DE338181C - Fuehrung fuer aufgehaengte Drehachsen - Google Patents

Fuehrung fuer aufgehaengte Drehachsen

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DE338181C
DE338181C DE1920338181D DE338181DD DE338181C DE 338181 C DE338181 C DE 338181C DE 1920338181 D DE1920338181 D DE 1920338181D DE 338181D D DE338181D D DE 338181DD DE 338181 C DE338181 C DE 338181C
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Germany
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arms
axis
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ring
rotation
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DE1920338181D
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JOSEPH MIDDAGH
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JOSEPH MIDDAGH
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C27/00Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Führung für aufgehängte Drehachsen. Die Erfindung betrifft eine Führung für aufgehänbte .Achsen, die eine große Drehgeschlvindigkeit haben; wie dies z. B. bei den Achsen - von Zentrifugen usw. der Fall ist. Bei dieser Anordnung wird die Welle in ihrer normalen Lage durch angelenkte Arme gehalten und geführt, auf die ein elastisches Organ wirkt. Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf Anordnungen, bei denen zwischen die zuführende . Achse und die Enden der auf sie wirkenden Gelenkarme ein Lagerring eingeschaltet wird.
  • Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsformen der Führung nach der Erfindung. Fig. i zeigt die eine Ausführungsform in Ansicht bei teilweisem Schnitt nach A-A der Fig.2; Fig.2 ist eine Draufsicht und Fig. 3 ein Schnitt nach B-B der Fig. i ; Fig. q. zeigt die zweite Ausführung in Ansicht bei teilweisem Schnitt nach C-C der Fig. 5 ; Fig. 5 ist eine Draufsicht und Fig. 6 eine Ansicht in der Ebene D-D der Fig. q.. Die Fig.7 bis io veranschaulichen Abänderungen, bei denen sich das Gleiten zwischen der zu führenden Achse und den Enden der Gelenkarme auf einer Kugellagerung vollzieht.
  • Die Führung besteht aus vier Armen i, die an Gelenken 2 eines Ringes 3 aufgehängt sind. Der Ring 3 ist auf einer festen Büchse ¢ befestigt, durch die die Achse 5 senkrecht hindurchgeht,- an der die Zentrifugentrommel b aufgehängt ist-. Bei der Ausführung nach Fig. i und 2 wird der Ring 3 durch die kleinere Schrauben 7 festgelegt, während er bei der Ausführung nach Fig. d. und 5 von zwei Backen gebildet wird, die durch die Schrauben 6 auf der Büchse 4 festgelegt sind. Die unteren Enden der Arme i sind gegeneinander gerichtet und stützen sich unter der Wirkung eines elastischen Organs gegen"die aufgehängte Achse 5. Um dies zu erreichen, werden die Arme i von einem Ring 8 umgeben, der aus vier Viertelkreisen gebildet ist und in dessen äußerer Nut eine Schraubenfeder oder ein Gummiring 9 eingelagert ist. Diese Feder hat die Wirkung, die Segmente 8 einarider zu nähern und infolgedessen die Arme i gegen die Achse 5 zu drücken. Diese Annäherung kann zwecks Vermeidung einer zu starken Klemmung durch Schrauben io begrenzt werden. Die unteren Enden der Arme i sind nach vier verschiedenen Ebenen (Fig. i, 3, d., 6) abgeschrägt, derart, daß die Reibung auf die Achse 5 auf das geringste Maß zurückgeführt wird. Auf dem Ring 3 befestigte Federn i i (Fig: q.), gegen die sich die Arme i stützen, dienen zur Vermeidung zu großer winkliger Lagenveränderungen der Arme i und damit der Achse 5. Bei der Anordnung nach Fig.i sind diese Federn durch Regulierschrauben i2 ersetzt. Aus der senkrechten Lage der Arme i ergibt sich ein stets senkrechter Druck auf die Achse 5. Bei der Ausführung nach Fig. 6 und 7 ist ein Lagerring 13 zwischen die Achse 5 una die Enden der Arme r eingeschaltet, welch letztere in diesem Falle, wie Fig.7 zeigt, zweckmäßig verbreitert sind. Dieser Lagerring 13 wird aus zwei Teilen gebildet, die durch die Lappen 14. und die Schrauben i c vereinigt sind; wodurch es ermöglicht wird, einen Kugelkranz 16 in eine in der Innenfläche des Lagerringes 13 vorgesehene Rille zu bringen. Die Drehung der Achse 5 findet so auf Kugeln statt. Die Anordnung nach Fig. 9 und io ist im wesentlichen die gleiche. Sie enthält ebenfalls einen aus zwei Teilen gebildeten Lagerring 13, in dessen Innenrille ein Kugelkranz 16 vorgesehen ist. Zur Ermöglichung einer Regelung des Abrollens der Kugeln sind auf die Achse 5. zwei Konusse oder Schalen 17 geschraubt, zwischen denen die Kugeln 16 rollen. Die Enden der Arme i sind ebenfalls verbreitert, weil sie auf einen Teil von größerem Durchmesser wirken.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Führung für aufgehängte Drehachsen, gekennzeichnet durch Gelenkarme, die unter Wirkung eines elastischen Organs mittelbar oder unmittelbar gegen die Drehachse gedrückt werden. z. Führung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an einem Tragring angelenkten Arme von einem Ring umgeben sind, der in eine der Anzahl der Arme entsprechende Anzahl von Segmenten geteilt ist und. in dessen äußerer Rille eine Metallfeder, ein Gummiring oder sonst ein elastisches Organ angeordnet ist. 3. Führung nach Anspruch i oder a, dadurch gekennzeichnet, daß die winkligen Lagenveränderungen der. Gelenkarme und der geführten Achse durch Federn oder durch Regulierschrauben begrenzt sind. q.. Führung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der gegen die Achse drückenden Gelenkarme abgeschrägt oder derart profiliert sind, daß die Berührungsstellen auf das geringste Maß zurückgeführt sind. 5. Führung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Arme senkrecht aufgehängt sind derart, daß sie einen immer senkrechten Druck auf die Arme ausüben. 6. Führung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Drehachse und die Enden der Gelenkarme ein Lagerring eingeschaltet ist: 7. Führung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der aus zwei Teilen zusammengefügte Lagerring zur Einlagerung eines Kugelkranzes dient, auf dem sich die Drehung der Achse vollzieht. B. Führung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Achse Konusse oder Schalen geschraubt sind, zwischen denen die Kugeln des Lagers rollen.
DE1920338181D 1919-07-19 1920-08-18 Fuehrung fuer aufgehaengte Drehachsen Expired DE338181C (de)

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