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Ausschaltvolrichtung für elektrisch betriebene Sprechmaschinen.
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während die Leitung b vom Federkontaktteil 44 b direkt zum andern Federkontaktteil 51 zurückführt. Von der vom Schalter. 56 zum Widerstand W führenden Leitung a ist die Leitung c nach der Magnetspule 50 abgezweigt, deren Weiterführung d mit dem Kontakthebel 27 in leitender Verbindung steht.
Die Leitung e ist von der Befestigungsstelle der vom Widerstand W nach dem Federkontaktteil 44a führenden Leitung a abgezweigt und an die Kontaktfeder 55 angeschlossen, so dass beim Berühren des Kontaktarmes 26 mit dem Nocken 29 bei eingeschaltetem Schalter 56 der Stromkreis durch den Magnet geschlossen ist.
Die Benutzung der Vorrichtung kann in der Weise erfolgen, dass. bei durch den Schalter 56 unterbrochenem Strom die Nadel 25 auf diejenige Stelle der Tonplatte 13 oder über diese gehalten wird, an der die Bewegung der Sprechmasehine unterbrochen werden soll. Darauf wird mittels des Stellhebels 31 der Kontakthebel 27 in eine derartige Lage gebracht, dass dessen Nocken 29 den Kontaktarm 26 berührt.
Dabei ist der Kontaktnocken 29 so angeordnet, und der Kontakthebel 27 von solcher Länge sowie dessen Drehpunkt so gewählt, dass der Berührungspunkt stets möglichst vertikal unter dem jeweiligen Aufliegepunkt der Nadel 25 auf der Schallplatte 13 liegt. Dadurch wird eine möglichst genaue Einstellung der Teile 27 und 29 gegenüber der Nadel 25 erreicht und können so Ausführungsfehler der Sprechmaschine grösstenteils behoben werden. Auch ist die Einstellung gegenüber bekannten Anordnungen eine wesentlich genauere infolge Verlegung der Kontaktpunkte weit weg vom Drehpunkt der betreffenden Kontaktglieder. Hierauf wird der Schallarm 22 in Richtung des Bremsbacken 38 ausgeschwenkt, u. zw. so weit. bis durch den Hebel 26 und Stift 40 der Bremsbacken vom Plattenteller 12 abgehoben wird und der Rückhaltestift 46 in die Rast 45 zum Eingriff kommt.
Darauf wird die Nadel 25 an derjenigen Stelle der Tonrille der Schallplatte eingesetzt, von der aus die Schallplatte abgehört werden soll.
Es könnte auch zuerst mittels des Griffes 35 der Bremsbacken 38 vom Plattenteller 13 abgehoben und dabei mittels der Schiebestange 41 ! der Kontaktkörper 43 zwischen die Federkontakte 44a und 44b gebracht werden, worauf erst die Kontaktteile 26 und 29 in ihre Endlage und schliesslich die Nadel 25 direkt auf diejenige Stelle der Sehallplattenrille gebracht werden, von welcher aus die Schaltplatte. H abgehört werden soll.
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die Umdrehungszahl des Motors durch Höher- oder Tieferschrauben der Stellschraube 16 reguliert. Durch die Rillen der Schallplatte 13 wird die Nadel 25 nach dem Mittelpunkt derselben geführt und dabei auch der Kontaktarm 26 dem Nocken 29 genähert.
Beim Berühren der beiden Teile 26, 29 wird der Stromkreis durch die Magnetspule 50 geschlossen, was zur Folge hat, dass der Anker 49 von der Spule angezogen wird und der Rückhaltestift 46 aus der Rast 45 austritt. Unter Wirkung der Feder 39 wird der Bremsbacken 38 gegen den Rand des Plattentellers 13 hin ausgeschwenkt und gleichzeitig tritt der Kontaktkörper 43 aus den Federkontakten 44a und 44b aus, wodurch der Stromkreis durch den Motor und durch die Spule unterbrochen wird.
Es wird somit der Motor zum Stillstand gebracht und unter Wirkung der Feder 39 der Plattenteller 13 durch den Bremsbacken 38 festgehalten, u. zw. in der Weise, dass nicht nur ein Rüekwärtsbewegen des Plattentellers unmöglich wird, sondern dass beim Auslaufen des Motors der Plattenteller so festgehalten wird, dass mittels des Treiborganes 7 auch der Motor 6 gebremst wird. Nach erfolgter Ausschaltung durch Berühren der beiden Kontaktglieder 26, 29 ist der Schalter 56 in Ausschaltlage zu bringen.
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