungen der Scheibe verschiedene Höhenlagen des Endstückes der Blattfeder entsprechen.
    12. Schnellversch1uss nach Anspruch 10 und 11, gekennzeichnet durch eine zweckmässig symmetrisch angeordnete Aussparung (, j9) im Endstück der Blattfeder, die die vorteilhaft vierkantig gestaltete Tragsäule umfasst.
    13. Schnellverschluss nach Anspruch 10 und 11, gekennzeichnet durch eine Aussparung (40) im Schaft der Tragsäule C, durch die, zweckmässig in der tiefsten Stellung, das Endstück der Blattfeder hindurchgeführt werden kann.
    14. Schnellverschluss nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch einen das Endstück der Blattfeder tragenden, stillstehenden Laufring (36), der lose auf dem Umfang der Exzenterscheibe (34) gleitet.
    15. Schnellverschluss nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen bajonettartig wirkenden Verschluss, durch den eine vorzeitige Lösung des Gehäuses beim Lösen der Druckvorrichtung verhindert wird.
    16. Schnellverschluss nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch etwa ringsektorförmige Leisten (44), die an der äusseren Umfangfläche des Gehäuserandes vorgesehen sind, sowie durch eine entsprechende Anzahl entsprechend versetzter Anschlagzapfen (46), die mit bezug zu diesen Leisten derart angeordnet sind, dass sie das Gehäuse festhalten, solange ihnen Teile der Leisten gegenüberstehen, während sie das Gehäuse zur völligen Lösung freigeben, wenn sie, etwa nach einer entsprechenden Drehung des Gehäuses, in die zwischen den einzelnen Leisten liegenden Zwischenräume (45) gelangen.
AT95474D 1922-03-10 1923-01-29 Schnellverschluß für rotierende Quecksilberunterbrecher mit Gasfüllung. AT95474B (de)

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